Wie geht es weiter ?
Julia wird von Kwame entjungfert und besamt
Langsam drückt Kwane seinen Schwanz immer tiefer in Julias Schoß hinein. Was für unbeschreiblich geile Gefühle! Und sie nehmen zu mit jedem Millimeter, den er seinen Stoßbolzen tiefer in das wahnsinnig enge Loch des blonden Mädchens drückt. Seine kugelige Eichel ist bereits komplett in ihr verschwunden, als Kwame einen Widerstand spürt und er nicht mehr weiter kommt. Julia versucht sich wimmernd zurückzuziehen, schrammt dabei aber ihre erregte Klitoris an dem kantigen Schaft, auf den sie gepfählt ist.
Nun durchwogt sie wieder die überwältigende Lust eines Weibes, das nackt auf einen afrikanischen Männerschwanz gespießt ist. Und diese Lust reißt sie hin, sich auf diesem herrlichen Folterinstrument zu reiben. Kwames lüsterner Blick fällt auf Julias ihm groß entgegengereckten Titten, und er fängt ganz sacht und vorsichtig an, gegen ihr reibendes Fötzchen anzuficken. Es dauert keine Minute, da gibt ihr Fötzchen plötzlich nach, als ihr Jungfernhäutchen zerreißt und der Weg ins Paradies offen ist.
Entschlossen stößt Kwame zu und treibt seinen bocksteifen Bolzen immer tief in das nun klaffende, vibrierende Fickloch. Das entjungferte Mädchen zieht den afrikanischen Zuhälter tief über sich und schlägt ihm kreuzweise die Beine um den Rücken. Kwane beginnt das junge Ding durchzureiten, und er tut es gründlich, arbeitet ihre Fotze genüsslich durch. Irgendwann springt endlich der blendende Blitz auf ihn nieder. Es kommt ihm, und die Wollust ist so gewaltig, dass sie ihn einen Augenblick richtig lähmt.
Reglos verharrt Kwame auf Knien und Händen, während er jetzt zum ersten Mal seinen geilen Ficksaft in Julias empfängnisbereiten Schoß hineinspritzt. Das junge Mädchen ächzt und keucht, und mit jedem Stöhnen empfängt sie einen heißen, scharfen Samenstrahl, der tief in sie hineinfegt und ihren gierig geöffneten Muttermund trifft. Auch als der Orgasmus endlich vorüber ist, bleiben sie noch in ihrer Stellung, bleibt Kwames nach wie vor bocksteifer Balken in dem überschwemmten Loch des Mädchens.
Julia kommt wieder zu sich. „Du hast mir ein Kind gemacht“, jammert sie plötzlich und legt ihre Hände auf ihren Bauch. „In ein paar Monaten werde ich sooo einen dicken Bauch haben! Dabei will ich doch noch gar nicht schwanger werden! Meine Eltern werden mich bestimmt umbringen, wenn ich mit einem Kind ankomme!“ Die bloße Vorstellung genügt bereits, um Kwame wieder richtig anzumachen. Vorsichtig und behutsam beginnt er Julia erneut zu vögeln. Was kümmert es ihn, wenn die Kleine schwanger wird!
Da beginnt auch Julia, den Takt wieder aufzunehmen! Im Jucken und Zucken neuer Geilheitswonnen versinkt der flüchtige Schrecken über die jähe Erkenntnis, dass der Afrikaner sie möglicherweise gerade eben geschwängert hat und sie in neun Monaten möglicherweise ein farbiges Kind zur Welt bringen wird. Sie beschließt einfach nicht mehr daran zu denken und spreizt lüstern ihre Beine weit auseinander. „Fick mich, du geiler Hengst, besorg es mir ordentlich und spritzt mir das Fötzchen richtig voll ...“
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