Wie geht es weiter ?

Kwame führt die schwankende Julia direkt in sein Schlafzimmer

Kwame führt die leicht schwankende Julia in seiner Wohnung direkt ins Schlafzimmer. „Hm, deine Cousine ist wohl gerade unterwegs“, murmelt er und deutet auf das Bett. „Hier kannst du dich hinlegen und ein wenig ausruhen, bis Michaela wieder da ist“, sagt er fürsorglich. „Hier, nimm die Pille, die ist gegen den Schwindel, da wird es dir gleich wieder besser gehen!“ Gehorsam schluckt Julia angebotene Pille herunter und legt sich dann auf das Bett nieder. „Braves Mädchen!“ lobt Kwame sie grinsend.

Beim Hinlegen spreizt Julia ihre Beine und zeigt dem schwarzen Zuhälter unabsichtlich ihren Schoß. Kwame beugt sich rasch über sie, greift ihr mit beiden Händen schnell unter den kurzen Minirock und zieht ihr, bevor sie reagieren kann, mit einem Ruck den schwarzen Slip die Beine herunter. „He!“ protestiert Julia ängstlich. „Was machen Sie da?“ Kwame gibt ihr keine Antwort auf die Frage, stattdessen wirft er ungerührt ihren winzigen Slip weg, öffnet den Verschluss seiner Hose und lässt sie zu Boden gleiten.

„Oh mein Gott!“ stößt Julia ganz entsetzt aus, als sie den riesigen, steifen Schwanz des afrikanischen Zuhälters erblickt. Julia ist kein ganz unerfahrenes Mädchen, sie ist auch schon öfters geküsst worden, aber sowas Großes hat sie noch bei keinem ihrer Mitschüler gesehen. Rasch versucht sie ihre Beine zu schließen, doch dazu kommt es nicht mehr. Kwame hat nämlich Julias offenliegende, ihm völlig entblößt entgegenklaffende Scham mit dem rosanen, von blondem Flaumhaar umbuschten Löchlein erblickt.

Mit beiden Händen zwingt der schwarze Zuhälter die wieder zusammenstrebenden Schenkel auseinander und kniet gleich danach mit beiden Beinen in ihrem obszön gespreizten Dreieck. „Nein!“ schreit Julia erschrocken auf. „Nein, nicht! Sie können mich nicht bumsen, ich bin doch noch Jungfrau! Nein! Nein!“ Kwame lässt ihre Beine los, mit denen sie sogleich wild zu strampeln beginnt, packt dafür mit beiden Händen ihren knackigen Apfelpo und hebt sie hoch vor seinen Bauch, vor dem sein harter Hengstriemen steht.

„Oh! Oh! Hiiih!“ stöhnt und keucht die Kleine, als Kwame seine wulstig breite Eichelspitze genau auf ihren steif wegstehenden Kitzler drückt und mit ruckenden Hüften blindlings darauf loszuwühlen beginnt. Immer wieder aufgirrend schüttelt das junge Ding ihren aufgespannten Schoß. Doch ihre strampelnden Beine streben auf einmal nicht mehr zusammen, sondern spreizen sich lüstern. Kwame wühlt pressend und rüttelnd immer weiter, bis ein Schwall von Nässe plötzlich seine rubbelnde Eichel umspült ...

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