What's next?

Der nächste morgen

Ein plötzlicher, kalter Schauer läuft mir über den Rücken, als die erste Welle der Panik einsetzt. *Hatte er Kondome?* Ich kann mich nicht einmal daran erinnern, ob wir überhaupt darüber gesprochen haben. Die Angst vor Geschlechtskrankheiten kriecht wie ein giftiges Gefühl in mein Bewusstsein, doch mein Körper ist zu erschöpft, um wirklich in Panik zu verfallen. Während ich dort im Flur stehe, spüre ich, wie ein klebriger Tropfen Sperma langsam über mein Kinn rinnt und auf meiner Titte landet.

Ich starre auf die Uhr. Morgen beginnt die Berufsschule, der erste Tag, und mein Wecker wird unerbittlich um 6:30 Uhr klingeln. Mit einem tiefen, erschöpften Seufzer schleppe ich mich ins Bad, um die Spuren dieses Mannes von mir abzuwaschen, während die Stille der Wohnung fast ohrenbetäubend wirkt.

Ich werfe mir ein weites T-Shirt über, das fast bis zu den Knien reicht, und greife nach meinem Handy, das auf dem Sideboard vibriert. Auf dem Display leuchten mehrere Benachrichtigungen von Pia auf. *„Und, wie ist es in deinem neuen Reich?“, „Lebst du noch oder bist du beim Auspacken kollabiert?“, „Gib mir ein Update, Süße!“* Ich starre auf ihr Profilbild – rote Locken, ein strahlendes Lachen und diese Kurven, die an jedem Kleidungsstück perfekt sitzen. Ein stechender Neid mischt sich in meine Erschöpfung; Pia besitzt diese natürliche, weibliche Anziehungskraft, während ich mich gerade wie ein zerbrochenes Puzzle fühle. Ich tippe keine Antwort. Wie soll ich ihr erklären, dass ich gerade in meiner ersten eigenen Wohnung an einer völlig fremden Person zerbrochen bin?

Ein kurzer Moment der Besessenheit übermannt mich. Ich will nicht die Traurige sein, die in der Leere ihres neuen Wohnzimmers versinkt. Mit einem zittrigen Finger öffne ich die Kamera-App, rücke das T-Shirt so zurecht, dass meine Brüste gerade noch so ansprechend hervorstechen, und fange den Moment ein, in dem die weißen Spuren in meinem Gesicht noch als provozierendes Detail glänzen. *Klick.* „Schon mal die Typen abgecheckt“, tippe ich mit einem mechanischen Lächeln auf die Lippen, während ich das Bild an Pia sende. Doch kaum ist die Nachricht abgeschickt, schlägt die Euphorie in eine kalte, nackte Angst um. Die Bilder sind weg, die Nachricht ist raus, aber das Gefühl der Verletzlichkeit bleibt. Ich starre auf den Cursor, der blinkt, und plötzlich fühlt sich das gesamte Abenteuer wie ein Fehler an, den ich nicht mehr rückgängig machen kann.

Pias Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Ein kurzes, begeistertes „Oha, du gehst ja direkt ans Eingemachte!“ gefolgt von einem fragenden Emoji. Dann die Frage, die mich kurz aufschrecken lässt: „Und was ist eigentlich mit deinem Freund? Der wohnt doch immer noch 70 Kilometer weit weg, oder?“ Ich grinse bitter und tippe mit einer Mischung aus Überlegenheit und Wehmut zurück: „Der hat eh einen kleinen Schwanz“, gefolgt von einem lachenden Smiley. Es fühlt sich fast befreiend an, die Wahrheit so plump auszusprechen.

Erschöpft lasse ich das Handy auf die Matratze fallen und rolle mich in den Laken zusammen. Bevor ich die Augen schließen kann, vibriert das Gerät ein letztes Mal. Ein Foto von Pia. Sie hat sich im Spiegel posiert, das Oberteil tief genug heruntergezogen, dass ihre Nacken-Titten fast aus dem Stoff springen. Ein perfekter, provokanter Anblick. Ich lächle dunkel und schalte das Licht aus. Ich liebe sie einfach dafür, dass sie genau so ist wie ich.

Der Wecker reißt mich aus einem schweren, traumlosen Schlaf. Ich bin noch völlig im K.O., aber das Gefühl von gestrigen Überresten auf meiner Haut drängt mich ins Bad. Während ich zum Bad üner den Flur gehe, bemerke ich durch das Milchglas der Haustür eine Bewegung – ein dunkler Schatten, der sich langsam vom Hausflur entfernt. Mein Nachbar.

Ein plötzlicher Impuls übermannt meine Müdigkeit. Ich ziehe das weite T-Shirt ruckartig hoch, sodass es knapp unter meinem Po endet und meine Beine völlig entblößt lässt. Mit einem selbstzufriedenen Grinsen schiebe ich die Wohnungstür einen Spalt breit auf und trete halb hinaus, die Arme locker an den Seiten, und tue so, als würde ich nur kurz die Luft prüfen. Ich starre bewusst an ihm vorbei, während ich spüre, wie sein Schritttempo abrupt sinkt.

Ich beuge mich langsam vor, um meine Schuhe zu greifen, und ziehe das T-Shirt dabei noch ein Stück höher, bis es kaum noch meine Brust bedeckt. In dieser Position bin ich vollkommen exponiert; mein ganzer Nacken-Po, die Rosette und meine Pussy sind für ihn wie in einem Schaufenster ausgestellt. Ich spüre seinen Blick wie ein Brenneisen auf meiner Haut. Er ist erstarrt, unfähig, wegzusehen, und glotzt mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und Gier. Er muss etwa 25 bis 30 sein, ein Mann im besten Alter, und in seinem starren Gesicht spiegelt sich gerade die Erkenntnis wider, dass seine neue Nachbarin absolut keine Hemmungen kennt.

Ich richte mich mit einer langsamen, fast schon spielerischen Bewegung auf und werfe ihm einen flüchtigen Blick über die Schulter zu. „Ups, hallo, Herr Nachbar!“, rufe ich mit einer Stimme, die absichtlich ein wenig zu hoch und verspielt klingt. Bevor er überhaupt die Chance hat, ein Wort zu stammeln oder sich von seinem Schock zu erholen, ziehe ich mich mit einem schnellen Rückzug in die Wohnung zurück. Während ich die Tür ins Schloss fallen lasse, entwischt mir ein triumphierendes Kichern, das in der Stille des Flurs fast schon provokativ nachhallt.

Das warme Wasser rinnt über meinen Körper, während ich versuche, die letzten Reste der gestrigen Begegnung von mir zu waschen. Plötzlich durchschneidet ein schrilles Klingeln die Stille des Badezimmers. Ich zucke zusammen und starre die geschlossene Tür an. Wer zum Teufel klingelt so früh? Mit einem Gefühl von Neugier und einer leichten Anspannung greife ich nach dem Handtuch, wickle es mir hastig und knapp um die Hüften und werfe mir ein weiteres lose um die Schultern, bevor ich barfuß und mit noch feuchter Haut zur Tür eile.

Ich reiße die Tür auf einen Spalt und da steht er – völlig überfordert, mit einem Gesicht, das zwischen Panik und Begehren schwankt. Er faselt etwas von einem Schlüssel, stammelt hektisch, dass er glaubt, etwas gesehen zu haben, doch sein Blick rutscht unaufhaltsam an meinem nassen Dekolleté hinunter. In einem einzigen, kalkulierten Moment lasse ich das Handtuch an meiner Hüfte locker; es gleitet mit einem leisen Rascheln zu Boden und lässt mich völlig nackt vor ihm stehen. Bevor er den Schock verarbeiten kann, greife ich fest nach seinem Hemdkragen und ziehe ihn mit einem Ruck in meinen Flur. Während er immer noch verwirrt etwas von einem Schlüssel stammelt, bemerke ich mit einem triumphierenden Lächeln, dass er bereits meinen eigenen Haustürschlüssel in der Hand hält, den ich in der Eile von gestern einfach im Schloss stecken gelassen hatte.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, lasse ich mich mit einem geschmeidigen Schwung auf die Knie fallen. Die Kühle des Flurbodens an meinen Knien bildet einen harten Kontrast zu der Hitze, die nun zwischen uns herrscht. Mit einer Routine, die fast schon provokant wirkt, mache ich mich an seinem Hosenbund zu schaffen und ziehe den Reißverschluss mit einem langsamen, metallischen Geräusch auf. Ich hole sein halbsteifes Glied aus der Hose hervor, betrachte es einen Moment lang mit einem schelmischen Funkeln in den Augen und flüstere dann: „Morgenstund hat Schwanz im Mund.“ Ich kichele leise, während ich ihn mit einem gierigen Blick fixiere, und beginne dann, ihn mit einer beherrschten Gier in meinen Mund zu nehmen.

Er ist eher durchschnittlich beispiellos, aber er riecht sauber, fast schon steril. Während ich ihn umschließe, höre ich ihn noch immer nervös faseln, dass er mich gar nicht kennt und das hier alles viel zu schnell geht. Ich löse mich für einen Moment, blicke mit einem frechen Glitzern in seinen Augen auf und flüstere: „Ich bin Julia und ich lutsche gerade deinen Schwanz“, bevor ich ihm zwinkere und ihn erneut mit voller Gier verschlinge. Überrascht stammelt er etwas davon, dass seine Freundin in der Wohnung direkt gegenüber wartet, doch das ist mir völlig egal. In diesem Moment zählt nur das triumphale Gefühl, ihn so plump und hilflos in meinem Flur zu haben.

Ich wende die Technik an, die mir der Neger gestern beigebracht hat: Ich strecke die Zunge weit heraus und richte sie so aus, dass sein Glied fast ohne Widerstand tief in meinen Rachen gleitet. Ich spüre, wie er erschüttert ist, wie sein Atem stockt, während ich die volle Länge in mir aufnehme. Ein Gefühl von triumphaler Genugtuung durchströmt mich; ich bin richtig stolz auf mich, dass ich diese Technik so präzise anwenden kann, um ihn völlig wehrlos zu machen.

Es macht ihn völlig fertig und mich ungemein stolz, dass ich bei seinen 15 Zentimetern bis zum Anschlag gehen kann, ohne dass mein Würgrreflex auslöst oder ich kotzen muss. Ich spüre, wie sein Körper unter der Intensität zittert. Mit einer heiseren, fast verzweifelten Stimme fragt er, ob er meinen Kopf packen darf. Mutig nicke ich ihm zu, und im nächsten Moment schließen sich seine Finger fest um mein Haar und meine Schläfen. Er beginnt, meinen Kopf mit einem rhythmischen, fordernden Druck zu führen und mich förmlich zu ficken, während er die volle Kontrolle über die Tiefe und Geschwindigkeit übernimmt.

Stolze Tränen schießen mir in die Augen, während ich dort unten knie. Das Wissen, dass seine Freundin nur wenige Meter entfernt in der Wohnung gegenüber auf ihn wartet, steigert die Gier in mir ins Unermessliche. Er keucht laut auf, seine Finger graben sich noch tiefer in meine Kopfhaut, als er den Rhythmus beschleunigt. In diesem Moment bin ich nicht nur eine fremde Frau im Flur; ich bin sein geheimes Vergnügen, ein schmutziges Geheimnis, das er direkt vor der Nase seiner Partnerin genießt, während er mich mit einer fast verzweifelten Intensität in den Rachen treibt.

Während er mich mit immer härteren Stößen im Mund kontrolliert, wandert meine freie Hand instinktiv abwärts. Ich spreize meine Beine ein wenig weiter und beginne, meine Pussy gierig zu streicheln, wobei meine Finger die feuchte Hitze dort unten suchen. Das Wissen, dass ich gleichzeitig seinen Schwanz im Rachen spüre und meine eigene Lust steigere, treibt mich an den Rand des Wahnsinns; ich winde mich unter seinem Griff, während ich mich selbst massiere, völlig verloren in diesem Moment der schamlosen Dopplung.

Plötzlich erreicht die Spannung ihren absoluten Höhepunkt. Mit einem letzten, heftigen Stoß presst er sein Glied tief in meinen Rachen, und ich spüre, wie ein heißer, massiver Schwall direkt gegen meinen Kehlkopf schießt. Gleichzeitig entlädt sich die Spannung in meiner eigenen Mitte mit einer solchen Wucht, dass ich meinen Orgasmus in einem lautlosen, verzweifelten Schrei direkt in seinen Schwanz hinein entlasse. Für Sekundenbruchteile verschmelzen wir in einem einzigen, explosiven Moment der Ekstase, bevor er zitternd über mir erstarrt.

Ein kurzer Blick auf die Uhr lässt mich aufschrecken: 7:20 Uhr. Scheiße, ich muss zur Schule. Für Zähneputzen bleibt keine Zeit mehr; ich spüre immer noch das klebrige Gefühl an meinen Lippen. Er muss ebenfalls los, sein Atem geht noch immer stoßweise. Bevor er mich verlassen kann, ziehe ich ihn ein letztes Mal zu mir und drücke ihm einen Kuss auf die Lippen. Er schmeckt intensiv nach seinem eigenen Sperma, ein metallisch-süßer Geschmack, der mich erneut erschauern lässt.

„Wenn du mal wieder was Junges, Knackiges willst, weißt du, wohin du musst“, flüstere ich ihm mit einem wissenden Lächeln zu. Er nickt nur, sichtlich gestresst und gehetzt, bevor er hastig den Flur hinunterläuft. Ich stehe für einen Moment allein im Raum, das Herz noch immer rasend, während ich den Geschmack seines Samens auf meiner Zunge genieße. Doch die Realität holt mich ein – ich muss dringend los zur Schule.

Ich werfe einen letzten Blick in den Flurspiegel, richte mein zerzaustes Haar und grinse meinem eigenen Spiegelbild entgegen. *Julia*, sage ich mir, *du wirst hier in Braunschweig richtig zur Schlampe*. Der Gedanke an den gestrigen Typen und den völlig überforderten Nachbarn lässt mein Herz schneller schlagen. Mit einem letzten, triumphierenden Kichern schnappe ich mir meine Tasche und stürme aus der Tür, bereit für den ersten Tag der Berufsschule – und für alles andere, was diese Stadt mir noch zu bieten hat.

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