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Blowjob

Chapter 2 by Jul-haj

Ein plötzlicher Kälteschauer jagt mir über den Rücken und die Euphorie schlägt augenblicklich in nackte Panik um. Ich zittere am ganzen Körper, meine Knie fühlen sich an wie Wabbelpudding. Was zur Hölle habe ich getan? Ich bin 18, dumm und völlig überfordert, und gerade eben habe ich einem wildfremden, aggressiven Mann die Tür zu meinem einzigen Zufluchtsort geöffnet. Die Stille der Wohnung drückt mich nun fast zu Boden, während ich versuche, die Logik hinter dieser Entscheidung zu finden, aber da ist keine – nur dieses verdammt heiße, irrationale Verlangen, das mich wie eine Marionette gesteuert hat. Ich stehe mitten im Raum, gefangen zwischen meinen Pappkartons, und plötzlich fühle ich mich nicht mehr wie die Königin meines kleinen Imperiums, sondern wie ein kleines, verängstigtes Mädchen, das gerade einen Tiger in sein Wohnzimmer gelassen hat.

Ich stürze zum Flur und presse den Rücken gegen die kalte Wand, mein Atem geht flach und schnell. Ein plötzlicher Impuls der Vernunft übermannt mich: Ich will nicht aufmachen. Ich kann es nicht. In diesem Moment der Panik fällt mir ein rettender Anker ein – ich habe ihm zwar die Adresse geschickt, aber niemals meinen Namen. Er weiß nicht, wer hier wohnt, nicht einmal, in welche Etage er steigen muss. Für ihn bin ich nur eine anonyme Adresse in einem Mietshaus. Ich halte den Atem an, lausche konzentriert in den Flur und hoffe inständig, dass die Anonymität meines Namens ausreicht, um diesen Albtraum zu stoppen, bevor er überhaupt beginnt.

Plötzlich flutet ein hartes, gelbliches Licht durch das Milchglas der Haustür. Eine massive Silhouette schiebt sich vor das Glas und nimmt fast den gesamten Durchlass ein, sodass kaum noch Licht in den Flur dringt. Dann folgt ein Klopfen – nicht vorsichtig, nicht fragend, sondern ein bestimmter, schwerer Schlag, der die gesamte Tür ein wenig ins Wanken bringt. Mein Herz rast so sehr, dass ich es in meinem Hals spüren kann. Mit zitternden Fingern greife ich nach der Klinke, ein letzter, irrationaler Impuls der Neugier überwindet die Angst, und ich ziehe die Tür einen Spalt breit auf.

Bevor ich auch nur ein Wort sagen kann, schieben sich zwei massive, tiefschwarze Hände gegen den Türrahmen und drücken die Tür mit einer beiläufigen Gewalt weit auf. Da steht er. Ein schwarzer Gigant, dessen bloße Präsenz den kleinen Flur augenblicklich zu eng wirken lässt. Seine Muskeln spannen unter dem Stoff des T-Shirts wie Betonstähle, genau wie in den BBC-Pornos, die ich heimlich auf meinem Laptop anschaue. Ich starre ihn mit offenem Mund an, völlig paralysiert von dieser rohen, physischen Übermacht. Dann öffnet er den Mund, und seine Stimme ist ein tiefes, grollendes Bassgebrüll, das in meinem Brustkorb widerhallt. Sein Deutsch ist hölzern, fast schon primitiv, aber die Worte treffen mich wie ein Schlag: „Hallo, Julia.“

Mein Atem setzt aus. Ein eisiger Schauer läuft mir über den Rücken. Woher zum Teufel weiß er meinen Namen? Ich habe ihm nur die Adresse geschickt, nichts anderes.

Bevor ich auch nur eine Sekunde Zeit habe, die Frage zu stellen, schnellt seine Hand vor und packt mich am Oberarm. Der Griff ist wie ein Schraubstock, der mich ohne Mühe gegen die Wand drückt. Bevor ich überhaupt atmen kann, presst er seine massiven Lippen auf meine; er küsst mich nicht, er überfällt mich. Seine Zunge drängt sich fordernd und dominant in meinen Mund, und ich fühle mich augenblicklich maßlos überfordert, klein und völlig wehrlos unter seiner schieren Körpermasse. Während mein Kopf noch versucht, die Situation zu begreifen, gleiten seine schwarzen Pranken mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit unter den Bund meiner Jogginghose. Seine Finger sind groß, rau und heiß, und als er meinen Arsch fest in die Hand nimmt und ihn wie einen Knetball massiv zusammendrückt, entweicht mir ein unterdrücktes Keuchen.

Mit einem harten Knall schlägt er die Tür hinter sich zu, wobei das ganze Gebäude kurz zu beben scheint. Er löst sich von mir, ein triumphierendes, fast raubtierhaftes Grinsen auf den Lippen, während sein Blick prüfend über meine Kurven wandert. „Und jetzt“, grollt er, „wo lang hier?“

Ich bringe kaum ein Wort heraus, mein Atem geht immer noch stoßweise, und ich kann nur mit einer zitternden Hand in Richtung des Wohnzimmers und der offenen Küche deuten. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, packt er mich erneut am Handgelenk und zeigt mir mit einer herrische Geste den Weg. Er treibt mich förmlich vor sich her, seine massiven Schritte klingen schwer auf dem Dielenboden, und ich spüre, wie ich mich seinem Tempo anpassen muss, während die Pappkartons an uns vorbeiziehen wie stumme Zeugen meines Kontrollverlusts.

Kaum haben wir das Wohnzimmer erreicht, reißt er mich mit einem ruckartigen Griff an der Hüfte zu sich. Er lässt mich nicht einmal kurz verschnaufen, bevor er mit einer beiläufigmütigen Gewalt mein T-Shirt über den Kopf streift; der Stoff raschelt laut, während er mich fast vom Boden abhebt. Bevor ich auch nur einen Gedanken formuliere kann, packt er den Bund meiner Jogginghose und zieht sie mir mit einem einzigen, entschlossenen Ruck über die Hüften und die Beine hinweg. Ich stehe völlig entblößt vor ihm, nur noch in meinem schmalen Slip, während er selbst vollkommen angezogen bleibt – ein massiver, dunkler Monolith aus Stoff und Muskeln, der mich in seiner Schattenwelt gefangen hält. Die kühle Luft der Wohnung trifft meine nackte Haut, doch die Hitze, die von seinem Körper ausstrahlt, lässt mich erzittern.

Ohne den Blick von mir abzuwenden, greift er mit einer ruckartigen Bewegung in den Bund seiner Jogginghose und zieht sie nur ein Stück weit herunter. Mit einem dumpfen Geräusch springt sein Schwanz aus dem Stoff – ein massives, halbsteifes Monster, das nun direkt vor meinen Augen schwebt, flankiert von seinen schweren, dunklen Eiern. Bevor ich überhaupt begreifen kann, was passiert, spüre ich seine Hand hart an meinem Nacken; mit einem kurzen, dominanten Druck zwingt er mich auf die Knie. Ich präsentiere mich ihm nun völlig unterwürfig, das Gesicht nur Zentimeter von diesem gewaltigen Fleisch entfernt, während ich voller Ehrfurcht und nackter Erregung zu diesem Koloss aufblicke.

Ich starre auf dieses massiv wirkende Teil, und mein Kopf rast. Das ist nicht mein erster Blowjob, aber es ist definitiv mein erster mit so einem Monster; die bloße Dimension bringt mich völlig aus dem Konzept. Während ich hier unten knie, spüre ich, wie meine Pussy vor Gier regelrecht überläuft, ein heißes, pulsierendes Gefühl, das mich fast um den Verstand bringt. Was mache ich hier eigentlich? Ich weiß kaum noch, wie ich anfangen soll, ohne zu ersticken, aber der instinktive Drang, dieses gewaltige Fleisch in meinem Mund zu spüren, ist mittlerweile stärker als jede Vernunft.

Ich schließe die Augen und presse meine Lippen vorsichtig gegen die glänzende, heiße Eichel, ein zaghafter Kuss, der meine totale Unterwerfung besiegeln soll. Doch meine Vorsicht ist ihm ein Fehler; er will keine Zärtlichkeit, er will Hingabe. Mit einer abrupten, gewaltigen Bewegung seiner Hüfte schnellt sein Glied nach vorne und schlägt wie eine Peitsche gegen meine Wange. Das dumpfe Geräusch von Fleisch auf Haut hallt in der Stille des Raumes wider, ein regelrechter Schlag mit seinem Schwanz, der mein Kopf zur Seite reißt. „Nicht so langsam, du kleines Ding“, grollt er, während der massive Schaft nun triumphierend direkt vor meinen Lippen pulsiert.

Zitternd öffne ich den Mund so weit es geht und umschließe die glänzende Eichel. Es ist ein Kampf gegen die eigene Anatomie; allein der Kopf dieses Monsters füllt meinen Mund fast vollständig aus und zwingt mich zu einer unnatürlichen Dehnung. Während ich vorsichtig versuche, mit der Zunge den Rand zu erkunden, spüre ich, wie er oben auf meinem Kopf seine Hand behält und mich mit einem festen, kontrollierenden Griff fixiert. Ich schaffe es gerade mal, die Eichel zu umschließen, bevor mein Kiefer an seine Grenze stößt, und dieses Gefühl der totalen Überforderung lässt mich noch mehr zittern.

„Augen auf, Schlampe. Guck mich an“, grollt er. Ich gehorche reflexartig und öffne die Augen, doch statt seinem Gesicht blicke ich direkt in die Linse seines Smartphones, das er in einem spitzen Winkel über uns hält. Er filmt mich – in meiner totalen Unterwerfung, mit dem massiven Fleisch in meinem Gesicht. Ein dreckiges, siegessüßes Lachen entweicht seiner Kehle, während er die Kamera noch ein Stück näher an mein bebendes Gesicht schiebt. In diesem Moment durchschlägt die Erkenntnis wie ein Blitz: Ich bin so unfassbar dumm. Was mache ich hier eigentlich?

„Zunge raus! Jetzt!“, befiehlt er, und seine Stimme lässt keinen Raum für Widerspruch. Fast schon mechanisch, wie auf Knopfdruck, folge ich der Anweisung und strecke die Zunge weit aus. In genau diesem Moment nutzt er den freien Raum; mit einem rücksichtslosen Stoß drückt er seinen massiven Schwanz tiefer in meinen Rachen, als wollte er meine gesamte Kehle ausfüllen. Ich reiße die Augen weit auf, ein dumpfer Panikreflex durchfährt mich, während mein Körper instinktiv versucht, gegen diesen brutalen Eindringling anzuarbeiten. Doch statt einer Entlastung spüre ich, wie er mit der freien Hand fast zärtlich, aber bestimmt über meine Wange streicht. „So gut... du lernst schnell, Schlampe“, grollt er triumphierend, während er mich weiter tief in den Würgegriff seines Fleisches presst.

Trotz der Panik und des Erstickens spüre ich einen perverse Stolz über sein Lob; die Technik mit der Zunge war mir neu, und die Anerkennung in seiner Stimme wirkt wie eine Droge. Als er meinen Kopf mit einem harten Griff noch tiefer gegen seinen Schwanz presst, schlägt mein Körper Alarm. Ich beginne heftig zu würgen, Tränen schießen mir in die Augen, doch gleichzeitig will ich unbedingt noch ein Lob von ihm hören. Ich kämpfe verzweifelt gegen den Würgereflex an, unterdrücke das Husten und versuche, mich dem massiven Druck anzupassen, nur um ihm zu beweisen, dass ich dieses Monster in mir aushalten kann.

Während mein Mund vollkommen mit seinem Fleisch besetzt ist, wandert meine Hand wie von selbst nach unten. Ich finde meine Pussy, die bereits klatschnass ist, und beginne hektisch, meinen Kitzler zu reiben, ein verzweifeltes Suchen nach Entlastung inmitten dieser brutalen Dominanz. Er spürt meine Unruhe, und es scheint ihn nur noch mehr anzustacheln; er will immer tiefer, drückt den massiven Schaft mit einer gnadenlosen Präzision immer wieder gegen meinen Kehlkopf. Ich kämpfe gegen das Ersticken an, doch in meinem Kopf schreit alles nach mehr Anerkennung. Bei jedem seiner Vorstöße strecke ich meine Zunge so weit es geht seinem Fleisch entgegen, ein stummes Flehen um ein weiteres Lob. Über uns schwebt das Smartphone, das unerbittlich jede Sekunde meiner Unterwerfung, das Zittern meiner Beine und das verzweifelte Reiben an meiner Pussy einfängt.

Plötzlich lässt er den Druck nach und zieht sein Glied mit einem schmatzenden Geräusch aus meinem Mund. Ich kollabiere fast auf dem Boden, ziehe hastig Luft ein und versuche, den Speichel an meinem Kinn wegzuwischen, während mein Herz immer noch wie verrückt rast. Er steht über mir, die Kamera immer noch präzise auf mein Gesicht gerichtet. „Fast geschafft, Kleines“, grollt er, und sein Blick ist jetzt völlig emotionslos, fast schon geschäftsmäßig. „Jetzt sag es in die Kamera. Dein Name und dein Alter. Laut und deutlich, damit jeder weiß, wer hier gerade so brav war.“ Ich blicke in die Linse, fühle mich nackt und völlig entblößt, und obwohl ein Rest von Scham in mir aufsteigt, überwiegt der Drang, ihm zu gefallen. „Julia“, flüstere ich zuerst, räuspere mich dann und sage es fester: „Julia, achtzehn Jahre alt.“ Er grinst triumphierend, und ich weiß, dass er jetzt genau das Material hat, das er wollte.

Mit einem harten Klick beendet er die Aufnahme. Bevor ich überhaupt wieder richtig Luft holen kann, sehe ich, wie seine Finger über das Display rasen. „Ein paar Freunde werden sich an dem Anblick weiden“, grollt er, und ich sehe, wie er das Video an mehrere unbekannte Kontakte weiterleitet. Panik steigt in mir auf, ich versuche, ihn am Handgelenk zu packen, und stammle ein protestierendes „Hör auf, lösch das wieder!“, doch meine Stimme ist nur ein schwaches Echo. Die Antwort ist ein plötzlicher, heftiger Schlag gegen meine Wange, der meinen Kopf zur Seite reißt und mich für einen Moment völlig benebelt. Während ich benommen auf dem Boden liege und die Hitze in meinem Gesicht spüre, überragt er mich bereits wieder, seine Augen glühen vor Dominanz. „Halt dein Maul“, befiehlt er mit einer Kälte, die mich erneut erschrecken lässt, „jetzt wird gefickt.“

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