Es wird ein böses Ende nehmen...
Die Tochter von Richterin Grau
Jonas wusste, dass er nur die Marionette irgendeiner unbekannten Macht war, und ihm war klar, wie fatal sich seine Handlungen auf sein Leben auswirken könnten – auch während er Richterin Grau den Gang hinunter zur Tiefgarage des Gerichts folgte. Ihr Gang hallte von den Wänden, subtil war das nicht, und es hätte nicht viel gebraucht, um in Sekunden ein Dutzend bewaffneter Beamter herbeizuholen.
Vielleicht würden Sie gleich kommen und Ihn erschießen. Fuck! Er hatte Kopfkino für einen Moment.
Und doch ging der Plan erstaunlich auf. Grau versteckte ihn auf der Rückbank, vorbei an den Wachen, fuhr den Wagen aus der Garage und bog eine viertel Stunde später in die Garage ihres eigenen Hauses ein. Dort stiegen sie endlich aus.
„Ob die uns gefolgt sind“, sagte Jonas.
„Woher soll ich das wissen?“, fragte Grau und verlagerte das Gewicht. Unter dem Rock zeichnete sich ihr praller Hintern ab, die großen Brüste spannten die Bluse.
„Glauben Sie, wir wurden verfolgt?“, fragte Jonas gezielter.
„Nein.“
„Und das Haus? Ist jemand da?“
„Nein. Mein Mann ist auf Dienstreise. Meine Töchter wohnen nicht mehr fest hier.“
Drinnen war es still, bis auf ein leises Knarren über ihnen. Jonas blieb stehen.
„Verdammt! Hast du mich angelogen? Wer ist oben!?“
Grau zögerte. Die Wirkung ließ scheinbar etwas nach, das merkte er.
Er steckte sich eine weitere Tablette in den Mund und wiederholte die Frage.
"WER IST OBEN?"
„Beruhige Dich Jonas" lächlte Grau. "Wahrscheinlich meine Tochter. Hab ich vergessen. Sophie ist wohl etwas eher heimgekommen und schläft vielleicht schon. Weißt du, Sie hat seit ein paar Wochen einen Freund und war heute den ganzen Tag unausstehlich. Wirklich ätzend...“
„Warum? Ist es etwas, dass mich interessieren könnte?“
„Ach Jonas! Sie hatte doch vor zwei Wochen ihre Tage."
"Genau wie du..." kommentierte Jonas.
"Ja, Genau wie ich. Sie ist gerade auf dem Höhepunkt, sehr fruchtbar, sehr gereizt, die Hormone kochen über. Nächste Woche gehen wir zusammen zur Frauenärztin, dann soll Sie die Pille bekommen. Bis dahin verhütet sie nicht. Der Freund war diese Woche nicht da.“
Jonas sah die Treppe hinauf.
„Dann ist sie im Zimmer, hmm?“
Grau schaute Jonas etwas beunruhigt an: „Ja das linke, am Ende des Flurs.“
"Du bleibst hier und wartest auf mich bis ich zurückkomme!" sagte Jonas und ging die Treppe hoch.
Sophie lag auf der Seite, die Decke bis zur Hüfte, ein weites T-Shirt, das über einem vollen, schweren Busen spannte. Hellbraunes Haar, unordentlich auf dem Kissen, eine dünne Brille auf dem Nachttisch. Kein Modelgesicht: eine etwas größere Nase, Sommersprossen, ein Mund, der selbst im Schlaf leicht verkniffen wirkte. Groß und schlank, die Taille schmal, der Hintern unter der Decke rund und schwer. Eine reife Zweiundzwanzigjährige, kein Mädchen.
Jonas setzte sich auf die Bettkante. „Sophie.“
Sie blinzelte, griff nach der Brille, setzte sie auf. „Mama? Wer –“
„Schon gut“, sagte er. „Du bleibst liegen. Decke runter.“
Der Blick wurde flach, gehorsam. Die Decke rutschte. Das T-Shirt endete über dem Bauch, darunter nur ein Slip. Die Brüste hingen natürlich zur Seite, schwer, die Brustwarzen dunkel durch den Stoff.
„Runter damit.“
Sie zog das Shirt über den Kopf. Der Busen fiel frei, voll und leicht hängend, echtes Gewicht. Jonas strich mit dem Daumen über eine Brustwarze, bis sie hart wurde, dann schob er den Slip beiseite. Die Muschi war eng, die Lippen schon feucht, die Klitoris geschwollen. Fruchtbar, genau wie die Mutter gesagt hatte.
„Dein Freund war diese Woche nicht da“, sagte er und öffnete die Hose. „Und die Pille kriegst du erst nächste Woche.“
„Ja … bitte nicht –“
„Beine auseinander.“
Sie tat es. Er setzte die Eichel an, spürte den Widerstand der engen Muschi und drückte sich mit einem Stoß bis zu den Eiern hinein. Sophie keuchte, die Brille rutschte, die großen Brüste wippten. Eng war sie, enger als die Mutter, und sie krampfte reflexhaft um ihn.
„Oh – fuck –“
Er fickte sie tief und gleichmäßig, eine Hand an ihrem prallen Hintern, die andere an einer Brust, und spürte, wie sie trotz des Zickens nasser wurde. Unten im Flur stand Grau und rührte sich nicht.
„Wann waren deine Tage?“, fragte er, um zu überprüfen ob die Richterin Ihn angelogen hatte.
„Vor zwei Wochen … "
"Sehr gut" stöhnt Jonas und konnte sein unglaubliches Glück gar nicht fassen. Er sah nach unten wie seiner harter Schwanz tief in Ihrem Becken verschwand und seine überkochenden Eier jedes Mal bis zum Anschlag an Ihren knackigen Arsch stießen.
Der Anblick war zu geil, eine perfekte junge Frucht, bereit von Ihm geerntet zu werden.
"Du bist geliefert!" grunzte er, als er merkte wie seine Instinkte Sie zu besamen zu groß wurden.
"bitte nicht ! ich bin gerade – bitte nicht in mich, nicht ausgerechnet heute –“
„Ja!“, stöhnte er. Der Höhepunkt kam schnell, nach dem Tag, nach den anderen. Er rammte sich fest, die Eichel am Muttermund, und spritzte. Schub um Schub, dick und heiß, direkt in sie, während sie unter ihm zuckte und die enge Muschi ihn auspresste. Er blieb tief, pumpte nach, rieb den Samen in sie, eine Hand fest an der unteren Rundung ihres Hinterns.
Als er sich zurückzog, lief es schon heraus, über den prallen Hintern aufs Laken. Sophie lag mit gespreizten Beinen, die Brille schief, eine Hand zwischen den Schenkeln, ohne wirklich zu drücken.
„Bleib so liegen“, sagte er. „Deine Mutter wartet unten. Die Pille kann warten.“
Unten weinte Grau leise und sah ihn nicht an. Die Kontrolle bröckelte schon wieder. Jonas nahm die Autoschlüssel vom Haken.
„Geld brauche ich auch. Und den Wagen. Und Sie bleiben hier, bis ich weg bin.“
Sie nickte nur. Oben knarrte das Bett. Sophie hatte sich zugedeckt und war zu Ihrem Unglück mit einer Muschi voller Sperma eingeschlafen.
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