Wartet die Polizei schon vor der Türe?
Als Richterin Grau aufwacht und die Bullen ruft, ist Jonas schon weg...
Die Tankanzeige stand auf Reserve. Jonas nahm die nächste Abfahrt und hielt an der heruntergekommenen Tankstelle am Ortsrand, einer von denen mit flackernder Preistafel und einem Kassenhäuschen, dessen Scheibe blind vor Staub war. Drinnen saß eine junge Frau hinter der Theke, Kopftuch fest gebunden, dunkle Augen, ein Gesicht, das auch ohne Schminke hübsch war: weiche Wangen, volle Lippen, ein Muttermal neben dem Mund. Das Polohemd der Station spannte über einem schweren, dicken Busen, der auf der Thekenkante auflag und halb von einem Sacko bedeckt war. An der Brust das Namensschild: Fatima, 21.
Er tankte und ging hinein. Er übersah die Kamera in der Ecke, das rotes Lämpchen leuchtete.
Sie laß eine Unterlage der Friseurinnung, Ausbildungsinhalte in Lehrjahr drei.
Sie lächelte Ihn neutral und kurz an, wie man einen Kunden der Nachts zur Tankstelle kommt eben anlächelt - nicht ahnend zu Ihr möglicherweise blühen konnte.
„Nur tanken? Die Schokoriegel sind im Angebot...“, sagte sie abwesend und war sichtlich erleichtert, als er nur schnell zahlen wollte und die Karte rausholte.
Er stecke eine Tabelett in den Mund.
„Ja zahlen. Nebenjob?“
Sie schaut kurz auf „Ja zur Lehre. Abends und samstags. Vierundachtzig Euro genau, Karte bitte hier halten...“
Er legte die Karte auf und sah sie an, bis der Blick flach wurde.
„Freund?“
„Nein. Bei uns… vor der Ehe nicht. Meine Eltern würden –“
"Gut gemacht! Lass uns gleich zur Sache kommen Püppchen... du gefällst mir, hast schöne Titten!"
"Danke" flüsterte Sie und wurde rot. "...aber..."
„Kein aber, sag mir: Verhütest du?“
Sie schaute Ihn verwundert an wurde knallrot. „Nein. Wozu. Ich hab noch nie –“
Jonas schaute sich um und blickte durch die verstaubten Scheiben. Ein Auto fuhr vorbei, dann wurde es wieder still.
„komm vor die Theke. Ich will es so. Zieh dein Polo aus. Und den Rest.“
Sie zögerte kaum und gehorchte. Das Kopftuch blieb. Darunter fiel der Busen frei, dick und schwer, die Brustwarzen groß und dunkel, echtes Gewicht, das nach unten zog. Der Bauch weich, die Hüften breit, zwischen den Schenkeln eine unberührte, enge und natürlich behaarte Muschi, schon feucht, kaum dass sie die Beine auseinanderstellte.
„Auf die Theke. Rücken ran, Beine breit.“
Die Kassenschublade klapperte, als sie sich hochzog. Die Kamera hatte sie voll im Bild: Kopftuch, nackter schwerer Busen, gespreizte Schenkel, die enge Spalte offen. Jonas öffnete die Hose, rieb die Eichel einmal durch die Nässe und drückte sich hinein. Eng, sehr eng, sie keuchte und krallte sich an der Thekenkante fest, die dicken Brüste wippten bei jedem Stoß.
„Das darf ich nicht“, flüsterte sie. „Nicht vor der Ehe, nicht ohne –“
„Du kommst gleich zum ersten Mal“, sagte er und fickte sie tiefer, die Eichel jedes Mal am Muttermund. „Und du verhütet nicht. Also bleibt es drin.“
Sie wollte den Kopf schütteln und konnte nicht. Der Höhepunkt traf sie hart, unvorbereitet: ihre Muschi krampfte und sie schrie kurz auf, Ihre Brüste schlugen gegen seinen Brustkorb, und zum ersten Mal in ihrem Leben kam sie, nass und zitternd, während er sich feststieß und seine Sahne in Sie reinspritzte.
Schub um Schub, dick, direkt in sie, so tief, dass es nicht wieder herauslief, solange er drin blieb. Er pumpte nach, eine Hand an einem schweren Busen, die andere an ihrer Hüfte, bis seine Eier genug Druck abgelassen hatten, dass er es wieder aushalten konnte.
Draußen in Ferne heulte etwas auf.
"Hast du ... eine Siren?" dachte Jonas "FUCK!"
Irgendwo hatte die Kamera oder ein stiller Alarm die Wache ausgelöst. Jonas zog sich zurück und seine Wichse sickerte auf die Theke, und er war zur Tür hinaus, bevor der erste Wagen die Preistafel passierte. Der gestohlene Kombi rollte ohne Licht auf die Landstraße.
Als die Beamten den Shop betraten, saß Fatima noch auf der Theke, Kopftuch verrutscht, Polo auf dem Boden, die Beine nicht ganz geschlossen, nur eine Hand zwischen ihren saftigen Schenkeln, als begreife sie nicht, was da gerade aus Ihr herauslief.
Auf dem Monitor hinter ihr ließen die Beamten die Aufnahme der Sicherheitskamera abspielen, um die Beweise zu sehen: darauf Fatima, breitbeinig, zum ersten Mal kommend und der Mann der sich panisch umsieht und plötzlich wegrennt, sein Gesicht gut erkennbar auf dem Weg zum Ausgang.
„Wir kriegen dieses Schwein! Wollen Sie jetzt Anzeige erstatten?“, fragte die Beamtin rücksichtsvoll und legte eine Decke um Fatima.
Sie sah auf den Bildschirm, dann auf ihre eigene Hand. Die Brustwarzen waren noch hart. Sie wusste nicht, ob sie den Mann liebte oder ihn anzeigen wollte. Beides fühlte sich im selben Atemzug wahr an.
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