Lässt die Wirkung nach?

Jonas nutzt seine Chance, solange der Effekt noch anhält!

Chapter 9 by John Breedy John Breedy

„Sagen Sie, Carina“, sagte er und sah in ihre Sonnenbrille, „ich hab mir gedacht, wir fahren unsere Wagen da vorn auf den abgelegenen Feldweg, wo uns keiner sehen kann, klingt das gut?“

Die Beamtin nickte, und Jonas startete schnell wieder den Motor. Er bemühte sich, nicht zu eifrig zu wirken – es konnten andere Streifen in der Nähe sein –, fuhr betont gelassen am Rand der Landstraße entlang, bis er die ungenutzte Abzweigung eines alten Feldweges erreichte. Dann, Carina direkt hinter ihm, bog er ab und fuhr gerade so weit hinter einen Hügel, dass andere Fahrer sie nicht sehen konnten.

Seltsam allerdings: Die Beamtin stieg erst aus, als Jonas zu ihr ging und es ihr sagte. Sanft half er ihr auf die Beine und ließ sie sich an die Seite des Streifenwagens lehnen.

„Warum nehmen wir die hier nicht ab“, sagte er. Sie zog ihre Brille ab und legte ein überraschend hübsches Paar blauer Augen frei.

„Das Oberteil auch.“ sagte Jonas leicht zitternd und leckte sich unwillkürlich über die Lippen, als er den Ansatz Ihre vollen Titten zu sehen bekam.

Gehorsam knöpfte die Beamtin die Bluse weiter auf. Ihr Ausdruck veränderte sich nicht … passive Gleichgültigkeit … aber das kümmerte ihn kaum, als er ihr half, den BH zu öffnen, und ein Paar schöner fetter Titten freisprang, gut eine Körbchengröße größer als die von Dr. Graf.

Die Beamtin wurde aus Ihrer passiven Trance geholt und drückt ihm die Brust entgegen. „Mhmm...“, stöhnte sie, als er sich vorbeugte, erst die linke Brustwarze saugte, dann sanft in die rechte biss und daran saugte.

„Schön, dass Sie noch bei uns sind“, sagte Jonas. „Gibt es jemanden, der diese tollen Dinger zu sehen bekommen darf?“

„Ja. Ich wollte … ihn später sehen.“

„Dein Freund hm ?“, fragte er und umfasste und streichelte ihre Brüste.

„Ja. Ich sollte … ihn um sieben treffen. Nach Dienstschluss.“

Jonas hatte keine Uhr dabei, aber als er losfuhr war es schon kurz nach sechs.

„Soso, dann sollte ich wohl Dein letzter Fall vor Dienstschluss sein? Hast wohl gedacht, den einen mach ich noch schnell und dann Feierabend zum sexy Date oder wie?“

"Hmmm, ja.." stöhnt sie leise. „Ich hab die Klamotten zum Umziehen mit dabei.“

Jonas stoppte einen Moment Ihre Titten zu saugen und frage: „Im Ernst. Zeigen Sie mal!“

Tatsächlich lag im Kofferraum des Streifenwagens – neben Warndreieck und dem übrigen Zeug – ihr Outfit in einer Plastiktüte: ein kurzes schwarzes Kleid und ein Paar High-Heel-Sandalen.

„Ich wette, darin sehen Sie heiß aus“, sagte Jonas, zog die Sandalen heraus und schloss den Kofferraum. „Hier, ziehen Sie die an.“

Carina – immer noch in der Uniformhose – zögerte einen Moment und Jonas erschrak. Ließ die Wirkung etwa nach?

"Los die Schuhe!" befahl er.

Sie tat wie befohlen, zog Schuhe und Socken aus und schlüpfte in die Stilettos.

"Gut so!" sagte er erleichter und Jonas’ Ständer – schon steif werdend – sprang vollends an, als er sah, wie sie jeden Fuß auf den Kotflügel hob, um die Riemen um die Knöchel zu schnallen, und dabei wackelig auf dem anderen Fuß balancierte.

Dass sie noch Dienstpistole, Schlagstock und Handschellen trug, machte die Sache nur aufreizender und gefährlicher. Wenn Sie jetzt wieder zu Besinnung kommen sollte, wäre er geliefert. Vielleicht würde Sie ihn sogar erschießen dafür, was er mit Ihr vorhatte.

Wackelig stand Sie in der Dunkelheit vor der Motohaube auf dem Feldweg auf ihren hohen Stilettos und träumte vor sich hin. Plötzlich blickte Sie ihm verwundert in die Augen.

„Verdammt, Sie sind heiß“, sagte er, zog die Hose runter und holte seinen Schwanz raus; „los wir ficken jetzt, bevor es zu spät wird...“

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Die Wirkung wird scheinbar schwächer...

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