What's next?
Endlich mehr!
Meine Knie geben nach, bevor mein Verstand die Entscheidung bewusst trifft. Der Teppichboden ist rau unter meinen nackten Kniescheiben. Die Highheels machen es mir schwerer, weswegen ich nach hinten greife um sie zu lösen. "Nicht" sagt Lukas. "Sie sehen so gut an dir aus". Ich lasse ab und richte meinen Blick auf allen vieren kniend nach vorne.
Zwischen mir und Ben liegen noch etwa ein halber Meter, aber mein Kopf befindet sich jetzt auf Höhe seines Schwanzes. Er wirkt so noch größer – ein monumentales Ding, das im schwachen Licht der Straßenlaterne wie aus Stein gemeißelt erscheint. Jede Ader, jede Spannung ist sichtbar, als würde sein Körper selbst unter dieser einen Stelle zittern.
Ich höre, wie hinter mir Lukas seinen Gürtel öffnet – das metallische Klackern der Schnalle löst sich, gefolgt vom leisen Zischen des Leders, das durch die Schlaufen gleitet. Jedes Geräusch ist in der Stille des Raumes unnatürlich laut. Langsam bewege ich mich nach vorne, während meine Knie über den rauen Teppich rutschen. Der Plug in mir verschiebt sich mit der Bewegung, ein steter Druck, der mich atemlos macht.
"Was für ein Anblick", stöhnt Lukas hinter mir. Ich spüre seinen Blick wie physische Berührung – ein langsames Abtasten meiner Kurven, das sich auf meinem nackten Po festbeißt, dann weiterwandert zum metallischen Glitzern des Plugs zwischen meinen Pobacken. Die Luft zwischen uns vibriert vor Spannung, als würde jeder Blick seine eigene Hitze erzeugen. Vor mir höre ich Ben scharf einatmen, sein Schwanz zuckt sichtbar in seiner Hand, als ich mich auf ihn zu bewege.
Zwischen Bens Knien verharre ich. Sein Schwanz thront vor mir – eine geradezu monumentale Erscheinung in dieser Perspektive. Die Adern zeichnen sich unter der gespannten Haut ab, pulsierend mit jedem Herzschlag, den ich jetzt deutlich sehen kann. Mein Atem streift die empfindliche Haut, lässt sie unwillkürlich zucken. Ich spüre, wie Ben die Muskeln in seinen Oberschenkeln anspannt, ein kaum merkliches Zittern, das verrät, wie sehr er sich beherrschen muss.
Meine Finger krallen sich in Bens Oberschenkel, die Muskeln unter meinen Fingern hart wie Stein. Ich spüre seinen Puls dort, wild und unregelmäßig, als würde sein Körper selbst unter meiner Berührung zittern. Unsicherheit lässt meine Hände zögern – wie beginnt man so etwas? Wie leitet man das ein? Der Geruch von ihm dringt in meine Nase, männlich und salzig, vermischt mit dem leichten Duft von Seife und Schweiß. Etwas in mir zuckt zurück, während etwas anderes sich vorwärts lehnt.
Mein Herz hämmert so laut, dass ich fürchte, sie könnten es hören. Die Spitze von Bens Schwanz glänzt feucht vor mir, nur Zentimeter entfernt von meinen zögernden Lippen. Ein leichter Muskelzucken lässt ihn leicht pulsieren – als würde er mich herausfordern. Ich spüre Lukas’ Hände auf meinen Hüften, während er mich sanft nach vorn drängt. „Und jetzt, erfülle deine Fantasie!"
Ben löst den Griff um seinen Schwanz und drückt ihn mir entgegen, bis er meine Lippen berührt.
Die erste Berührung ist elektrisch – warm und feucht, als würde ich meine Lippen gegen eine lebendige Stromleitung pressen. Bens Schwanz spannt sich noch mehr unter meiner zaghaften Berührung, ein Muskelzucken, das mir den Atem raubt. Etwas in mir sträubt sich. Der Geruch, der Anblick. Langsam öffne ich trotzdem meine Lippen und lasse ihn in meinen Mund gleiten. Ich höre ihn aufstöhnen. Seine Eichel füllt meinen Mund. Das Gefühl ist anders als alles was ich kenne. Seine Eichel ist hart, glatt und gleichzeitig so weich. Ein Geschmack der mir so fremd ist. Aber was mich treibt ist sein lustvolles Stöhnen. Ich teste mich langsam vor und spüre schon nach wenigen Zentimetern wie seine Eichel an die Rückseite meines Mundes stößt, was ihm abermals ein tiefes Stöhnen entlockt.
Mein Mund füllt sich mit ihm – eine fremde Wärme, die mich zugleich erschreckt und elektrisiert. Sein Geschmack breitet sich auf meiner Zunge aus, salzig und metallisch, mit einem Unterton, der mich erschauern lässt. Ich versuche, mich zu entspannen, meine Kiefer zu lockern. Dann versuche ich den Wiederstand zu überwinden und ihn noch tiefer in mich aufzunehmen. Ich weiß dabei nicht was mich dabei treibt. Ist es das Wissen, dass ich das selbst mal so sehr mochte? Oder ist es einfach ein Ehrgeiz etwas zu erreichen, mich der Situation gewachsen fühlen zu wollen.
Sein Schwanz rutscht tiefer, die Eichel streift über meinen Gaumen, während meine Lippen sich um ihn schließen. Ben stöhnt laut, seine Finger graben sich in meine Schultern, während ich langsam beginne, mich auf und ab zu bewegen. Jeder Zentimeter fühlt sich an, als würde ich etwas Neues entdecken – die pulsierenden Adern, die feste Struktur, die Art, wie seine Muskeln zucken, wenn ich besonders tief gehe. Dann versuche ich ihn ganz in mich aufzunehmen, presse seine Eichel tief in mich, bis der Wiederstand auf einmal überwunden wird und ich für einen kurzen Moment meine Nase in seinen Bauch Drücke. Er stöhnt laut auf. Dann ziehe ich meinen Kopf schnell zurück um nicht brechen zu müssen.
Sein Schwanz gleitet glänzend von meinem Speichel aus meinem Mund, ein feuchtes, hörbares Geräusch, als sich die Haut von meinen Lippen löst. Ich muss husten – ein unkontrollierter Würgereflex, der mich nach Luft schnappen lässt, während Speichel meine Kinnlinie hinunterläuft. Die Eichel ist rot und geschwollen von der Reibung, glänzend von meiner Feuchtigkeit wie poliertes Holz.
Meine Kehle brennt, aber der Geschmack von ihm bleibt auf meiner Zunge – salzig, metallisch, unausweichlich. Ich spüre, wie Lukas hinter mir steht. Seine Hose liegt zu seinen Füßen. Seine Hand fährt an seinem harten Schwanz entlang. Ich blicke über meine Schulter zu ihm, während ich die Speichelreste von meinem Kinn wische.
Lukas' Blick fesselt mich, während sein Daumen über die Spitze seines Schwanzes streicht – eine langsame, sinnliche Bewegung, die mich unwillkürlich schlucken lässt. Seine Muskeln spannen sich unter der gespannten Haut, jede Ader sichtbar pulsierend im Streifenlicht der Jalousien. Ich spüre, wie mein eigener Atem stockt, während ich zwischen ihnen gefangen bin – Ben vor mir, und Lukas, der hinter mir steht.
Lukas' Schwanz sieht unglaublich hart aus, ein dunkler Schatten gegen das Streifenlicht. Seine Finger umfassen ihn fest. Meine Lippen sind noch feucht von Ben, der jetzt mit einem rauen Atemzug meine Haare zurückstreicht. "Wechsel dich ab", flüstert er, und sein Finger zeichnet eine Linie von meinem Ohr bis zum Kinn, bevor er mich sanft zu Lukas drängt.
Lukas’ Schwanz ist anders als Bens – schlanker, aber länger, mit einer leichten Krümmung, die meine Zunge instinktiv verfolgt, als ich mich vorbeuge. Der erste Kontakt lässt ihn stöhnen, ein raues Geräusch, das sich in meinem Nacken einnistet. Seine Hände greifen nach meinen Haaren, nicht grob, aber bestimmt, als würde er mich durch die Bewegung führen wollen. Ich lasse mich lenken, öffne meine Lippen weiter, spüre, wie seine Spitze gegen meinen Gaumen drückt.
Lukas' Schwanz gleitet tiefer in meinen Mund, seine leicht gebogene Form folgt meinem Gaumen wie gemacht dafür. Seine Hände in meinen Haaren sind fest, aber nicht schmerzhaft - eine stete Führung, die mich atmen lässt zwischen den Bewegungen. Ich spüre, wie sein Daumen über meine Schläfe streicht, als würde er mich loben, während seine Spitze wieder meine Zunge berührt. Sein Geschmack ist anders als Bens: intensiver, fast rauchig.
Ich ziehe Lukas tiefer in mich hinein, meine Lippen schmiegen sich eng um ihn, während meine Zunge die pulsierenden Adern entlangfährt. Sein Stöhnen wird lauter, ein raues, unkontrolliertes Geräusch, das mich von innen erwärmt. Seine Hände in meinen Haaren ziehen leicht, nicht genug um wehzutun, aber genug um mich zu erinnern, dass er die Kontrolle hat. Vor mir spüre ich Bens Blick, heiß und fordernd. Ich wende mich erneute Ben zu.
Meine Hand gleitet um Bens Schwanz, während meine Lippen sich wieder um seine Spitze schließen – diesmal mit mehr Sicherheit, als würde mein Körper sich schon an diese neue Intimität gewöhnt hätte. Mein Daumen streicht über die pulsierende Ader an seiner Unterseite, während meine Finger ihn rhythmisch umschließen. Ben stöhnt tief, seine Hände greifen nach meinen Haaren, nicht fordernd, sondern fast dankbar, als würde er mir durch die Bewegung zeigen wollen, wie gut ich ihn blase.
Hinter mir höre ich das leise Rascheln von Plastik – ein Geräusch, das mich für einen Moment innehalten lässt. Lukas’ Atem geht schwer, während er etwas aus der Schublade des Nachttisches fischt. Ich drehe leicht den Kopf, genug um zu sehen, wie er eine silberne Folienpackung zwischen seinen Fingern hält. Sein Blick trifft meinen, dunkel und voller Absicht, während er die Verpackung mit den Zähnen aufreißt. Das metallische Knistern durchschneidet die Luft.
Meine Lippen schließen sich wieder um Ben, während meine Zunge die pulsierende Unterseite seines Schwanzes entlangfährt . Sein Griff in meinen Haaren wird fester, fordernder, ich spüre wie er sich bremsen muss meinen Kopf nicht einfach tief auf seinen Schwanz zu zwingen. Ich spüre, wie sein Körper sich unter mir anspannt, seine Muskeln hart wie Stein werden, während mein Mund ihn immer tiefer aufnimmt. Ich tue ihm den gefallen und lasse seinen Schwanz abermals über diese Blockade in mir und gänzlich in meinen Hals gleiten. Ich spüre seinen weichen Hoden an meinem Kinn. Kurz darauf zwingt mich mein Würgereflex zurück und ich stoße dabei mit meinem Po in Lukas‘ Hüften, der sich hinter mich geschoben hat.
Hustend werfe ich einen Blick über meine Schulter und sehe Lukas hinter mir knien, sein Schwanz steil aufgerichtet und mehr als bereit in mich einzudringen. Sein Blick ist ein ist erfüllt von Lust. Lust nach mir. Ich spüre Bens Finger in meinen Haaren, während er mich sanft zu sich zieht.
Mein Atem stockt, als Lukas’ Hände meine Hüften umfassen. Ich spüre seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken, hart und pulsierend, ein stummer Druck, der mich atemlos macht. Er zieht seine Hüfte zurück, nur um sie gleich darauf wieder nach vorne zu schieben. Seine Eichel dringt dabei noch nicht in mich ein, sondern gleitet lediglich an meinen feuchten Schamlippen entlang, bis seine Hüfte gegen meine stößt.
Die Spannung zerspringt in mir wie Glas – splitternd zwischen dem Drang, mich Lukas ganz hinzugeben, und einer instinktiven Angst vor dem, was kommt. Sein Schwanz presst sich gegen meine feuchte Öffnung, ein pulsierender Druckpunkt, der mich zittern lässt. Nicht vor Kälte, Sondern vor dieser alles durchdringenden Gewissheit, dass gleich etwas geschehen wird, das mich verändern wird.
Der Gedanke bleibt, während sein Schwanz weitere Male an meinen Schamlippen entlanggleitet – eine langsame, absichtliche Qual, die mich zum Stöhnen bringt. Ich stöhne gegen Bens Eichel. Jeder Kontakt ist elektrisch, ein Prickeln, das von meinen Lippen bis in meine Zehenspitzen schießt, nur um gleich wieder zu verschwinden, wenn er sich zurückzieht. Lukas’ Griff um meine Hüften wird fester, seine Finger graben sich in meine Haut, während er mich genau dort berührt, wo ich es am meisten brauche – und doch nicht gibt, was ich will.
Lukas' Atem streicht heiß über meinen Rücken, während seine Finger sich in meine Hüften krallen. "Du bist so verdammt feucht", flüstert er, seine Stimme rau vor Lust. Seine Eichel drückt erneut gegen mich, findet diesmal den Eingang, dringt aber nicht ein. Der Kontakt lässt mich keuchen – eine Mischung aus Erwartung und verzweifeltem Verlangen. Ich spüre, wie sich meine Muskeln um den Metallplug in meinem Anus zusammenziehen, als würde mein Körper sich selbst nicht mehr verstehen.
Er macht weiter. Jedes Mal so verdammt nah dran, in mich zu gleiten - ein grausames Spiel aus Berührung und Zurückhaltung. Seine Eichel streift nur knapp meinen Eingang, dieser winzige Bruchteil eines Millimeters, der alles ausmacht. Mein Körper reagiert instinktiv, presst sich ihm entgegen, als könnte ich ihn durch bloßen Willenskraft in mich ziehen. Lukas lacht leise gegen meinen Nacken, ein dunkles, triumphierendes Geräusch, während seine Hände meine Hüften fester umschließen.
Sein Spiel bringt mich um den Verstand. Jeder falsche Einstich, jedes Zurückziehen, jedes Mal, wenn seine Eichel mich nur streift, ohne einzudringen, treibt mich näher an den Rand der Raserei. Meine Fingernägel graben sich in Bens Oberschenkel, während mein Körper sich instinktiv nach hinten presst – eine flehende Bewegung, die er bewusst ignoriert. "Bitte", keuche ich, und das Wort kommt mir fremd vor, gebrochen und verzweifelt.
"Bitte," keuche ich noch einmal, und diesmal ist es kein Wort mehr, sondern ein zerbrochener Hauch, der kaum meine Lippen verlässt. Lukas' Atem stockt gegen meinen Nacken, heiß und unregelmäßig. Dann endlich – endlich – spüre ich, wie seine Eichel sich gegen meinen Eingang presst, wirklich presst, nicht nur streift. Der erste Zentimeter brennt, ein scharfer Kontrast zu der Kühle des Metallplugs in meinem anderen Loch. Ich halte die Luft an, meine Finger krallen sich in Bens Schenkel, während mein Körper sich instinktiv gegen die Invasion sträubt.
Lukas’ Vordringen ist langsam, unerbittlich – ein Zentimeter nach dem anderen, bis mein Körper sich um ihn herum schließt. Jeder Muskel in mir spannt sich, als würde ich mich gegen die Fülle stemmen, doch gleichzeitig zieht etwas in meinem Unterleib ihn tiefer hinein. Sein Stöhnen vibriert durch meinen Rücken, während seine Hände meine Hüften umklammern wie ein Anker.
Meine Finger krallen sich reflexartig um Bens Schwanz, als würde ich mich an ihm festhalten wollen gegen diese plötzliche, überwältigende Fülle, die mich von hinten einnimmt. Jeder Zentimeter, den Lukas vordringt, lässt mich härter zupacken - nicht aus Schmerz, sondern weil mein Körper einfach etwas braucht, woran er sich festhalten kann in diesem Strudel aus Empfindungen. Ben stöhnt leise auf, als meine Nägel sich in seinen Schenkeln eingraben, aber er macht keine Anstalten, mich loszuschütteln. Stattdessen legt er eine Hand auf meinen Hinterkopf, ein paradox sanfter Kontrast zu meinem krampfhaften Griff an seinem Schaft.
Sein Atem fließt heiß über meinen Rücken, jedes Ausatmen eine kleine Dampfwolke auf meiner Haut. Lukas’ Schwanz bewegt sich langsam in mir, jeder Zentimeter ein gezielter Druck gegen Stellen, die ich nicht kannte, bis jetzt. Ich spüre, wie sich mein Körper um ihn herum anpasst, Muskeln, die sich dehnen und wieder zusammenziehen, als würden sie versuchen, ihn noch tiefer zu ziehen. Der Plug in meinem Anus bleibt ein konstanter Gegenpol – schwer und unbeweglich, während Lukas mich von hinten nimmt.
Meine Finger zucken um Bens Schwanz, zunächst nur ein leichtes Zittern, dann eine zaghaft rhythmische Bewegung, als würden meine Muskeln sich erst jetzt daran erinnern, wie man etwas umfasst und bewegt. Der erste bewusste Druck lässt ihn stöhnen. Ich spüre, wie sich seine Haut unter meinen Fingern spannt, wie jede Ader pulsiert, als würde sein ganzer Körper in diesem einen Punkt zusammenlaufen.
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