What's next?
Willst du mich richtig ficken?
Das Klappern von Geschirr und der herbe Duft von frisch gebrühtem Filterkaffee erfüllten am Sonntagmorgen die Altbauküche. Ich stand am Herd, schob Rühreier auf vorgewärmte Teller und stellte den Brotkorb bereit. Nach außen hin funktionierte ich tadellos als der aufmerksame Gastgeber in lockerer Jogginghose und schlichtem T-Shirt, doch unter dem grauen Baumwollstoff schnitt der burgunderrote Spitzenstoff unerbittlich ein. Das Gehäuse aus Edelstahl zog bei jeder Bewegung mit dumpfer Kälte an meinem geschrumpften Schaft.
Timo saß bereits am Tisch, in Boxershorts und mit zerzaustem Haar, und strahlte jene unbändige Energie aus, die ihn schon immer ausgezeichnet hatte. Er griff nach dem Kaffee, nahm einen tiefen Schluck und lachte laut auf.
„Alter, John, dieser Kaffee rettet mir das Leben“, dröhnte er und schaufelte sich eine gewaltige Portion Ei auf den Teller. „Nach den letzten zwei Nächten dachte ich echt, meine Beine machen schlapp. Deine Stiefschwester ist eine Naturgewalt! Ich schwöre dir, Bro, so etwas habe ich noch nie erlebt. Danke noch mal, dass du so verdammt entspannt bist. Jeder andere Kerl hätte Stress gemacht, aber du… du bist einfach der beste Wingman aller Zeiten!“
„Schon gut, Timo“, brachte ich mühsam hervor und zwang mich zu einem kameradschaftlichen Grinsen, während in meiner Brust ein Sturm aus Eifersucht und brennender Ohnmacht tobte. „Hauptsache, das Wochenende hat sich für dich gelohnt.“
„Und wie, Alter!“, feierte er ungeniert weiter.
Als Loona wenig später in ihrem fließenden Seidenmorgenmantel die Küche betrat, das tiefschwarze Haar glatt und straff nach hinten gebunden, funkelten ihre durchdringenden grünen Augen kurz zu mir herüber. Es war kein Blick der Scham, sondern ein stummer, herrischer Befehl: *Haltung bewahren*. Sie setzte sich, tauschte mit Timo amüsierte Küsse aus und ließ mich Tee nachschenken.
Kurz vor elf stand Timo schließlich im Flur, die schwere Sporttasche über der Schulter, die Lederjacke übergezogen.
„Mach’s gut, Bro!“, rief er, packte mich an der Schulter und riss mich in einen harten Kumpel-Handschlag, bei dem der Zylinder schmerzhaft in meine Leiste rammte. „Halte die Ohren steif an der Charité! Wir hören uns die Tage!“
Er gab Loona noch einen schmatzenden Kuss auf die Wange, klopfte ihr ungeniert auf die Hüfte und polterte dann die Stufen des Treppenhauses hinunter. Die schwere Wohnungstür fiel ins Schloss. Der Riegel schnappte zu.
Kaum war die Wohnung verstummt, drehte sich Loona zu mir um. Ihr Blick war nun vollkommen frei von jener verspielten Leichtigkeit, mit der sie Timo um den Finger gewickelt hatte.
„Du weißt, was jetzt zu tun ist, Diener“, sagte sie kühl und neigte den Kopf in Richtung ihres Schlafzimmers. „Bring mein Zimmer wieder in Ordnung. Ich will, dass kein Krümel und kein Geruch mehr an dieses Wochenende erinnert. Gründlich.“
Ich nickte stumm, senkte den Kopf und schlich den Flur hinab.
Das Zimmer war ein Bild der Verwüstung. Das massive Bett stand schief, die Decken hingen halb auf dem Dielenboden, und der schwere, intime Dunst von Schweiß, Parfum und männlicher Ejakulation stand stehend im Raum. Auf allen Vieren kroch ich um die Matratze herum. Ich zog das verschwitzte, fleckige Leinen ab, ballte den Stoff zusammen und stopfte ihn in den Weidenkorb, ehe ich die Kissenbezüge abriss. Jeder Fleck auf dem Bettlaken schien mich anzuschreien. Ich lüftete das Zimmer, wischte die Nachttische ab und bezog das Bett vollkommen neu mit frischem, kühlem Perkal in makellosem Weiß. Die Kissen klopfte ich auf, das Plumeau strich ich mit zitternden Händen glatt.
Als ich endlich fertig war, trat ich in den Türrahmen, die Knie wund vom Knien auf dem harten Holz.
Loona lehnte drüben an der Wand und betrachtete mein Werk mit verschränkten Armen. Sie musterte das straff bezogene Bett, dann glitt ihr Blick langsam an meinem zerschlagenen Körper herab.
Mein Atem ging stoßweise. Der wochenlange Druck, die schlaflosen Nächte, in denen ich sie durch die Wand stöhnen gehört hatte, und das ständige Versprechen einer baldigen Erlösung hatten mich vollends zermürbt. Ich konnte nicht mehr. Der Stolz war längst gebrochen, jede Barriere gefallen.
Ich sank vor ihr auf die Knie, streckte die Hände aus und blickte flehend zu ihren grünen Augen auf.
„Loona… bitte“, hauchte ich mit brüchiger Stimme. Eine Träne der blanken Erschöpfung lief mir über die Wange. „Ich habe alles getan. Ich war sein Kumpel, ich habe gelächelt, ich habe das Bett gemacht. Bitte… erlöse mich. Du hast es mir versprochen. Bitte nimm dich meiner an. Ich halte diesen Druck nicht mehr aus.“
Loona verzog keine Miene, doch in ihren Augen leuchtete ein triumphierendes, abgrundtiefes Vergnügen auf. Sie trat zwei Schritte vor, legte ihre zarten Finger unter mein Kinn und hob mein Gesicht sanft an.
„Weil du so brav gebettelt hast, mein John“, flüsterte sie mit samtener, tröstender Stimme. „Komm.“
Sie zog mich an der Hand auf die Beine und führte mich zum frisch bezogenen Bett. Mit einer eleganten Bewegung streifte sie ihren Morgenmantel ab und legte sich rücklings auf das weiße Laken, nackt und makellos, während sie mir bedeutete, mich neben sie zu legen. Ich streifte Hose und T-Shirt ab und legte mich auf die Seite, nackt bis auf das stählerne Gehäuse und den feuchten Spitzenstoff, die Augen unverwandt auf ihren Körper gerichtet.
Unter ihrem Kopfkissen zog Loona einen schweren, mattschwarzen Vibrator hervor. Sie schaltete das Gerät ein; ein tiefes, monotones Summen erfüllte den Raum.
Mit langsamen, genüsslichen Bewegungen spreizte sie die Beine und setzte die vibrierende Spitze an ihre eigene Blüte. Sie schloss halb die Augen, stöhnte leise auf und wandte den Kopf zu mir.
„Weißt du eigentlich, wie er mich genommen hat, John?“, hauchte sie, während ihre Hand den Stab kreisen ließ und ihre Wangen sich röteten. Ihre Stimme war ein giftiger, heißer Hauch. „Er hat nicht gezögert. Er hat meine Schenkel gepackt, mich an den Haaren zu sich herangezogen und sich genommen, was ihm zustand. Er war so unendlich hart. Ganz tief in mir… wieder und wieder, bis ich die Wände angeschrien habe. Er ist ein echter Mann, John. Er braucht keinen Käfig, keine Regeln, keine Erlaubnis. Er nimmt einfach.“
Sie stöhnte lauter auf, ihr Becken wiegte sich gegen das surrende Silikon.
Jedes einzelne Wort schnitt wie ein Skalpell durch mein Gehirn. Neben ihr zu liegen, ihren offenen Schoß zu sehen und zu hören, wie sie sich an den Erinnerungen an meinen besten Freund berauschte, peitschte mein eingesperrtes Fleisch in eine unerträgliche, schmerzhafte Erregung. Das Metall des Gehäuses spannte und drückte, unfähig, den aufquellenden Schwellkörpern Raum zu geben.
Ich starrte sie an, die Lippen geöffnet, unfähig zu sprechen, der pure Jammer in meinem Blick.
„Schau dich an“, flüsterte Loona, sah mein zitterndes Gesicht und lächelte grausam süß. „Du vergehst fast vor Gier, nicht wahr? Du willst kommen. Du willst so dringend spritzen.“
Ich nickte krampfhaft, ein ersticktes Schluchzen entrang sich meiner Kehle.
„Dann sollst du deine Belohnung haben“, raunte sie und glitt mit geschmeidiger Bewegung an das Fußende des Bettes.
Sie bedeutete mir mit einem Wink ihrer lackierten Fingerspitzen, mich vor der Bettkante auf die Knie niederzulassen. Ich gehorchte willenlos, sank auf das harte Holz der Dielen und stützte die bebenden Hände auf den Rand des frisch bezogenen Lakens. Loona saß über mir, die Beine leicht gespreizt, und musterte mich aus ihren durchdringenden grünen Augen mit kühler, zärtlicher Überlegenheit.
Sie zog den Vibrator von ihrer feuchten Mitte weg. Anstatt nach dem Schlüsselkästchen zu greifen, beugte sie sich vor, packte mit der freien Hand das kalte Edelstahlgehäuse zwischen meinen Schenkeln und presste die surrende, vibrierende Spitze mit voller Wucht direkt gegen die vorderen Schlitze des Stahls – genau auf die überreizten Nervenbahnen meiner eingesperrten Eichel.
Die Vibrationen hämmerten durch das massive Metall wie ein elektrischer Schlag. Die wochenlange Enthaltsamkeit riss die Schleusen augenblicklich auf. Ohne Vorspiel, ohne jede Gnade raste der Punkt ohne Wiederkehr heran.
„Schau mich an, John“, flüsterte sie mit samtener Grausamkeit, während das Surren mein ganzes Becken durchdrang. „Weißt du, wie tief Timo gestern Nacht in mir war? Er hat mich bis an den Anschlag ausgefüllt. Jeder Stoß hat mir die Luft geraubt. Er war so unendlich hart, so vollkommen maßlos. Etwas, das du in deinem ganzen armseligen Leben niemals könntest. Du bist nicht dafür gemacht, eine Frau zu nehmen. Du bist nur dafür da, für mich auszulaufen.“
Ihre Worte brannten sich wie glühendes Gift in mein Gehirn. Exakt in dem Sekundenbruchteil, als die Krämpfe einsetzten, presste Loona ihren Daumen mit aller Kraft auf die Basis des Käfigs, klemmte den Strang brutal ab und hielt das brummende Metall unerbittlich fest.
Mein Beckenboden bäumte sich in heftigen, schmerzhaften Spasmen auf. Der Samen schoss unaufhaltsam hervor – quoll in dicken, unkontrollierten Stößen durch die Schlitze des Stahls, tropfte über das kalte Metall und besudelte den Dielenboden vor dem Bett, während der burgunderrote Spitzenstoff durchnässt wurde. Doch die mentale Ekstase wurde im Keim erstickt; ein leerer, quälender Phantomschmerz blieb zurück. Es war eine rein mechanische, ruinierte Entladung. Keuchend, mit zuckenden Schenkeln und brennenden Tränen in den Augen krallte ich mich an die Bettkante.
Loona lachte leise und spöttisch auf. Sie zog das Gerät von meinem Käfig ab, musterte die klebrige Schande zwischen meinen Knien und lehnte sich genüsslich auf die Ellbogen zurück.
Ohne mich weiter zu beachten, schob sie die surrende Silikonspitze wieder zwischen ihre eigenen, feuchten Lippen. Sie spreizte die Oberschenkel weiter, stöhnte tief und hemmungslos in den Raum und begann, ihr Becken in kreisenden Stößen gegen den Vibrator zu wiegen. Ihre Wangen glühten rosig, ihre Augen fielen halb zu.
„Gott… ja…“, keuchte sie, während ihre freie Hand über ihren Bauch strich. „Genau wie gestern… Timos Hände… so fest… nimm mich…“
Sie ritt das Spielzeug mit einer Gier, die mich vollends zerriss. Ich kniete vor ihr, tropfend vor frischem Samen, die Hoden schmerzend von dem abgeschnittenen Krampf, und musste zusehen, wie sie sich an den Bildern meines besten Freundes berauschte. Nach wenigen Momenten spannte sich ihr ganzer Körper. Mit einem langgezogenen, erstickten Aufschrei krümmte sich ihr Rücken durch; ihre Oberschenkel zuckten, während ihr Orgasmus sie mit voller Wucht durchschüttelte.
Schwer atmend ließ sie den Kopf in die Kissen sinken. Der Vibrator verstummte mit einem leisen Klicken.
Sie richtete sich langsam auf und setzte sich an die vordere Bettkante. Ihr langes, tiefschwarzes Haar fiel ihr offen über die Schultern und umrahmte ihr Gesicht wie ein dunkler Schleier. Ihre nackten, noch feucht glänzenden Schenkel blieben weit geöffnet, ungeschützt und betörend.
Aus der Nachttischschublade griff sie nach dem transparenten Kästchen, zog den kleinen Schlüssel hervor und beugte sich zu mir herab.
Ein metallisches *Klick* hallte durch das Zimmer.
Der Bügel sprang auf. Loona löste den Stift, und das stählerne Gehäuse glitt mitsamt der feuchten roten Spitze zu Boden. Mein geschrumpfter Schaft lag frei, blass und klebrig vor ihren Augen.
Sie legte ihre weichen, kühlen Finger um mein empfindliches Fleisch. Nach Wochen des stählernen Kerkers war die Berührung ihrer Haut eine schiere Reizüberflutung. Mit langsamen, fast zärtlichen Zügen strich sie auf und ab, fuhr mit dem Daumen über die Schwellkörper, neckte das empfindliche Bändchen, bis das Blut zurückflutete und mein Glied sich trotz der vorangegangenen Demütigung wieder straffte und zuckend aufrichtete.
Sie hielt inne, musterte meine harte Erektion mit einem feinen, berechnenden Lächeln und neigte den Kopf leicht zur Seite. Ihre durchdringenden grünen Augen bohrten sich tief in mein Gesicht.
„Sag mal, John…“, flüsterte sie mit honigsüßer, verführerischer Stimme. „Willst du mich eigentlich ficken? So richtig ficken?“
Mein Herz tat einen gewaltigen Schlag gegen die Rippen. Der bloße Gedanke, die rohe Wortwahl aus ihrem Mund, der Duft ihres offenen Schoßes – all das benebelte meinen Verstand vollends. Die Gier, sie endlich zu besitzen, brannte wie Feuer durch meine Adern.
„Ja…“, keuchte ich heiser, unfähig zu zögern. Mein Blick hing an ihren Lippen. „Ja, Loona… bitte. Ich will dich ficken. So richtig.“
Ein leises, spöttisches Kichern entwich ihren Lippen. In ihren Augen blitzte jene eiskalte, grausame Belustigung auf, die jede Hoffnung im Keim erstickte.
„Wie süß du bist, wenn du träumst“, hauchte sie.
Sie lehnte sich zurück, zog ihre Beine auf dem Laken an und hob ihre Füße vom Boden. Mit einer geschmeidigen Bewegung streckte sie mir ihre beiden nackten, makellosen Fußsohlen entgegen, presste die Fersen und Zehenballen aneinander und ließ dazwischen nur eine schmale, warme Spalte frei.
„Dann fick meine Füße, Loser“, befahl sie mit samtener Härte. „Das ist das Einzige, was du jemals von mir ficken wirst. Steck ihn rein. Genau zwischen meine Sohlen. Zeig mir, wie sehr du danach bettelst.“
Ich schluckte die bittere Scham hinunter, robbte auf den Knien noch ein Stück näher an die Bettkante heran, bis meine Hüfte ihre Füße berührte. Mit bebenden Händen führte ich meinen nackten, überempfindlichen Schaft zwischen ihre glatten, kühlen Sohlen. Sie schloss ihre Fußknöchel eng um mein Fleisch.
Mit keuchendem Atem begann ich, mein Becken vorzuschieben. Meine erregte Haut glitt an ihren weichen Fersen und Ballen entlang; die Reibung trieb mir augenblicklich Schweißperlen auf die Stirn. Doch kaum setzte mein Rhythmus ein, beugte sich Loona vor, stützte die Ellbogen auf die Knie und sah mit herablassendem Hohn auf mein verzweifeltes Treiben hinab.
„Schau dich doch an, John“, zog sie mich spöttisch auf, während ein grausames Lächeln ihre Lippen umspielte. „Timo hat mich das ganze Wochenende über richtig genommen. Ein echter Kerl, der mich tief und hart gefickt hat, bis das Bett gekracht hat. Und du? Du kniest auf den Knien im Staub und bespringst meine Fußsohlen wie ein kleiner, läufiger Hund, der um jeden Krümel betteln muss. Sieh dir an, wie erbärmlich du hechelst!“
Ihre Worte peitschten mein Blut in unerträgliche Höhen. Die Scham und die perverse Geilheit verschmolzen zu einem rasenden Feuer. Die aufgestaute Hitze brach mit brutaler Wucht über mich herein. Mein Becken zuckte hektisch, die Muskeln spannten sich bis zum Reißen, der Point of no Return raste unaufhaltsam heran –
Genau in dem Augenblick, als die Ejakulation überschlagen wollte, zog Loona ihre Füße mit einem ruckartigen Lachen nach hinten weg.
Mit einem Mal stieß ich ins absolute Nichts.
„Nein…!“, entfuhr mir ein erstickter, heiserer Schrei.
Mein Schaft stand starr und schmerzend in der kalten Luft. Die plötzliche Leere, das Abreißen jeder Reibung zerriss die anrollende Woge im Keim. Mein ganzer Körper bäumte sich auf, zappelte verzweifelt vor der Bettkante, unfähig, die aufgestaute Welle ohne Halt zu entladen. Der Druck im Becken brannte wie glühende Kohlen.
„Halt, John“, hauchte sie amüsiert. „Glaub ja nicht, dass du es so leicht hast. Wieder rein.“
Wimmernd robbte ich wieder vor und schob mich erneut zwischen ihre wieder geschlossenen Sohlen. Die Verzweiflung trieb meine Stöße an – härter, gieriger, hastiger. Ich brauchte kaum fünf Atemzüge, bis die Hitze mich wieder überrollte, das Pochen in den Adern fast unerträglich wurde, der Orgasmus mich unausweichlich packte –
Wieder riss sie ihre Füße eiskalt zurück.
Wieder stieß ich in die leere Luft. Ein qualvolles Keuchen riss aus meiner Brust. Mein Oberkörper zuckte wild, ich zappelte auf den Knien vor dem Bett, während die Muskelstränge in meinen Lenden krampften und das Fleisch in schierem Phantomschmerz pulsierte.
„Nicht anfassen!“, herrschte sie mich sofort mit eisiger Schärfe an, als meine Hände instinktiv nach vorn schnellen wollten. „Hände flach auf den Boden, John! Wage es nicht, dich selbst zu berühren!“
Ich presste meine Handflächen gehorsam auf das harte Holz der Dielen, unfähig, den Befehl zu brechen. Mein Kopf fiel in den Nacken; die Adern an meinen Schläfen traten hervor.
In diesem Moment hob Loona ihr Bein. Sie streckte ihren nackten Fuß aus und drückte mir ihre zarte, kühle Sohle mit unnachgiebigem Gewicht mitten ins Gesicht.
Ihre Zehen spreizten sich über meine Nase und Wange; der Ballen presste mir den Mund zu und drückte meinen Kopf brutal nach hinten gegen die Wirbelsäule. Ich roch ihre intime Hitze, vermischt mit dem Duft von Schweiß und frischem Bettzeug, während ihr Blick aus den grünen Augen wie geschliffener Stahl auf mich herabsah.
„Schau mich an, während du verendest“, raunte sie von oben herab. „Du bist so überreizt, dass du nicht einmal eine Berührung brauchst. Spritz für mich, Loser. Ganz allein in die Luft. Lass es laufen.“
Die Demütigung ihres Fußes in meinem Gesicht, die absolute Hilflosigkeit und der wochenlang aufgestaute, brennende Überdruck ließen den letzten Damm brechen.
Ohne dass eine Hand an meinem Fleisch lag, ohne dass ihre Sohlen mich berührten, brach die Entladung vollkommen unkontrolliert aus mir heraus.
Mein Beckenboden krampfte in gewaltigen, schmerzhaften Spasmen. Der Samen schoss in langen, hilflosen Bögen durch die Luft, tropfte kraftlos über meine eigenen Schenkel und spritzte auf das Holz der Dielen vor ihren Knien. Doch durch den Schmerz der Überstimulation, das zweimalige brutale Abreißen und den Druck ihres Fußes auf meinen Gesichtszügen blieb das befreiende Glücksgefühl vollkommen aus. Mein Kopf blieb in einem dumpfen, tauben Vakuum gefangen. Es war eine leere, verzweifelte Ejakulation – die reine Schmach eines Körpers, der funktionierte, während der Geist im Ruin erstickte.
Ein dumpfes Stöhnen erstickte unter ihrer Fußsohle, während mein Schaft noch immer zuckte und die letzten Tropfen verlor.
Ein dumpfes Stöhnen erstickte unter ihrer Fußsohle, während mein Fleisch noch kraftlos zuckte und die letzten Tropfen verlor.
Loona nahm ihren Fuß langsam von meinem Gesicht. Doch statt ihn zurück auf die Matratze zu ziehen, senkte sie ihre beiden nackten, makellosen Füße langsam nach unten. Ihre Fersen und zarten Ballen tauchten direkt in die dicke, milchige Pfütze ein, die sich aus meinen beiden ruinierten Ausbrüchen nach den endlosen Wochen der Abstinenz auf den Dielen gesammelt hatte. Das Geräusch, als ihre Zehen durch meinen eigenen Samen glitten, schnitt durch die Stille des Zimmers.
Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit beiden Händen auf der Bettkante ab und sah mit durchdringenden smaragdgrünen Augen auf mich herab. Ihr langes, tiefschwarzes Haar fiel wie Seide über ihre nackten Schultern; ihre Lippen waren noch leicht geschwollen von ihrem eigenen Höhepunkt, und ihr ganzer Körper strahlte eine so unnahbare, sündige Erotik aus, dass mir der Atem stockte. Sie war in diesem Moment das Schönste, Begehrenswerteste und Unerreichbarste, was meine Welt je gesehen hatte.
„Wenn du heute noch einen echten Orgasmus willst, John…“, flüsterte sie mit samtener, unerbittlicher Grausamkeit, „dann leckst du meinen Saft und deinen Samen restlos von meinen Füßen. Bis auf den letzten Tropfen. Sauber.“
Ein Schauder raste über meinen Rücken, heiß und eiskalt zugleich. Mein Verstand bäumte sich für den Bruchteil einer Sekunde gegen die bodenlose Demütigung auf: vor ihr im Dreck zu kauern und meine eigene verschwendete Männlichkeit von ihren Sohlen zu trinken. Doch tiefer als jeder Rest von Stolz saß das giftige, alles verzehrende Verlangen. Ich wollte ihr gefallen. Ich brauchte diesen Gehorsam. Ich fand sie in ihrer absoluten Macht so unerträglich sexy, dass jeder Funke Scham in schierer Geilheit erstickte. Ich brauchte diese Erniedrigung wie die Luft zum Atmen – sie war der einzige Pfad, der mich ihr nahebrachte, das einzige Band, das mich vollkommen an sie fesselte.
„Ja, Loona…“, hauchte ich mit tränenerstickter Stimme.
Ich senkte meinen Kopf auf die Dielen. Ich öffnete die Lippen, streckte die Zunge heraus und begann, ihre nackten Füße zu säubern. Ich fuhr mit der Zungenspitze über ihre zarten Fersen, leckte durch die klebrigen Furchen ihrer Ballen, schmeckte die warme, salzige Schwere meines eigenen Samens, vermischt mit dem Duft ihrer Haut. Ich umkreiste jeden einzelnen Zeh, fuhr durch die Zehenzwischenräume und trank jeden Tropfen, den mein Körper vor wenigen Augenblicken in den Ruin geschossen hatte.
Loona sah mir regungslos dabei zu. Ein feines, beinahe zärtliches Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. Ihre Zehen krallten sich sanft in meine Lippen, ließen sich von mir liebkosen und polieren, bis ihre Haut wieder makellos im Licht schimmerte.
„Braver Junge“, flüsterte sie leise. Sie zog die Füße zurück und klopfte mit der flachen Hand auf das frisch bezogene weiße Laken. „Komm rauf zu mir.“
Ich kletterte auf allen Vieren auf das Bett, zitternd vor Erschöpfung und brennender Anspannung.
Kaum lag ich auf dem Rücken, beugte sich Loona über mich. Sie schob ihren Körper ganz nah an meinen; ihre warmen, nackten Brüste drückten sich sanft gegen meine Brust, ihre Oberschenkel schmiegten sich an meine Flanken. Es war keine herrische Distanz mehr – es war eine betörende, fast liebkosende Nähe, die mich den Verstand kostete. Sie neigte ihr Gesicht herab und küsste mich. Ihre weichen Lippen öffneten sich, ihre Zunge glitt in meinen Mund, heiß und fordernd, und schmeckte das Gemisch aus meiner Reue und ihrer Haut.
Gleichzeitig glitt ihre Hand hinab an mein Fleisch. Ihre Finger, noch feucht von meinen Küssen, schlossen sich um meinen Schaft. Mit ruhigen, gleichmäßigen und unendlich geübten Zügen begann sie, mich zu wichsen.
Unter ihren Berührungen und ihren zärtlichen Küssen dauerte es keine zwanzig Sekunden: Das Blut schoss mit pochender Wucht zurück, und mein Glied stand wieder vollkommen steif und zuckend zwischen ihren Fingern.
„Schau mich an, mein John“, hauchte sie zwischen zwei Küssen an meine Lippen, während ihre grünen Augen mich mit strahlender Intensität fixierten. „Jetzt gehört er ganz dir. Kein Abreißen. Kein Ruinieren mehr. Nimm dir deine Erlösung.“
Ihre Hand wurde schneller, rhythmischer, unbarmherzig gut. Der Druck im Becken explodierte ohne jede Vorwarnung. Diesmal drückte kein Daumen den Nerv ab, diesmal zogen sich keine Füße zurück.
Der Damm brach vollkommen. Ein heiserer, überwältigender Schrei riss aus meiner Kehle, als die reinste, gewaltigste Ekstase durch meine Nervenbahnen fuhr. Mein ganzer Körper bäumte sich gegen ihren Leib auf, während der Orgasmus mich wie eine Flutwelle überrollte. Samen pulsierte in dicken, unaufhaltsamen Wellen hervor, ergoss sich über ihre Hand und meinen Bauch, während jedes Quäntchen Schmerz und Anspannung der letzten Wochen in gleißender, erlösender Wonne verging.
Doch als das Beben seinen Zenit überschritt und mein Körper erschlaffen wollte, hörte Loona nicht auf.
Ihre Finger hielten das zuckende, überempfindliche Fleisch fest umschlossen. Sie wichste unerbittlich weiter, fest und fordernd über die klebrige, nackte Eichel.
Nach dem Höhepunkt brannte jede einzelne Bewegung wie glühendes Feuer. Die Reizung schlug schlagartig von Ekstase in schieren, unerträglichen Reizstrom um. Mein Becken zuckte in hilflosen Krämpfen, meine Fingernägel bohrten sich panisch in das weiße Laken.
„Loona… bitte!“, keuchte ich unter Tränen, wand mich verzweifelt unter ihrem Körper und versuchte vergeblich, meine Hüfte wegzuziehen. „Bitte hör auf! Es brennt… ich kann nicht mehr! Bitte, hör auf… ich flehe dich an!“
Sie lächelte engelsgleich auf mich herab, drückte sich noch enger an meine bebende Brust und strich mit den Fingerspitzen der freien Hand über meine Wange, während ihre andere Hand den schmerzhaften, reizenden Takt noch für mehrere gnadenlose Sekunden aufrechterhielt. Erst als mein Flehen in ein atemloses, hemmungsloses Schluchzen überging, lockerte sie langsam ihren Griff.
Loona betrachtete mein keuchendes, zitterndes Gesicht mit einem amüsierten Glanz in ihren smaragdgrünen Augen. Ein verspieltes, spöttisches Schmunzeln legte sich auf ihre geschwollenen Lippen.
„Na hör mal, John… dir kann man es aber auch wirklich nicht recht machen“, säuselte sie mit samtener Stimme und strich mir neckisch mit der Fingerspitze über die Nase. „Erst bettelst du wie ein Verhungernder, dann ist es dir zu kurz, und kaum schenke ich dir endlich die volle Dosis, ist es dir wieder zu lang. Du bist wirklich anstrengend, mein Guter.“
Sie hob ihre rechte Hand an, an deren Fingern noch dicke, milchige Schlieren meines frischen Samens klebten. Mit einer langsamen, unanfechtbaren Bewegung führte sie ihre Zeige- und Mittelfinger an meine Lippen.
„Mund auf“, befahl sie leise, doch mit jenem Unterton, der keinen Widerspruch duldete. „Es wird nichts verschwendet. Du nimmst jeden Tropfen zurück.“
Ich öffnete gehorsam den Mund. Loona schob ihre beiden Finger tief zwischen meine Lippen, strich den warmen, zähflüssigen Rest über meine Zunge und ließ mich ihre Haut sauber saugen. Ich schmeckte die herbe Schwere meiner eigenen Männlichkeit, vermischt mit dem zarten Duft ihrer Hautcreme, und schluckte alles hinunter. Sie zog die Finger langsam heraus, lächelte zufrieden über meine vollkommene Fügsamkeit und klopfte mir sanft auf die Wange.
„Guter Junge. Und jetzt Schluss mit den Extrawürsten.“
Sie glitt vom Bett, bückte sich und hob das kalte, schwere Edelstahlgehäuse mitsamt der feuchten burgunderroten Spitze vom Boden auf. Mit routinierten, unerbittlichen Griffen schob sie mein völlig erschöpftes, taub gewordenes Fleisch zurück in den engen Zylinder. Das Metall fühlte sich eisig an auf der gereizten Haut. Sie steckte den Bolzen durch die Ösen, setzte das Vorhängeschloss an und drückte den Bügel mit einem satten, metallischen *Klick* zu.
Der Riegel war wieder vorgeschoben. Das stählerne Exil hatte mich zurück.
Loona richtete sich auf, strich ihren Morgenmantel glatt und musterte mich kühl von oben herab.
„Ab unter die Dusche mit dir, John“, wies sie mich mit sachlicher Strenge an. „Wasch dir den Schweiß und die Reste von der Haut. Ich will, dass du sauber bist.“
Ich nickte demütig, stützte mich wackelig an der Bettkante ab und setzte die Füße auf die Dielen. Doch bevor ich die Schlafzimmertür erreichte, hielt ihre Stimme mich noch einmal zurück.
„Genieß die letzten Stunden in diesem Ding noch ein wenig“, flüsterte Loona, und in ihren Augen blitzte pure Vorfreude auf. „Morgen früh fahren wir nach Neukölln. Dann holen wir deinen neuen Käfig – und der lässt dir garantiert nicht mehr so viel Spielraum wie dieses alte Provisorium.“
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