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Ins Schwimmbad

Chapter 4 by saunawelt saunawelt

Am nächsten Tag beeilte sich Bianca, nach der Schule schnell Nachhause zu kommen, packte ihre Badtasche und wollte los. Da ihr Vater wieder besoffen war und nicht mehr so ​​​​gut auf den Beinen war, verlangte er das Bianca zum Supermarkt ginge, um ihm eine Flasche Wodka zu holen.

Ihre Mutter war an der Arbeit und ihr kleiner Bruder war bei einem Freund, als Bianca „Geh doch selbst“! sagt Bianca und bekommt eine heftige Ohrfeige, dass es nur so klatschte

Es ist nicht nur dieser Schlag, der Bianca ins Gesicht tritt, es passiert ihrem Vater in letzter Zeit öfters. Ihr kommt die Tränen, Bianca fängt an zu weinen und rennt aus der Wohnung.

Sie läuft um zwei Straßenecken und sieht den Sportwagen von Mustafa an dem Treffpunkt schon stehen. Als Bianca die Beifahrertür des Sportwagens öffnet und sich auf den Ledersitz fallen lässt, fängt das Mädchen heftig an zu weinen.

Mustafa zieht Bianca sanft zu sich rüber, und streichelt zärtlichen ihre Haare. „Hee Süße was ist los“!

Schluchzend redete Bianca sich den ganzen Frust und Sorgen von bon der Seele. Mustafa bekam jetzt die tiefen Einblicke von der Familie Müller.

Mustafa brauste los mit dem Sportwagen, auf den nächsten Parkplatz von einem Baumarkt, um dem Mädchen in Ruhe zuzuhören.

Mustafa nahm Bianca liebevoll in seine Arme, ließ Bianca reden und hörte ihr zu. Dabei streichelt Mustafa zärtlich ihre Arme, die Schultern und das Gesicht.

Bianca brauchte eine Weile, bis sie sich beruhigt hatte, und war so froh, dass Mustafa ein verständnisvoller und fürsorglicher Mann war.

„Du bist so lieb zu mir Mustafa. Ich bin echt froh, dass ich dich habe“! und gibt der Mustafa einen Kuss.

Mustafa lächelte Bianca zu und streichelte zärtlich ihren Arm. „Ich bin auch froh, dass es dich süß gibt. Ich dürfte es dir eigentlich nicht sagen. Aber ich habe mich in dich verliebt“!

Bianca schaut Mustafa erstaunt und fragend mit ein paar Tränen in den Augen an. „Warum solltest du mir das nicht sagen, Mustafa?“

„Das ist doch ganz klar meine Süße. Ich bin für dich bestimmt viel zu alt. Ich könnte dein Vater sein!“

Bianca lächelt Mustafa an. „Aber du bist nicht mein Vater, und was bedeutet denn schon das Alter?“

„Aber deine Eltern werden etwas gegen mich haben meine Süße“! Sagt Mustafa und spürt, dass es jetzt gut läuft mit dem Mädchen.

„Die müssen es doch nicht wissen. Außerdem bin ich seit 2 Monaten 18 und da kann ich tun und lassen was ich will!“ sagt Bianca schon etwas falsch

Mustafa lächelt Bianca an. „Ja da hast du recht, meine Süße, lass dir nichts gefallen. Ich denke um dich etwas von deinem Vater abzulenken, sollten wir jetzt ins Schwimmbad fahren oder?“

„Ja Mustafa lass uns ins Schwimmbad fahren“! Sagt Bianca und Atmet erstmal tief durch, während Mustafa mit dem Sportwagen losbrauste.

Am Schwimmbad angekommen schauten Mustafa und Bianca nicht schlecht, wie voll der Parkplatz mit Auto's war, kaum noch ein Platz für seinen heißen Schlitten.

Wie voll mag es dann wohl im Schwimmbad sein, dachte Mustafa, und hatte eigentlich schon keine Lust mehr.

Aber Mustafa wollte heute doch einen Schritt weiter kommen mit dem Mädchen. Beide nahmen ihre Taschen und gingen Hand in Hand wie ein verliebtes Paar ins Schwimmbad.

Im Bad war die Hölle los, nur am äußeren Rand der großen Liegewiese, wo der Wald schon begann war noch ein Plätzchen frei

Mustafa setzte sich auf die mitgebrachte Decke und zog sich bis auf seine Boxershorts alles aus.

Bianca hatte ihren Badeanzug noch nicht an und ging deshalb zu den Umkleidekabinen. Die hatte die besten Tage auch schon hinter sich, waren ziemlich runtergekommen und nicht gerade sauber.

Das Mädchen ging aber rein, weil eigentlich schaute es bei ihr Zuhause auch nicht besser aus.

Bianca zog sich ihren nicht wirklich nicht schönen schwarzen Badeanzug an und ging dann zu Mustafa.

Als die Mustafa Bianca auf der Liegewiese langsam in seine Richtung kam sahr war er von dem Anblick der Kleinen begeistert.

Die langen, hübschen Beine, diese sportlichen tadellosen Figuren, die kleinen festen Titten, die unter dem großen Badeanzug versteckt waren, dieses Mädchen war ein Geschenk für die Männerwelt.

Sie könnten auf jedem Laufsteg der Welt für bekannte Modedesigner die edelsten Kleider oder Dessous vorführen.

Bianca konnte sehen, wie sie von der Mustafa angeschaut wurde, sie schämte sich dafür, schließlich hatte sie doch nur ihren Badeanzug und das Goldene Fußkettchen von Mustafa an. Sie mochten es überhaupt nicht, dass sie so offensichtlich beobachtet wurde..

Als Bianca sich neben Mustafa auf die Decke legt, schau Mustafa auf das Fußkettchen, und greift mit seiner Hand an ihr schmales Fußgelenk.

„Das steht dir gut, es sieht richtig niedlich aus an deinem kleinen hübschen Fußgelenk! Lässt dabei zärtlich seine Fingerspitzen über ihre junge geschmeidige Haut gleiten.“

Auf dem Bauch liegend genießt Bianca, ihre Fingerspitzen Fuß, Fußgelenk und ihre Zehen leicht massieren. „Hat dir schon jemand gesagt, dass du wunder schön bist, Bianca? Und eine du eine begehrenswerte junge Dame bist?“

zärtlichen Finger, wie sie ihr Fußgelenk streicheln, ihre Zehen leicht massieren und Jurys Stimme hören.

Bianca stieg das Blut in den Kopf, solche netten Worte hatte sie noch nie bekommen. Das Mädchen fühlte sich wie im 7. Himmel, dass ein Erwachsener Mann das zu ihr sagte.

Mustafa spürte, wie seine Worte Wirkung zeigen, er drückte leicht die Schenkel von Bianca von ihr unbemerkt auseinander. Er musste einfach mal einen Blick zwischen ihre Beine machen, auch wenn der Stoff des Badeanzugs alles verdeckte.

Er glaubte aber, dass Bianca sich nicht rasierte. Weil seitlich unter dem Stoff des Badeanzugs Schamhaare herausschaut.

Was Mustafa natürlich nicht gut heißen konnte, aber das würde sich bald ändern. Es gab nichts schöneres als glatt rasierte junge Spalten.

Nach einer ganzen Weile sagt Mustafa. „Komm wir gehen ins Wasser!“

Mit klopfendem Herzen und zittrigen Beinen machte sich Bianca mit Mustafa Hand in Habd auf den Weg zum Schwimmbecken.

Mustafa sucht für Bianca und sich eine Stelle, wo die beiden auf eine Leiter ins Wasser steigen konnten. Das kühle Wasser umhüllte ihren Körper wie eine sanfte Umarmung und fühlte sich herrlich erfrischend an. Vor allem, nachdem die Sonne zuvor so lange heiß auf ihre Körper gebrannt hatte.

Bianca zog ein paar Bahnen, so gut es ging gerade bei den vielen Menschen im Wasser, als Bianca nach Mustafa schaute, der scheinbar keine Lust hatte zum Schwimmen, er stand am Beckenrand

Mustafa stand da, als ihm das ganze Schwimmbad gehörte und die vielen Menschen im Wasser beobachtete. Sein muskulöser Oberkörper glänzte in der Sonne, und er zog den Blick vieler Frauen auf sich.

War Bianca natürlich nicht gefallen, sie spürte zum ersten Mal in ihrem jungen Leben so etwas wie Eifersucht.

Einige Mädchen aus ihrer Schule versuchten, Mustafas Aufmerksamkeit zu erlangen. Natürlich bemerkte Mustafa die Blicke, aber er wusste auch, dass Bianca ihn auch beobachtete.

Nachdem die beiden eine Weile im Wasser gewesen waren und sich etwas abgekühlt hatten, legten Mustafa und Bianca sich zum Trocknen in die Sonne auf die Decke.

Nach einer Weile stand Mustafa plötzlich auf. „Ich bin gleich wieder da!“ sagt er zu Bianca und war weg.

Bianca glaubte, dass Mustafa auf die Toilette wollte, aber als er einige Minuten später wieder kam hatte er eine Portion Pommes dabei.

Bianca lächelte Mustafa an." Hee cool hast du gewusst das ich Hunger hab, Mustafa?

"Ich kann Gedanken lesen Süße, wusstest du das nicht"! sagte Mustafa grinsend und hält ihr eine einzelne Pommes an ihre Lippen. "Nah komm mach deinen Mund auf Süße!"

Bianca öffnet ihre Lippen und Mustafa schieb ihr die einzelne Pommes langsam in den Mund! " Ja prima das klappt gut! Lächelte Mustafa Bianca an. Gibt ihr dann die Schale Pommes in die Hand und beide essen zusammen. Die

So ging der Tag im Schwimmbad viel zu schnell um, beide packten ihre Sachen zusammen und ging zu dem Sportwagen.

Als beiden ihre Badetaschen im Kofferraum verstaut haben ,nahm Mustafa Bianca in den Arm und gab ihr einen Kuss. „Danke Süße, es war ein sehr schöner Tag mit dir! Ich würde dir gerne meine Wohnung noch zeigen, wenn du möchtest“?.

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