What's next?
Mustafa und Bianca gehen zum Italiener
Für Mustafa ging es in erster Linie darum, das Vertrauen von dem Mädchen zu gewinnen, dass war dem Zuhälter sehr wichtig. Wenn Bianca ihm blind vertraute, dann konnte er das Mädchen so manipulieren, dass sie alles für ihn tat.
Jetzt wo er Bianca Handy Nummer hatte, da ließ sich die Mustafa einige Tage Zeit, er wollte das Mädchen zappeln lassen.
5 Tage hörte Bianca nichts von der Mustafa, sie lief nach der Schule regelmäßig zum Döner Imbiss und hoffte ihn dort zu treffen. Bianca schaute mehrmals am Tag auf ihr Smartphone, aber weder einen Anruf noch eine Mitteilung war von der Mustafa zu sehen.
Im Hintergrund beobachtete der Zuhälter das Mädchen, er wusste immer was und wo Bianca sich spürte, Mustafa war wie ein Schatten. Er hat herausgefunden, dass Bianca keinen festen Freund hat, dass das natürlich immer von Vorteil war.
Bianca hatte eine gute Freundin, Kerstin aber da bestand kein Interesse an ihr, war nicht hübsch genug.
Nach 5 Tagen es war Freitag Abend Bianca lag schon im Bett es war 22 Uhr, als ihr Smartphone summte, auf dem Display stand unbekannte Nummer. Bianca überlegt kurz ging dann aber dran. „Hallo“!
Ihr kleiner Bruder bekam es mit und fragte gleich.“ Mit wem sprichst du Bianca?
„Geht dich nichts an!“ antwortete das Bianca, sie war schon genug gestrafft, dass sie sich leider mit ihrem 13-jährigen Bruder ein Zimmer teilen musste. Aber ihre Eltern hatten eben kein Geld für eine größere Wohnung.
„Guten Abend Süße ich hatte leider Geschäftlich so viel um die Ohren und hatte überhaupt keine Zeit mich bei dir zu melden!“
Als Bianca die Stimme im Smartphone von der Jury hörte, atmete sie erleichtert und freudig auf. Sie spürte ihren Herzschlag, Mustafa seine Stimme tat dem Mädchen richtig gut.
„Ich würde dein hübsches Gesicht und deine wunderschönen blauen Augen gerne morgen sehen. Hast du vielleicht morgen mach der Schule Zeit? Könnten uns um 15 Uhr an der Eisdiele treffen!“ fragt Mustafa
Bianca war froh, dass sie im Bett lag und es dunkel im Zimmer war, weil sie spürte, wie ihr das Blut in den Kopf stieg. Das Mädchen wusste, dass sie ein knallrotes Gesicht hatte.
„Ja gerne komme ich morgen nach der Schule zur Eisdiele Mustafa“! Sagt Bianca freudestrahlend.
„Gut Süße ich freue mich auch Mustafa, er musste grinsen und nachdenken. „Ja läuft mit der kleinen Nutte!“
Bianca freute sich, dass Mustafa sich doch noch bei ihr gemeldet hatte, sie glaubte schon er hätte kein Interesse mehr an ihr.
Sie überlegte schnell die halbe Nacht, was sie den anziehen konnte, dass war aber nicht so einfach. Bianca hatte da nicht wirklich viel Auswahl, ein paar verwaschene Hosen und 7 oder 8 T-Shirts und zwei einfache Pullover von C&A.
Röcke oder ein hübsches Kleid besaß Bianca überhaupt nicht. Ihre Mutter war der Meinung, dass sie das hier auf St.Pauli nicht brauchte, da würde es genug Mädels geben, die viel Haut zeigten.
Alkohol erlaubte ihrer Mutter überhaupt nicht, ein Alkoholiker in der Familie würde schließlich reichen.
Außerdem blieb Bianca nichts anderes übrig, als wiedermal ihre Jeanshose und ein einfach verwaschenes T-Shirt anzuziehen. Bei der Unterwäsche schämte sich Bianca jedesmal beim Sportunterricht in der Schule, wenn sie sich mit den anderen Mädchen umziehen musste. Baumwollhöschen und BH's für 3.- Euro von Kick.
Meistens trug Bianca dann oft keinen BH, weil sie eigentlich für ihre kleinen Brüste keinen brauchte, was ihre Mutter natürlich nicht erlaubte.
Mustafa war schon 30 Minuten eher an der Eisdiele, hatte sich eine Cola bestellt und schaute dem einen oder anderen Mädel provokant auf die Titten und Ärsche.
Als Mustafa Bianca die Fußgängerzone Richtung Eisdiele kommen sah, stand die Mustafa auf und ging Bianca entgegen. Er nahm zur Begründung Bianca kurz in seine Arme und gab ihr freundschaftlich einen Kuss auf die Wange. „Schön dich zusehen Süße“!
Bianca war beeindruckt für eine nette Begrüßung, dass das Mädchen so überhaupt nicht konnte. „Hallo Mustafa, ich bin auch froh dich zu sehen“!
„Hübsches, magst ein Eis essen oder wollen wir etwas durch die Fußgängerzone einfach bummeln“! Fragt Mustafa und schiebt dem Mädchen liebevoll ihre Haarsträhne aus dem Gesicht hinter ihrem Ohr
Bei dieser Berührung lief es Bianca kalt den Rücken runter, sie hatte dabei ein schönes Kribbeln im Bauch. „Wir können gerne etwas durch die Fußgängerzone Bummeln Jury“!
Mustafa setzt 10.- Euro auf den Tisch für seine Cola, greift liebevoll die rechte Hand von Bianca. „Dann lass uns mal schauen was hier so los ist ,meine Süße“!
Beide schlendern Händchen haltend langsam durch die Fußgängerzone, Mustafa streichelte dabei zärtlich mit seinem Daumen über den Handrücken von seiner Eroberung.
War Bianca sehr gut gelaunt, sie lächelte Mustafa an.
„Warum trägst du eigentlich keine Röcke Süße? Ich finde du hast wunderschöne Beine“! fragt die Mustafa
„Meine Mutter möchte das nicht, sie findet hier gibt es genug Mädels die zuviel zeigen!“
Mustafa lachte laut. „Das ist doch dummes Zeug was deine Mutter da sagt entschuldige bitte, aber dass ich total anders sehe“!
Bianca nickt. „Ja da gebe ich dir auch recht Mustafa, aber was soll ich machen“?
Mustafa würde am liebsten mit Bianca in eine Boutique gehen und sie komplett neu einkleiden. Ihr ein Nutten Outfit fehlt, aber soweit ist die sie noch nicht.
„Ich hatte Hunger, wie ist es, darf ich dich zu meinen Lieblingsitalienern einladen“?
„Ja gerne Mustafa, ich hatte auch Hunger, ich war noch nie bei einem Italiener im Restaurant!“ sagt Bianca verlegen.
„Dann nichts wie hin zu meinem Italiener!“ Sagt, Mustafa nimmt die Hand von Bianca und geht in ein Parkhaus zu Mustafas Sportwagen.
15 Minuten später waren beide in Altona bei dem Nobel-Italiener. Es war noch recht früh, das Restaurant war noch recht leer. Nur ein paar einzelne Tische saßen ein paar Gäste.
Ein Kellner begrüßte die Mustafa sehr freundlich mit Handschlag. „Guten Abend Herr Ahmadi, schön das Sie uns mal wieder besuchen“!
Der Keller begrüßte dann auch Bianca. „Buongiorno Signorina“! Schaute aber etwas anfällig das Mädchen wegen ihrer doch ungewöhnlich einfachen Straßenkleidung an.
Mustafa bemerkte natürlich, wie der Keller Bianca abfällig anschaut. „Wo ist für mich und meine hübsche Begleitung ein Tisch Luigi“!
Zielstrebig geht der Keller auf einen Tisch am Ende des Restaurants zu „Bitte hier die Herrschaften“!
Mustafa lächelte: „Danke Luigi!“ Und nimmt auf dem Stuhl neben Bianca Platz
„Der Kellner kennt dich Mustafa, bist du öfters hier“? fragt Bianca neugierig
Ähm Nickt. „Ja eigentlich schon, ich bin mit dem Besitzer des Restaurants befreundet“!
Der Kellner kommt mit der Karte, Mustafa weiß schon ohne Karte was er bestellen will und fragt. „Liebes darf ich für dich bestellen“?
Bianca war sowieso mit der Speisekarte überfordert „Oh ja, das wäre echt lieb von dir Mustafa, ich wüsste überhaupt nicht, was ich nehmen soll“!
Jury zwinkert dem Keller zu und bestellt. „2 x Antipasti Misto, 2x Pizza Krabben und eine Flasche vom guten Rotwein!
Als Bianca das mit dem Rotwein „Bitte für mich hört ein Minerwasser, kein Rotwein!“
Der Keller schaut die Jury fragend. „Dann für mich ein Glas Rotwein und für die junge hübsche Dame ein Mineralwasser bitte“!
Der Keller nickt und geht. „Danke das du mir ein Minerwasser bestellt hast. Ich trinke keinen Alkohol“!
„Entschuldigung Bianca, dass ich nicht wissen konnte“! Lächelte Mustafa
Die beiden haben dann gemütlich gegessen und getrunken, Bianca hatte das Gefühl, dass sie sich in etwas verliebt hatte. Aber sie wusste auch, dass sowas überhaupt nicht ging, Bianca schämte sich auch dafür, schließlich war Jury fast doppelt so alt wie Sie selbst.
Als Mustafa später Bianca mit seinem Sportwagen Nachhause brachte, hielt er zwei Straßenecken weiter, damit das Mädchen keinen Ärger von ihren Eltern bekam.
Als Bianca aussteigen will, zog Jury ein kleines Päckchen schön mit buntem Papier, hübsch verpackt eingepackt aus dem Handschuhfach. „Das ist für dich meine Süße“!
Bianca ist überwältigt, auch überrascht mit sowas hatte das Mädchen überhaupt nicht gerechnet und gab vor lauter Übermut Mustafa einen Kuss auf die Stirn.
„Danke, oh vielen Dank, Mustafa“! Bianca wollte das Geschenk gleich aufmachen, aber die Mustafa sagt. „Mach es auf deinem Zimmer auf Süße“!
Bianca lächelte, sprang aus dem Sportwagen und lief schnell nachhause, weil sie wissen wollte, was in dem Päckchen drin ist.
Die Mustafa war zufrieden, wie sie mit den Kleinen zufrieden war. Klar, er hätte sie heute mit Rotwein abfüllen können, aber das ist nicht sein Stil.
Auf dem Zimmer war das Päckchen schnell ausgepackt und Bianca staunte nicht schlecht. Die Jury hatte ihr ein goldenes Fußkettchen mit Gravur „MUSTAFA“ geschenkt.
Bianca freute sich sehr darüber, noch nie hatte sie ein so schönes Geschenk bekommen. Natürlich legte sie das Kettchen gkeich um das rechte Fußgelenk. Sie war so glücklich und stolz jetzt hatte Bianca, Mustafa immer bei sich.
Was Bianca nicht wusste, war das es billigerer Modeschmuck war. Mustafa hatte die Angewohnheit am Anfang seines Mädchens alle so zu kennzeichnen. Später bekommen die kleinen Nutten dann ein Tattoo auf dem rechten Schulterblatt.
Gegen Abend schicke Mustafa Bianca noch eine WhatsApp. „Hallo Süße, ich hoffe das Kettchen gefällt dir?“ Hätte Lust mit dir morgen nach der Schule ins Freibad zu geben. Besteht Interesse bei dir?“
Bianca wusste nicht, was sie der Jury antworten sollte, gerne würde sie mit der Jury ins Schwimmbad gehen. Aber sie hatte nur einen einzigen Badeanzug, dieser war sehr schlicht gehalten und eigentlich nur für das Schulschwimmen geeignet, dieser Badeanzug war einfach nur spießig und altmodisch.
Ttrotzdem wollte Bianca sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und mit dem tollen Mann ins Schwimmbad gehen, auch wenn er sich vielleicht über ihren Badeanzug lustig machen könnte.
Bianca schreibt. „Hallo Mustafa, ja das mit dem Schwimmbad ist eine gute Idee, würde mich riesig freuen!“
Mustafa musste grinsen, als er die Antwort von Bianca gelesen hatte und dachte. „Dann sehe ich jetzt endlich mal mehr Haut!“
Mustafa schreibt kurz zurück „Stehe morgen mit meinem Sportwagen um 15 Uhr dort wo ich dich heute abgesetzt hab Süße. Ich freue mich auf dich“!
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