What's next?
Ist Katja bereit mit Eymen zu ficken
Teil 23
Am nächsten Tag hatte Mustafa einen Plan und dafür brauchte er Eymen seinem Freund und Geschäftspartner.
Dazu braute Mustafa mit seinem neuen Sportwagen 30 Minuten in einer ruhigen grünen und vornehme Gegend im Westen der Stadt.
Die Villa von Eymen liegt in einer grünen Allee, mit vielen Bäumen umgeben, einem prächtigen zweistöckigen Gründerzeitbau mit geteilten Fenstern, Kristallglas und Schmiedeeisen an der doppelflügeligen Eingangstüre und einer schönen überdachten Terrasse mit Blick in den großen Garten. Wo ein riesiger Pool zum Schwimmen einlud.
Eymen freute sich, als Mustafa mit seinem schicken Sportwagen vor seiner Villa ankam, die beiden Freunde begrüßen sich mit einer Umarmung. „Mein Freund Mustafa was treibt dich in meine Bescheidene Unterkunft?“ grinst Eymen.
„Ich habe da doch die kleine neue Göre, du weißt die Tochter von der unserer Stute.
Du weißt schon, ich hätte den Kleinen den Himmel auf Erden, mit Familieglück, Kindern und ein Häuschen im Grünen versprochen
Dann hab ich sie abgezockt, sie hat ihr Sparbuch geplündert und einen Kredit aufgenommen. Jetzt steht ihr das Wasser bis zum Hals, die Bank macht Ärger.
Eymen lacht. „Ja verstehe, ich bin der gute Freund von dir und könnte ihr aus dieser Misslichen Lage helfen!“
Mustafa nickte. „Ja genau Eymen, du kennst das doch schon!“
„Ja okay. Mein Schwanz will jetzt die junge Fotze schnell kennenlernen. Was hältst du von Samstag Mustafa? fragt Eymen und sieht Mustafa erwartungsvoll an.
„Ja das ist gut, ich reserviere uns einen Tisch für 3 Personen beim Italiener!“ sagt Mustafa
„Ja, das ist gut, Mustafa, erst schön essen und trinken, und später dann zu mir in die Villa!“, sagt Eymen
Als nächstes brauste Mustafa mit seinem Sportwagen zu Katja. Als es an der Haustür klingelt, öffnete Sabine noch in ihrer Berufsbekleidung die Tür, sie musste gerade aus dem Krankenhaus Nachhause gekommen sein. Sie stehen in dem weißen Schwesternkittel Barfuß erschrocken vor Mustafa.
„Ist Katja da?“ fragt Mustafa und geht einfach an Sabine vorbei ins Haus.
„Nein ist noch in der Schule, muss aber in 15 Minuten da sein!“ Sagt Sabine nervös
„Du sagst 15 Minuten?“
Sabine Nickt. „Ja Mustafa ungefähr 15 Minuten!“
„Komm!“ Sagt Mustafa packt Sabine am Oberarm und zieht sie hinter sich in die Küche. „15 Minuten reichen, zieh deinen Slip aus!“
Sabine war eine gebrochene Frau, wagte sich dem Zuhälter zu widersetzen, sie griff unter ihren Schwesternkittel und zerrte sich ihren Slip runter und aus.
„Jetzt lege dich über den Küchentisch und stell deine Beine auseinander!“ Sagt Mustafa mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldet.
Sabine tat auch das, beugte sich nach vorn, sodass ihr Oberkörper auf der Tischplatte lag..
Mustafa öffnete seinen Hosenbund, zog seinen Schwanz raus, nahm die Flasche Öl, die auf der Küchenablage stand, schmierte sich seinen steifen Schwanz und Sabines Poloch damit ein.
Sabine wusste sofort, was sie zu bedeuten hatte und sagte mit leiser Stimme. „Mustafa nicht in den Arsch!“
Er ignorierte Sabine, setzte seine Eichelspitze auf die Rosette und drückte sich ein Stück weit zurück. „Zieh deinen Arschbacken auseinander!“ Keucht Mustafa.
Mit beiden Händen fasste Sabine nach hinten und tat was Mustafa von ihr verlangte, sie zerrte ihre Po-Backen weit auseinander.
„Ja gut so, du Nutte. Jetzt lass mich in dich rein!“ Stöhnt Mustafa und drück seinen Eichel langsam in ihre Rosette.
„Mustafa es tut weh, bitte nicht!“ Stöhnt Sabine laut auf.
„Stell dich nicht so an!“ sagt er und schlägt mit seiner Hand auf ihren Arsch. Und als Mustafa sich noch weiter in ihrem Poloch reindrückt, hören beide plötzlich die Stimme von Katja. „Hee Mutti bist du da?“
Beide zucken vor Schreck zusammen, Mustafa erfasste die Situation am schnellsten, er zog seinen Schwanz blitzschnell, mit einem Plopp aus dem Arschloch von Sabine.
In Windeseile stoppte er seinen harten dicken Schwanz mühevoll in seinem Hosenbund. Sabine strich sich ihren weißen Schwesternkittel glatt und rief mit zittriger Stimme. „Schatz hier, hier sind wir“!
Mustafa sprang mit zwei, drei Schritten auf den Flur, einen Augenblick später kam Katja um die Ecke. Ein Lächeln der Freude kam über ihr ganzes Gesicht, als sie Mustafa erblickte. „Hee das ist aber eine Überraschung, was machst du denn hier?“
Mustafa nahm Katja in seine Arme, drückte sie fest an sich und flüsterte ihr ins Ohr. „Du müsstest es eigentlich spüren!“ Dabei drückte er sein Becken gegen ihren Schritt.
Katja Stöhnt leise auf, als sie durch den Stoff von Kleid und Slip seine mächtige dicke Erregung in seiner Hose spürte. „Oh Mustafa, lass uns in mein Zimmer gehen, muss Mutti nicht unbedingt mitbekommen!“
Mustafa musste grinsen und nachdenken. „Wenn du würdest, was deine Mutti für eine geile Nutte ist! Er fasste Katja an ihre Hand und zog sie hinter sich her in das Zimner von Katja.“
Er schließt die Zimmertür absichtlich nicht ganz, lässt sie einen Spalt weit offen.
Mustafa trat von hinten ganz nah an Katja heran und flüsterte ihr über die Schulter ins Ohr, während sein Atem ihren Nacken streifte. „Süße ich hab nachgedacht, wie wir beide den Traum von dem Häuschen im Grünen und deine Bank Probleme lösen können!“
Katja drehte sich zu Mustafa schaut ihn an und fragt. „Und wie bitte soll das gehen, Mustafa?“
„Ich habe meinem Freund erzählt, dass ich mich unsterblich in das schönste Mädchen auf der ganzen Welt verliebt habe!“
Während Mustafa das sagt, schaut er ihr liebevoll in die Augen, legt seine Hände sanft auf Katjas Oberarme, um sie leicht zu streicheln, und redet mit einer ruhigen Stimme weiter.
„Ich hab ihm unsere finanzielle Notlage erklärt, auch deine Schwierigkeiten mit der Bank. Und das unser gemeinsamer Traum mit dem Häuschen gefährdet ist!“
Katja stand ganz ruhig vor Mustafa und lauscht seine Worte, spürte seine zärtlichen Hände auf den Oberarmen, und war angespannt.
„Eymen könnte sich vorstellen, uns beide finanziell unter die Arme zu greifen und auch dein Problem mit der Bank zu lösen!“
Katja wusste nicht vor Glück, was sie dazu sagen sollte, irgendwie viel eine große elektrisierende Spannung von dem Mädchen. „Das würde dein Freund Eymen wirklich tun!“ Fragt Katja nochmals vorsichtig Mustafa nach.
„Ja meine Süße, dass würde Eymen für uns beide tun!“ sagt Mustafa und küsst das Mädchen leidenschaftlich.
Katja erwidert seinen Kuss, indem sie ihre Zunge in seinen Mund schob, und es begann ein wildes Zungenspiel.
Mustafa war erleichtert, dass Katja seine Geschichte so aufgenommen hat, er musste sie aber jetzt noch überzeugend am Samstag bei einem gemeinsamen Restaurantbesuch Eymen kennenlernen.
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