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Heftiger Sex im Zimmer von Katja
Teil 23
Mustafa löste sich von Katjas lächeln das Mädchen an, zog dabei Shirt und Hose aus und legte sich auf den Rücken in Katjas Bett. „Komm steig auf mich, lass uns zu der guten Nachricht ein bisschen ficken, mir ist gerade danach!“ verlangte Mustafa stöhnend.
Katja grinste ihn an. „Du meinst, wir sollten das echt tun?“ Sagte sie keck, schob die Träger des Sommerkleides von den Schultern und ließ das Kleid nach unten auf ihre Füße gleiten. Dann öffnet Katja den Verschluss vom BH, lässt diesen achtlos zu Boden gleiten und zieht den String aus und wirft ihn Mustafa zu.
Mustafa grinst, es gefällt ihm, dass Katja in so kurzer Zeit schon relativ locker mit Nacktheit umgehen kann, dass wird sicherlich auch bald sehr wichtig für das Mädchen sein. Er nimmt den String und hält ihn kurz an seiner Nase. „Du Duftes gut, ich mag deinen Geruch!“
Mustafa wichste sich leicht mit einer Hand seinen schon steifen Schwanz, der noch vor wenigen Minuten in das Arschloch von Katjas Mutter gesteckt hatte.
„Komm jetzt zu mir, meine süße geile Stute, und reite mich!“
Katja stieg zu Mustafa auf ihr Bett, als die Position ihres Beckens stimmte, greift das Mädchen hin und führte seinen harten, glühenden Schwanz an ihre Spalte. Beide stöhnten laut auf, als Katja sich ganz langsam auf Mustafa versinken ließ.
WATSCH!
„Uhhh.“, stöhnte Katja auf. Mustafa hatte sie mit der flachen Hand auf den Hintern geschlagen.
Dann lege Mustafa seine Arme hinter seinen Kopf. Das Signal war klar, Katja sollte die Arbeit machen. Was er auch deutlich sagt. „Komm zeig mir Süße, dass du eine gute Stute bist!“
Katja stützte sich links und rechts mit den Händen auf Mustafas Brustkorb ab. Den Kopf nach oben gehoben, konzentrierte sich das Mädchen auf ihr Becken, in dem Mustafa seinen steiferen Schwanz steckte.
Katja musste Mustafa nicht in die Augen schauen, was ihr schon gefiel, wahrscheinlich würde sie sich sonst schämen.
Ein paar Mal schob sie sich noch hin und her, bis Katja seinen Schwanz gut und wohl positioniert in sich spürte. Probeweise hob und senkte Katja ihre Hüften, um die Gleitfähigkeit zu testen und auch zu sehen, wie tief das Mädchen Mustafas Schwanz in sich aufnehmen konnte.
„Ja gut machst du das, drück dich fest auf mich, zeig mir, dass du meinen Schwanz tief willst!“ Keucht Mustafa
Mustafa Schwanz schob sich in Katja und dann stieß sie sich wieder nach oben ab. „Arrrhhhhh!“, schrie Katja lustvoll auf. Das Mädchen musste schnauben und ihre Atmung kontrollieren. Dann versuchte Katja ein konstantes Tempo zu finden.
Mustafa blieb noch immer still und passiv unter Katja liegen, er musste grinsen, als er an der Zimmertür einen Schatten sehen konnte. Er wusste, da standen Katjas Mutter und das amüsierte Mustafa.
Nachdem das Mädchen ihren Rhythmus hatte, nahm Katja Mustafas Schwanz nun fester und etwas schneller zu. Katja war so nass, dass man auch deutlich an den klitschigen Fickbewegungen hörte.
Katja wurde es warm und sie merkte, wie ein ganz feiner Schweißfilm ihre Haut überzog. Mit einem kontinuierlichen »Huh, huh, ahh, huh, ahh, woahh!« begleitet das Mädchen ein Bestreben, beide zum Orgasmus zu bringen.
Katja versuchte ihre Beckenmuskeln anzuspannen und damit Mustafas Schwanz enger zu fassen. Zugleich steigerte Katja weiter das Tempo. Bei jedem Stoß klatschte nun ihr Hintern gegen seine Oberschenkel und sein härterer Schwanz stieß tief und fest in Katjas Leib hinein. Dazu schaukelten ihre Brüste ebenfalls immer stärker und zeugten überdeutlich von ihren Anstrengungen.
„Du bist echt eine gute Stute, es macht richtig Spaß mit dir zu ficken!“ Stöhnt Mustafa laut und schaut zur Tür. Und konnte jetzt Sabine durch den Spalt erkennen, wie sie da stand.
Das Mädchen stöhnte, Mustafa konnte deutlich zuhören, wie Katja sich abmühte und wie sie dem eigenen Orgasmus immer näher kam.
Immerhin verzog Mustafa jetzt auch sein Gesicht deutlich. Dazu stieß er ebenfalls leicht mit seinem Schwanz in Katja, als das Mädchen ihr Becken nach unten senkte.
Mustafa stöhnte leise und sein Kopf rollte etwas hin und her. Katja pumpte und tanzte mit ungeminderter Heftigkeit auf seinem harten Schwanz.
„Härter.“, verlangte Mustafa leise, kaum zu vernehmen.
Na endlich! Katja gab sich Mühe und war gleichzeitig schon nahe der Erschöpfung.
»Schneller!«, schnaubte Mustafa jetzt schon lauter, und grinste Katjas Mutter an die schaute, was Mustafa mit Katja ihre Tochter machte.
Mit wilder Entschlossenheit klatschte Katjas immer heftiger ihr Becken gegen Mustafa
„Noch härter! Mach schon!“, grunzte Mustafa aggressiv.
„Mach ... ich ... doch!“, bellte Katja verzweifelt und wütend zurück.
„Du ... du musst mich anders nehmen.“, prustete Mustafa, das Gesicht verzerrt zu einer Fratze von Lust und Anstrengung.
»Was?« keucht Katja
»Du musst ... ahhh ... du fällt bist geil ... oahhh ... aber ... du ... musst ... deine Position ... ändern.« Es Mustafa sichtlich schwer unter Katjas Stößen zu sprechen.
Das Mädchen wurde langsamer. „Was soll ich tun?“, fragte Katja und wischte sich die Schweißperlen aus dem Gesicht.
„Nicht knien.“, knurrte Mustafa und wand sich unter Katja. „Du kniest.“, erklärte er erneut, ohne dass Katja wirklich zu sagen hätte, was er wollte.
„Was denn?“, fragte das Mädchen mit Tränen in den Augen.
„Setz dich auf mich drauf.“, forderte Mustafa „Richtig sitzen. Die Fußsohlen flach und die Hände auf meiner Brust. Dann reite mich.“
Katja verstand, meinte Mustafa. Zuerst stellte sie sich etwas vor und versuchte die Position einzunehmen, ohne Mustafa aus sich heraus zu lassen.
Aber das war so unmöglich. Stöhnend drückte Katja sich daher so weit nach oben, bis Mustafas unglaublich riesiger Schwanz aus dem Mädchen herausflutschte.
Kurz stand sie auf, brachte ihre Füsse in die richtige Position, und senkte sich dann wieder auf Mustafa herunter. Sofort erkannte Katja, dass die neue Position es ihr nicht einfacher machen würde. Nun war ihr Schwerpunkt ungünstig gelegen und Katja musste ordentlich Kraft in ihren Beinen aufwenden, um nicht einfach nach hinten zu kippen.
Mit trockenem Mund fingerte Katja nach Mustafas Schwanz und richtete ihn auf ihre Scheide aus.
Mustafa unter dem Mädchen stöhnte lustvoll, behielt aber ansonsten seine Passivität bei.
»Kannst du mir helfen?« Katja tat sich schwer alles gleichzeitig zu koordinieren. Wenn sie sich richtig ausbalancierte, dann konnte Katja nicht den harten Schwanz zu ihrer Spalte führen. Hatte sie den Schwanz an ihren Schamlippen, dann verlor das Mädchen den Halt.
„Ahhh, gerne meine Stute!“, antwortete Mustafa und kam mit seinen Händen zur Hilfe. Ungeniert griff er mit seiner linken Hand nach Katjas Spalte und rieb erst deren Schamlippen. Dann steckt er zwei Finger hinein.
„Mann, ist das geil in dir meine Süße Stute!“ Ohne Hast, Katja in ihrer höchst unbequemen Situation lassend, befingerte Mustafa weiter die Spalte des Mädchens.
Wie eine Abfahrtsläuferin auf Skiern hockte Katja über Mustafa, ihre Spalte nur Zentimeter von seinem Schwanz entfernt. „Jetzt mach schon.“, drängelte Katja
Mustafa schaut zur Tür und Sabine steht immer noch fassungslos, sie schaffte es nicht von dort wegzugehen. Selbst als sie Mustafa's Blick bemerkte.
„Geduld, Geduld.“, johlte Mustafa Katja laut zufrieden zu. »Gleich kriegst du meinen Schwanz ja wieder in deine feuchte Spalte.« Er drückte mit seiner flachen Hand gegen Katjas Bauch und dirigierte sie so noch ein Stück weiter nach hinten. »Besser ... ja, so ist es richtig.«
Mit angespanntem Gesicht blickte das Mädchen nach unten, zwischen ihren Beinen hindurch. »Oaaahhhrrr ... pfff ... Mensch, mach hin. Das zieht in den Beinen.«
»Ja, ja. Sofort. So ... siehst du.« Kurz drückte er seinen Schwanz nach oben, gegen ihre aufnahmebereite Spalte. »Daaaa sind wir. Mach dich auf. Spreiz dich. Arrrhh ... und ... jetzt ... senk dich hinab.«
Nur zu bereitwillig tat Katja das. Ihre Oberschenkel erschlafen langsam und sie sieht die verlockende große Eichel. Der Schweiß lief Katja das Gesicht herunter. Sie wussten nicht warum, aber Katja wollte das Ding jetzt wieder in sich haben, wollte spüren, wie es ihre Scheidewände teilte und seinen Weg in sie bahnte.
Mustafa fasste Katjas Hintern, nahm mit beiden Händen ihre Pobacken auf. Erst streichelte er das Mädchen nur. Doch dann zog er die Backen kräftig auseinander.
Die kühle Zimmerluft konnte Katja am Anus spüren. »Uuuuuhhhhhh!« Die fette Eichel von Mustafas Schwanz schob sich langsam und aufs äußerste reizend in die Spalte rein
„Und jetzt ein schönes, hartes Tempo.“, instruierte Mustafa weiter. »Nimm mich tief. Lass mich ganz tief in dich eindringen. Zeig mir, dass du diesen meinen Schwanz verwöhnen kannst. Zeige wie sehr du ihn brauchst meine Süße. Reite, ja reite mich!
Katja tat, was Mustafa sagt. In dieser anstrengenden und kraftraubenden Stellung begann das Mädchen ihr Becken gegen ihn zu schlagen. Sie schonte sich nicht und fand zu einem flotten Tempo. Dabei pfählte Katja sich auf Mustafa mit seinem gewaltigem, pulsierenden Speer.
„Das gefällt dir, dich so zu ficken.“, höhnte Mustafa laut
„Oh ja Mustafa. Dir doch auch.“, presste das Mädchen als Antwort hervor.
KLATSCH!
»Auuua ... huurrrrh ... nicht so!« Katja schnaubte vor Wut, aber auch vor Ekstase.
„Schneller!“, grölte Mustafa unbeeindruckt. »Beweg deinen geilen großen Arsch. Mach schon. Fick mich!“ Mustafa zischte Katja seinen Befehlen entgegen, die Lippen seines Mundes zu einem schmalen Strich zusammengepresst.
KLATSCH! KLATSCH!
Er verpasste dem Mädchen einen kräftigen Doppelschlag auf ihren knackigen Arsch. Als das Mädchen murrte, griffen sie nach ihren Brüsten. „Na los. Mach schon. Gibs mir. Ahhhh ... so ist ... oaaarrhhhh ... gut. Deine Titten sind so geil!“
Katjas Atem geht immer schneller. Sie wollte nicht, dass er so mit mir sprach und sie wollte auch nicht, dass er ihre kleinen Brüste so fest anpackte. Aber es war auch sehr geil, was er tat.
Die Stellung, zu der er sie überredet hatte, war wirklich intensiv. Katja keuchte zwar vor Anstrengung und ihre Oberschenkel schmerzten höllisch. Aber es war trotzdem auf eine sehr abstruse Weise passiert. Dazu seine Hände, die ihre Brüste hart umschlossen. Das ließ dem Mädchen irre Schauer durch den Körper jagen. Nicht zuletzt trieb Mustafa dann noch seinen harten, großen Schwanz sie in den Wahnsinn. Das war alles ein unerklärlicher Irrsinn. Und doch machte Katja mit und immer weiter.
Mustafa und Katja ficken jetzt beide wie verrückt. Ihre Körper klatschen hart und wild gegeneinander. Schweiß spritzte und Gestöhne und Schreie gingen ineinander über.
Während Mustafa Katjas Brüste quetschte, hockte das Mädchen auf ihn und beugte sich nach vorn, um besseren Halt zu finden.
Mustafa nutzte das und richtete sich auf, Stürmisch presste er seinen Mund gegen ihren und beide küssten sich wild.
»JÄÄÄTTTZZZTTT!« Mustafa zuckte unter Katja, sein Schwanz glühte geradezu in ihrer Spalte. Katja bäumte sich auf. Der Höhepunkt rauschte heran, mit der Urgewalt eines Tropensturms. »JA, JA, JAHHH ... wuaaahhhh ... Scheiße! ... Ohhh ... Ahhh!«
Mustafa ließ Katjas Arme los. Mit der linken Hand riss er ihren Kopf und die Haare zur Seite. Mit der rechten schlug er dem Mädchen auf die Brust. „Ich ... uaaahhhrrr ... da ... uuurrrrrgggg ... ICH SPRITZE IN DICH!“
»JAAAAA!!! ... Boaaahhhh ... Huuuhhhh ... mmmmppppffff ... Das ist ... so geil!« Katja war heißer, bekam kaum noch einen Ton raus
Mustafa spritzte und spritzte in Katjas Spalte ohne Ende. Sie konnte es fühlen und es war absolut heiß.
Ihre Körper waren so verkrampft, so sehr dem Orgasmus verfallen, dass Katja keinen Schmerz mehr empfand. Der kam erst ganz langsam zurück, als die Wellen der Höhepunkte abebbten. Mustafa streichelte den Rücken des Mädchens und zog Katja sanft gegen sich.
Katja war vor Glück und Erniedrigung zugleich zum Heulen zumute. Trotzdem kippte sie erleichtert nach vorn und damit zurück auf ihre Knie. In einem letzten geilen Akt glitzerte Mustafas Schwanz aus ihrer Spalte und ließ eine unglaubliche Leere zurück. Halt gesuchtd schmiegte das Mädchen sich an ihren Freund.
So lagen beide Arm in Arm, bis sich ihre Atmung langsam wieder beruhigte. Beide nass waren, als seien sie gerade aus der Dusche gekommen. Das Bett war ein einziges Chaos und in der Luft hing der Geruch nach wildem Sex.
Jetzt war es die beste Gelegenheit für Mustafa, Katja einfach so ganz beiläufig zusagen. „Am Samstag hat uns mein Freund Eymen in ein Nobel Restaurant eingeladen. Eymen will dich gerne kennenlernen. Ich denke, das ist okay oder?“
Katja ist nicht in der Lage klar zu denken, und möchte eigentlich auch nicht sprechen, nickt leicht mit dem Kopf. „Ja ist okay für mich!“
Mustafa grinste und war über die Antwort von Katja erleichtert.
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