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Chapter 25 by Jan1974 Jan1974

Und ich konnte einfach nicht anders.
Ich griff zu und fing an, diesen fremden Schwanz zu wichsen. Ganz langsam. Ich beobachtete genau, wie die Haut unter meiner Hand vor und zurück glitt, wie sich die Eichel bei jedem Zug etwas dunkler färbte und sich weiter anspannte. In diesem Moment gab es nur mich und diesen Schwanz. Kein Gesicht, keinen Namen, keine Geschichte – und das war mir völlig egal. Ich hatte diese geile, anonyme Latte ganz für mich.
Ich ging vor der Öffnung in der Wand auf die Knie. Der Schwanz stand jetzt direkt vor meinem Gesicht. Ich drückte ihn etwas nach oben und setzte meine Zunge an den glatten, haarlosen Eiern an, so weit es durch das Loch möglich war. Langsam leckte ich von dort aus den gesamten Schaft hoch bis zur Spitze. Über die Eichel, dann wieder zurück zu den Eiern. Jedes Mal, wenn meine Zunge über die kleine Öffnung der Eichel strich, schmeckte ich bereits die ersten salzigen Vorboten von Sperma.
Das machte mich unglaublich geil.
Nachdem ich das mehrmals wiederholt hatte, nahm ich den Schwanz endlich in den Mund. Ohne Probleme schob ich ihn tief hinein, bis er meinen Rachen berührte. Dann fing ich an, ihn langsam, aber intensiv zu lutschen. Mein Kopf bewegte sich gleichmäßig vor und zurück, die Lippen fest um den Schaft geschlossen. Von der anderen Seite der Wand hörte ich deutliches Stöhnen. Offenbar machte ich es richtig für den Typen, dem dieser Schwanz gehörte.
Die Geilheit in mir stieg wieder stark an. Meine Fotze war tropfnass und gierig. Mit der freien Hand strich ich über die feuchte Spalte und schob zwei Finger in mich hinein, während ich weiter den anonymen Schwanz lutschte. Doch ich wollte es mir nicht schon wieder selber machen.
Also zog ich die Finger heraus, ließ den Schwanz aus meinem Mund gleiten und behielt ihn nur noch in der Hand. Ich stand auf, drehte mich mit dem Rücken zum Loch und beugte mich leicht nach vorne. Mit der freien Hand griff ich zwischen meinen Beinen hindurch nach dem Schwanz, führte die Spitze mehrmals durch meine nasse Spalte und brachte ihn dann in Position.
Langsam drückte ich meinen Arsch gegen die Öffnung, bis der Schwanz zentimeterweise in meiner gierigen Fotze verschwand. Ein intensiver Schauer aus Erregung durchfuhr meinen ganzen Körper, als mein Hintern schließlich an der Wand ankam und der Schwanz so tief wie möglich in mir steckte.
Auf der anderen Seite fing der Typ an, seinen Schwanz vor und zurück zu schieben. Sofort begann ich zu stöhnen. Er startete langsam und bedächtig, wurde aber mit jedem Stoß schneller und fester. Ich drückte meinen Arsch fest an die Wand, um jeden einzelnen Zentimeter und jeden Stoß maximal zu spüren. Das Stöhnen von der anderen Seite wurde lauter – und auch ich wurde lauter.
Die ersten Vorboten des Orgasmus zogen durch meinen Körper. Dann kam er. Heftig, lang und intensiv. Meine Fotze zog sich krampfhaft um den fremden Schwanz zusammen, und genau in dem Moment spürte ich, wie er seine Ladung in mich schoss. Es war deutlich mehr Sperma, als ich es aus der Sauna oder von meinem Freund kannte. Warme, dicke Schübe füllten mich aus und verstärkten meinen eigenen Höhepunkt noch einmal.
Der Orgasmus war so heftig, dass ich das Gefühl hatte, es sei noch nie so intensiv gewesen wie gerade eben. Vielleicht bildete ich mir das nur ein, weil es etwas Neues war – aber es fühlte sich mindestens genauso geil an wie damals in der Sauna. Und auf jeden Fall viel, viel besser als jeder Fick, den ich bisher mit meinem Freund gehabt hatte.
Mir wurde in diesem Moment klar: Der beste Sex für mich ist der mit Fremden. Und das Sperma von Fremden fühlt sich irgendwie geiler an.
Ich drückte meinen Arsch noch eine Weile an das Loch, auch als der Schwanz langsam aus meiner Fotze glitt. Dann hörte ich, wie der Schieber auf der anderen Seite geschlossen wurde.
Ich richtete mich auf und spürte sofort, wie das warme Sperma aus mir herauslief und an meinen Oberschenkeln hinuntertropfte.
Ich hätte die Kabine jetzt verlassen und nachschauen können, wer aus der Kabine nebenan kommt – um dem Fick ein Gesicht zu geben. Aber es war mir in dem Moment völlig egal. Ich hatte den Orgasmus bekommen, den ich gebraucht hatte.
Also setzte ich mich einfach wieder in den Sessel.

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