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Chapter 26 by Jan1974 Jan1974

Ich schloss den Schieber auf meiner Seite der Kabine.
Immer noch spürte ich das fremde Sperma in meiner Fotze, wie es sich warm und dickflüssig den Weg nach draußen suchte und langsam an meinen Oberschenkeln hinunterlief. Diese Menge war ungewohnt – deutlich mehr, als ich es bisher kannte – und genau das machte es so geil.
Doch mein Körper meldete sich klar und deutlich: Ich habe noch nicht genug. Ich bin immer noch geil. Ich will noch einen Schwanz.
Ich stand auf und öffnete den Schieber auf der anderen Seite der Kabine. Eigentlich wollte ich schon auf die Knie gehen, in der Erwartung, dass sofort ein Schwanz durch das Loch geschoben würde, den ich mir erst einmal in Ruhe anschauen könnte.
Zur meiner Überraschung tauchte stattdessen eine Hand auf und suchte tastend nach meiner Fotze.
Mein Rock war ohnehin schon hochgeschoben. Ich näherte mich der Hand, stellte die Beine weit auseinander und stützte mich mit einer Hand an der Wand ab. Sofort spürte ich, wie die fremden Finger durch die Spalte meiner frisch besamten Fotze glitten. Das Sperma des ersten machte alles noch glitschiger. Ich stöhnte laut auf, als er zwei, dann drei Finger in mich schob und anfing, meine Möse heftig zu ficken.
Wellen der Erregung jagten erneut durch meinen Körper.
Als er kurz absetzte – vermutlich, um den Arm zu entlasten, denn von seiner Seite aus konnte das nicht besonders bequem sein – drehte ich mich um. Ich drückte meinen Arsch fest an das Loch in der Wand und beugte mich vor. Ich war mir sicher, dass er von seiner Seite jetzt einen guten Blick auf mein spermanasses Fötzchen hatte und es so leichter war, seine Finger tief in mich zu rammen.
Kaum hatte ich den Gedanken, spürte ich auch schon wieder, wie sich seine Finger in mich bohrten – diesmal noch härter und schneller.
Ich stöhnte und hörte mich zum ersten Mal Dinge sagen, die ich sonst nie ausgesprochen hätte:
„Ja… geil…“
„Ja, fick mich mit den Fingern… das ist so geil…“
„Schneller… ja, so… tiefer…“
Die Worte kamen stöhnend und abgehackt zwischen meinen Lippen hervor, mehr wie geile Ausrufe als richtige Sätze. Es war das erste Mal, dass ich beim Sex so etwas sagte. Normalerweise stöhnte ich einfach nur. Aber diese anfeuernden, dreckigen Worte fühlten sich unglaublich befreiend und erregend an. Je mehr ich stöhnte und ihn anfeuerte, desto härter fickte er mich mit den Fingern.
Deshalb war ich enttäuscht, als er sie plötzlich zurückzog.
Doch ich merkte schnell, dass er das nur tat, um seinen Schwanz in Position zu bringen. Er setzte an und schob ihn mit einem einzigen, festen Ruck bis zum Anschlag in mein williges, spermanasses Loch.
Ich stöhnte laut auf.
„Ja… gib mir deinen Schwanz…“
„Fick mich… ja, so…“
„Tiefer… härter…“
Er fickte mich fest und gleichmäßig. Ich spürte, wie der nächste Orgasmus in mir aufstieg, und stöhnte immer lauter:
„Ja… gib mir dein Sperma…“
„Besam mich… füll mich nochmal…“
Als der Höhepunkt mich überrollte, schoss auch er seine Ladung in mich. Wieder spürte ich die warmen, dicken Schübe, die mich von innen füllten und sich mit dem Sperma des ersten vermischten. Der Orgasmus war heftig, lang und intensiv – und wieder hatte ich das Gefühl, es sei einer der geilsten, die ich je gehabt hatte.
Er zog seinen Schwanz heraus und schloss den Schieber auf seiner Seite.
Ich setzte mich schwer atmend wieder in den Sessel und schloss auch meinen Schieber. Das gemischte Sperma von jetzt zwei fremden Typen suchte sich den Weg aus meiner nassen, weit geöffneten Spalte und tropfte warm auf den Boden der Kabine.
Ich fand es unglaublich geil, einfach nacheinander von zwei Fremden gefickt und vollgespritzt worden zu sein. Und trotzdem spürte ich klar: Für heute reichte es mir noch nicht.
Das alles war so extrem geil gewesen… und ich wollte mehr.
Ich dachte bereits darüber nach, den ersten Schieber wieder zu öffnen.

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