What's next?

20 Videokabinen zwei

Chapter 24 by Jan1974 Jan1974

Mandy kümmerte sich auf dem Monitor immer noch um die beiden Männer an diesem ruhigen, sonnigen Strand. Meine rechte Hand streichelte derweil ganz leicht und gedankenverloren über meine nasse Fotze. Nicht, um mir sofort den nächsten Orgasmus zu holen – einfach nur, weil es sich angenehm anfühlte und mir Spaß machte. Die Finger glitten langsam über die feuchten, geschwollenen Schamlippen und strichen gelegentlich über die empfindliche Klit.
Meine Blicke wanderten durch die Kabine. Erst jetzt bemerkte ich die beiden kleinen Schieber rechts und links in der Wand. Etwa fünfzehn Zentimeter hoch und zwanzig Zentimeter breit. Mir war sofort klar, dass man durch sie einen optischen Zugang zu den Kabinen nebenan bekommen würde, wenn man sie öffnete.
Naiv wie ich war, dachte ich wirklich, sie wären nur dafür da, dass man sich gegenseitig zuschauen konnte – oder selbst beobachten, was nebenan passierte. Ich fragte mich sogar, warum man diese Öffnungen so tief angebracht hatte. Der Sessel stand zu weit entfernt. Man müsste knien, um durch das Loch in die Nachbarkabine zu schauen.
Ich war nicht besonders neugierig darauf, die Kabine nebenan zu beobachten. Aber der Gedanke, dass mich jemand durch diese Öffnung anschauen könnte, machte mich schon wieder spürbar an. Also schob ich einen der Schieber zur Seite, spreizte die Beine und spielte weiter an meiner Fotze. Dabei hoffte ich darauf, bald ein Augenpaar zu sehen, das mich beobachten wollte.
Und es dauerte auch nicht lange, bis sich an dem Loch in der Wand etwas tat.
Nur dass ich dort keine Augen sah.
Stattdessen schob sich plötzlich ein harter Schwanz durch die Öffnung in meine Kabine.
In diesem Moment wurde mir schlagartig klar, warum die Löcher so tief angebracht waren – und wofür sie wirklich gedacht waren.
Ich starrte fasziniert auf den Schwanz, der da vor mir in die Kabine ragte. Er war wirklich gut geformt: Eine schöne, pralle Eichel mit einem deutlichen Rand, ein gerader, fester Schaft von guter durchschnittlicher Dicke und Länge – genau so, wie ich es bis heute am liebsten mag. Die Haut war glatt und komplett haarlos, ohne auch nur den Ansatz von Schamhaaren. Adern zeichneten sich leicht unter der angespannten Haut ab, und die Eichel glänzte bereits ein wenig.
Während ich den Schwanz betrachtete, merkte ich, wie sehr mich die Tatsache anmachte, dass ich absolut keine Ahnung hatte, wem er gehörte. Genau wie damals in der Sauna mit dem Fremden, mit dem ich dort das ein oder andere Mal gefickt hatte.
Dieser Schwanz war wieder ein Fremder.
Und genau das machte ihn so geil.
Selbst ohne den restlichen Körper zu sehen, fand ich ihn unglaublich anziehend. Die Anonymität, die pure Präsenz dieses harten, unbekannten Schwanzes direkt vor meiner nassen Fotze – das reichte völlig aus, um die Erregung in mir erneut stark ansteigen zu lassen.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments