What's next?
20 Videokabinen
Zielstrebig lief ich auf den Vorhang zu, ohne genau zu wissen, was mich dahinter erwarten würde. Für einen Moment spürte ich wieder die brave Isa in mir, die sich fragte, was ich hier eigentlich tat. Doch Bella suchte das Abenteuer – und Bella war geil. Was sollte schon passieren? Einfach durch den Vorhang gehen, eine Kabine suchen, abschließen und es mir selber machen. Das war der Plan.
Ich erreichte den Vorhang und schob ihn zur Seite. Dabei rannte ich beinahe zwei Typen um, die gerade auf dem Weg nach draußen waren. Ich ging an ihnen vorbei und merkte, wie sie innehalten und sich umdrehten. Offenbar hatten sie es sich anders überlegt und wollten doch nicht nach draußen. Ihre Blicke folgten mir. Weitere Männer, die gerade in eine Kabine wollten oder herauskamen, starrten ebenfalls.

Der Gang dahinter war schmal. Auf der einen Seite eine mit Holz verkleidete Wand, auf der anderen die Kabinen mit den Türöffnungen nach innen. Es wirkte deutlich einladender und sauberer, als ich befürchtet hatte. Die Blicke der Männer auf meinem knappen Outfit und meinen langen Beinen steigerten den Drang, es mir endlich selber zu machen, noch einmal spürbar.
Ich wählte eine der Kabinen, schloss die Tür hinter mir ab und atmete kurz durch. Dann setzte ich mich in den bequemen Sessel vor dem Monitor und schaute mir das Angebot der Filme an. Kreativ waren die Titel nicht, aber man wusste sofort, worum es ging.
„Mandys Strandurlaub“ blieb an meinem Blick hängen. Auf dem Vorschaubild war eine Frau in einem knappen Bikini an einem Sandstrand zu sehen. In jeder Hand hielt sie einen Typen, und die drei gingen am Wasser entlang.
Wie passend, dachte ich. Bald mache ich ja auch Urlaub.
Ich wählte den Film, warf eine der Münzen in den Schlitz und der Film startete.
Meine Hand wanderte sofort zwischen meine Beine. Oh man, war ich nass. Die Schamlippen waren geschwollen und glänzend, meine Finger glitten ohne jeden Widerstand über die feuchte Spalte. Ich strich zuerst langsam über meine Klit, spürte, wie sie sich unter der Berührung aufrichtete, und stöhnte leise auf. Dann schob ich zwei Finger tief in meine Fotze. Das schmatzende, nasse Geräusch war deutlich zu hören, als ich sie langsam ein- und ausführte.
Auf dem Bildschirm lag Mandy inzwischen in der Sonne. Zwei Männer setzten sich neben sie, fingen an zu knutschen und zogen ihr das Bikinioberteil hoch. Während sie ihre Titten bearbeiteten, fickte ich mich selbst mit inzwischen drei Fingern. Die Nässe lief mir über die Hand und tropfte auf den Sitz. Das feuchte, schmatzende Geräusch meiner Finger in der engen, glitschigen Fotze wurde lauter, je schneller ich wurde.
Ich stöhnte inzwischen offen. War doch egal, ob mich hier jemand hörte. Wenn man es sich schon an einem öffentlichen Ort selber machen durfte, dann hier.
Von Mandy bekam ich irgendwann kaum noch etwas mit. Ich war vollkommen mit mir selbst beschäftigt. Meine Hüften bewegten sich dem Rhythmus meiner Hand entgegen, die Finger stießen tief und hart in mich hinein, der Daumen kreiste unablässig über meine Klit. Die Geräusche waren unanständig laut – nass, schmatzend, geil.
Als ich auf dem Monitor irgendwann sah, wie Mandy einen Schwanz lutschte und den anderen wichste, war es um mich geschehen. Der Orgasmus kam heftig und plötzlich. Meine Fotze zog sich krampfhaft um meine Finger zusammen, meine Beine zitterten, und ich stöhnte laut auf, während die Wellen durch meinen ganzen Körper jagten. Ich ließ mich in den Sessel fallen und genoss jeden einzelnen Puls, bis die Intensität langsam nachließ.
Als ich meine Umwelt wieder registrierte, hatte Mandy auf dem Bildschirm bereits einen der Schwänze in der Fotze und ließ sich von hinten ficken, während sie den anderen im Mund hatte. Der Film lief weiter.
Erst jetzt schaute ich mir die Kabine das erste Mal richtig an.
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