What's next?
Mustafa fickt Katja im Hauseingang
Teil 13
Mühsam stieg Katja von Stuhl, ging zwei Schritte zu einem Wandspiegel und schaute genau wie der neue Körperschmuck mit Piercing und Tattoo aussah.
Sie fanden ihr Bauchnabelpiercing mit einem Teufelchen und auch dem Tattoo „SLUT“ recht frag kleinwürdig.
Michael trat dicht hinter Katja und zog das Mädchen fest an sich, sodass Katja durch seinen Schlauch die Erregung spürte. „Ich hoffe dir gefällt meine Arbeit auf deinem Körper? Ich könnte dir auch zeigen, wie ich mich in deinem Körper fühle!“ Flüsterte er ihr ins Ohr
Katja war geschockt, mit verzweifeltem Blick schaute sie zu Mustafa rüber, der natürlich alles mitbekommen hatte. „Michael lass meine Freundin in Ruhe, sie ist noch nicht soweit!“
Katja war erleichtert, dass Mustafa, Michael in seinen Schränken gewiesen hat, auch wenn das Mädchen nicht wusste, was Mustafa damit meinte, dass sie noch nicht soweit war.
Als Michael dann widerwillig von Katja liegt, flüsterte er ihr noch zu. „Ich bekomme dich noch, da kannst du dich drauf verlassen!“
Katja dachte, sie wollte jetzt nur mit Mustafa hier weg, deshalb nahm sie sich dem überhaupt nichts an, was der Tätowierer da sagte.
„Das Mädchen greift nach ihrem Top und Minirock, zog beides schnell über, als Katja ihren String anziehen will“, sagt Mustafa.
Als sie den winzigen schwarzen String über die 12 cm hohen High Heels anziehen will, sagt Mustafa. „Lass ihn aus, denn brauchst du nicht!“
Erst wollte Katja protestieren, dann aber nicht, wollte Mustafa nicht verärgern. Auch wenn Katja sich dabei nicht wohl fühlte, verließen beide Hände das Tattoo und Piercing Studio.
Es war erst 17 Uhr und es waren noch sehr viele Menschen in der Fußgängerzone unterwegs, aber das störte Mustafa überhaupt nicht, immer wieder legte er seine Hand auf den Stoff des Minirock.
„Du hast einfach einen geilen Hintern!“ sagt Mustafa
Katja versuchte zwar immer wieder seine Hand weg zu drücken, aber Mustafa hörte nicht damit auf, sein Finger krallte sich in den Saum ihres Minirocks und zerrte ihn mit einem Ruck nach oben.
Katjas Oberschenkel waren jetzt kurz in der Fußgängerzone entblößt, ebenso wie die Rundung ihres Hinterns, beides schutzlos fremden Blicken ausgesetzt.
Katja reißt die Augen auf, als kalte Luft über ihren nackten Hintern schutzlos dargebotenen wurde. Ihr Verstand sagte Ihr, dass es nicht richtig war, was Mustafa da tat, aber sie liebte ihn doch, es war ihr Freund.
Keine 50 Meter vom Studio zog Mustafa Katja in einen Hausdurchgang. Völlig überrascht wollte Katja etwas sagen, doch Mustafa drückte seinen Mund auf ihre Lippen, so dass ihr Protest praktisch im Keim erstickt wurde.
Mit einer Hand hielt Mustafa geschickt ihren Hinterkopf fest, während er Katja zärtlich küsste.
Sie erwiderte seinen Kuss, und schon bald wurde aus dem Kuss ein wildes gegenseitiges Zungenspiel. Katja vergaß alles um sich herum, auch das die beiden eigentlich in der näher der Fußgängerzone waren.
Sie spürte Mustafas Hand wie diesen Stoff vom Minirock nach oben schob, und empfand wie einen Schauer durch ihren Körper ging.
Mustafa beendete den Kuss. „Dreh dich um meine süße Schlampe!“ forderte das Mädchen auf.
Katja glaubte, sich verhört zu haben und gedacht. „Mustafa wird doch nicht hier in aller Öffentlichkeit Sex mit mir?“
„Ich hab gesagt, du sollst dich umdrehen“! Sagt Mustafa erneut, aber diesmal schon sehr bestimmt. Dabei greift Mustafa mit einer Hand unter den Minirock in ihrem Schoß. Mit den anderen drehte er Katja nach vorne gegen die Hauswand um.
Katja musste sich dabei schnell mit den Händen an der Wand abstürzen.
„Bleib so stehen kleine Schlampe. Ich brauch jetzt Entspannung, weil du mich so geil gemacht hast“!
Katja war das jetzt irgendwie nicht recht hier mit Mustafa Sex zuhaben, aber sie hielt still, schaute sich ängstlich nach rechts und links um das sie nicht beobachtet wurden.
„Bück dich weiter nach vorn und stell die Beine auseinander“! Er nahm die Hand von der nassen Spalte, hielt seinen Finger vor Katjas Mund, „Hier Schmecke, wie gut es dir gefällt, meine kleine Schlampe!“ Er schob ihr den Finger in den Mund, Katja lutschte dran, als sei es ein süßer Lutscher.
Mustafa ließ Katja einen Moment in diesem Zustand verharren, den Blick auf ihr entblößtes Hintern. Dann beugte er sich über das Mädchen, brachte seine Lippen direkt an ihr Ohr. „Lass uns jetzt hier ficken, kleine Schlampe. Ich will das du spürst das ich dich liebe!“
Mit einer raschen Bewegung streifte Mustafa seinen Schlauch ab. Sein Glied sprang hervor, steif und aufgerichtet, die Eichel dunkelrot vor Verlangen.
„Bist du bereit für mich, meine kleine Schlampe?“, fragte Mustafa mit rauerer Stimme.
Katja nickte stumm. Sie wollten es jetzt. Es gab kein Zurück mehr.
Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang Mustafa tief in das Mädchen ein.
»Ja!«, schrie Katja auf, getrieben von einer Mischung aus Schmerz und überwältigender Erregung, die sie nicht unterdrücken konnte, und vergaß völlig wo die war.
Mustafa hielt inne, ließ Katja die ganze Länge seines Schwanzes spüren. Dann begann er sich in ihr zu bewegen, zunächst bedächtig, doch bald schon mit wachsender Intensität.
»Zieh deine Scheide enger um meinen Schwanz zusammen, kleine Schlampe!«, befahl Mustafa mit rauer Stimme. »Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst!«
Katja gehorchte, spannte die Muskeln ihrer Muschi an, um Mustafa zu geben, danach verlangte er.
Seine Stöße wurden tiefer, unerbittlicher, während seine Finger sich in ihre Oberschenkel gruben, wo er Katja mit roher Kraft an sich heranzog.
„Genau so! Deine Fotze massiert meine Eichel … verdammt, ja!“ Sein Tempo steigerte sich, die Stöße wurden wilder, schnell schon rücksichtslos.
Doch der Schmerz, den das bei Katja auslöste, verlor sich in der überwältigenden Woge der Lust, die durch ihren Körper brandete.
Ihre Muskeln verkrampften sich, als würde sich ihr Inneres zu einem straff gespannten Bogen spannen. Ein gewaltiger Orgasmus baute sich in ihr auf, unaufhaltsam wie eine Springflut, die ihren Verstand überschwemmte und jeden klaren Gedanken mit sich riss.
Ihre Finger krallten sich vergeblich in die glatte Hauswand ab, während ihr Körper sich unter Mustafas gnadenlosen Stößen wand.
Jeder einzelne traf Katja wie ein Stromschlag, der von ihrer klatschnassen Muschi bis in die Fingerspitzen zuckerte. Ihre Schenkel bebten, die Muskeln vor Anspannung, als sie versuchte, sich festzukrallen.
Ein lautes, heiseres Stöhnen brach aus ihr hervor. „Mustafa! Oh Gott, ich … ich komme gleich!“ Jeder Stoß trieb sie tiefer in diesen Strudel aus Lust und Schmerz, bis sie nichts mehr spürte außer Mustafas harten Schwanz, der sie ausfüllte, und der Hitze, die sich in ihrem Unterleib zusammenballte.
Dann, endlich, explodierte das Mädchen. Mustafa stieß auf ein triumphierendes Knurren aus, rammte sich mit einem letzten, brutalen Stoß bis zum Anschlag in Katja hinein. Im selben Augenblick spürte sie, wie sein heißer Samen sie flötete.
„SCHLAMPE! Nimm es! Alles!“ Seine Stimme überschlug sich, während sein Körper erbebte und er sich an sie klammerte, als er sie verschlingen wollte.
Katja zuckerte unter ihm. Ihr Körper war ein einziger Wirbel aus Empfindungen. Sein Schwanz pulsierte in ihrem, pumpte seinen Saft tief in ihre enge junge Scheide, während die warme Flüssigkeit ihrer eigenen Lustsäfte an ihre Schenkel hinablief.
Entsetzen in Katjas Gesicht konnte sie es nicht fassen, was sie hier in der Hausecke mitten in der Stadt getan hatte.
Mustafa zog seinen Schlauch hoch, packte seinen immer noch steifen Schwanz lächelnd ein. „Danke das tat echt gut, du bist ein richtiges Naturtalent, wir werden noch viel Spaß miteinander haben!‘
Katja muss sich erstmal wieder klar im Kopf werden und sich sammeln, ihre Beine zittern, sie hatte Probleme, sich auf den High Heels zu stehen.
„Süße kleine Schlampe, es tut mir jetzt echt leid, würde mich gerne noch um dein Tattoo und Piercing kümmern, aber ich habe noch einen wichtigen Termin, melde mich später bei dir“! Sagt Mustafa und gIbt Katja noch einen flüchtigen Kuss auf die Wange und ist weg.
Katja braucht noch einen Augenblick, machte sich dann notdürftig zwischen ihren Schenkeln mit einem Taschentuch sauber, zog den Minirock wieder runter. Dann machte sie sich in dem Outfit auf den High Heels auf den Heimweg.
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