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Mutter und Tochter in Hamburg
Teil 14
Der Ehemann von Sabine, der Vater von Katja war mal wieder mit seinem LKW unterwegs und stand an der Polnischen Grenze im Stau und würde zum Wochenende nicht nach Hause kommen.
Sabine hatte sich so auf ihren Mann Kai gefreut, um mal wieder ein gemeinsames schönes Wochenende zu haben. Gerade weil ihr das Missgeschick mit Mustafa, dem Freund ihrer Tochter Katja, passiert war. Sie hatte sich fest vorgenommen, ihrem Ehemann zu Beichten, was sie getan hatte, auch wenn es ihre Ehe und die Familie zerstören sollte.
Als Sabine dann Katja in diesem heißen Outfit auf den High Heels zur Haustür reinkam, da stand für Sabine eindeutig fest, da konnte nur dieser Mustafa dahinter stecken.
„Mit ein paar kleinen Tränen in den Augen“, fragt Sabine ihre Tochter. „Hee mein Kind, wie siehst du denn aus? Will Mustafa, dass du dich so kleidest?“
„Nein natürlich nicht, ich möchte das, es gefällt mir und außerdem geht es dir überhaupt nichts an wie ich herumlaufe!“ Katja antwortete wütend und aufgebracht, rennt in ihr Zimmer und knallt die Tür hinter sich zu.
Sabine wollte nicht, dass ihre Katja Sauer auf sie ist, ja ihre Tochter hatte recht, eigentlich geht es ihr nichts an, was Katja anzieht. Aber Sabine machte sich Sorgen, weil sie Mustafa konnte.
Sabine ging zu Katja in ihrem Zimmer, das Mädchen lag auf dem Bett. Sabine erzählte ihrer Tochter, dass Kai am Wochenende nicht da sein würde, und sie gerne mit Katja mal zusammen in die Diskothek gehen würde.
Katja fand die Idee nicht schlecht, sie hatte auch Interesse mit ihrer attraktiven Mutter mal wieder in die Diskothek zu gehen. Katja wollte aber erst Mustafa fragen, ob er vielleicht schon mit ihr was anders vor hatte.
Katja nahm ihr Smartphone und rief gleich Mustafa an und erzählte ihm, was ihre Mutter und sie am Wochenende vorhatten, weil die beiden alleine waren.
Mustafa wurde gleich hellhörig, er war doch überrascht wie ahnungslos naiv seine kleine geile Schlampe war. Mustafa dachte, besser konnte es doch überhaupt nicht laufen.
„Das finde ich eine ganz tolle Idee von deiner Mutter, dass ihr beide ein gemeinsames schönes Wochenende zusammen verbringen wollt. Ich hätte da einen sehr guten Bekannten, der in Hamburg ein Wellness Hotel mit Diskothek besitzt. Ich habe ihn mal gefragt, ob er für euch ein Zimmer frei hat!“
Katja war total begeistert, wenn Mustafa jetzt bei ihr gewesen wäre, da würde sie ihm um den Hals gefallen. „Oh ja Mustafa, das wäre mega cool!“
Mustafa musste ins Smartphone grinsen, weil er genau wusste, als er Murat seinem Freund erzählen würde, dass er Muter und Tochter für ein Wochenende für sein Hotel hätte, da würde er Zimmer klar machen.
Und genau wie Mustafa es dachte, als er Murat erzählte, dass er Mutter und Tochter zwei neue Stuten an der Hand hätte, die noch eingeritten werden müssen, da hatte Murat natürlich zwei Zimmer frei.
Jetzt musste Mustafa nur noch irgendwie hinbekommen, dass Sabine und Katja auch nach Hamburg in das Wellness Hotel fahren.
Mustafa meldete sich gleich bei Katja und erzählte ihr die Neuigkeit, mit dem Wellness Hotel, dass er zwei Zimmer für Mutter/Tochter kostenlos bekommen hat.
Katja rief an und erzählte ihr, dass er zwei Zimmer im Wellness Hotel von seinem Kumpel bekommen hat, ein Zimmer für ihre Mutter und das andere für sie und Mustafa. Er sagte ihr, dass sie jetzt nur noch ihre Mutter überreden musste, mit ihr nach Hamburg zu fahren.
Katja völlig aus dem Häuschen, es war zu schön um wahr zu sein. Katja konnte es nicht glauben, was ihr Freund für einen tollen Typ war.
Katja rannte gleich zu ihrer Mutter und erzählte ihr freudestrahlend was Mustafa da für beide getan hat.
Sabine war entsetzt, als Katja ihr das erzählte. Sie Würde sie auf keinen Fall mit Katja nach Hamburg fahren. Von Mustafa da wollte sie nichts geschenkt bekommen, dieser Typ traute Sabine nicht über den Weg.
Katja blickte ihrer Mutter freudestrahlend entgegen, dem Mädchen konnte man richtig ansehen, wie sie sich über das Wochenende freute.
„Oh Mutti, ich freue mich echt so mit dir ein Wochenende in Hamburg zu verbringen. Es wird bestimmt richtig cool.Komm lass uns die Koffer packen Mutti“!
Sabine sah wie sich deine Katja freute, sie konnte doch jetzt nicht ihre Tochter die Freude verderben oder?
Sollte sie Katja wirklich sagen, dass sie nicht mit ihr nach Hamburg fahren will? Sollte sie ihrer Tochter sagen, dass ihr Mustafa ein Schwein ist? Nein das brachte Sabine nicht übers Herz.
Vielleicht tat Sabine Mustafa auch Unrecht und er meinte es wirklich nur gut mit beiden und es würde ein schönes Wochenende mit ihrer Tochter.
Sabine hat sich dafür entschieden, mit Katja die einmalige Chance zu nutzen und ein kostenloses Wochenende in Hamburg zu machen.
DAS 4-Sterne-Hotel war schon eins der besseren, fast schon etwas zu Nobel, keine billigen Absteige. Das hatte Sabine nicht so erwartet und ihre Bedenken waren schnell verflogen, zumal auch Mustafa nicht zu sehen war.
Mutter und Tochter ließen es sich nach dem Einchecken im Hotel, bei einem Bummel durch Hamburg gutgehen, sie machten eine Hafenrundfahrt und gönnten sich an den Landsbrücken ein Fischbrötchen.
Am frühen Abend kamen Mutter und Tochter vom Ausflug müde aber glücklich zurück. Beide wollten sich dann auf ihren Zimmern noch eine Weile ausruhen, bevor sie sich um 21 Uhr an der Bar der Diskothek trafen.
Weil Sabine schon lange bis zum Hotelaufzug kam, nahm sie die Stufen vom Treppenhaus zu ihrem Zimmer in die 2. Etage, Katja war zu faul um zulaufen und wartete bis endlich der Aufzug da war.
Als sich die Türen vom Fahrstuhl endlich öffnen, war die freudige Überraschung für Katja groß, Mustafa stand vor ihr. „Hee kleine Schlampe, hab dich schon vermisst!“ Er reichte dem Mädchen seine kräftige große Hand und zog sie zu sich in den Aufzug.
Katja konnte man sehen, dass sich das Mädchen darüber riesig freute, Mustafa zusehen. Sie konnte es überhaupt noch nicht fassen.
„Komm, lass uns hoch in dein Zimmer fahren!“ flüstert Mustafa Katja in ihrem Ohr und schob wie selbstverständlich seine Hand unter den Rock des Mädchens, zwischen ihren Beinen.
Katja keucht leise auf. „Ja Mustafa lass uns in mein Zimmer fahren“! Kurze Zeit später öffnet sich in der 2. Etage die Aufzugstüren. Mustafa legte seinen Arm um Katja Hüfte, wobei er seine Hand unter dem Rock schob.
Kaum war die Hoteltür hinter Katja und Mustafa ins Schloss gefallen, öffnete er schon den Reißverschluss von Katjas Minirock. „Komm zieh dich aus, zeig mir dein Piercing und das Tattoo!“
Katja zieht sich gehorsam den Minirock runter und streift sich anschließend auch das T-Shirt über den Kopf. Dann steht Katja mit einem winzigen transparenten String-Slip auf den High Heels im Hotelzimmer.
Mustafa hatte sich unter seinen Schlauch ausgezogen und sein steifer, härterer Schwanz stand von ihm ab. „Komm zu mir, ich hab da was für dich!“ Sagt er lässig mit einem Grinsen im Gesicht.
Aufgeregt mit klopfendem Herzen stöckelt Katja zu Mustafa auf der Bettkante des großen Doppelbetts.
Mustafa legt seine Hand auf Katjas Kopf und drückt ihn langsam, aber bestimmt nach unten in Richtung seines steifen Schwanzes. Katja ließ sich bereitwillig vor Mustafa zwischen seinen Beinen kniend nieder „Komm zeig mir, dass du mich vermisst hast und mich noch immer liebst.“!
Katja sieht Mustafa lächelnd mit ihren großen schönen blauen Augen an, nickt mit dem Kopf, und beugt sich vor. „Ja Mustafa, ich liebe dich!“ sagt das Mädchen und küsst die dicke große Eichelspitze.
Dann umkreiste Katja mit der Zungenspitze seine wulstige Eichel, und saugte kräftig an dieser. Deine Zunge leckte den Schaft herunter bis zu seinen Eiern, die sie jetzt mit der anderen Hand massierte.
Mustafa streichelt mit einer Hand zärtlich ihre Haare. „Oh du glaubst kannst es dir nicht vorstellen, wie ich dich vermisst habe, dein hübsches Gesicht dein Körper. Ich kann ohne dich nicht mehr sein, ich würde alles auf der Welt für dich tun, meine kleine Schlampe!?“
Katja ist gerührt über die liebevollen netten Worte, die aus dem Mund von Mustafa ihrem Freund kamen. „Mustafa, ich kann auch nicht mehr ohne dich leben, ich würde auch alles für dich tun, ich lieb dich so!“
Dann schiebt Katja ihre weichen, zarten Lippen über Mustafas Eichel und seinen steifen Schwanz langsam immer tiefer in ihren warmen Mund.
„Ja, das ist gut....Du weißt was ich brauche...du machst das so toll....meine kleine Schlampe!“ Keucht Mustafa und schaut zu, wie Katja sein bestes Stück ständig weiter zwischen ihren Lippen verschwindet.
„Zeig mir, wie gut du blasen kannst, zeig mir wie sehr du auch meinen Schwanz liebste Schlampe!“ fordert Mustafa Katja jetzt auf, als er seinen Schwanz schnell in voller Länge in ihren Mund schießt.
Mustafa hat dabei seine Hand über ihren Kopf gelegt und fährt mit den Fingern sanft durch Katjas langen blonden Haare.
„Ich will, dass du ihn komplett in den Mund nimmst, richtig tief. Komm zeig mir das du es kannst!“ Sagte Mustafa bestimmt
Das war für Katja jetzt neu, dass sie nicht von Mustafa gewohnt war, diese Dominante Art in seiner Stimme. Was sie aber nicht weiter störte, schließlich liebten sie die beiden ja.
Katja musste etwas röcheln, bekam weniger Luft, musste durch die Nase atmen. Aber sie schaffte es, nach und nach den ganzen dicken Schwanz von Mustafa in ihrem Mund zu versenken, bis er tief in ihrem Hals steckte.
Mustafa streichelte anerkennend über das, was Katja mit seinem Schwanz machte, mit einer Hand über ihre Haare. „Du bist unglaublich, ich liebe dich!“
Dann drückte Mustafa Katjas Kopf zurück, sein steifer Schwanz rutschte aus ihrem kleinen Mund, holt tief Luft. „Das war wirklich gut, hat mir wirklich gefallen, aber du hast noch andere Löcher, die wir beide testen sollten!“
Katja war etwas verwunderte, dass Mustafa seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hat und über seine Worte.
„Zieh deinen String aus, möchte sehen wie das Tattoo geworden ist, kleine Schlampe“ sagt Mustafa frech grinsend.
Katja stand nun wieder vor Mustafa vor dem Bett auf ihren High Heels. Sie schaute Ihrem Freund lächelnd in die Augen, und streifte sich den dünnen Stoff des Strings zu den High Heels runter. Dann machte er keinen kurzen Schritt nach vorn, und stieg gekonnt aus ihm raus.
„Gib ihm mir“! Sagt Mustafa und deutete auf den String der auf dem Teppich lag.
Katja bückte sich hob den String auf und legte ihn in Mustafas ausgestreckte Handfläche. Er hielt sich den String unter die Nase und lächelte. „Du riechst gut!“ Warf den String achtlos in einer Ecke des Hotelzimmers. „Komm näher, will mir das Tattoo, mal genauer ansehen!“
Katja schaut Mustafa kurz an, machte einen kurzen Schritt in seine Richtung und bleibt dich vor ihm stehen.
„Stell einen Fuß rechts neben mich auf das Bett!“ sagt Mustafa und sitzt dabei locker auf der Bettkante.
Katja war das irgendwie jetzt nicht recht, sie zögerte einen Augenblick. „Ich sagte stell deinen Fuß aufs Bett!“ Erwidert Mustafa laut und deutlich mit erhobener Stimme.
Widerwillig stellte Katja ihren rechten Fuß mit den High Heels neben der Hüfte von Mustafa auf die Matratze.
„Nein geht doch auch. Dann will ich mir doch mal dein Piercing und dein Tattoo genauer ansehen, kleine Schlampe!“ sagt Mustafa
Dann waren seine Finger am Bauchnabel und spielten behutsam mit dem Teufelchen Piercing. „Ich finde das Teufelchen das passt richtig gut zu dir, findest du nicht auch meine kleine Schlampe?“
Katja wusste im ersten Moment nicht, was sie antworten sollte, kurz überlegen. „Ja Mustafa das stimmt, du hast mir ein schönes Piercing ausgesucht!“
Mustafa liegt seine Hand tiefer gleiten, und seine Finger berühren das Tattoo, wobei ein Finger sanft über den Schriftzug „SLUT“ entlang fuhr. „Ich finde auch dein Tattoo, passt echt gut zu dir, es wäre auch schön, wenn du das auch ausleben würdest!“
Katja kicherte verlegen, weil sie nicht verstand, was Mustafa mit diesen Worten sagen wollte.
„Das Tattoo ist schon gut verheilt!“ Flüsterte Mustafa und Streicht mit den Fingerspitzen zärtlich darüber. „Ich finde es so toll von dir, dass du dich für mich tätowieren und piercen lassen hast. Vielleicht lässt du mir noch das eine oder andere lieben!“
Dann leckt Mustafa mit seiner Katjas glatt rasierten Muschi, umspielt und erkundet ihre Klitoris, drückt sanft, aber beharrlich seinen Finger zwischen ihren Schamlippen.
Katja stöhnte laut auf, als das Mädchen die Fingerspitzen von Mustafa spürt, und sie ihre Schamlippen weit auseinander drückt. Automatisch öffnet Katja ihre Beine etwas, und sein Finger streicht an ihrer Spalte auf und ab.
„Komm für mich kleine Schlampe, zeig mir das du mich liebst!“ Fordert Mustafa jetzt klar und deutlich
Katja hält Inne, ihre Körper spannt sich an, ihre Beine zittern, sie spürt, dass sie zum Höhepunkt wird. Mustafa hält Katja fest, damit sie nicht auf die High Heels umkippt.
Er zieht die Lippen von Katjas Muschi zurück und drückt seinen langen, dicken Zeigefinger der rechten Hand in die nasse junge Spalte, des Mädchens die vor Erregung zitterte.
Mustafa lächelte, weil er weiß, dass seine kleine Schlampe ihm viel Geld einbringen würde, wenn er sie zum Anschaffen gehen schickt.
„Das gefällt meiner kleinen Schlampe, schau dich doch nur an wie du hier vor mir stehst und dich anbieten tust!“ Sagt Mustafa drückt sanft seinen Zeigefinger in ihre Spalte.
Katja stellt sich unter den Druck auf die Zehenspitzen und greift nach Mustafa seinen Schultern, um das Gleichgewicht zu halten.
Katja stieß auf einen überraschten Laut aus und einen zitternden Seufzer, als Mustafa seinen Finger ganz aus der Spalte herauszieht.
Er führt den Zeigefinger an seine Lippen und leckte Katjas Feuchtigkeit genüsslich ab.
„Geh runter auf alle Viere!“ Sagt Mustafa mit rauer Stimme. „Auf den Teppich. Zeige mir deinen Arsch!“
Katja zögerte einen Augenblick. Die Gedanken rasten in ihrem Kopf, auf den Teppich auf allen Vieren. Katja fand das eine Erniedrigung, sie war doch kein Hund.
„Hast du nicht verstanden, was ich gesagt habe, meine kleine Schlampe?“ Sagt Mustafa mit erhobener Stimme und hatte eine Hand an seinem steifen Schwanz und wichste ihn leicht vor Katjas Augen.
Mit einem Schluchzen drehte sich Katja und positionierte sich auf dem Boden vor Mustafa. Ihre Hände und Knie versanken in dem doch weichen Teppich. Sie senkte den Kopf, und ihr blondes Haar fiel ihr ins Gesicht.
Mustafa betrachtete in dieser schönen Hundestellung seine schnelle Nutte und ging hinter ihr auf die Knie. Er öffnet den Schlauch mit Gleitgel, der er vorsorglich mitgebracht hatte, aus seinem Schlauch, der auf dem Teppich lag.
Einen Moment später hörte Katja das glitzernde, feuchte Geräusch, mit dem Mustafa seinen Schwanz mit dem Gel bestrich.
Die Erwartung auf das, was kommen würde, ließ sie zittern und ihre Muskeln spannten sich unwillkürlich an. „Mustafa, was hast du vor?“ fragt Katja ganz aufgeregt und ängstlich
Während Mustafas Finger sie berührte, sagte er mit ruhiger, leiser Stimme. „Ich werde dir zeigen, wie schon es in den Arsch gefickt zu werden!“
Mustafa seine Worte und das coole Gel ließ sie nach Luft schnappen, als er es auf ihre enge Öffnung auftrug.
„Bitte Mustafa, ich möchte das nicht!“ Kam es leise über ihre Lippen
Mustafa ignorierte einfach was Katja sagte, für ihn stand fest, seine kleine Schlampe zur Dreiloch Stute zu machen. Das war einfach eine Voraussetzung aus ihr eine gute erfolgreiche Nutte zu machen. Die meisten Freier lieben Analsex.
Seine Berührungen mit den Fingern waren weder sanft noch grob, sondern einfach nur methodisch. Die Finger tasteten und dehnten Katja, erst einer, dann zwei, während Mustafa das Gleitgel tiefer in ihrem Inneren arbeitete.
Katja spürte, wie die Muskeln ihrer Oberschenkel bebten, während sie darum kämpfte, stillzuhalten und sich auf die Kommende zu begeben.
Mustafa zog langsam seinen Finger von ihrem Po zurück. „Ich denke wir beide können anfangen oder was meinst du kleine Schlampe?“ murmelte Mustafa.
Bevor Katja etwas sagen konnte, spürte das Mädchen schon den Druck seines steifen und harten Schwanzes gegen ihr Poloch, fest, beharrlich und von erschreckender Größe.
Die Eichel seines Schwanzes dehnte Katja weit, mit langsamem, unaufhaltsamem Druck überwand Mustafa den Widerstand ihres Muskelrings dort hinten, was Katja einen lauten Schrei entlockte. „Nein Mustafa!“
„Entspann dich einfach einmal, es muss sein, ich liebe dich!“ Keucht Mustafa, während seine Hände Katjas Arschbacken weit auseinander drücken. „Nimm mich ganz in dich auf, zeig auch du mir, dass du mich liebst!“
Der brennende Schmerz des Angriffs war heftig. Mustafa schob sich tiefer in Katja, Zentimeter um qualvollen Zentimeter, bis er vollständig in dem Mädchen steckte.
Katja hatte das Gefühl, als würde sie zerreißen. Ihr ganzes Wesen konzentrierte sich auf das überwältigende Gefühl, so vollkommen ausgefüllt zu sein.
„Ahhhrrr, du bist so schön eng.“ Stöhnte Mustafa und begann sich zu bewegen. Seine ersten Stöße waren langsam und bedächtig, sodass Katja sich an seine Größe gewöhnen konnte.
„Mustafa bitte, es tut weh, hör auf ich möchte das nicht!“ Bettelte Katja, wusste aber eigentlich, dass es zwecklos war.
„Halt brav still, du machst das wirklich gut, du wirst sehen, es wird gleich besser!“ Stöhnt Mustafa und verändert seinen Rhythmus. Er wurde fordernder, kraftvoller. Jeder Stoß ließ einen Ruck durch Katjas Körper fahren, eine Mischung aus Schmerz und etwas, das sie sich nicht als Lust einstehen wollte.
Seine Hände wanderten über ihren Rücken und ihr Gesäß. Seine Finger graben sich in ihr Fleisch, während er immer wieder in sie hineinstieß.
Katja vergrub ihr Gesicht in dem weichen Teppich und versuchte, ihre Schreie zu ersticken. Doch es war zwecklos. Die Geräusche ihrer Körper, das feuchte Klatschen von Haut auf Haut, erfüllten das Hotelzimmer und vermischten sich mit den kehlig-rauen Stöhnen von Mustafa und ihren eigenen, ungewollten Lauten der Lust.
Katja presste die Augen zusammen, als könnte sie so die Welt aussperren. Doch die Hitze zwischen ihren Schenkeln, das klebrige Rinnsal ihrer eigenen Mischisäfte an ihren Oberschenkeln, das dumpfe Pochen in ihrem Arsch. Alles das war zu echt.
„Ich werde dein Stöhnen hören, Katja.“ forderte plötzlich Mustafa von dem Mädchen und stieß tiefer in sie hinein. .
„Nein Mustafa!“ flüsterte sie mit heiserer Stimme. „Ich halte das nicht mehr aus!“
„Natürlich hältst du das aus, meine kleine Schlampe!“ sagte Mustafa mit einem triumphierenden Unterton in der Stimme. »Du bist stärker, als du denkst. Und du genießt das genauso sehr ich. Du liebst mich doch oder!“
„Ja, ja...Mustafa ich liebe dich!“ Stöhnte Katja und konnte es sich nicht erklären, es breitete sich eine seltsame, beunruhigende Wärme aus. Ihr Körper verriet sie und reagierte auf diese für sie völlig neue Art von Sex
Katja spürte, wie feucht sie war. Das Gleitmittel vermischt sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit, während sich ihr Körper auf mehr vorbereitet.
Mustafa bemerkte es sofort. „Siehst du nun meine Schlampe.“ Sagte Mustafa mit einem zufriedenen Johlen. „Ich wusste, dass es dir gefallen würde!“ Er stieß weiter in Katja hinein, seine Bewegungen wurden kraftvoller und fordernder.
Mustafa steigert das Tempo zu einem wilden, unkontrollierten Hämmern. „Beweg dich, meine kleine Schlampe!“ Stöhnte Mustafa. „Lass deinen Arsch auf jeden Stoß von mir antworten!“
Katjas Schrei, auch das Wimmern zwischen ihren Lippen, halb Schmerzenslaut, halb unwillkürliches Stöhnen der Lust, gefiel Mustafa sehr.
Katjas Hüften hoben sich instinktiv, folgten Mustafas Stößen, als wäre ihr Körper nicht mehr ihr eigenes.
„Jaaa....siehst du, jetzt fickst du dich selbst mit meinem Schwanz in deinem Arsch, dass will ich sehen. Nimm ihn ganz, meine Liebe kleine Schlampe!“
Mustafas Worte sickerten wie Gift in Katjas Verstand, untergruben jeden letzten Funken Widerstand. Ein Strudel aus Empfindungen, ein wirbelnder Orkan aus Schmerz und Lust, der sie zu zerreißen drohte.
Katjas Hüften drängten sich Mustafas Stößen entgegen, ihr Arsch umklammerte Mustafas dicken Schwanz und zog ihn noch tiefer in sich hinein. Die Hitze zwischen ihren Schenkeln wächst zu einem lodernden Inferno, einem Feuer reiner, unkontrollierbarer Lust, das Katja zu verschlingen drohte.
Dann geschah es. Sie kamen. Alle zwei gleichzeitig.
»JAAAAA!«, brüllte Mustafa, ein urtümlicher, animalischer Schrei, als er ein letztes Mal brutal in sie stieß. Sein Schwanz pulsierte heftig, und Katja spürte, wie die heiße, klebrige Flut seines Samens sie bis zum Anschlag füllte. Ein reißender Strom, der kein Ende zu nehmen schien.
Katjas eigener Höhepunkt überrollte sie im selben Augenblick. Eine explosive, krampfartige Welle, die tief in ihr begann und sich nach außen fraß, raubte ihr den Atem und ließ sie zittern.
Katjas versank auf dem weichen Teppich, ihr Körper war ein zitterndes, schlaffes Bündel aus Gliedmaßen und klebrigen Flüssigkeiten.
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