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Bikini kauf drei
Ich schaute ihn noch einen Moment lang fragend an – und genoss dabei bewusst, dass die anderen Männer im Laden weiterhin einen freien Blick auf meinen nackten Körper hatten. Die Blicke machten mich spürbar nasser.
„Und was für eine Idee hast du?“, fragte ich schließlich.
Er antwortete ruhig:
„Ich habe das nicht hier, weil wir solche Sachen nur auf Bestellung anfertigen. Aber ich kann dir da etwas zeigen.“
Ich lächelte ihn an.
„Nichts lieber als das.“
„Dann komm mal mit.“
Er ging in den hinteren Bereich des Ladens. Ich folgte ihm. Jedes Mal, wenn ich an den Männern vorbeiging, die mit ihren Frauen da waren, lächelte ich sie an und entschuldigte mich leise, falls ich mich an ihnen vorbeischieben musste. Eine richtige Antwort bekam ich von keinem. Die meisten wirkten schlicht überfordert von einer nackten Frau, die so selbstverständlich durch den Laden lief. Ich genoss die Situation sehr.
Am Ende des Ladens stand eine Theke. Mein Verkäufer kramte unter der Theke hervor und legte ein Blatt Papier mit einer technischen Zeichnung darauf.
„Ich weiß, du wolltest eigentlich keinen Anzug“, sagte er. „Aber der könnte deinen Ansprüchen genügen. Das ist nur die Vorderseite. Hinten sind nur noch Strings – einer geht über die Hüften auf den Rücken, der zweite sitzt etwa in Höhe des Busens und hält das Ganze zusammen.“
Ich betrachtete die Zeichnung genau.
Es war ein türkisfarbener Badeanzug in einem extrem freizügigen Schnitt. Der Halsausschnitt war als schmaler Neckholder gearbeitet. Von dort aus verliefen zwei lange, schmale Stoffbahnen links und rechts der Brust nach unten und formten so einen extrem tiefen, offenen V-Ausschnitt. Mehrere waagerechte, dünne Querverbindungen aus Stoff und kleinen Metallringen hielten die beiden Bahnen in Abständen zusammen – wie eine Art Leiter, die den tiefen Ausschnitt strukturierte. Unten endete das Ganze in einem sehr hohen Beinausschnitt, der in eine knappe, stringartige Form überging und die Scham nur minimal bedeckte.

„Wow… sieht spannend aus“, sagte ich. „Und der Ausschnitt vorne – wie tief kann der gehen?“
Er grinste leicht.
„Nun ja, da wir die Sachen immer individuell anfertigen, kann der so tief gehen, wie du willst. Der kann über dem Bauchnabel enden… oder auch deutlich tiefer, sodass man deine… wie soll ich das sagen…“
„Fotze“, half ich ihm ins Wort.
Er grinste breiter.
„Danke. Mit klaren Begriffen kann ich besser arbeiten. Also: Wenn du willst, kann der Ausschnitt deine Fotze komplett offen lassen, mitten drin enden oder knapp darüber aufhören. Und mit dem Neckholder kannst du das Ganze immer noch ein paar Zentimeter nach oben oder unten korrigieren.“
Ich war bereits ziemlich begeistert von der Idee.
„Aber wenn ihr den anfertigt, dauert das bestimmt. Und der Urlaub ist schon in einer Woche.“
Er grinste selbstbewusst.
„Wenn wir heute noch Maß nehmen, sende ich dir den per Express zu und garantiere dir: Der ist vor dem Wochenende bei dir.“
Vor meinem geistigen Auge sah ich mich bereits in diesem Anzug am Strand liegen und stellte mir die Blicke vor, die ich damit ernten würde.
„Also dann nehmen wir Maß.“
Schnell holte er ein Maßband hervor und begann, meinen Körper an allen möglichen Stellen zu vermessen. Brustumfang, Taille, Hüfte, den Abstand zwischen den Brüsten – er notierte jede Zahl sorgfältig.
Dann fragte er:
„Wie soll der oben sitzen?“
„Ich würde die Brustwarzen noch im Stoff lassen“, antwortete ich. „Aber die Rundungen würde ich im Ausschnitt schon so weit wie möglich freilassen.“
„Gut“, sagte er und notierte den genauen Abstand meiner Nippel.
„Und wie weit soll der Ausschnitt nach unten gehen?“
Ich musste nicht lange überlegen.
„Wenn man das mit den Bändern noch einstellen kann… dann Mitte Fotze. Dann kann ich immer noch entscheiden, ob ich alles oder nichts zeigen will.“
Er grinste anerkennend.
„Eine perfekte Wahl. Aber dann musst du jetzt etwas die Beine öffnen, damit ich messen kann.“
Ich stellte die Beine auseinander. Er legte das Maßband an meinem Nacken an, führte es mit der anderen Hand zwischen meine Beine und hielt das Ende genau auf die Mitte meiner Fotze. Dabei bemerkte er natürlich, wie nass ich war.
Trocken kommentierte er:
„Schön, dass dir das Einkaufen so gefällt.“
Ich antwortete nur:
„Und wie mir das gefällt.“
Er grinste.
„Na, da hast du ja Glück, dass ich schwul bin. Sonst hätte ich die Situation noch ausgenutzt.“
In dem Moment war ich schon ein wenig enttäuscht. Als er mit dem Maßband an meiner Fotze war, hatte ich mir eigentlich gewünscht, dass er weitergehen würde. Doch dieser Wunsch erfüllte sich nicht.
„Ich weiß nicht, ob das Glück ist“, sagte ich leise.
Danach regelten wir die Bezahlung und die Lieferadresse. Die anderen Teile sollte er auch mit in das Packet legen. Ich zog mich wieder an – das ging schnell, schließlich waren es nur der knappe Rock und das Top. Ohne Unterwäsche ist das Anziehen besonders unkompliziert.
Etwas frustriert und immer noch spürbar geil ging ich Richtung Ausgang.
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