What's next?

Bikini kauf zwei

Chapter 19 by Jan1974 Jan1974

„Ich könnte mir schon vorstellen, noch einen Bikini zu kaufen, der etwas knapper sitzt“, antwortete ich mit einem breiten Grinsen.
Mein Berater nickte und lächelte.
„Dann schaue ich mal, was ich da auf Lager habe.“
Während er verschwand, um weitere Modelle zu holen, ging ich bereits zurück in die Kabine. Ich zog den Blumenbikini aus und legte ihn ordentlich zur Seite. Die schwarzen High Heels mit der roten Sohle ließ ich an. So stand ich nackt in der Kabine und wartete, nur in den Absätzen, die meine Beine noch länger und meine Haltung noch selbstbewusster wirken ließen.
Kurz darauf hörte ich seine Stimme von der anderen Seite des Vorhangs.
„Hallo? Sind Sie hier drin? Ich habe hier mal zwei Modelle mitgebracht.“
Ich öffnete den Vorhang mit einem einzigen, fließenden Rutsch, sodass er mich augenblicklich komplett nackt sehen konnte. Er wirkte einen Moment erstaunt, doch fast sofort legte sich ein leichtes, professionelles Lächeln über sein Gesicht. Seine Augen huschten kurz über meinen Körper, bevor er wieder meinen Blick traf.
„Ja, hier bin ich“, sagte ich ruhig. „Was hast du denn mitgebracht?“
Er blieb erstaunlich gefasst und antwortete sanft:
„Ich habe mal etwas rausgesucht. Vielleicht passt das ja zu dem, was Sie suchen.“
Mit einem „Danke“ nahm ich einen der Bikinis entgegen und begann, ihn anzuziehen – ohne den Vorhang zu schließen. Er blieb stehen und beobachtete mich, während ich den knappen weißen Stoff über meinen Körper zog.
Der Bikini war ganz in Weiß gehalten und deutlich knapper als der erste. Der Stoff wirkte sehr fein und relativ dünn, fast schon zart. Das Oberteil bestand aus zwei winzigen Dreiecken, die gerade so meine Brüste bedeckten. Meine harten Nippel bohrten sich deutlich durch den dünnen Stoff und zeichneten sich als dunkle Punkte ab. Der Unterteil war nicht mehr als ein kleines, schmales Dreieck, das meine Fotze gerade so bedeckte. Der Rest bestand aus dünnen weißen Schnüren, die sich an den Hüften und am Po zu knappen Schleifen banden und den größten Teil meines Hinterns freiließen.
Ich drehte mich leicht vor dem Spiegel in der Kabine und betrachtete mich. Der weiße Stoff kontrastierte stark mit meiner Haut und betonte jede Kurve. Es war eindeutig ein Mikro-Bikini – frech, freizügig und genau an der Grenze.
„Der scheint doch auch zu passen“, hörte ich ihn sagen.
Ich lächelte und antwortete:
„Ja… der hat schon was.“
Ohne den Vorhang zu schließen, verließ ich die Kabine und machte auch mit diesem Modell die Runde durch den Laden – wieder in den High Heels. Ich genoss die Blicke, die sofort auf mir lagen. Einige Männer starrten offener, andere versuchten unauffälliger zu sein. Auf der Fläche mit dem großen Spiegel stellte ich mich erneut in Pose und betrachtete mich, während ich gleichzeitig die Reaktionen der anderen Männer im Blick behielt.
Mein Verkäufer folgte mir und fragte:
„Ist das so ein Bikini, wie du ihn dir vorgestellt hast?“
Ich schaute mich noch einmal im Spiegel an und sagte:
„Ja. Das hat schon was.“
Er trat etwas näher und fügte hinzu:
„Ich sollte dir allerdings sagen, dass das eher ein Bikini zum Sonnenbaden ist. Der wird ziemlich transparent, wenn man ihn nass macht.“
Ich schaute ihn mit einem breiten Lächeln an.
„Oh, wirklich? Na, das Argument überzeugt mich.“
In dem Moment konnte ich fast schon die Blicke spüren, die ich bekommen würde, wenn ich im Urlaub so aus dem Wasser steigen würde. Der Gedanke machte mich spürbar an. Meine Fotze wurde feucht.
„Dann nehme ich den wohl auch“, sagte ich.
Er grinste.
„Wunderbar. Schön, dass ich deinen Geschmack treffe.“
Ich sah ihn an und fragte:
„Hast du denn noch was Ungewöhnliches da, das meinen Geschmack treffen würde?“
Ohne seine Antwort abzuwarten, zog ich den weißen Mikro-Bikini hier mitten im Laden aus. Schnell stand ich nackt in der Mitte der Verkaufsfläche, für alle anderen deutlich sichtbar. Einige Kundinnen lächelten amüsiert, andere schauten mit offener Verachtung. Die Männer versuchten, möglichst viel zu sehen, ohne es zu auffällig wirken zu lassen. Ich genoss die Situation und spürte, wie die Erregung in mir weiter stieg.
Ich drückte meinem Verkäufer den ausgezogenen Bikini in die Hand. Er wirkte weiterhin professionell, als hätte er so etwas schon öfter erlebt, und sagte ruhig:
„Nun… da hätte ich vielleicht eine Idee.“

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments