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Zwischen den Türen

Chapter 21 by Jan1974 Jan1974

Ja, und ich war frustriert.
Ich hatte den Verkäufer nicht rumbekommen. Dabei hätte ich die Zeichen eigentlich besser deuten können. Die ganze Zeit über hatte er professionell und zurückhaltend reagiert, kaum eine wirklich persönliche Reaktion gezeigt. Und die anderen Männer im Laden waren unerreichbar gewesen. Klar, ich hatte schon mit verheirateten Männern etwas – aber die gehen eben selten fremd, wenn ihre Frauen direkt daneben stehen.
Mit meiner ganzen aufgestauten Geilheit und den unfertigen Gedanken trat ich aus der Tür auf die Straße. Und dort fielen mir sofort wieder die drei großen Schriftzüge auf dem Geschäft gegenüber ins Auge:
„Riesige Auswahl an Sextoys“
„6 Kinos“
„20 Videokabinen“
Der Gedanke kam sofort und ungebeten: Ich könnte dort hineingehen, mich in eine der Videokabinen einschließen und es mir selbst machen, bevor ich nach Hause fahre.
Ich blieb noch einen Moment vor dem Bademodenladen stehen und ließ den Blick über die dunklen Schaufenster des Sexshops gleiten. In meinem Kopf formten sich die üblichen Bilder: Wahrscheinlich nur Männer drinnen. Schmuddelig, stickig, mit billigen Teppichböden und einem eigenartigen Geruch. Ich kannte jedes schlechte Klischee, das man über solche Läden haben kann – und Isa hätte einen großen Bogen darum gemacht.
Aber Bella war neugierig. Und Bella war gerade sehr geil. Meine Fotze war immer noch feucht vom ganzen Vormittag, vom Zeigen, vom Messen, von den Blicken.
Was sollte schon passieren?
Ich gehe rein.
Schließe mich in einer der Videokabinen ein.
Mache es mir selbst.
Und fahre danach einfach nach Hause.
Der Entschluss war gefasst.
Ich ging mit sicheren Schritten über die Straße. Als ich direkt vor der Tür stand, spürte ich noch einmal einen kurzen Moment der Unsicherheit. Doch die Geilheit und die Nässe zwischen meinen Beinen siegten.
Ich griff nach dem Türgriff und öffnete die Tür.

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