What's next?
Wiedersehen der besonderen Art
Johanna wusste nicht, wie ihr geschah, hatte sie sich doch gerade erst nach dem tränenreichen Gespräch mit Madeleine wieder so gut angefreundet. Wie letztes Wochenende war sie schon wieder unbarmherzig angeschnallt und nicht in der Lage, sich auch nur einen Millimeter zu rühren. Doch etwas war dieses Mal anders. Sie konnte reden, nicht nur fühlen oder riechen, während in ihrer Nase bis tief in den Magen hinab dieser Schlauch fixiert war.
Langsam kamen auch die ersten Passanten und Interessenten am Schaufenster vorbei, die vor dem Laden die unglaublichen Neuigkeiten bestaunten.
Madeleine hatte Kameras und Mikrofone draußen vor dem Laden mit Blick auf das Schaufenster geschickt montiert und auch im Lager. Die Kameras waren mit einem großen Monitor verbunden, der in verschiedene Bereiche unterteilt war und in Johannas Blickfeld montiert war. Das gleiche gab es auch im Lager und man konnte genau hören, was die Leute draußen auf der Straße sagten.
Plötzlich trat Madeleine an das Gestell heran und nahm Johanna die Augenbinde ab. Langsam gewöhnten sich ihre Augen wieder an das Licht der Umgebung. Jetzt war das Mädchen völlig sprachlos.
Sie stand jetzt tatsächlich im Schaufenster – ja sogar nackt, wie es Madeleine bei einer Kundin mal angedeutet hatte. Nur war was anders. Im Monitor über sich sah sie sich selbst, wie sie an dem Schlauch hing, sah sich nackt wie sie war, auch von hinten mit ihren Befestigungen und Halterungen und ihre gestopften und auslaufenden Löchern von unten.
Zusätzlich erblickte sie ein von außen gut sichtbares Schild, auf dem offen beschrieben wurde, wie sie unwissentlich in ihre Lage geraten war. Das Schild beschrieb, wie sie in den Raum gebracht und fixiert worden war, was sie genau in ihren beiden Löchern trug und dass sie ein Mittel bekommen hatte, das sie erregte, wach hielt und ihre Blase unaufhaltsam entleerte. Das Mittel wurde ihr zusammen mit dem Sperma-Urin-Getränk über mehrere Stunden systematisch in ihren Körper gepumpt.
Ganz langsam aber unerbittlich wurde alles, was sich in dem hängenden Behälter befand, in ihren Körber geleitet. Der Schlauch zeigte deutlich, was gerade in sie hineinfloss. Als sie merkte, dass die Pumpe die gelbliche Flüssigkeit in Bewegung versetzte hatte, pisste sie sich gerade schon in ihren durchsichtigen Anzug. Sie sah, wie die Flüssigkeit in ihre Nase floss und dann aus ihrer Blase ganz langsam den Anzug füllte.
Zu Johannas Entsetzen tauchte jetzt neben den unbekannten Personen noch eine unendlich vertraute Person vor dem Schaufenster auf: ihre eigene Mutter. Andrea hatte von Tanja den Auftrag bekommen zu Madeleines Adresse zu kommen, um sich für die kommenden Saunabesuche etwas zum Spielen und Anziehen zu besorgen.
Andrea brachte keinen Ton mehr heraus. Fast schon ohnmächtig erkannte sie im Schaufenster ihre Tochter wieder, welche anscheinend mit Pisse und Sperma getränkt wurde. Sie musste sich beherrschen und konnte jetzt auch nicht an die Decke gehen, zu sehr musste sie schnell alles hinter sich bringen, um ja nicht aufzufallen. Bis jetzt wusste doch keiner, dass es ihre Tochter war.
Johanna war von der gesamten Situation dermaßen aufgegeilt, dass sie stöhnend und mit bebender Stimme herausstöhnte: „Meine Mutter steht draußen!“
Genau in diesem Moment ging die Tür des Weißen Salons auf und Madeleine bat Andrea mit einem Lächeln herein. Kurze Zeit später stand Andrea neben Madeleine direkt im Raum.
Madeleine hatte von ihrer Freundin Tanja den Auftrag bekommen, sich während der Woche um Andrea zu kümmern. Allerdings war sie nicht darauf gefasst, jetzt Mutter und Tochter hier zu haben. Um so mehr freute sie sich.
Andrea bekam kein Wort mehr raus, weil ihre Tochter im ganzen Geschäft herausgestöhnt hatte, dass sie ihre Mutter sei. Sie folgte Madeleine nun aufgeregt nach hinten in eine Umkleidekabine. Schließlich hatte Madeleine schon etliches für Andrea vorbereitet und wollte sehen, ob auch alles passte.
Auch fiel ihr auf, dass Andrea irgendwie schon mal dagewesen sein musste, erkannte sie sie doch wieder, wie sie mit der Leine Coco bei der kleinen SM-Einführung im Laden herumgeführt hatte.
Auch Andrea musste sich weiterhin zusammennehmen und alles mit sich machen lassen. Sie hatte schon während der Arbeit der letzten Tage von Tanja viele verschickten Nachrichten bekommen, in denen stand was Tanja, Madeleine alles schonungslos berichtetet hatte. Einfach alles was in der Sauna gelaufen war und was sie im Betrieb tuen musste, wusste Madeleine von ihr.
Kam sie sich dabei schon bloßgestellt vor, wurde sie jetzt von Minute zu Minute immer unsicherer.
Andrea war nicht mal in der Lage, Madeleine in irgendeiner Weise zu erklären, wie es in der Sauna und im Betrieb, ja selbst mit ihrem Mann eigentlich soweit gekommen war. Sie hatte erfahren, dass es das nächste Mal unweigerlich zu Sex zwischen allen Herren kommen würde und sicherlich auch die Damen sich mit ihrem Mann vergnügen würden.
Madeleine gab Andrea ein halbtransparentes schwarzes Kleid, welches ihren Hintern zur Hälfte bedeckte und ihren Rücken bis zum Poansatz frei ließ. Das Kleid, welches aus Kunstoff war und sich eng an ihre Brüste legte, erregte sie sofort und die Nippel drückten sich keck raus.
Bewusst führte Madeleine, Andrea vor dem großen Spiegel. Erkannte sie doch das Andrea schon durch das Material sehr erregt war. Raubte es Andrea den restlichen Verstand. Sie wollte doch noch Protestieren, daß das Kleid ihr zu gewagt war, jetzt ergab sie sich der Situation.
Zu groß war die Scham. Sie dachte überhaupt nicht mehr an ihre Tochter, an die Vibratoren, die Flüssigkeiten, an die Töne, die ihre Tochter in den Raum abgab, dass sie stöhnend berichtete, was sich gerade außen tat.
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