What's next?
Noch mehr Zuschauer
Mittlerweile bewunderte ihr Direktor, ihr Klassenlehrer mit ihrer Klasse, ihre Freundinnen und Freunden und die halbe Schule Johanna im Schaufenster. Dazu kamen viele unbekannte Personen, welche sonst nie in diese Straße abbogen.
Während sie da stand, musste Johanna beschreiben, welchen Lehrer, welchen Schüler, welche Freundin oder welchen Freund sie gerade ansah, was für obszöne Beschreibungen sie bekam, welche Ausdrücke die Zuschauer ihr zuwarfen, wie sie sich lustig machten oder ganz erstaunt waren, was mit ihr passiert war.
Ah,Oh, nein, meine Freundinnen bezeichnen mich als total ekelig, Oh..meine Deutschlehrerin versteht jetzt warum ich in letzter zeit so unkonzentriert im Unterricht war und ist ganz hin und weg von meinen aussehen, Ah, Ah, wie pervers muss die denn sein. Mein, mein Oh, Mathelehrer bezeichnet mich vor der ganzen Gruppe als Perverse, geile, sau und freut sich total darüber. Hinten reden ältere fremde Frauen über mich wie frivol das doch sei und ob ich mich nicht schämen würde hier ständig zum Orgasmus zu kommen, sie verstehen die Welt nicht mehr.
Misst jetzt entleert sich schon wieder meine Blase, das hört ja garnicht auf. Oh mein Gott ich schäme mich so, dass meine Beine jetzt schon in meiner Pisse, Sperma und Scheideflüssigkeit standen, hört das denn garnicht mehr auf.
Zwischendurch bekam sie kurz hintereinander einen Orgasmus nach dem anderen. Die obszönen Bezeichnungen, welche auch immer gemeiner und versauter wurden, die Beschreibungen ihres Zustandes, die Namen, die ihr die Zuschauer, die draußen standen, gaben – einfach alles brachte sie zum Stöhnen. Sie hörte alles ungefiltert und konnte kein Auge zumachen. Coco wurde richtig geil wenn sie Sperma Toilette, Schlampe, Nutte, Hure, versaute Schulschlampe und vieles mehr, genannt wurde.
Schon wurde Andrea geschminkt und ins Lager gebracht. Dort ferfestigte Madeleine sie in einer Vorrichtung, welche wie ein Pranger aussah. Dort kniete Andrea am Boden in gepolsterten Schalen für Knie, Arme und Kopf.
Andrea, die langsam wieder zur Besinnung kam, erkannte die Fickmaschine hinter sich. Sie war zu ihren Leidwesen mit zwei großen Dildos bestückt, die mit einem mit Flüssigkeit gefüllten Behälter verbunden waren und gerade ausgiebig eingeschmiert wurden. Und sie sah auch das diabolische Grinsen von Madeleine, welche genüsslich Andreas Gesicht verfolgte.
Vor Andrea war der großen Monitor angebracht, der viele Split-Screene zeigte. Sie sah ihre Tochter im Schaufenster, sich selber auf den Dildos steckend und Augenblicke später lief auch ein Video ab, welches die gesamten Veränderungen ihrer Tochter der letzten Wochen zeigte.
Dort wurde vom anfänglichen Blick ins Schaufenster auf die rote Bekleidung bis zum letzen Wochenende ausführlich mit Ton berichtet, was mit ihr passierte.
Dann schaltete Madeleine die Fickmaschine an und Andrea begann augenblicklich zu stöhnen.
Außen im Verkaufsraum sah Coco ihre Mutter auf einem der Split-Screene vor sich mit einen Rundumblick und auch den Blick auf das Videomaterial, was sie selbst in Aktion zeigte. Während sie selbst in einen anderen Split einen neuen Film sah mit der Saunalandschaft ihren beiden Eltern.
In unregelmässigen Abständen kamen beide und ihr Stöhnen hallten durch die Räume.
So kam es, dass Madeleine sich nicht nur über die vielen Schaulustigen vor den Schaufenster freute, sondern sicherlich auch, dass Mitschüler, Lehrer und neue Kunden ihren Laden besuchten. Einige von ihnen fanden sogar Andrea und manche nahmen sich nicht zurück und verteilten noch ihr Sperma auf Johanna oder pissten sie ausgiebig an.
So verging der Samstag in der Innenstadt. In der doch sehr kleinen Gasse, in dieser es sonst sonst menschenleer war, gab es ein großes Aufkommen an Passanten. Sie stellten Madeleine oft in ihrem Geschäft Fragen und ließen sich begeistert das Sortiment zeigen, während sie den Frauen beim Stöhnen zuhörten und den ausführlichen Schilderungen einer rotangelaufenen Johanna folgten.
Als es schon nach 16 Uhr an diesen Samstag war und manche Filme schon zum wiederholten Male vor den Gesichtern der beiden abliefen, ging Madeleine zu Andrea und befreite sie von der Maschine, welche sich gefickt hatte und küsste sie intensiv und leidenschaftlich. Andrea fügte sich, hatte sie doch nun keine Geheimnisse mehr weder vor ihrer Tochter noch vor Madeleine.
Andrea fragte sie, was nun aus ihrer Tochter werden würde. Madeleine sagte, dass alles vorerst so weiterginge wie bisher, denn ihre Tochter wollte gerne lernen, was eine Aushilfsschlampe machen und können müsste.
Auch würde Johanna am kommenden Montag einfach wieder in die Schule gehen und ihrem Unterricht folgen und Andrea wie geplant mit ihrem neunen Kleid, das sie noch kaufen musste, in die Sauna gehen.
Bei Coco war seit einer halben Stunde schon der ganzen Behälter geleert und die Brühe stand ihr bis zur Brust.
Da sah Andrea noch ein jüngeres Pärchen, welches sich angeregt unterhielt, in das Geschäft gehen. Sie wunderte sich, wie lang das Geschäft offen war.
Madeleine und Andrea befreiten Johanna von allen Schläuchen und Befestigungen und brachten sie samt befüllter Kleidung zur Dusche.
Zum Entsetzen von Johanna, die seit mehreren Stunden schon feuerrot im Gesicht war und die sichtlich Probleme hatte, Madeleine wieder einmal in die Augen zu schauen zu können, wurde sie nach dem Duschen in einen dunklen Raum mit zahlreichen BDSM-Spielsachen geführt. Dort fand sie sich auf einer Liege angekettet wieder.
Andrea verfolgte das noch ein paar Augenblicke, wurde sie noch gefragt ob sie bleiben und zuschauen möchte, es war ihr sichtlich zu viel was heute passiert war, sie vertraute darauf das ihre Tochter unbeschadet wieder heim kam und verließ die Räumlichkeiten.
Viel Zeit blieb Johanna nicht zum Überlegen, denn das junge Paar, Mirella und Theodor das sie schon vor ein paar Samstagen blind in diesem Raum hören durfte, stand neben ihr.
Nur diesmal sah sie alles und diesmal war alles anders.
Nicht nur sprach Mirella sie dieses Mal wieder als ihrer Freundin an und freute sich sichtlich daran. Auch war Madeleine mit im Raum und beide Frauen waren mit mächtigen Umschnalldildos bestückt.
Theodor bekam von Madeleine noch Viagra und schon ging es los. Mirella wurde von ihrem Mann genommen und fing an um Hilfe und Vergewaltigung zu schreien. Johanna sah das, und fand es irre lustig, sie konnte die beiden nicht mehr ernst nehmen.
Doch als sich plötzlich der Dildo von Madeleine in Johannas Mund schob und das Ehepaar sich beim Ficken über Johanna beugte, vergaß Johanna alles um sich herum. Das war das Startsignal und dann ging es allmählich um alle Löcher bei Johanna, welche ausgiebig mit viel freute gedehnt und reihum benutzt wurden. Jeder penetrierte sie ausgiebig und alle trieben es auch untereinander, während Coco von einen Orgasmus zum nächsten getrieben wurde und sie gelegentlich verschnaufend zuschaute.
Nach bestimmt einer Stunde wurde sie abgeschnallt und von allen gewaschen und angezogen.
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