What's next?
Dunkle Kammern
Die kleine Siemtje Berger, die vierzigjährige Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, schritt zielstrebig und mit gespielter Härte neben einem ukrainischen Offizier voran über die staubige Piste auf die getarnten Hütten und Zelte der Flughafenkommandantur zu, die von den Unterkünften der Soldaten separiert standen. Hinter ihr folgten die Abgeordneten Sara Manni und Agnieszka Münch, Vivian Mauschwitz, zwei Soldaten und eine Soldatin des Ladekommandos und am Schluss noch Silke Guthörle, ein Oberstleutnant des Heeres, die die Ladung als Verbindungsoffizierin begleitete. Desiree Bäcker, das letzte Mitglied des Verteidigungsausschusses, war bei der A400M zurück geblieben, um den Entladevorgang zu beobachten. Allen dröhnten die Dieselgeneratoren hinter den Wellblechhütten in den Ohren und belästigten ihre Nerven.
Der fünfunddreißigjährigen Sara Manni lag der Schweiß kalt auf der Stirn. Ihre Atemfrequenz war viel zu hoch. Bei jedem Schritt spürte sie ein Zittern in ihren Kniegelenken. Die mollige Politikerin dachte an die Fernsehbilder, die sie aus der Ukraine gesehen hatte. Brennende Häuser, tote Menschen, weinende Angehörige. Die reale Bedrohung da draußen – das Wissen, dass eine einzige Rakete diesen Ort in ein Trümmerfeld verwandeln konnte – schnürte ihr die Kehle zu.
Als Siemtje Berger hinter dem ukrainischen Offizier in einen großen Besprechungsraum in der Wellblechhütte der Kommandantur des Flugplatzes einbog, nutzte Sara die Sekunde. Sie griff nach Agnieszkas Handgelenk und zog sie stumm zur Seite.
„Sara? Was ist los?“, flüsterte Agnieszka überrascht, als Sara eine schwere Stahltür zu einem Vorratsraum aufstieß und sie beide hineinzog.
Die Tür fiel ins Schloss. Es war stockdunkel, nur ein schmaler Lichtstreif fiel unter der Tür hindurch. Der Raum roch nach muffigen Decken, Holz und konserviertem Fett.
„Ich halte das nicht aus...“, keuchte Sara. Ihre Stimme brach vor Panik. „Agnieszka, ich habe solche Angst. Ich kann nicht mehr atmen. Dieser Druck... er bringt mich um!“
Agnieszka spürte das heftige Beben in Saras Körper. Die nackte Panik war ansteckend, doch die Enge des kleinen Raumes schuf gleichzeitig eine seltsame, intime Isolation vom Rest der Welt. Draußen wartete der Tod, doch hier drin gab es nur zwei weiche Körper im Dunkeln.
„Ganz ruhig... ich bin hier“, flüsterte Agnieszka und schlang die Arme um Sara und drückte sie an sich. Sofort spürte Agnieszka Saras harte Nippel auf ihren eigenen, sehr großen Titten. Agnieszka stöhnte unwillkürlich auf.
Sie drückte die zitternde Frau fest an sich. In der Dunkelheit schoben sich ihre Hände wie von selbst unter die Hemden der jeweils anderen, gierig nach der Wärme des Lebens suchend. Es war die Feigheit vor der Realität draußen, die sie antrieb, und der absolute Egoismus des Überlebenswillens: Den eigenen Schrecken vergessen, indem man im Körper des anderen das eigene Leben spürt.
Saras Finger krallten sich verzweifelt in Agnieszkas Rücken, während sich ihre Lippen mitten im Staub des Vorratsraums stürmisch und suchend trafen, um den unerträglichen Druck der Angst für einige Minuten wegzuküssen.
Minuten später standen die beiden immer noch eng umschlungen, aber Agnieszka wusste, dass sie nicht ewig so stehen bleiben konnten. Sie musste etwas tun.
„Aaaaaaah, Agnieszkaaaaaa, Agnieszkaaaaaa, nicht…“, stöhnte Sara, als Agnieszka ihre nasse Spalte gefunden hatte und zwei Finger tief in die Kollegin hineingleiten ließ.
„Soll ich aufhören?“, fragte Agnieszka, die im Schritt ebenfalls klitschnass war.
„Nein, bitte, Agnieszka, nicht aufhören. Bitte. Bring es zu Ende. Bitte bring es zu Ende.“
Agnieszka zögerte nicht. Sie begann Saras Lustzapfen tief in der Spalte zu bearbeiten.
„Aber bitte schrei nicht“, stöhnte Agnieszka, die sich so gerne selbst an der pochenden Klit gerieben hätte.
„Ich schrei nicht, ich versprech‘s, ich schrei nicht“, keuchte Sara und Agnieszka hörte, dass Sara nicht mehr weit weg war.
Sara hielt Wort. Sie zitterte und wand sich, sie biss die Zähne zusammen, grunzte und keuchte, aber sie schrie nicht, sondern klammerte sich die ganze Zeit an ihre achtunddreißigjährige Kollegin Agnieszka.
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Sara war zu Boden gesunken, hatte sich beruhigen müssen und war dann zur Lagebesprechung gegangen. Agnieszka hatte sich zur Toilette entschuldigt. Sie war ein bisschen enttäuscht von Sara, die keinerlei Anstalten gezeigt hatte, es ihr auch zu machen.
Also stieg Agnieszka in der Toilettenkabine aus ihrer Uniform, stellt einen Fuß auf den Toilettendeckel und schob eine Hand über ihr triefnasses Höschen.
„Keine Gnade. Mach es dir hart und unnachgiebig. So wie dieser Krieg ist“, keuchte sie und schob ihre Finger mit ihrem Höschen davor in ihren Schlitz und rieb ihre Klitoris. Der Effekt war überwältigend. Sie wurde so nass, dass ihr Saft auf ihre Uniformhose tropfte.
„Oh Gott, du brauchst es ja so sehr!“, keuchte sie und begann ihren Schlitz und ihre Klitoris hart und heftig zu bearbeiten. Die geile Lust ließ der Politikerin Tränen in die Augen schießen. Sie wusste, dass sie nicht laut werden konnte, stöhnte leise immer wieder „Oh Gott, oh mein Gott, das tut so gut, das tut so gut“, bis sie zuckend und schwankend in der kleinen Kabine kam. Um nicht zu schreien, biss sie sich die Zähne zusammen. Dafür liefen ihr große Tränen aus den Augen über die Wangen, tropften mit auf ihre Uniformhose und vermischten sich mit ihrem Saft.
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