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Im Frachtraum

Chapter 6 by BestBoy

Im stickigen, nach verbranntem Kerosin und heißem Hydrauliköl stinkenden Frachtraum des A400M herrschte kontrolliertes Chaos. Die gewaltige Heckklappe lag tief auf dem staubigen Boden des Feldflugplatzes. Draußen flimmerte die Hitze, während im Bauch des Transportflugzeugs schwere Paletten mit Munition für die IRIS-T-Luftabwehrsysteme und massive Flugabwehrraketen langsam nach draußen bewegt wurden.

Sascha Domski, der dreißigjährige Lademeister des Fluges, stand mitten im Geschehen. Sein Olives-T-Shirt war von Schweiß durchtränkt und klebte eng an seinen breiten Schultern und der muskulösen Brust. Mit einer Hand hielt er sich an einer der Verzurrschienen fest, während er mit der anderen dem Hubwagenfahrer Befehle zustreckte.

„Langsam, verdammt noch mal!“, brüllte Sascha gegen das Dröhnen der Bodenaggregate an. „Das sind keine Kartoffelsäcke, das sind hochexplosive Gefechtsköpfe! Wenn hier eine Kiste abrutscht, schicken wir uns alle direkt in den Orbit!“

An die Wand des Frachtraums gelehnt stand Désirée Bäcker, neunundzwanzig Jahre, ebenfalls Abgeordnete des Verteidigungsausschusses. Im Gegensatz zu den hektischen Soldaten bewegte sie sich kaum, doch ihre Augen folgten jeder Bewegung des Lademeisters. Die unbestimmte Angst, die sie seit der Landung wie ein scharfer Stein im Magen drückte, verwandelte sich in der Gegenwart dieses durchtrainierten, resoluten Mannes in ein tiefes, fiebriges Verlangen.

Sie schob sich langsam an einer Reihe von Munitionskisten vorbei, bis sie direkt neben Sascha stand. Der Abstand war so gering, dass sie die Hitze seines Körpers spürte.

„Sie haben hier ja alles erstaunlich gut im Griff, Hauptfeldwebel“, sagte Désirée laut genug, um das Dröhnen zu übertönen. Ihre Stimme hatte einen rauen, schmeichelnden Unterton. Sie ließ ihren Blick offen über seinen verschwitzten Nacken und die dicken Unterarme wandern.

Sascha warf ihr einen kurzen, irritierten Blick von der Seite zu. „Frau Abgeordnete, das hier ist kein sicherer Ort für Sie. Das Entladen ist Hochrisikobereich. Sie sollten drinnen bei den anderen im Unterstand sein.“

Désirée lächelte matt und machte einen halben Schritt näher an ihn heran, sodass ihre fetten, schlaffen und langen Titten, die von einem BH gehalten wurden, auf seinem Unterarm zu liegen kamen. „Ich fühle mich aber genau hier sicher. Ganz nah bei Ihnen, Sascha... Ich mag Männer, die wissen, wie man mit gefährlicher Fracht umgeht.“ Sie drückte ihm ganz unverblümt ihre Titten fester auf seinen Unterarm und grinste ein wenig, als sie laut aufschnaufen hörte. „Und ehrlich gesagt... die Vorstellung, dass wir hier jeden Moment in die Luft fliegen könnten, lässt mein Herz verdammt schnell schlagen.“

Saschas Kiefer spannte sich an. Das nackte Verlangen in ihren Augen war unübersehbar. Inmitten des Kriegsgefahr-Drucks wirkte ihre unverblümte Anziehungskraft wie ein Funke im Pulverfass. „Sie spielen mit dem Feuer, Désirée“, knurrte er leise.

„Vielleicht will ich mich ja verbrennen—“, antwortete sie, doch der Satz wurde kreischend unterbrochen. Ein metallisches, schrilles Geräusch riss die Stille im Frachtraum auf. Eine der oberen Paletten, beladen mit schwerer Flak-Munition, hatte sich aus einer gerissenen Verzurrung gelöst. Durch das leicht schräge Gefälle der Transportmaschine geriet die tonnenschwere Last ins Rutschen – direkt auf Désirée zu!

„Achtung! Weg da!“, schrie ein Soldat.

Désirée erstarrte. Die nackte Todesangst lähmte ihre Beine. Die Massivität des Holzes und des Stahls schoss unaufhaltsam auf sie zu, drohte ihren Körper an der Flugzeugwand zu zermalmen.

In Bruchteilen einer Sekunde reagierte Sascha. Er dachte nicht nach – es war pure Reaktion, angetrieben vom Überlebenswillen und Schutzinstinkt. Mit einem brüllenden Satz warf er seinen gesamten Körper gegen Désirée. Er packte sie um die Taille, riss sie mit voller Wucht von den Beinen und schleuderte sich mit ihr zur Seite.

Gemeinsam krachten sie auf den harten Aluminiumboden des Frachtraums. Nur einen Wimpernschlag später schlug die schwere Munitionspalette mit einem ohrenbetäubenden Scheppern genau dort gegen die Innenwand, wo Désirée eben noch gestanden hatte. Funken sprühten, Holz splitterte, doch die Zünder hielten. Keine Explosion. Sie wäre unweigerlich zu einer blutigen, vielleicht noch schreienden Masse zerquetscht worden.

Stille legte sich schlagartig über das Innere der A400M, nur unterbrochen vom keuchenden Atem der beiden.

Sascha lag halb über ihr. Désirée spürte das enorme Gewicht seines Körpers, das Drücken seiner Brust auf ihren Rippen. Sie war klatschnass geschwitzt, ihr Herz hämmerte wie wild gegen ihre Brustwand. Sie lebte. Sie war nicht zerquetscht worden.

Sie sah hoch in Saschas Gesicht, das nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt war. Seine Augen brannten vor Adrenalin.

„Alles dran bei Ihnen?“, keuchte Sascha, während er ihr das durcheinandergeratene Haar aus dem Gesicht strich.

Désirée starrte ihn an, Schock und eine Welle von unermesslicher Erleichterung spülten durch ihren Körper. Sie riss die Arme nach oben und schlang sie fest um seinen Hals, zog ihn an sich. „Du hast mich gerettet... Mein Gott, du hast mich gerettet!“, stammelte sie hysterisch, fast weinend vor Glück. Der emotionale Druck der letzten Stunden entlud sich in einer plötzlichen, tiefen Ergebenheit und Liebe zu diesem Mann, der sein Leben für sie riskiert hatte.

„Los, sichert das Scheißding!“, brüllte Sascha den erschrockenen Soldaten zu, während er sich aufrichtete und Désirée auf die Beine half. „Aufräumen! Sofort!“

Es dauerte noch zwanzig Minuten, bis die Palette gesichert und die restliche Munition schließlich vollständig aus dem Bauch der Maschine geschafft war. Die Soldaten verließen den Frachtraum, um die Fracht in die Bunker zu bringen. Der Pilot und die Copilotin waren noch im Sanitärtrakt.

Schließlich schloss Sascha das Tor der A400M. Der riesige Hohlraum des Flugzeugs war nun leer, dunkel und still. Nur Sascha und Désirée waren noch darin.

Sascha lehnte erschöpft an der Bordwand, wischte sich den Schweiß von der Stirn und atmete tief durch. Das Adrenalin ließ langsam nach und hinterließ eine leere, schwere Müdigkeit.

Désirée trat leise von hinten an ihn heran. Sie sagte kein Wort. Der Überlebensdrang und die pure Dankbarkeit hatten sich in ihr zu einer obsessiven Hingabe gewandelt. Sie wollte ihm nah sein, wollte den Mann beschenken, der ihr das Leben bewahrt hatte.

Langsam sank sie vor ihm auf die Knie. Der harte, metallene Boden des Frachtraums drückte durch den Stoff ihrer Hose, doch sie spürte es kaum.

Sascha blickte überrascht hinab. „Désirée... was machst du da?“

Sie sah zu ihm auf, ihre Augen glänzten im schwachen Licht der Notbeleuchtung. „Du hast mein Leben gerettet, Sascha“, flüsterte sie leise und ergriff den Gürtel seiner Uniform mit zitternden, aber bestimmten Händen. „Lass mich jetzt für dich da sein. Das hast du dir verdient.“

Sascha schloss für einen Moment die Augen. Der Druck des Krieges da draußen, die Gefahr und das knapp verhinderte Unglück forderten ihren Tribut. Er lehnte den Kopf zurück gegen die Wand der A400M.

Desiree holte seinen wachsenden Ständer aus der Hose und nahm ihn in die Hand. „Genauso habe ich ihn mir vorgestellt, stöhnte die neunundzwanzigjährige zu ihm aufblickend. Mit einer Hand umschloss sie fest den Schaft, direkt unterhalb der Eichel, sie drückte so fest zu, dass er immer dicker anschwoll. Dann fing sie an zu lutschen.

Ihre Zungenspitze umrundete zärtlich seine Eichel, wobei ihre Hand begann, seinen Schwanz langsam zu wichsen. Sascha stöhnte wohlig auf und legte den Kopf weiter in den Nacken. Sein Schwanz war jetzt steinhart und langsam stülpte sie ihre vollen Lippen über seine pralle Eichel und ließ seinen Schwanz tief in ihrem Rachen verschwinden. Er griff mit einer Hand in ihr langes, brünettes Haar und Desiree lutschte und saugte an seinem Schwanz wie eine Ertrinkende. Als ihre andere Hand jetzt auch noch seine Eier knetete, verlor er jede Beherrschung und musste einfach abspritzen. Mit beiden Händen drückte er ihren Kopf in seinen Schritt, die neunundzwanzigjährige schnaubte protestierend, aber dann füllte sein heißer Saft ihre Mundhöhle. Sie hustete, hatte nicht mit einer solchen Menge Sperma gerechnet. Aber sie schluckte schnell und als kein Spritzer mehr kam leckte sie seine Eichel, bis er erschlaffte. Vorsichtig verpackte sie ihn wieder dahin, wo er hingehörte. Als Sie fertig war, ließ er sich an der Wand des A400M herunterrutschen, bis er auf ihrer Augenhöhe war.

So wie die Politikerin hatte ihm noch nie eine einen geblasen. Aber das sagte er ihr nicht. Stattdessen wischte er ihr eine kleine Spermaspur vom Kinn.

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