What's next?
Die Bauerstochter II
Der Morgen begann mit dem vertrauten Geruch von Heu und feuchter Erde, der durch die Ritzen der Stallwände drang. Darian lehnte mit verschränkten Armen am Holzzaun, der den Brunnen vom restlichen Hof trennte, und beobachtete die Staubwolke, die sich am Ende des Feldweges erhob.
Konrad hatte seinen Karren beladen und war in Richtung Birkenhain aufgebrochen, es war Markttag. Der Hof lag still in der Morgensonne, nur die Hühner kratzten am Misthaufen, und aus der Küche drang das leise Klappern von Töpfen.
Corvin trat neben ihn und spuckte ins Gras. „Konrad ist weg", sagte er mit der rauen Stimme, die er immer benutzte, wenn er etwas im Schilde führte. Sein ruheloser Blick wanderte zum Küchenfenster, wo der Schatten einer schmalen Gestalt hinter dem Glas sichtbar wurde.
Darian nickte nur. Er hatte gestern Morgen die Blicke bemerkt, die Tilda aus genau diesem Fenster geworfen hatte, als er und Corvin sich am Brunnen gewaschen hatten. Konrad hatte es ebenfalls gesehen und seine Tochter mit einem scharfen Wort ins Haus beordert. Aber Konrad war jetzt nicht hier.
„Weiter als gestern?", fragte Corvin, und seine Mundwinkel zogen sich zu einem schmalen Grinsen. Darian antwortete nicht. Er öffnete stattdessen die Schnürung seiner Weste, zog sie über den Kopf und legte sie auf den Brunnenrand. Seine breite Brust war von der Arbeit auf dem Hof gezeichnet, die Muskeln unter der gebräunten Haut traten deutlich hervor. Er griff nach dem Eimer, zog Wasser aus dem Brunnen und ließ es sich über die Schultern laufen. Die Tropfen liefen über seinen Bauch hinunter und verschwanden im Bund seiner Hose.
Corvin brauchte keine weitere Aufforderung. Er zog sein Hemd über den Kopf und warf es achtlos auf den Misthaufen. Sein Körper war schmaler als Darians, aber sehnig, mit einer drahtigen Kraft, die sich in seinen Bewegungen zeigte. Er trat an den Brunnen, nahm den Eimer und goss sich das Wasser über den Kopf. Das Wasser lief über seinen Oberkörper, und er schüttelte sich wie ein nasser Hund.
Das Klappern in der Küche war verstummt. Darian hob den Blick und sah Tildas Gesicht hinter dem Fenster. Sie stand unbeweglich da, ihre Hände lagen auf der Fensterbank, und ihre Augen waren auf die beiden Männer gerichtet. Er bemerkte, wie ihre Finger sich leicht zusammenzogen, und er wandte sich wieder dem Brunnen zu, als hätte er nichts bemerkt.
Corvin hatte es ebenfalls gesehen. Er griff nach dem Bund seiner Hose und zögerte einen Moment. Dann ließ er den Stoff über seine Hüften gleiten. Die Hose fiel in den Staub, und Corvin trat heraus. Sein Schwanz hing schwer zwischen seinen Beinen, halb erigiert, und er nahm ihn in die Hand, schüttelte ihn langsam, als würde er sich nur waschen. Aber die Bewegung war zu gezielt, zu bewusst.
Darian blickte kurz zu Corvin hinüber. Ein kaum merkliches Nicken ging zwischen ihnen hin und her. Dann öffnete Darian den Gürtel seiner Stiefel, zog die schweren Lederstiefel aus und ließ sie neben der Weste fallen. Er öffnete den Knopf seiner Hose und schob sie über seine muskulösen Oberschenkel. Sein Schwanz stand bereits steif ab, dick und von einer großen Adern durchzogen. Er griff mit der rechten Hand hinein und begann, ihn langsam zu massieren.
Tilda stand am Fenster, und ihre Finger hatten sich um die Kante der Fensterbank gekrallt. Ihr Atem beschlug das Glas in einem kleinen Nebelfleck, der sich bildete und verschwand, sich bildete und verschwand. Sie konnte den Blick nicht abwenden. Darians Hand bewegte sich in langsamen, gleichmäßigen Zügen über seine harte Schwanzspitze, und Corvin stand daneben, sein eigener Schwanz nun voll erigiert, und rieb ihn mit schnellen, rauen Bewegungen.
Corvin stieß einen leisen Laut aus, ein tiefes Knurren in seiner Kehle, und spuckte in seine Handfläche, bevor er sie wieder um seinen Schwanz legte. Das Schmatzen war im stillen Hof deutlich zu hören. „Siehst du das, Darian?", sagte er mit heiserer Stimme. „Sie schaut immer noch zu."
Darian antwortete nicht, aber sein Schwanz zuckte in seiner Hand, und er beschleunigte seine Bewegung. Sein Daumen strich über die Eichel, und ein Lusttropfen glänzte in der Morgensonne.
Tilda trat einen Schritt vom Fenster zurück, dann noch einen. Ihre Hände zitterten, als sie zum Saum ihres Leinenkleides griff und ihn über ihre Hüften hob. Sie zog das Kleid über den Kopf und legte es auf den Tisch.
Unter dem Leinen trug sie nichts. Ihre großen Brüste standen schwer und rund auf ihrem schmalen Oberkörper, die Brustwarzen waren hart und aufgerichtet. Zwischen ihren Beinen lag ein dichter Busch blonden Schamhaars. Sie trat wieder an das Fenster und sah hinaus. Darian und Corvin standen nackt am Brunnen und rieben ihre Schwänze, und sie sah, wie ihre Hände sich bewegten, wie die Vorhaut über die Eichel glitt und wieder zurück.
Ihr Mund öffnete sich leicht, und sie leckte sich über die Lippen.
Ihre Hände hoben sich zu ihren Brüsten. Sie knetete sie langsam, ihre Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und sie zog an den Brustwarzen, bis sie stöhnte. Der Laut war leise, aber er drang durch das offene Küchenfenster nach draußen.
Corvin hatte es gehört. Er drehte den Kopf zum Fenster und sah Tilda, wie sie ihre Brüste massierte, nackt und mit gerötetem Gesicht. Sein Schwanz pochte in seiner Hand. „Verdammte Scheiße", presste er zwischen den Zähnen hervor.
Darian sah ebenfalls hinüber. Er sah Tildas Hände, wie sie über ihre Brüste glitten, und er sah, wie ihre rechte Hand langsam ihren Bauch hinabwanderte. Sie verschwand in dem dichten Haar zwischen ihren Beinen, und Tilda warf den Kopf zurück. Ihre Finger fanden ihre nasse Spalte und teilten sie. Sie war feucht, und als sie mit ihren Fingern über ihren Kitzler strich, konnte man das feuchte Schmatzen hören.
Darian rieb seinen Schwanz schneller. Er sah Tilda am Fenster stehen, wie sie sich fingerte, wie ihre Hüften sich vor und zurück bewegten, und wie ihre großen Brüste bei jeder Bewegung wackelten. Corvin stand neben ihm und zog seinen Schwanz mit schnellen, harten Stößen. Ihre Blicke trafen sich über den Abstand zwischen Fenster und Brunnen.
Tilda stützte sich mit der linken Hand auf der Fensterbank ab, während ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen arbeitete. Zwei Finger glitten in ihre nasse Möse, und sie stieß sie tief in sich hinein. Ihr Atem ging jetzt flach und schnell, und kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Oberlippe. Sie stöhnte lauter, und der Klang hallte über den leeren Hof.
Corvin fluchte leise und zog seinen Schwanz schneller. Darian stand breitbeinig am Brunnen, sein Gesicht war auf Tilda gerichtet, und seine Hand flog über seinen harten Schwanz.
Tilda bog sich im Fenster. Ihre Finger gruben sich tief in ihre Möse, und ihr Daumen rieb ihren Kitzler in schnellen Kreisen. Ihre Knie wurden weich, und sie stützte sich schwer auf die Fensterbank. Dann kam sie. Ihr Körper zuckte, und ein langer, schriller Laut entwich ihrer Kehle. Ihre Hüften ruckten, und ihre Möse zog sich zusammen, während ihr Saft über ihre Finger lief.
Draußen am Brunnen sahen Darian und Corvin zu. Corvin ließ einen tiefen Seufzer hören, und sein Schwanz zuckte in seiner Hand. Darian stand still da, seine Hand um seinen pochenden Schwanz, und sein Blick war auf Tilda gerichtet, die sich zitternd am Fenster festhielt.
Der Hof lag still in der Morgensonne, und nur das Atmen der beiden Männer am Brunnen war zu hören.
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