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Vergnügen im Mondlicht, die Zweite

Chapter 22 by vaelinalsorna

Die Luft hinter den Stallungen des Goldenen Hirsches roch nach trockenem Heu und altem Pferdeschweiß. Mondlicht fiel in silbernen Streifen durch die Lücken zwischen den Dachziegeln und warf ein zackiges Muster auf den staubigen Boden. Kira lehnte mit verschränkten Armen an der rauen Holzwand der Scheune, ihr Fuß tippte im Takt eines unhörbaren Taktes gegen eine umgestürzte Kiste.

Das Kostüm der Schankmagd — ein grobes Leinenkleid mit Schnürung vorn — knisterte leise, als sie sich umdrehte und den Weg hinabsah. Kein Schritt. Kein Schatten. Sie biss sich auf die Unterlippe und strich sich eine braune Haarsträhne hinters Ohr. Drinnen im Wirtshaus brüllte jemand, der Wirt schlug mit dem Krug auf den Tisch. Das Gelächter dröhnte dumpf durch die Fachwerkwände. Dann — Schritte. Schwere, gleichmäßige Schritte auf dem festgetretenen Pfad zwischen Wiese und Stall. Kira richtete sich auf, die Arme fielen an ihre Seiten, die Finger ballten sich kurz, dann öffneten sie sich wieder.

Darian trat aus dem Schatten der großen Eiche, seine Stiefel knirschten im Kies. Die Weste mit den vielen Taschen saß stramm über seinem breiten Brustkorb, die Schnallen glänzten im Mondlicht wie kleine Silbermünzen. Er blieb drei Schritte vor ihr stehen. Kein Wort. Nur sein Blick, der über sie hinabglitt wie eine Hand, die Besitz ergreift. Kiras Rücken drückte fester gegen das Holz. „Du bist spät", sagte sie. Die Stimme war belegt, der Tonfall zu hoch für einen echten Vorwurf. Darian hob eine Augenbraue. „Nie versprochen, pünktlich zu sein."

Er schloss den letzten Schritt. Seine Hand griff nach ihrem Kiefer, der Daumen strich über ihr Kinn, und dann presste er seinen Mund auf ihren. Kira keuchte in den Kuss hinein, ihre Lippen öffneten sich, und seine Zunge drang ein — fordernd, nass, ungeduldig. Sie schmeckte nach Met und etwas Bitterem, vielleicht Kräutertee. Er schmeckte nach Leder und Salz. Ihre Hände griffen nach seiner Weste, zerrten an den Schnallen, fanden keine Öffnung und wanderten stattdessen an seinen Hals, in sein Haar, zogen ihn näher. Sein Körper drückte sie gegen die Scheunenwand, das raue Holz schabte über ihren Rücken durch den dünnen Stoff.

Er griff nach der Schnürung ihres Kleides und zog. Die Knoten gaben nach, das Leinen lockerte sich, fiel von ihren Schultern und entblößte ihre vollen, weichen Brüste. Die Brustwarzen waren hart, aufgerichtet in der kühlen Nachtluft, und als seine Handfläche darüberstrich, zuckte sie und stieß einen gepressten Laut aus, der im Rachen stecken blieb. Darian brach den Kuss, sein Mund wanderte an ihrem Hals hinab, Zähne ritzten die empfindliche Haut über dem Pulsschlag. Kira zerrte ihm die Weste von den Schultern, ließ sie auf den staubigen Boden fallen. Seine Haut darunter war warm, die Muskeln darunter hart wie geschnitztes Holz.

Sie hob ihr linkes Bein, drückte den Schenkel gegen seine Hüfte, und der Saum ihres Rocks rutschte hoch. Darians Hand glitt an ihrem Oberschenkel nach oben bis er die nackte Haut über dem Strumpfband erreichte. Er zog den Stoff hoch, und die kühle Luft strich über ihre rasierte Möse. Die Schamlippen waren geschwollen, feucht, und als sein Daumen dazwischengleitete, stieß Kira einen scharfen, hohen Laut aus. „Geduld", murmelte er gegen ihren Hals. „Du hast keine Ahnung, was Geduld ist", erwiderte sie, und ihre Stimme brach, als sein Daumen über ihre harte Klit kreiste.

Darian sank auf die Knie vor ihr. Der staubige Boden färbte seine Hosenbeine grau, doch er achtete nicht darauf. Er hob ihr Bein über seine Schulter, und Kira stützte sich mit dem Rücken an der Scheunenwand ab, ihre Finger in das Holz gekrallt. Ihre Möse war auf Augenhöhe mit seinem Mund, feucht und offen, die Schamlippen geschwollen und rot.

Er leckte sie — ein breiter, langsamer Strich von unten nach oben, der über die gesamte Länge ihrer Spalte fuhr und mit der Zungenspitze über ihre Klit kreiste. Kira warf den Kopf zurück, ihr Mund öffnete sich, und ein langes, zitterndes Stöhnen entwich ihr. Er leckte wieder, diesmal schneller, seine Zunge tauchte zwischen die Schamlippen, kostete ihren Saft, der in dünnen Fäden an seinem Kinn hinablief. Dann schloss er seine Lippen um ihre Klit und saugte. Kira zuckte, ihre Hüfte ruckte gegen sein Gesicht, und ihre Finger vergruben sich in seinem Haar, zogen, drückten ihn fester gegen ihre Möse. Er fickte sie mit der Zunge, stieß in sie hinein, und der naschende Schmatzen hallte in der Stille der Nacht wider wie das Geräusch eines nassen Schwamms. „Fick — ja — genau da —" Kiras Worte zerbrachen in Silben, die von Atemzügen zerschnitten wurden. Darian fügte zwei Finger hinzu, schob sie in ihre nasse Möse und krümmte sie nach oben, während sein Mund weiter an ihrer Klit saugte. Die Feuchtigkeit lief über sein Handgelenk, ein dünner Strom, der im Mondlicht glänzte. Kira spannte sich an, ihre Oberschenkel zitterten, und dann kam sie — ein Orgasmus, der sie durchfuhr wie ein Pfeil, und sie schrie, ein schriller Laut, der über die Wiese und die Dächer des Wirtshauses flog. Ihre Möse zuckte um seine Finger, pumpte Saft über seine Hand, und Darian trank sie aus, seine Zunge noch immer an ihrer Klit, bis die letzten Zuckungen verebbten und Kira keuchend gegen die Wand hing.

Sie zog ihn hoch, ihre Hände zitternd, und küsste ihn — schmeckte sich selbst auf seinen Lippen, salzig und scharf. Dann sank sie auf die umgestürzte Kiste nieder, die Beine unter sich gezogen, und griff nach dem Bund seiner Hosen. Die Knöpfe gaben nach, und sein Schwanz sprang frei — hart, dick, die Eichel glänzend vor Feuchtigkeit.

Kira leckte sich die Lippen, dann nahm sie ihn in den Mund. Sie begann langsam, ihre Lippen über die Eichel gleitend, die Zunge um die Unterseite kreisend, und Darian stieß ein tiefes Knurren aus, seine Hände legten sich in ihr Haar. Sie nahm ihn tiefer, sein Schwanz rutschte über ihre Zunge, die Spitze stieß gegen ihren Rachen, und sie würgte kurz, dann entspannte sie sich und schluckte ihn bis zur Wurzel. Der Saft aus ihrer Möse und sein Precum mischten sich zu einem dünnen Faden, der an ihrem Kinn hinabhing. Sie blies ihn mit schnellen, harten Stößen, ihre Hand massierte die Wurzel, und Darians Hüfte begann zu pumpen, sein Atem ging stoßweise. „Stopp", sagte er, und seine Stimme war rau, gebrochen. „Sonst komme ich dir in den Mund."

Kira ließ ihn los, ein nasses Schmatzen, und wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab. „Dann fick mich", sagte sie. Darian zog sie hoch, drehte sie um, und Kira stützte sich mit den Händen gegen die Scheunenwand, ihr Arsch zu ihm gewandt. Ihr Rock hing noch um ihre Taille, und er hob ihn hoch, legte ihn über ihren Rücken. Ihre Möse war noch nass, triefend, und er führte seinen Schwanz an sie, rieb die Eichel zwischen ihre Schamlippen, und Kira stöhnte: „Hör auf zu spielen und fick mich endlich."

Er stieß zu. Sein Schwanz versenkte sich in einer einzigen Bewegung in ihrer Möse, und Kira schrie auf, ein Laut aus Schmerz und Lust, der in der Nachtluft zerriss. Er griff nach ihren Hüften, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, und begann sie zu ficken — hart, schnell, jeder Stoß trieb sie gegen die raue Holzwand. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte über den Hof, mischte sich mit dem Schmatzen ihrer nassen Möse und ihren keuchenden, stöhnenden Lauten. „Ja — fick mich — härter —"

Darian gehorchte, seine Hüfte klatschte gegen ihren Arsch, sein Schwanz pumpte in sie, die Eichel stieß gegen ihren Muttermund. Kiras Arsch wackelte bei jedem Stoß, das Fleisch zitternd, und ihre Möse lief über, Saft lief an ihren Oberschenkeln hinab.

Dann zog er sich zurück und ließ sich auf die Kiste sinken, sein Schwanz steil aufragend, glänzend von ihrem Saft. Kira stieg über ihn, ihre Beine auf beiden Seiten der Kiste, und senkte sich auf ihn. Sein Schwanz glitt in sie, und sie nahm ihn ganz auf, bis ihre geschwollenen Schamlippen an seinem Schoß lagen. Sie begann zu reiten, langsam zuerst, dann schneller, ihre Hüften kreisend, und ihre vollen Brüste wackelten vor seinem Gesicht. Er griff nach ihnen, kneifte die harten Nippel, und Kira warf den Kopf zurück, ihre braunen Haare tanzten über ihre Schultern.

Sie ritt ihn hart, ihr Arsch klatschte auf seine Oberschenkel, und ihre Möse zog sich zusammen, massierte seinen Schwanz mit jedem Auf und Ab. „Ich komme — gleich —" keuchte Darian, seine Hände auf ihren Hüften, und er drückte sie nach unten, stieß von unten entgegen. Kira ritt weiter, ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, und dann kam sie — zum zweiten Mal, ihre Möse verkrampfte sich um seinen Schwanz, und sie schrie, und Darian stieß ein letztes Mal tief in sie und kam — heiß, pulsierend, sein Sperma spritzte in ihre Möse, Strahl um Strahl, und Kira spürte, wie er sie füllte, wie sein Saft mit ihrem verlief und an seinem Schwanz hinablief.

Sie hielt inne, saß auf ihm, sein Schwanz noch in ihr, und beide atmeten schwer. Der Mond stand hoch über den Dächern des Goldenen Hirsches, und das Gelächter im Wirtshaus war verstummt. Nur ihre Atemzüge und das leise Tropfen von Flüssigkeit auf den staubigen Boden durchbrachen die Stille.

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