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6. Eintrag

Chapter 7 by svtor

Hallo Tagebuch, ich muss schnell einen Zwischeneintrag schreiben. Heute früh bin ich davon aufgewacht, dass es wieder an meinem Po gedrückt hat. Tobias war wohl gerade aufgewacht und sagte mir, dass er mich liebt, dass jeder Morgen in einer guten Beziehung mit Sex startet, und er heute meinen Arsch ausgewählt hat. Ich war noch nichtmal ganz wach, aber heute ploppte er viel leichter in mich als gestern, was mich sehr glücklich machte. Es dauerte zwar immer noch ein bisschen und er musste sich quasi wieder auf mich legen, aber dann rutschte er rein.

Und ui, ging es dann rund. Er hat gleich richtig animalisch und heftig angefangen mich zu ficken, zu stöhnen, mich sein Eigentum und persönliches Fickstück zu nennen. Diesmal hat er meine Haare genommen und an ihnen gezogen und auch wenn ich das früher nie mochte war es hier irgendwie heiß. Mein Po brannte von seinen harten tiefen Stößen, aber das Gefühl meinen Freund glücklich machen zu können war sehr schön. Er sagte, dass er morgens immer eine super harte Morgenlatte hatte und froh ist, jetzt eine Frau zu haben, die ihm dabei helfen kann, sie loszuwerden. Ist das nicht süß? Ich spürte wie er immer tiefer in mich bohrte, in dann wieder fast ganz rauszog und wieder hart reinstieß. Jedes Mal spürte ich wie mich sein ganzes Gewicht tief in das Bett presste.

Ich schaute kurz in den Spiegel und merkte, dass ich unter ihm wirklich winzig aussah, wenn sein Körper nach unten ging konnte man von mir kaum mehr was sehen ausser meine Beine die durch den kurzen Schmerz nach oben zuckten. Ich nannte ihn wieder Daddy und sagte dass ich ihn liebte, was ihn anscheinend nur noch mehr anspornte. Jeder Stoß brachte mich zum zucken und jeder Stoß ließ eine neue Welle an Schmetterlingsgefühlen in meinem Bauch los. Ich sagte ihm, dass ich eine gute Frau für ihn sein will, woraufhin er mich eine gute Frau nannte, was mein Hirn zum schmelzen brachte. Nachdem er mich einige Minuten heftig so fickte, spürte ich wieder das selbe wie gestern - ein weiterer, tiefer Stoß, er legt sich flach auf mich und sein Schwanz spritzt Ladung nach Ladung in mich. Ich war froh, dass ich ihn glücklich machen konnte, auch wenn er ein wenig schwer auf mir war.

“Lisa, du bist echt die beste Frau die ich mir vorstellen kann” stöhnte er, nachdem sein letzter Spritzer aus ihm kam und er sich langsam von mir erhob. Ich sagte ihm, dass mich das sehr freut, dass ich denke dass ich noch einiges zu lernen habe, aber dass er ein toller Mann ist der mir das sicher beibringt. Er lachte nur und sagte, mit einem fast schon verschmitzten Ton, dass er das gerne tut. Er sagte mir, dass er jetzt duschen müsse und fragte mich in einem lieben Ton, ob ich für uns beide das Frühstück vorbereiten könne. Ich freute mich darüber noch etwas gutes für ihn tun zu können, gab ihm einen Kuss und sagte, dass ich das liebend gern tu. Als ich aufstand, bin ich allerdings fast hingefallen, weil mir mein Po doch weh tat. Er lachte und sagte “Ich finde es geil, dass ich dich so kaputtficke, dass dir das Laufen schwer fällt, mein Schatz”. Mit ein bisschen Konzentration und Anstrengung schaffte ich es, immernoch komplett nackt (und ein bisschen tropfend) in die Küche und versuchte mich an einem leckeren Frühstück.

Als Tobias einige Minuten später zu mir stoß bedankte er sich für das tolle Frühstück das ich vorbereitet hatte und setzte sich neben mich um zu essen. Einen seiner Arme legte er um mich, zog mich nah an sich, seine Wärme und Nähe machte mich ganz kribbelig und glücklich. Er fragte mich, ob ich auf Dauer Kinder haben will, und allein diese Frage ließ mein Herz schneller schlagen. Ich wollte eh schon immer meine eigenen Kinder, und dann auch noch die Kinder eines so tollen Mannes? Ich rief ein überschwingliches Jaaaaa und er lachte nur und sagte, dass er mich gern zur Mutter macht. Die Hand die um mich gelegt war streichelte ein wenig über meine Brust und er sagte “Kann mir kaum vorstellen wie du mit noch größeren Eutern aussiehst, aber sicher extrem gut”. Ich verstand noch nicht ganz wieso er das Wort Euter nutzte, aber das Kompliment schmeichelte mir. Als er fertig gegessen hatte, sagte er mir noch, dass er mir ein paar Regeln für die Beziehung sagen möchte. Das ist so vorausschauend! Lieber gleich am Anfang klären als später Probleme zu haben! Hier sind kurz die Regeln, zum Glück gibt es dich Tagebuch, dann kann ich sie mir oft nachlesen:

- Treue ist das wichtigste.

- Wir verbringen so viel Zeit wie möglich miteinander, nur so kann man verliebt bleiben.

- Er hat die Hosen an, er hat das Sagen. Die Regel finde ich ganz gut, er ist eh schlauer und erfahrener als ich.

- Wir sollen immer viel Sex haben. Er sagt, das ist wichtig für die Emotionen, dass man Nähe spüren kann (und dass er sonst platzen würde, wenn er meinen tollen Körper dauernd sieht hihi).

- Er kümmert sich gern um das Geld, wenn ich ihn dafür ein bisschen im Haushalt unterstütze. Das finde ich fair. Aber natürlich will er mich auch nicht von meiner Ausbildung und meinem Beruf abhalten.

- Solange ich mich um ihn kümmere wird er mich immer verteidigen. Gegen alles.

- Keine Kleidung die man nur langsam ausziehen kann.

- Wir sollen immer miteinander reden können, was auch immer auf unserem Herzen liegt.

- 2-3 Kinder.

Er meinte, dass vielleicht im Laufe der Zeit mehr dazu kommt, das aber erstmal das wichtigste ist. Ich finde die akzeptabel. Er hat mich noch nach meinen Regeln gefragt, mir ist nur eingefallen, dass ich mich gern über kleine Geschenke freue und es mir wichtig ist, dass wir wirklich ein Paar sind und das auch so zeigen. Tobias war auch damit einverstanden und gab mir einen Kuss, der wieder zu einer längeren Kuss-Session wurde, in der er viel an meinen Brüsten herumspielte.

Er sagte mir, dass er den restlichen Samstag leider mit seinen Freunden verabredet ist und er am Sonntag zu seiner Mutter fahren muss, die weit weg wohnt. Aber er mich am Montag liebend gern wieder sehen würde. Ich war ein bisschen traurig ihn so lange nicht sehen zu können, aber er versprach mir viel mit mir zu Chatten und dass sich dafür am Montag extra viel Zeit für mich nehmen würde. Das beruhigte mich ein bisschen, auch wenn ich sagte dass ich ihn trotzdem jetzt schon vermisse. Er sagte, dass das süß sei, und bot mir noch an zu duschen bevor er mich heimfahren würde.

Nach dem Duschen fuhr er mich zu mir, hob mich vor der Wohnung meiner Eltern nochmal hoch, damit er mich ordentlich küssen kann, fuhr dabei mit einer Hand unter meinen Rock und an mein Poloch und sagte “Das ist echt ein richtig geiles enges Loch das du da hinten hast”, gab mir noch einen Kuss und musste dann aber leider gehen.

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