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5. Eintrag: Das dritte Date
Hallo mein liebes Tagebuch. Was ein Tag! Tobias hat mir gleich am morgen geschrieben, dass er mich um 16 Uhr abholt. Ich sollte mich sexy kleiden, Ersatzkleidung und Zahnbürste mitbringen. Er hat mich auch gefragt, ob ich mich auf das so wichtige dritte Date freue. Ich habe nicht ganz verstanden warum das so besonders ist, aber ich habe mich auf jeden Fall auf ihn gefreut und ihm das auch so gesagt. Er hat nur ein Lachemoji und ein Herz zurückgeschickt. Wenn ich da nur schon gewüsst hätte was mich erwartet! Aber ich will nicht vorweggreifen, schön Schritt für Schritt :)
Ich habe mir ein enges, bauchfreies Top und einen Rock angezogen. Ich habe ihm ein Bild von mir geschickt und ihn gefragt ob das so passt oder ob wir länger draußen sein werden, es war nämlich eher kälter heute und dann hätte ich mich wärmer angezogen. Er hat mir geantwortet mit “Das ist absolut perfekt “. Ich konnte es den ganzen Tag schon kaum erwarten von ihm abgeholt zu werden, das Kribbeln in meinem Bauch und auch anderen Teilen meines Körpers war durchgehend da, unfassbar stark und hat mich von allem anderen abgelenkt. Und immer wieder bin ich in Tagträume verfallen in denen ich im Wald vor ihm auf den Knien bin und mir sein Teil entgegen steht.
Endlich war es Zeit, ich war schon 5 Minuten zu früh draussen um auf ihn zu warten und bin ihm gleich glücklich entgegengehüpft als er ankam. Wir haben gleich mit einer kleinen Kuss-runde gestartet, in der er mich eng an sich gezogen hat, mir zugeflüstert hat wie heiß ich aussehe, mit seinen kräftigen Händen meinen Arsch massiert hat und ich vermutlich seine Beule durch seine Hose gegen meinen Bauch gespürt habe. Ich hoffe meine Eltern haben das nicht gesehen. Jedenfalls sind wir dann doch recht schnell in sein Auto eingestiegen und ich habe ihn gefragt was wir denn tun. Er hat gesagt, dass wir direkt zu ihm nach Hause fahren und dass er da einige Ideen und Überraschungen für mich hat. Während der ganzen Fahrt lag seine Hand auf meinem Bein, hat den Rock immer und immer weiter hoch geschoben bis man meine rote Unterwäsche sehen konnte und er ein bisschen an mir herumgespielt hat. Ich konnte mich kaum auf das Gespräch mit ihm fokussieren, so gut waren seine Finger - ich war nur am stöhnen. Und die Schmetterlinge waren wieder überall. Dazu kam noch ein Ziehen - es kam vom unteren Teil meines Bauches und fühlte sich fast wie ein Drang oder eine Sucht an.
“Weißt du, wofür das dritte Date da ist?” hat mich Tobias gefragt, als wir in seinen Hof einfuhren. Ich wusste es nicht, er hat es mir aber lieberweise erklärt - das dritte Date ist da, um herauszufinden ob man gut zusammen wohnen kann und sexuell zusammenpasst. Er hat gesagt wir werden da sehr viel ausprobieren, damit er herausfinden kann ob ich wirklich seine Traumfrau bin. So verschossen wie ich bin konnte ich nur sagen, dass ich sehr hoffe, dass ich seinen Wünschen entspreche, woraufhin er gelacht hat. Er hat mir gesagt, dass gestern schon ein sehr gutes Zeichen war und ich, wenn es so weiter geht, vielleicht die absolut beste Freundin bin die man haben kann.
Als wir nach innen gegangen waren und die Tür hinter uns geschlossen hatten küsste er mich und fragte dann, ob ich schon bereit für die erste Überraschung wäre. Ich war ganz aufgeregt und habe zugestimmt. Er griff in die Komode und holte ein kleines verpacktes Geschenk hervor. Ich habe große Augen gemacht, mich sehr über das Geschenk gefreut und gefragt, ob ich es gleich aufmachen soll. Er schlug mir vor mich zuerst auf das Sofa zu setzen und zeigte mir den Weg in sein Wohnzimmer. Wow war das riesig und modern eingerichtet! Es hat auch einen echt riesigen Fernseher, eine große Glaswand in seinen Garten (der auf den ersten Blick auch groß aussah und wirklich den Pool hatte). Ich setzte mich aufs Sofa, er setzte sich neben mich, gab mir einen Kuss, legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und befahl mir das Geschenk zu öffnen. Ich machte es vorsichtig auf und hielt eine Flasche vor mir. Ein wenig größer als manche meiner Make-Up Flaschen, aber mit so einer Öffnung wie bei Flüssigseife. Ich fragte ihn verdutzt, was das ist, woraufhin er fragte, ob er es erklären, oder lieber zeigen soll. Ich gab ihm einen Kuss und sagte, dass mir zeigen lieber wäre. Er packte mich, drehte mich und warf mich um, so dass ich auf dem Sofa auf dem Rücken lag, schneller als ich irgendwas sagen konnte. Dann schob er mich noch etwas vor, so dass mein Kopf und mein Oberkörper auf der Lehne des Sofas lagen. Eigentlich ganz gemütlich. Er gab mir noch einen Kuss, kniete sich dann über meinen Bauch, mit den beiden Beinen auf meinen Seiten. Er griff nach meinem Top, zog es nach oben und grinste als er sah, dass ich keinen BH darunter trug. “Brave Lisa” sagte er, während ich etwas verwirrt darüber war, was die Flasche mit meinen Brüsten zu tun hat. Aber die Frage hatte sich schnell erledigt, als ich gesehen habe, dass er etwas von dem Inhalt zwischen meine Brüste tropfen lies. Es war kalt, aber ein angenehmes Gefühl, aber noch angenehmer war, als er anfing es zwischen meinen Brüsten zu verstreichen. Irgendwie ein wenig glitschig. “Ok Lisa, wir testen jetzt ein bisschen weiter wie gut wir zusammen passen. Deine geilen Titten haben mich schon die ganze Zeit so angestarrt. Presse sie mit deinen Händen von der Seite zusammen”. Der letzte Satz klang wieder wie ein Befehl, wie auf der Lichtung. Ich konnte gar nicht anders als ihm Folge zu leisten, irgendwas an seiner befehlshaberischen Stimme brachte meinen Körper dazu einfach zu tun was er wollte und führte zu Schmetterlingen ohne Ende in mir.
Ich sah, wie er kurz halb von mir herunterkletterte, seine Shorts mit einer Handbewegung auszog und fallen ließ, sah wieder seinen riesigen Schwanz, war wieder wie hypnotisiert von ihm und konnte nicht wegschauen. “Der gefällt dir, hm?” fragte er, während er sich wieder über mich kniete, sein riesiger Körper wie eine Wand vor mir, seine Beine um meine schmale Taille geschmiegt. Und nachdem er nur mein kurzes Nicken gesehen hat, sagte er nur noch “Schön fest zusammenpressen Lisa”, legte die Eichel unter meine Brüste und stoß zwischen sie. Er verschwendete keinerlei Zeit mit einem langsamen Start sondern fang sofort an wie wild zwischen meine Brüste zu stoßen, als würde er sie ficken. Es fühlte sich ein wenig komisch für mich an, das Ziehen in meinem Unterleib zeigte mir, dass ich ihn wohl lieber wo anders hätte, aber die Geschwindigkeit mit der er ihn zwischen sie rein- und rausfuhr war wie eine Massage, die sich auch sehr gut anfühlte. Nach nur kurzer Zeit so, legte er seine Hände auf meine (der Unterschied ist echt krass, ich konnte meine gar nicht mehr sehen) und half mir dabei sie fest zusammenzudrücken und stoß härter und härter zu. Währenddessen sagte er wie toll es sich anfühlt, wie geil meine Titten sind, was ich doch für eine gute Bimbo bin (ich weiß nicht was das Wort bedeutet, aber es ist sicher gut, so wie er es als Kompliment genutzt hat) und dass ich diese Anforderung für den Freundin-Status erfülle. Und er sagte mir, dass ich die Flasche immer bei mir tragen soll, wenn wir zusammen sind, weil er meine Titten sehr oft ficken möchte. Ich spürte wie der Druck seines großen Teils immer wieder meine Brüste auseinanderdrückte, wie er immer wieder einen neuen Tunnel zwischen sie baute bis seine Eichel oben herausschaute, und ihn dann wieder herauszog. Es fühlte sich fast so an wie es war, als er sie geknetet hat, nur irgendwie intensiver, härter. Und… irgendwie geil.
Ich merkte wie allein die Tatsache, dass er zwischen meinen Brüsten seinen Spaß hatte und stöhnte mich anmachte, wie ich davon auch unterbewusst das Stöhnen begonnen habe. Und dann griff er mit einer Hand nach meinen Haaren, zog meinen Kopf etwas weiter nach vorne und stieß mit seinem Penis immer wieder an meinen Lippen an, bis ich verstand was er wollte und meinen Mund öffnete. So rammte er seinen Penis hart zwischen meine Brüsten und immer wenn er hervorlugte (was bei seiner Größe nicht schwer war), stieß er mir in den Mund. Ich roch wieder seinen Geruch, die Stimulation von sowohl meinen Brüsten als auch meinem Mund gleichzeitig führte wieder dazu, dass es mir schwerer und schwerer fiel, klare Gedanken zu fassen und stattdessen nur noch sein Schwanz und die Bewegungen die er machte in meinem Kopf waren. Ich versuchte zu sagen, dass ich sehr hoffe, dass sein Penis zwischen meinen Brüsten Spaß hat, aber dadurch dass er mir immer wieder in meinen Mund stoß kam nicht viel davon raus. Stattdessen versuchte ich meinen Mund weiterhin nach unten offen zu halten, aber mit den Augen an ihm hochzuschauen, und erneut war ich erstaunt davon wie riesig er ist. Wie er wie ein Turm auf mir kniete. Die meisten Penisse wären zwischen meinen Brüsten wohl komplett verschwunden, aber dass seiner sie komplett durchstoßen kann und danach auch noch tief in meinen Mund pressen kann zeigte mir wieder, wie groß er ist. Das Muskelspiel seines Körpers war selbst durch sein TShirt zu sehen, wie seine dicken Armmuskeln spannten um meine Brüste zusammenzupressen, wie sein Unterkörper immer wieder vor- und zurückschoss um seinen Schwanz zwischen meine Brüste zu stoßen. “Halt sie weiter zusammen” sagte Tobias plötzlich, zog ihn wieder aus mir hervor, hob seinen Körper ein bisschen an, ich sah wie sein Schwanz zuckte und dann, zum ersten Mal, sah ich welche Mengen aus ihm herausspritzten, er ziehlte zuerst auf meine Brüste, dann nach einem Spritzer auf sie weiter nach oben, der nächste traf meinen Mund, und die nächsten 3 schossen mir voll ins Gesicht, auf die Nase, in die Augen, und ein bisschen auch weiter nach oben in meine Haare. Ich musste meine Augen schließen, es brannte, aber mein gesammtes Gesicht fühlte sich so warm an, der Geruch war betörend. Ich sagte, wie geil es mich machte, seinen Saft auf mir zu spüren, merkte dabei wie der Teil des Spermas der auf meinem Mund gelandet ist in ihn tropfte, auf meiner Zunge landete, es schmeckte salzig, ein wenig komisch, aber zusammen mit dem betörenden Geruch so gut.
Meine Augen immernoch geschlossen, spürte ich nur wie er sich kurz bewegte, es kurze Zeit später kurz selbst durch meine geschlossenen Augen sehr hell wurde und er gleichzeitig sagte “Du siehst unfassbar gut aus, so vollgesahnt. Mein Sperma steht dir, Lisa. Bist ein gutes Stück. Fehlt nur noch ein Test, bis du alles bestanden hast um die perfekte Freundin zu sein”. Ich spürte wieder die Schmetterlinge in meinem Bauch, seine Komplimente, egal wie dreckig sie waren, machten mich unfassbar glücklich. “So, jetzt wo die erste Ladung raus ist, zeig ich dir gern mal mein Haus, was hälst du davon? Achja, lass das Top hier, das brauchst du heute nicht mehr” sagte Tobias. Ich versuchte mir mit den Fingern das Sperma von den Augen weg zu streichen, damit ich sie wieder öffnen konnte. Das klappte, aber jetzt hatte ich es an den Fingern. Naja. Ich fragte ihn ob wir sicher sind, dass mich sonst keiner sehen kann und er versicherte mir, dass nur er meine dicken Euter so sehen würde. Und sagte mir nochmal, dass das Sperma auf ihnen wunderbar aussieht. Ich hüpfte freudig auf ihn zu, hielt mich an seinem Arm fest und er zeigte mir sein Haus.
Es war echt groß! Die Küche war größer als Küche und Wohnzimmer bei meinen Eltern zusammen. Er hat mehrere Bäder! Während des Laufens hatte er durchgehend seine Hand an meinem Po und mir immer wieder einen Klaps gegeben, wenn wir in den nächsten Raum wechseln wollten. Es hat ein wenig weh getan, aber irgendwie hat es auch Spannung aufgebaut. Er zeigte mir das Zimmer seiner Tochter und sagte, dass sie zwar meistens an der Uni ist, aber regelmäßig hier übernachtet. Und dass er sich darauf freut, mich ihr vorzustellen. Sein Schlafzimmer wollte er mir noch nicht zeigen, stattdessen sind wir in die Küche gegangen um ein wenig zu essen. Während der ganzen Zeit hat er auf meine Brüste gestarrt. Danach saßen wir noch ein wenig rum, er hat mir ein bisschen von seinem Leben erzählt, davon, dass er für seinen Job ab und zu reisen muss, gerne in den Urlaub fliegt, und sich mit Freunden zum Sport schauen trifft. Wir haben echt lange gequatscht, es war sehr schön noch mehr von ihm zu erfahren. Er sagte mir ausserdem, dass er sich um das vorbeigespritze Sperma auf dem Sofa kümmert, dass das aber, wenn wir nach heute entscheiden endgültig zusammen zu sein, das meine Aufgabe als Frau wird. Ich wusste nicht direkt, wie ich darauf antworten sollte, aber es klang schon sinnvoll.
Danach putzte er schnell das Sofa, und fragte mich dann, ob ich eine Ahnung hätte, was der letzte Schritt zur perfekten Frau wäre. Ich wusste es nicht, aber habe ihm gesagt, dass ich es für ihn gerne herausfinden und meistern will. Er sagte, dass er sich sicher sei, dass ich das schaffe, und dass ich genau die Frau bin die sowas perfekt kann. Ich habe mich in diesem Moment so verliebt gefühlt! Dieser tolle, gutaussehende, große Mann mit viel Lebenserfahrung glaubt, dass ich die perfekte Frau sein kann? Das muss was heißen! Ich sagte ihm, dass ich es kaum erwarten könnte, und wir es gern jetzt herausfinden können, damit wir danach endlich ein Paar sind. Er lachte und sagte, dass wir gerne gleich starten können und wir dafür in sein Schlafzimmer gehen sollten. Ich freute mich darauf, das Zimmer zu sehen, in dem ich heute Nacht und vor allem auch hoffentlich in Zukunft schlafen würde! Ich folgte ihm ins Schlafzimmer, auf dem Weg schaute ich ihn immer wieder mit großen Augen an, froh darüber so einen Mann vielleicht bald mein nennen zu können. Sein Schlafzimmer war angenehm groß, hatte ein großes Doppelbett in der Mitte und war an der Kopfseite des Bettes und auf der einen Seite fast komplett verspiegelt. Das sah tatsächlich ganz schön aus und machte den Raum noch größer!
“Ok Schatzi” sagte Tobias, was mein Herz höher schlagen ließ, “jetzt kommt es zum letzten Test” und er griff nach mir, zog mir meinen Rock und die Panties aus, hob mich hoch als wäre ich eine Feder und warf mich aufs Bett “Leg dich flach auf den Bauch, so dass du zum Spiegel schaust.” Ich tat wie mir befohlen, sah im Spiegel, dass ich immernoch das verkrustete Sperma im Gesicht hatte und dachte mir, mit Schmetterlingen im Bauch, dass mir das wirklich steht. Tobias ging kurz zu einem der Nachtstände, holte eine kleine Flasche heraus die ähnlich zu meinem Geschenk aussah, und nahm sich davon ein paar Tropfen in die Hand. Er fragte mich mit netter, tiefer Stimme ob ich bereit sei zu seiner Frau zu werden, was mich vor Glück und Spannung laut ja rufen ließ. Im Spiegel sah ich, wie er sich hinter meinen Po kniete, sein Schwanz stand wieder hart wie zuvor, und sich die Spitze mit der Flüssigkeit einrieb. “Das wird jetzt vielleicht anstrengend für dich meine Kleine, aber vertrau mir einfach, ok?” fragte er, hinter mir kniend. Als ich glücklich, gespannt und ein bisschen ängstlich nickte, setzte er an meiner Vagina an, streichelte ein wenig darüber, woraufhin ich wieder ein paar Stöhner von mir ließ.
Dann zog er seinen Penis davon weg, ich dachte schon ich hätte was falsch gemacht, aber nur wenige Sekunden später spürte ich den Druck seiner Eichel an einer anderen Stelle. Ich schrie kurz auf, war erschrocken und fragte ihn, ob das wirklich richtig ist. Er antwortete nur mit ruhiger Stimme, dass ich entspannen soll, dass er genau weiß was richtig und gut ist, und dass jede gute Frau das tut. Ich versuchte mich zu entspannen, als sein Penis versuchte in meinen Po einzudringen, aber es fiel mir schwer. Sehr schwer. Ich spürte, wie er immer wieder ein paar cm weg ging, nur um auf meinen Po zu spucken und danach seine Eichel wieder mit Druck gegen mein Poloch zu drücken. Er drückte einige Sekunden, zog dann wieder weg, drückte dann wieder. “Entspann dich Lisa, du wirst sicher ein gutes Analstück wenn er erstmal rein geht” sagte Tobias, legte mir eine seiner großen Hände auf den Rücken um mich tief in das Bett zu pressen und nutzte die andere um seinen Penis immer wieder an mein Poloch zu pressen. Es fühlte sich komisch an, dieser Druck, fast so wie wenn ich aufs Klo gehen muss, nur anders rum. Aber der Wunsch, eine gute Frau für ihn zu sein übertönte jedes Gefühl, und ich sagte ihm, dass ich alles dafür geben würde, seine perfekte Frau zu sein. Also drückte er weiter, und weiter, und weiter, und weiter. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Starker Druck an meinem Po, manchmal 20 Sekunden lang, manchmal eine Minute (ich habe gezählt um mich zu beruhigen), dann Spucke, ein paar Sekunden Pause, dann das ganze von vorne. Jedes Mal wenn er presste kam ein kleiner Schrei aus mir, aber ich wusste, dass ich es schaffen muss. So kurz vor dem Ziel aufgeben? Das wäre katastrophal. Also sagte ich ihm, dass er gern stärker zudrücken darf. Und das tat er. Wow waren das komische Gefühle. Er zog ihn noch einmal weg, lehnte sich weiter vor, so dass er fast auf mir lag, und dann spürte ich ihn wieder an meinem Po. Mit dem ganzen Gewicht seines Körpers.
Tausend Gefühle schossen durch mich, als er so weiter und weiter zu presste, bis ich plötzlich einen kurzen, intensiven Schmerz spürte, man ein fast hörbares Plopp hörte und er aufstöhnte. Ich schrie wieder auf und er sagte nur “Schau, schaffst du doch meine kleine Lisa”. Ich war gleichzeitig verwirrt über den komischen Schmerz, glücklich über seine Aussage, seine beruhigenden Worte, und das Gefühl es doch noch geschafft zu haben. Da bohrte er sich tiefer und tiefer in mich, als er mich gestern an der Kommode gefickt hat, hatte ich mich schon voll gefühlt, aber das hier? Das war was ganz anderes. Es fühlte sich wirklich an wie gespalten zu werden, voll zu sein an Orten an denen ich mich niemals voll gefühlt hatte und auch nicht dachte, dass man sich voll fühlen kann. Und dann ging es los. Er fang an mich zu ficken. In meinem Po! Ich sah im Spiegel mein Gesicht, verwirrt, geil, verliebt, durcheinander, bei jedem Stoß kurz verzerrt. Und seines, glücklich, geil, stöhnend. Und während er anfing mich hinten härter und schneller zu ficken, meine Gedanken wieder komplett aussetzten, fing seine Komplimentreihe wieder an. “Der geilste, engste Arsch den ich je hatte”, “Du bist die perfekte Frau”, “So verdammt eng”, “Dein Gesicht sieht so geil aus, wenn du gefickt wirst” und “Was ein Glück, dass ich dich angeschrieben habe”.
Ich spürte ihn überall. Im Po, sein immer intensiver werdendes Stechen, das jedes Mal mit einem kurzen Schmerz angekündigt wird und sich dann einfach nur noch perfekt voll anfühlt. Im Bauch, die Liebe, Schmetterlinge. Im Kopf, nichts als der Wunsch seine Frau zu sein und ihn glücklich zu machen. Und es platzte aus mir heraus. Ich hatte es nicht geplant, aber zwischen seinen harten Stößen, die mich jedes Mal fest ins Bett pressten, rief ich plötzlich aus, dass ich ihn liebe. Unterbrochen von kurzen Schreien und Stöhnen, aber der ganze Satz. Und er? Er sagte “Ich liebe dich und deinen geilen Körper auch, Lisa”. Er liebt mich auch! Emotionen schwämmten über mich, ich war im absoluten Delirium des Glücks, was er ausnutzte um sich noch härter in meinem Hintern zu versenken. “Du bist eine perfekte Frau, blond, klein, schlank, dicke Titten, enge Löcher, und du bist lieb und brav und weißt was ich brauche” sagte er zwischen seinen Stößen, was meine Gefühlswelt nur immer mehr durcheinander brachte. Er findet mich perfekt! Er liebt mich! Ich rief ihm zu, dass ich ihn liebe, dass ich sein bin, dass ich für immer bei ihm sein möchte. Und das Wort Daddy rutschte mir heraus. Ich weiß nicht wieso, ich glaube es online gelesen zu haben, dass manche Männer das mögen. Sein stoßen wurde dadurch nur noch härter, noch schneller, noch tiefer. Er stöhnte tief und animalisch, rammte ihn mir dann plötzlich mit einem Ruck komplett rein, was mich laut aufschreien ließ, sein Körper kollabierte auf mir und ich spürte, wie warm es plötzlich in mir wurde, wie weitere seiner Schüsse in mich spritzten. Nachdem sein letzter Spritzer in mir war, rollte Tobias sich von mir, sagte mir, dass ich jetzt sein bin, ihm gehöre und wir für immer ein Paar sind. Trotz der komischen Gefühle in meinem Po, sagte ich ihm erschöpft, dass ich ihn liebte, und schlief ein. Gerade bin ich aufgewacht um dir hier zu schreiben, Tobias schläft neben mir. Aber ich bin erschöpft, ich schreibe dir, liebes Tagebuch, noch zu Ende und gehe dann auch wieder schlafen.
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