What's next?
The G Club XXIII
Tina hörte das enttäuschte, tiefe Raunen der Männer deutlich durch den Raum. Es war ein kollektives, unzufriedenes Brummen, doch niemand diskutierte oder protestierte. Die Regeln des Clubs wurden strikt eingehalten. Für Tina fühlte sich die Zeit vollkommen unwirklich an. Waren wirklich schon eineinhalb Stunden vergangen? Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Ihr Körper war kraftlos, die vielen intensiven Orgasmen hatten sie vollkommen ausgelaugt. Die Männer – wie viele es auch gewesen waren – hatten sie regelrecht kaputtgefickt. Ihre Fotze brannte von der harten, ununterbrochenen Beanspruchung, und sie spürte noch immer, wie warmes, dickes Sperma langsam aus ihr herausquoll und in langen, klebrigen Bahnen an ihren zitternden Schenkeln herunterlief.
Die Plattform wurde wieder in Bewegung gesetzt. Tina lag kraftlos auf dem Bock, ihr Körper schweißnass, ihr Atem schwer. Sie wurde zurück in die große Halle geschoben. Auch wenn alles nur dumpf bei ihr ankam, bemerkte sie, wie die Männer sie respektvoll und zugleich derb beglückwünschten. Denn auch in der Halle wurden die Dinge die im Warteraum passierten auf eine Leinwand verfolgt.
„Jürgen, du hast eine verdammte Pornokönigin als Tochter! Die kleine Sau hat jede Ladung aufgesaugt wie eine richtige Schlampe“, rief ein tiefer Bass.
Ein anderer lachte rau: „Glückwunsch, Mann! Deine Kleine hat eine Fotze wie ein nasser Schwamm. Wir haben sie richtig vollgepumpt. Respekt!“
Ein dritter Mann, etwas älter klingend, fügte hinzu: „Die hat gezuckt wie verrückt bei jedem Abspritzen. Du kannst stolz sein, Jürgen. Die geile kleine Hure hat uns allen den Abend gerettet.“
Ein jüngerer Stimme mischte sich ein: „Fuck, Jürgen, deine Tina ist der Hammer. Die Fotze war nach zehn Minuten schon komplett durchgespritzt und hat trotzdem noch weitergemacht. Respekt!“
Ein weiterer Mann mit dunkler, zufriedener Stimme sagte: „Deine Kleine ist eine echte Ficksau. Die haben sie richtig durchgezogen. Die Beine waren am Ende voller Wichse. Gratulation zu so einer gehorsamen Tochter!“
Noch ein anderer rief lachend: „Jürgen, die hat geschrien wie eine rollige Katze! Fast jeder hat mindestens zweimal in diese enge Fotze gespritzt. Du hast echt was Besonderes. Weiter so!“
Jürgen bedankte sich mit ruhiger, stolzer Stimme bei jedem Einzelnen: „Danke, Jungs. Es freut mich sehr, dass sie euch gefallen hat. Meine kleine Tina hat mich heute wirklich stolz gemacht.“
Tina wurde vorsichtig aufgerichtet. Ein weiterer dicker Schwall warmes Sperma lief aus ihrer überfüllten, brennenden Fotze heraus und floss langsam an ihren Beinen herunter, tropfte auf den Boden und hinterließ eine deutliche Spur. Ihre Knie waren weich, sie konnte kaum stehen. Starke Hände stützten sie, bis Jürgen sie sanft in die Arme nahm.
Er erkannte sofort, dass dieses Spiel für heute genug gewesen war. Tina wurde nackt, schweißbedeckt und mit Sperma verschmiert zum Ausgang gebracht. Man setzte sie vorsichtig auf den Rücksitz des wartenden Autos. Die kühle Ledersitzbank fühlte sich angenehm auf ihrer heißen Haut an. Kaum hatte Jürgen neben ihr Platz genommen und die Tür geschlossen, fiel Tina in einen tiefen, erschöpften Schlaf. Sie bekam nicht mehr mit, wie der Wagen losfuhr, wie Jürgen sie während der Fahrt sanft streichelte oder wie sie später zusammen mit dem Fahrer vorsichtig aus dem Auto gehoben und in ihr weiches Bett getragen wurde.
Ihr Körper war vollkommen verausgabt, doch auf ihren Lippen lag ein zufriedenes, erschöpftes Lächeln. Sie hatte Jürgen stolz gemacht – und das Gefühl, so hemmungslos benutzt worden zu sein, hallte noch lange in ihr nach.
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