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The G Club XXII

Chapter 175 by Jan1974 Jan1974

Tina hörte, wie sich die Tür vor ihr mit einem leisen Summen öffnete. Dezente, pulsierende elektronische Musik drang in ihre Ohren – ein tiefer, rhythmischer Bass, der die Atmosphäre noch sinnlicher machte. Im nächsten Moment spürte sie, wie die Plattform langsam nach vorne geschoben wurde. Die Räder rollten sanft über den Boden. Immer wieder drangen leise Männerstimmen an ihr Ohr, ein tiefes Gemurmel, Lachen und anerkennende Laute, ohne dass sie einzelne Worte verstehen konnte. Die Geräusche kamen von verschiedenen Richtungen, was ihre Aufregung noch steigerte.
Irgendwann stoppte die Plattform. Sie hörte das Einrasten der Bremse. Dann erklang Toms Stimme klar und bestimmt durch den Raum:
„Ihr habt sie für eineinhalb Stunden. Viel Spaß!“
Ein Raunen ging durch den Raum. Verschiedene Männerstimmen antworteten fast gleichzeitig:
„Danke, Tom!“
„Den werden wir haben…“
„Was für eine geile Sau…“
„Ihre Fotze ist ja jetzt schon nass!“
„Die fängt gleich an zu tropfen…“
Die Stimmen überschlugen sich kurz. Tina konnte nicht genau zählen, wie viele es waren – fünf, zehn oder noch mehr? Das Durcheinander verriet ihr nur eines: Es waren deutlich mehr als ein oder zwei Männer. Die Ungewissheit ließ ihr Herz rasen.
Dann spürte sie es. Etwas Warmes, Dickes drückte gegen ihre Schamlippen, teilte sie langsam und drang mit einem kräftigen Stoß in ihre bereits feuchte Fotze ein. Ein wohliger, geiler Schauer durchfuhr ihren ganzen Körper. Es war ein harter, dicker Schwanz, der sich tief in sie schob. Der Mann begann sofort, sie mit heftigen, druckvollen und rauen Stößen zu ficken. Genau so, wie sie es liebte – tief, gnadenlos und dominant.
„Jaaa, fick die kleine Schlampe richtig durch!“, rief eine raue Stimme.
„Gib’s ihr hart! Die Fotze kann das vertragen!“, feuerte ein anderer an.
„Schau dir an, wie sie zuckt – die geile Sau liebt es!“
Tina stöhnte laut auf. Die Unsicherheit wich schnell einem überwältigenden Gefühl von Geilheit. Jeder harte Stoß ließ ihren Körper erzittern. Der Schwanz füllte sie komplett aus, rieb über empfindliche Stellen und trieb sie rasch höher. Sie kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten mit einem lauten, zitternden Schrei. Ihre Fotze zog sich krampfend um den fremden Schwanz zusammen, und sie spürte, wie sie nasser wurde.
Kaum hatte der erste Mann mit einem tiefen Stöhnen in sie abgespritzt – sie fühlte die heißen, dicken Schübe tief in sich – zog er sich zurück. Sofort rammte ein zweiter Schwanz hart in ihre jetzt spermagefüllte Fotze. Der Wechsel war rücksichtslos. Keine Pause. Der neue Mann fickte sie noch härter, klatschende Geräusche hallten durch den Raum, als seine Hüften gegen ihren Arsch schlugen.
„Fick sie schneller, ich will auch nochmal rein!“, rief jemand ungeduldig.
„Mach schon, spritz ab! Die Nächsten warten!“
„Die kleine Hure tropft schon – geil!“
Tina kam erneut, diesmal noch intensiver. Ihr Körper bebte, Schweiß perlte über ihren Rücken. Das Sperma des ersten Mannes wurde bei jedem Stoß des zweiten herausgedrückt und lief warm an ihren Schenkeln herunter. Sie spürte, wie es klebrig über ihre Haut rann und auf den Boden tropfte.
So ging es weiter. Ein Mann nach dem anderen. Kaum spritzte einer tief in ihre Fotze ab, rammte schon der nächste seinen harten Schwanz in die inzwischen vollkommen durchgefickte, spermagefüllte Spalte. Tina verlor vollkommen das Zeitgefühl und die Übersicht. Es fühlte sich an, als wäre pausenlos ein Schwanz in ihr. Mal dick und kurz, mal lang und dünn, mal hart und pulsierend – aber immer fordernd und tief.
Ihre Fotze wurde immer empfindlicher. Ein leichtes Brennen mischte sich in die Lust, doch die Geilheit siegte jedes Mal. Sie kam wieder und wieder, manchmal kurz hintereinander. Ihre Schreie wurden heiserer, ihr Körper zuckte unkontrolliert in den Fesseln. Das Sperma sammelte sich immer mehr in ihr. Bei jedem neuen Stoß quoll es heraus, lief in dicken, weißen Bahnen an ihren zitternden Schenkeln herunter und bildete eine warme, klebrige Spur bis zu ihren Knöcheln.
„Fick sie richtig voll! Ja, spritz alles rein!“, feuerten die Männer den jeweiligen Ficker an.
„Die Sau läuft schon über – geil!“
„Beeil dich, ich bin schon wieder hart!“
„Schau dir an, wie viel Wichse schon aus ihrer Fotze tropft. Die ist komplett durchgespritzt!“
Tina stöhnte und schrie bei jedem neuen Orgasmus. Ihr Körper war schweißnass, ihre Fotze brannte inzwischen stärker von der ununterbrochenen, harten Beanspruchung, doch sie konnte nicht aufhören zu kommen. Jeder neue Schwanz trieb sie wieder über die Kante. Die Männer sprachen weiter derb über sie, kommentierten jede ihrer Reaktionen, forderten die anderen auf, schneller zu machen, damit auch sie nochmal drankamen.
Sie hatte keine Ahnung, wie viele Männer sie bereits gefickt hatten. Zehn? Fünfzehn? Es fühlte sich endlos an. Immer wieder ein neuer harter Stoß, neues Sperma, das sich in sie ergoss und sofort wieder herausgefickt wurde. Ihr Po und ihre Schenkel waren nass und klebrig. Das Brennen in ihrer überreizten Fotze wurde stärker, doch die Welle der Lust trug sie weiter. Sie kam noch einmal, zitternd und schreiend, während ein weiterer Mann tief in sie spritzte.
Die Stimmen der Männer vermischten sich mit ihrem eigenen Stöhnen und den klatschenden Geräuschen von Haut auf Haut. Die elektronische Musik pulsierte weiter im Hintergrund, untermalte das rohe, geile Treiben.
Plötzlich erklang Toms Stimme laut und klar durch den Raum:
„Das war es, Jungs. Die Zeit ist rum.“

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