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Brennende Fotze

Chapter 177 by Jan1974 Jan1974

Tina erwachte langsam am nächsten Morgen. Das erste, was sie spürte, war ein warmes, klebriges Gefühl zwischen ihren Beinen – als würde immer noch frisches Sperma aus ihrer Fotze laufen. Sie blinzelte verschlafen, drehte sich auf den Rücken und spreizte leicht die Schenkel. Als sie an sich heruntersah, stockte ihr der Atem. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel waren übersät mit getrockneten, weißen und leicht durchsichtigen Spuren. Dicke, verkrustete Reste von Sperma zogen sich in langen Bahnen von ihrer immer noch leicht geschwollenen und geröteten Fotze bis hinunter zu ihren Knien. Einige Tropfen waren sogar auf dem Laken festgetrocknet.
Die Erinnerung an den gestrigen Abend kam schlagartig zurück. Sie hatte immer noch keine Ahnung, wie die Männer ausgesehen hatten, die sie so hart und ausdauernd benutzt hatten. Nicht die geringste Vorstellung von ihren Gesichtern, ihren Körpern oder wie viele es genau gewesen waren. Zehn? Fünfzehn? Noch mehr? Das Einzige, was ihr die Realität des Geschehens deutlich machte, waren die vielen getrockneten Spermaspuren auf ihrer Haut und das leichte, brennende Gefühl in ihrer Fotze. Die zarte Haut war deutlich gerötet und etwas geschwollen – stumme Zeugen der rücksichtslosen, stundenlangen Beanspruchung. Bei jeder Bewegung spürte sie ein leichtes Ziehen, das sie jedoch mit einem leisen, zufriedenen Schauer verband.
Tina stand vorsichtig auf. Ihre Beine fühlten sich noch etwas wackelig an. Nackt, wie sie war, ging sie ins angrenzende Badezimmer. Das warme Wasser der Dusche prasselte angenehm auf ihre Haut. Sie seifte sich gründlich ein, ließ den Schaum besonders lange zwischen ihren Schenkeln und über ihre empfindliche Fotze laufen. Das heiße Wasser spülte die letzten Reste der vergangenen Nacht fort, doch das brennende Gefühl und die lebhaften Erinnerungen blieben. Nach dem Duschen trocknete sie sich langsam ab, cremte ihre Haut mit einer duftenden Lotion ein und kämmte ihre Haare. Anziehen wollte sie sich nicht. Wozu auch? Im Haus war außer ihr nur Mia, und bei dem warmen Wetter draußen würde sie ohnehin nichts tragen.
Barfuß und vollkommen nackt schlenderte Tina in die helle, moderne Küche. Ihre prallen Titten wippten bei jedem Schritt leicht, die Nippel richteten sich durch die kühle Luft ein wenig auf. Sie trat vor den großen Kaffeevollautomaten, wählte ihren Lieblingskaffee mit einem Schuss Milchschaum und drückte den Startknopf. Die Maschine begann leise zu mahlen und zu brühen. Der aromatische Duft von frischem Kaffee breitete sich wohlig in der Küche aus. Tina lehnte sich gegen die Arbeitsplatte, genoss das Gefühl der kühlen Steinplatte an ihrem nackten Po und wartete.
Mit einem leisen Piepton war der Kaffee fertig. Auf dem Display leuchtete die Nachricht „Ihr Getränk ist fertig“. Tina nahm die heiße Tasse vorsichtig in beide Hände, atmete den duftenden Dampf ein und lächelte leicht. Mit langsamen, entspannten Schritten steuerte sie die große Dachterrasse an.

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