What's next?
Kapitel 28: Annas Sonntags-Überraschung
Sonntagmorgen. Ich liebe es, auszuschlafen – ein bisschen Energie für die neue Woche tanken, den Kopf frei kriegen von all dem Chaos im Studio und den Gedanken, die mich die ganze Zeit quälen. Manuela ist schon früh raus, mit ihrer besten Freundin zum Brunch in der Stadt, „nur Mädelszeit“, hat sie gestern Abend noch gesagt. Anna sollte eigentlich noch in ihrem Zimmer sein, über den Abi-Büchern oder einfach pennen. Tobias textet eh nur aus Berlin, wenn er Geld braucht. Die Wohnung in Schwabing ist still, der Duft von frischem Kaffee hängt noch in der Luft, und draußen scheint die Münchner Sonne schwach durch die Jalousien. Unser Sexleben? Immer noch diese lange Flaute, die mich nachts wach hält – Manuela und ich teilen uns die Freiheiten, aber im Bett passiert einfach nichts mehr, das den Puls höher schlagen lässt.
Ich liege halb im Traum, als mich etwas Warmes, Feuchtes weckt. Ein sanfter, rhythmischer Druck um meinen Schwanz, eine Zunge, die langsam kreist, leckt, saugt. Fuck, Manuela? Ich denke zuerst an sie, strecke die Hand aus, will in ihre dunklen Haare greifen – aber sie ist ja weg. Die Decke raschelt leise, ich hebe sie an, und da ist sie: Anna. Meine 18-jährige Kleine, hellblonde Haare zerzaust vom Schlaf, nackt bis auf ein winziges Höschen, das sie schon zur Seite geschoben hat. Ihre kleinen B-Brüste pressen sich leicht gegen meinen Schenkel, die rosigen Nippel hart, und ihr Mund umschließt gerade die Eichel meines Schwanzes – warm, feucht, gierig. Sie schaut hoch, blaue Augen funkeln frech, und grinst breit um meinen Schaft herum, die Lippen glänzend von Speichel.
„Guten Morgen, Papa“, murmelt sie, ihre Stimme heiser vor Lust, und leckt genüsslich weiter. Die Zunge flach und breit, leckt die Unterseite entlang, von der Basis bis zur Spitze, kreist um die Eichel, stupst in die kleine Öffnung, wo Precum schon perlt. Sie saugt fester, nimmt mehr in den Mund, sloppy und rhythmisch, Speichel rinnt über ihr Kinn, tropft auf meine Eier. „Mmmh, du schmeckst so gut am Morgen… hart und salzig.“ Ich stöhne auf, greife in ihre Haare, halte sie fest, aber sanft. „Anna… du kleines Luder… was tust du da?“ Mein Schwanz pocht in ihrem Mund, wird steinhart, die Adern schwellen, und sie spürt es – saugt tiefer, würgt leicht, aber macht weiter, ihre Hand massiert die Basis, rollt meine Eier sanft. „Ich will dich einfach nur geil machen“, flüstert sie, zieht kurz raus, leckt die ganze Länge nass, dann nimmt sie ihn wieder tief, ihre Nase berührt fast meinen Bauch. Der Druck baut sich auf, ihr Eifer macht mich wahnsinnig – sie bläst wie eine, die genau weiß, was sie will, sloppy, feucht, schmatzend.
Sie kommt hoch zu mir, kriecht über mich, ihr warmer, sexy Körper reibt sich an meinem – ihre kleinen Brüste pressen sich gegen meine Brust, die harten Nippel reiben über meine Haut, ihre glatte Muschi streift meinen harten Schwanz, feucht und heiß schon. Sie kuschelt sich an, schmiegt ihr Gesicht in meine Halsbeuge, atmet tief ein. „Papa… ich muss dir was erzählen“, flüstert sie, ihre Hüften kreisen leicht, reiben ihre enge Spalte über meinen Schaft, machen ihn nass von ihren Säften. „Ich hab seit ein paar Wochen einen neuen Freund. Lukas. Er ist süß, 19, aus der Parallelklasse. Wir haben… na ja… regelmäßig Sex.“ Ihre Worte lassen meine Gedanken wild springen – meine kleine Anna wird jetzt richtig eine Frau, fickt mit einem Jungen, lässt sich nehmen. Fuck, das Bild macht mich noch geiler, mein Schwanz zuckt hart gegen ihren Bauch. „Er ist nett… aber…“, sie beißt sich auf die Lippe, reibt sich fester an mir, „er kommt immer viel zu schnell. Nach ein paar Stößen schon. Ich brauch mehr, Papa. Viel mehr.“
Sie ist so frech und direkt, wie immer. Plötzlich hält sie mir ein Gummi vor das Gesicht – ein kleines, silbernes Päckchen, das sie aus ihrer Handfläche zaubert. „Lukas spritzt immer in das Ding… und dann ist Schluss. Aber ich will richtig gefickt werden. Von jemandem, der es kann.“ Mein Gewissen schreit – sie ist meine Anna, ich hab sie großgezogen, auch wenn der Test gesagt hat, sie ist nicht mein Blut. Manuela würde mich umbringen, die Familie, das stabile Leben in München… aber die Lust und Gier sind stärker. Der Ständer pocht, Precum tropft schon. „Anna… das ist…“, stammele ich, doch sie grinst nur, küsst mich hart, ihre Zunge tief in meinem Mund. „Bitte, Papa. Nur einmal. Ich brauch’s.“
Ich willige ein, das schlechte Gewissen brennt, aber die Geilheit siegt. „Zuerst mach ich dich schön nass, du freches Luder“, knurre ich, drücke sie auf den Rücken, spreize ihre Beine. Ihre Muschi ist schon feucht, rosa Lippen geschwollen, der helle Busch getrimmt. Ich senke den Kopf, lecke sie langsam – Zunge teilt die Lippen, schmeckt süß-salzig, kreist um die Klit, saugt sanft dran. „Oh fuck, Papa… ja, genau so“, stöhnt sie, buckelt hoch, ihre kleinen Hände in meinen Haaren. Ich ficke sie mit der Zunge tief, stecke zwei Finger rein, krümme am G-Punkt, reibe langsam, aber nicht zu viel – gerade genug, um sie tropfnass zu machen, ihre Säfte über meine Zunge fließen zu lassen, aber sie nicht kommen zu lassen. Sie winselt: „Papa… ich bin so nass… bitte… ich spür’s schon überall.“
Ich rolle das Gummi über – der Latex spannt sich eng um meinen harten Schaft. Langsam dringe ich in sie ein, die Spitze teilt ihre Lippen, schiebt sich Zentimeter für Zentimeter rein. „Fuck… Anna… du bist so eng“, keuche ich, spüre trotz Gummi, wie ihre Wände mich umklammern – heiß, pulsierend, enger als alles, was ich je gefühlt habe. Enger als bei Kathis Entjungferung, enger als Petra, enger als jede andere. Jeder Stoß ist ein Kampf gegen die Enge, ihre Muschi melkt mich, saugt mich tiefer. „Spürst du das, Papa? Wie eng ich für dich bin?“, flüstert sie heiser, ihre Beine um meine Hüften, Nägel in meinem Rücken. „Lukas passt kaum rein… aber du… oh Gott, du füllst mich aus.“ Ich küsse ihre kleinen Brüste, sauge an den harten Nippeln, beiße leicht, während ich langsam stoße – rein und raus, tief, aber vorsichtig, spüre jede Kontraktion, jede heiße Welle in ihr.
Es wird intensiver. Ihr Körper löst sich auf unter mir – sie zittert, ihre Muschi wird noch enger, pulsiert um meinen Schwanz, melkt ihn rhythmisch. „Papa… es kommt… langsam… ja, genau so… nicht schneller!“, stöhnt sie, ihre Hüften buckeln hoch, pressen sich gegen mich. Ich spüre es – ihre Wände ziehen sich zusammen, heiße Wellen durchfahren sie, Saft rinnt um das Gummi, macht es glitschig. Sie kommt unter meinen vorsichtigen, langsamen Stößen, ihr ganzer Körper bebt, die kleinen Brüste zittern, sie beißt in meine Schulter, um nicht laut zu schreien: „Ich komme… oh fuck, Papa… so tief… es ist so stark!“ Ihre Enge melkt mich gnadenlos, pulsierend, saugend, und ich kann nicht mehr.
Ich ziehe raus, reiße das Gummi ab – mein Schwanz pocht frei, glänzend von ihren Säften. „Nimm meine Morgenladung, du geiles Luder“, knurre ich, und spritze ab. Heiße, dicke Strahlen schießen über ihren Oberkörper – auf ihre kleinen Brüste, ihren flachen Bauch, klebrig und warm, rinnen runter über ihre Nippel, tropfen in ihren Nabel. Sie reibt es ein, grinst atemlos, leckt sich die Finger ab: „Mmmh… so viel… das hab ich gebraucht, Papa.“
Wir kollabieren, verschwitzt, aneinandergeschmiegt, ihr Kopf auf meiner Brust, der Duft von Sex und ihrem jugendlichen Körper im Zimmer. Schuld nagt tief – Manuela könnte jeden Moment zurückkommen, Anna ist meine Kleine, das Risiko… aber die Lust, ihre Enge, ihr Stöhnen… es macht süchtig. Tief drin frage ich mich, wohin das führt. Die Flaute ist vorbei, aber das Feuer brennt heller denn je.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.