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Kapitel 27: Petras Challenge

Chapter 27 by derFotograph

Die ganze Woche schon kreisen meine Gedanken um Katharina – wie ich Anita, Manuelas Schwester, dazu bringen kann, ihr endlich die Pille zu verschreiben. Der bloße Gedanke, blank in Kathis enge Muschi zu stoßen, sie auszufüllen, ohne Gummi, und tief in ihr abzuspritzen, lässt mich den ganzen Tag mit einem Ständer rumlaufen. Im Studio kann ich mich kaum konzentrieren: Bei jedem Shooting, sei's ein harmloses Porträt oder Werbeaufnahmen, pocht mein Schwanz in der Hose, drückt gegen den Stoff, und ich stelle mir vor, wie Kathis jungfräuliche Wände mich melken, ihr Stöhnen lauter wird, während ich sie vollpumpe. Manuela merkt nichts, ist busy mit ihren Immobilien-Deals, die unser Einkommen stabil halten, und Anna lernt fürs Abi, ahnungslos in ihrem Zimmer. Zu Hause versuche ich, es zu verbergen – beim Abendessen, wo der Duft von Manuelas Pasta die Küche füllt, oder abends auf der Couch, wo ich Smalltalk mache, aber innerlich brenne. Die Flaute im Bett mit Manuela? Sie fühlt sich noch leerer an, jetzt, wo die Geheimnisse mit Kathi, Petra und den anderen das Feuer in mir entfacht haben.

Ich will mich gerade auf den Heimweg machen, das Studio abschließen – die Lichter dimm, die Kamera auf dem Stativ, der Geruch nach warmem Licht und Staub hängt in der Luft – als plötzlich Petra in meinem Büro steht. Die Tür geht auf, und da ist sie: 18, schlank mit kleinen B-Brüsten, dunkle Haare, die frech über ihre Schultern fallen, in einem kurzen Rock und Top, das ihre Figur betont. Ihre dunklen Augen funkeln, und sie grinst: "Hey Thomas! Anna hat mir die Adresse gegeben, als ich nachfragte. Hoffe, ich stör nicht?" Sie schließt die Tür hinter sich, lehnt sich dagegen, ihre Beine leicht gespreizt, als wüsste sie genau, was sie tut. Mein Ständer, der schon den ganzen Tag wegen Kathi hart ist, pocht stärker – fuck, Petra, meine kleine Lieblingsschlampe, die ich schon mal gefickt habe, unter dem Tisch beim Essen, in der Nacht.

"Was gibt's, Petra?", frage ich, versuche, cool zu bleiben, setze mich auf den Schreibtisch, mustere sie. Sie beißt sich auf die Lippe, kommt näher, ihr Duft – süßes Parfüm und jugendliche Frische – mischt sich mit dem Studio-Geruch. "Na ja... es gibt da so eine Challenge an der Schule. Die Mädels toppen sich gerade damit, wer die geilsten Videos machen kann – von sich, besamt mit Sperma. Scheiß auf Gummis, alle haben keine Lust mehr drauf. Die Videos gehen rum, anonym, aber es macht die Runde." Sie lacht frech, zieht ihr Handy raus, zeigt mir ein paar blurry Clips – Mädchen, die stöhnen, während Sperma aus ihren Muschis läuft, close-up, schmatzend und klebrig. "Ich hab gerade keinen Freund, und... na ja, ich dachte an dich. Du bist doch der mit der Kamera, oder? Hilf mir, eins zu machen?" Ihre Augen wandern runter zu meiner Hose, wo der Ständer sich abzeichnet, hart und pochend. "Sieht so aus, als wärst du schon bereit."

Mit dem Ständer, den ich wegen Kathi rumtrage, braucht sie nicht lange zu betteln. "Komm her, du geile Göre", knurre ich, ziehe sie zu mir, küsse sie hart – ihre Lippen weich, gierig, ihre Zunge tanzt mit meiner. Sie greift sofort nach meiner Hose, öffnet den Gürtel, holt meinen Schwanz raus – hart, die Vene pocht, Precum schon an der Spitze. "Oh fuck, Thomas... so hart", murmelt sie, kniet sich hin, nimmt ihn in den Mund. Ein kurzer Blowjob, sloppy und eifrig: Ihre Lippen schließen sich um die Eichel, saugen fest, ihre Zunge wirbelt, kreist um die Spitze, leckt den Schaft runter. Ich filme mit ihrem Handy – close-up, wie ihr Mund mich umschließt, Speichel rinnt über ihr Kinn, tropft auf ihre Brüste. Sie würgt leicht, nimmt tiefer, massiert meine Eier, spürt sie schwer und voll. "Ja, saug fester, Petra. Für dein Video", befehle ich, stoße leicht in ihren Mund, höre das schmatzende Geräusch, feucht und gurgelnd.

Nach ein paar Minuten ziehe ich sie hoch, drehe sie um – doggy auf dem Schreibtisch, ihr Rock hochgeschoben, Höschen zur Seite. Ihre Muschi nass, eng und rosa, der dunkle Busch getrimmt. Ich ramme rein, blank – fuck, sie ist enger als letztes Mal, umschließt mich pulsierend, heiß und feucht. "Ja, fick mich, Thomas! Für die Challenge!", stöhnt sie, buckelt zurück, ihre kleinen Brüste wippen unter dem Top. Ich stoße hart, tief, greife ihre Hüften, klatsche gegen ihren Arsch, der Raum riecht nach Sex und Schweiß. Das Handy filmt weiter – close-up auf meinen Schwanz, der in sie pumpt, schmatzend, ihre Säfte glänzen auf dem Schaft. Sie dirty talkt: "Härter, Daddy! Füll mich!" Ihr Orgasmus baut sich auf, sie zittert, ihre Muschi kontrahiert: "Ich komme! Oh Gott, ja!"

Kurz bevor ich komme, drehe ich sie auf den Rücken – lege sie auf den Schreibtisch, spreize ihre Beine, ramme wieder rein. "Nimm's, Petra!", knurre ich, stoße tiefer, spüre ihre Wände melken. Dann explodiere ich – spritze in sie ab, nicht zu viel, gerade die Spitze in ihrer engen Muschi versenkt, heiße Ladungen pulsieren rein, fülle sie leicht, während das Handy filmt. Ich ziehe raus, filme close-up, wie mein Sperma aus ihr läuft – weiß und klebrig, rinnt über ihre Lippen, tropft auf den Schreibtisch, ihre Muschi zuckt noch, pulsiert. "Sieh dir das an... perfekt für deine Challenge", keuche ich, und sie grinst, reibt es ein: "Danke, Thomas. Das Video wird der Hit." Wir lachen atemlos, verschwitzt, sie wischt sich ab, zieht sich an. Schuld nagt – Anna könnte es sehen, Manuela wartet zu Hause – aber der Kick... er macht süchtig. "Bis bald?", flüstert sie. Ich nicke, schließe das Studio ab, fahre heim, der Gedanke an Kathi und die Pille immer noch im Kopf.

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