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Kapitel 29: Daniela im Frühling

Chapter 29 by derFotograph

Endlich wird es Frühling. Anfang April, ein wunderschöner, warmer Tag, die Sonne scheint schon richtig kräftig und die ersten richtig heißen Mädels laufen wieder in engen Leggings durch den Englischen Garten. Ich schwinge mich aufs Fahrrad, brauche den Kopf frei nach all dem Chaos der letzten Wochen – Kathi, Petra, Anna… mein Schwanz war in letzter Zeit öfter hart als weich. Die Flaute mit Manuela ist vorbei, seit wir die offene Beziehung leben, aber die Sucht nach neuen Körpern, neuen Gerüchen, neuen Stöhnen bleibt.

Ich genieße die Runde, die frische Luft, das Grün, und vor allem die Blicke auf all die jungen Frauen in Sport-BHs und engen Hosen, die schon schwitzen und deren Arschbacken bei jedem Schritt wackeln. Plötzlich bleibt mein Blick kurz hängen. Lange blonde Dauerwellen-Haar, die im Wind wehen, ein großes, kunstvolles Tattoo, das sich über den ganzen Rücken zieht – eine Art floraler Drache. Sie läuft mit langen, kräftigen Schritten, der Schweiß glänzt auf ihrer Haut. Ich kann mich gerade noch beherrschen, mich nicht komplett umzudrehen wie ein Idiot, aber das Bild brennt sich ein. *Fuck, die sieht aus, als könnte sie richtig wild sein…*

Ein paar Minuten später mache ich eine kurze Rast in einem kleinen, etwas versteckten Waldstück abseits der Hauptstrecke. Eine alte Bank, eine kleine Holzhütte, kaum jemand hier. Ich setze mich, trinke kaltes Wasser und lasse die Sonne auf mein Gesicht scheinen, als plötzlich jemand einbiegt. Sie. Die Blonde mit dem Tattoo. Sie lächelt selbstbewusst, atmet noch etwas schwer vom Laufen, ihre Wangen gerötet.

„Ist hier noch ein Platz frei?“, fragt sie mit warmer, etwas rauchiger Stimme.

„Klar, setz dich“, antworte ich und rutsche ein Stück.

Sie heißt Daniela, 25, arbeitet in einem Reisebüro in der Innenstadt. Wir kommen schnell ins Gespräch – über München im Frühling, über Radfahren, über das Leben. Sie erzählt, dass ihr Freund gerade für drei Monate beruflich in Dubai ist. „Fernbeziehung… nicht immer leicht“, sagt sie und schaut mich dabei länger an. Ich nicke, erzähle offen, dass Manuela und ich seit ein paar Monaten eine offene Beziehung führen. „War ein Game-Changer. Hat uns beiden gutgetan.“ Daniela hebt eine Augenbraue, lächelt interessiert.

Der Smalltalk wird schnell zweideutiger. Mein Blick wandert über ihren Körper – enges Lauf-Top, das ihre festen C-Brüste betont, und die schwarze Laufhose, die sich wie eine zweite Haut an ihre langen Beine und den runden Arsch schmiegt. Kein Slip-Abdruck. Gar keiner.

„Trägst du unter der Hose eigentlich gar nichts?“, frage ich direkt, mit einem schiefen Grinsen.

Daniela beißt sich auf die Unterlippe, schaut mich frech an. „Erraten. Ich laufe lieber ohne… fühlt sich geiler an, wenn der Stoff direkt auf der Haut reibt.“ Ihre Stimme wird ein bisschen leiser. „Und du? Was würdest du am liebsten mit mir machen, wenn wir hier nicht nur reden würden?“

Ich nehme kein Blatt vor den Mund. „Ich würde dich einfach gegen die Hütte pressen, dir die Hose runterziehen und dich mit meiner Zunge verwöhnen, bis du nicht mehr stehen kannst.“

Ihre Augen werden größer, die Lust flackert deutlich auf. Sie atmet schneller, ihre Nippel drücken sich hart durch den dünnen Stoff. Ich sehe, wie sie die Schenkel leicht zusammenpresst. *Sie braucht es. Jetzt.*

Ich stehe auf, nehme ihre Hand und ziehe sie zur Hütte. Kaum sind wir im Schatten, drücke ich sie mit dem Rücken gegen das warme Holz. Daniela keucht leise auf. Ich gehe vor ihr in die Knie, ziehe ihre Laufhose mit einem Ruck bis zu den Knien runter. Kein Slip. Ihre Muschi ist glatt rasiert, die Lippen schon leicht geschwollen und glänzend. Ein dünner Faden ihres Saftes zieht sich zwischen ihren Schenkeln.

„Fuck… du bist schon nass“, murmle ich und vergrabe mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Mein Geschmackssinn explodiert – leichter Schweiß vom Laufen, gemischt mit ihrem süßen, geilen Mösensaft. Ich lecke breit über ihre ganze Spalte, sauge ihre Lippen ein, kreise mit der Zunge um ihre Klit. Daniela stöhnt auf, greift in meine Haare, drückt mich fester gegen sich.

„Oh Gott… ja… genau so… leck mich…“, keucht sie. Ihre Beine zittern, sie windet sich lustvoll hin und her, ihr Arsch reibt gegen das Holz. Ich stecke zwei Finger in sie, ficke sie langsam, während ich hart an ihrer Klit sauge. Ihr Saft läuft mir übers Kinn, sie schmeckt einfach köstlich. „Ich… ich komme gleich… nicht aufhören… bitte!“

Ich mache weiter, schneller, intensiver, bis sie unter meiner Zunge explodiert – ihr ganzer Körper spannt sich, sie drückt ihre Muschi gegen mein Gesicht, zittert unkontrolliert und stöhnt laut in den Wald hinein. „Jaaa… fuck… ich komme… so stark!“ Heißer Saft flutet meine Zunge, ihre Klit pulsiert wild.

Als sie wieder zu Atem kommt, kniet sie sich sofort vor mich, ihre Augen gierig auf die Beule in meiner Radhose. „Jetzt du… ich will deinen Schwanz…“

Ich drücke sie sanft weg, grinse. „Wenn, dann will ich dich ganz, Daniela. Und die Zeit habe ich jetzt nicht.“ Ich ziehe sie hoch, küsse sie tief, lasse sie ihren eigenen Geschmack auf meiner Zunge schmecken. Dann gebe ich ihr meine Nummer. „Melde dich, wenn du mehr willst. Ich hab Zeit.“

Sie steht da, Hose noch halb runter, Wangen glühend, Schweiß und Saft glänzen auf ihren Schenkeln. „Das… das war heftig. Ich hab ein schlechtes Gewissen wegen meinem Freund… aber verdammt, das hat sich so gut angefühlt.“ Sie lacht leise, unsicher, aber ihre Augen verraten pure Neugier. „Ich melde mich. Ganz sicher.“

Ich schwinge mich mit einem breiten Grinsen aufs Rad und fahre weiter. Der Frühling hat gerade erst begonnen – und ich weiß genau, dass Daniela sich in den nächsten Tagen bei mir melden wird.

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