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Kapitel 20: Claras Lap Dance und die Nacht in ihrer Wohnung

Chapter 20 by derFotograph

Die Tage nach Annas Überraschung in der Dusche sind ein Kampf um Normalität - Zum Glück meldet sich Clara wieder, per Text: "Hey Thomas, brauch neue Fotos für meine Promo. Hast du Zeit? Etwas Sexy, wie letztes Mal." Mein Puls schießt hoch – Clara, die Blonde mit den perfekten Kurven, die mich schon mal um den Verstand gebracht hat. Natürlich freut mich das sehr, ich buche sie für den nächsten Nachmittag, Manuela ist dann auf Besichtigungen, Anna in der Schule. Im Studio bereite ich alles vor, Lichter, Kamera, und als sie kommt – pünktlich diesmal, in einem Trenchcoat, der nichts verrät – grinst sie frech: "Bereit für ein bisschen Tease?" Das Shooting wird zur Qual für mich, ein reines Getease: Sie zieht den Coat aus, darunter sexy Unterwäsche – ein schwarzes Spitzen-Set, das ihre C-Brüste betont, die Nippel drücken sich durch den Stoff, ihr Bauch flach mit dem Piercing, die glatte Muschi kaum bedeckt vom String. Sie flirtet böse, lehnt sich vor, drückt die Brüste zusammen, spreizt die Beine leicht: "Gefällt dir, was du siehst, Tom? Würdest du mich am liebsten hier im Studio überfallen?" Ihr Duft nach Vanille und Erregung füllt den Raum, ihr blondes Haar fällt über die Schultern, und ich schwitze hinter der Kamera, mein Schwanz hart in der Hose, pocht bei jedem Klick. "Professionell bleiben", murmele ich, aber sie lacht: "Klar, aber deine Augen sagen was anderes." Die Fotos werden hammer – sie posiert lasziv, streicht über ihre Schenkel, die glatte Haut glänzt im Licht, und ich stelle mir vor, wie ich den String zur Seite schiebe, in sie stoße, hart und tief.

Beim Gehen, als sie sich anzieht, gesteht sie mir: "Ach ja, ich tanze jetzt auch in einem Club, als Tänzerin. Nichts Illegales, nur sexy Shows. Komm mal vorbei, wenn du magst – 'Nachtschatten' in der Innenstadt." Sie zwinkert, küsst mich auf die Wange, ihr warmer Atem streift meine Haut, und geht. Mein Kopf dreht sich – Clara als Tänzerin? Die Vorstellung macht mich wahnsinnig. Noch in derselben Woche suche ich mir einen ungestörten Abend: Manuela hat einen Mädelsabend, Anna lernt bei Petra. Ich fahre hin, der Club ist schummrig, rote Lichter, Bass wummert, aber es ist nicht viel los – Montagabend, nur ein paar Gäste an der Bar. Clara sieht mich sofort, in einem knappen Outfit – Bikini-Top, das ihre Brüste quellen lässt, und ein Minirock, der ihre langen Beine zeigt. "Tom! Schön, dass du da bist", flüstert sie, führt mich in eine private Kabine. "Als Ausgleich für das Shooting... wie wär's mit einem Lap Dance? Gratis, nur für dich."

Sie drückt mich in den Sessel, die Musik startet, und sie tanzt – lasziv, ihre Hüften kreisen, sie reibt sich an mir, ihre Brüste streifen mein Gesicht, weich und warm durch den Stoff. Ihr Arsch drückt sich gegen meinen Schoß, rund und fest, und ich spüre ihre Hitze, ihre Erregung. "Fühlst du das, Tom? Du machst mich geil", haucht sie, dreht sich um, setzt sich auf meinen Schoß, reibt ihre glatte Muschi gegen meine harte Beule, der String feucht. Ihre Hände gleiten über meine Brust, sie beißt sich auf die Lippe, ihre blauen Augen gierig. Der Dance wird intensiver, sie windet sich, stöhnt leise, und ich greife ihre Hüften, halte sie, spüre ihren Puls. Scheinbar wird Clara davon auch so geil, dass sie flüstert: "Komm mit zu mir... ich will dich richtig." Wir stürmen aus dem Club, zu ihrer Wohnung – die Tür kracht zu, und es explodiert intensiver als je.

Wir reißen uns die Klamotten runter, küssen brutal, Zungen kämpfen, beißen Lippen blutig. Sie kniet sich hin, saugt meinen Schwanz ein – tief, sloppy, würgt hart, Speichelfäden ziehen sich, ihre Zunge wirbelt um die Eichel, melkt mich gnadenlos. "Spritz in meinen Mund, Tom! Gib mir alles!", dirty talkt sie, massiert meine Eier, drückt den Perineum, und der Druck explodiert – ich komme schon beim Vorspiel, heiße Ladungen schießen in ihren Rachen, sie schluckt gierig, hustet, aber leckt sauber, grinst teuflisch: "Das war nur der Appetizer."

Ins Bett, sie spreizt die Beine weit, ihre glatte Muschi trieft, rosa und geschwollen. Ich lecke sie wild, Zunge fickt tief, saugt an der Klit hart, beiße rein, stecke drei Finger rein, dehne sie, ramme rhythmisch, krümme am G-Punkt. "Oh Gott, fick mich mit deiner Zunge, mach mich squirten!", schreit sie, buckelt hoch, kommt explosiv – Saft spritzt heiß über mein Gesicht, ihr Körper verkrampft, zittert unkontrolliert, Wellen rollen durch sie. Dann ramme ich rein, hart und blank, ihre Wände umschließen mich eng, pulsierend. Wir ficken animalisch: Missionar, ich pinne ihre Hände fest, stoße tief, klatsche gegen ihre Klit; Doggy, greife ihre Haare, ziehe hart, ramme gnadenlos, ihr Arsch rot vom Klatschen; sie reitet mich wild, Brüste hüpfen, kneift ihre Nippel, reibt ihre Klit: "Härter, Tom! Zerfick mich!" Schweiß rinnt in Strömen, der Raum riecht nach Sex, Moschus und Schweiß, unsere Körper glitschig, schmatzend. Sie kommt mehrmals, ihre Muschi kontrahiert hart, melkt mich, schreit: "Ja, ich komme wieder! Füll mich!"

Am Schluss, in Missionar, Beine über meinen Schultern, ramme ich tiefer als je, spüre ihre Klit zucken, und explodiere – spritze tief in ihre Muschi, heiße, endlose Ladungen, pulsierend in Wellen, fülle sie aus, während sie kommt, ihre Wände melken jeden Tropfen, ihr Körper bebt convulsiv, Nägel graben blutige Spuren in meinen Rücken. Wir kollabieren, verschlungen, atemlos, Schweiß klebt uns zusammen, ihr Inneres pulsiert noch um mich. Clara keucht: "Das war... episch. Bleib die Nacht?" Ich kann leider nicht, auch wenn Ich sie gern mit einem Frühstück überraschen würde.

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