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Kapitel 19: Annas Morgenüberraschung

Chapter 19 by derFotograph

Zu Hause läuft es ruhiger, aber mit einer Spannung in der Luft. Wie gewohnt sperren wir das Badezimmer nicht ab – eine alte Familiengewohnheit, die in Zeiten wie diesen riskant ist. Es ist ein früher Morgen, Manuela ist schon unterwegs zu einer frühen Besichtigung, der Duft ihres Kaffees hängt noch in der Küche. Ich stehe unter der Dusche, das heiße Wasser prasselt auf meine Haut, dampft den Raum ein, der Spiegel beschlägt. Mein Körper entspannt sich, der Schweiß der Nacht rinnt ab, aber meine Gedanken wandern zu Sophia, zu Katharina, zu den Geheimnissen, die mich süchtig machen. Plötzlich geht die Tür auf – Anna. Sie trägt ihr Nachtshirt, ihre hellblonden Haare zerzaust vom Schlaf, ihre blauen Augen noch verschlafen, aber mit diesem neuen Funkeln. "Morgen, Papa", murmelt sie, schließt die Tür hinter sich, und wie immer zieht sie sich aus – das Shirt rutscht über ihren Kopf, enthüllt ihre jungen, festen B-Brüste, rosige Nippel, die in der kühlen Luft hart werden, ihren flachen Bauch, die leicht getrimmten dunkelblonden Schamhaare, die ihre rosa Lippen rahmen. Normalerweise würde sie einfach duschen oder Zähne putzen, aber heute... ihr Blick ist frech, mustert mich unter dem Wasserstrahl, wandert runter zu meinem Schwanz, der schon halb hart wird von der Hitze und den Gedanken.

Sie zögert nicht, steigt plötzlich zu mir in die Dusche, das Wasser trifft ihre Haut, lässt sie glänzen, rinnt über ihre Brüste, tropft von den Nippeln. Sie kuschelt sich an mich, ihr warmer, weicher Körper presst sich gegen meinen, ihre Brüste drücken sich gegen meine Brust, ihre Schenkel streifen meine. "Papa... ich brauch deine Hilfe", flüstert sie, ihre Hand gleitet runter, legt sich auf meinen Riemen – oder war's mein Schwanz, der zuerst hart wurde? Er pocht unter ihren Fingern, wächst, wird steif und pulsierend in ihrer kleinen Hand. "Die Jungs in der Schule... sie lachen über mich, sagen, ich kann's nicht richtig. Ich will gute Blowjobs geben, Papa. Zeig's mir... bitte." Ihre Stimme ist leise, heiser vor Neugier, ihre Augen schauen hoch zu mir, unschuldig und gierig zugleich. Mein Puls rast, Schuld mischt sich mit Lust – sie ist nicht mein Blut, der Test hat's bewiesen, und sie ist 18, erwachsen, aber immer noch meine Anna, die ich großgezogen habe. Doch ihre Hand massiert mich jetzt, streicht den Schaft entlang, spürt die Adern pochen, die Eichel anschwellen.

Ich kann nicht widerstehen, die Lust überkommt mich wie eine Welle. "Okay, Anna... aber nur das, ja?", murmele ich, drücke sie sanft runter auf die Knie. Das Wasser prasselt auf ihren Rücken, rinnt über ihr Gesicht, als sie vor mir kniet, ihre hellblonden Haare nass und klebend. Sie schaut hoch, beißt sich auf die Lippe, greift meinen harten Schwanz – dick, pochend, die Eichel rot und glänzend vom Wasser. "So?", fragt sie, ihre Zunge leckt erst zögernd über die Spitze, schmeckt salzig, warm, dann saugt sie die Eichel ein, ihre Lippen schließen sich eng drum, saugen sanft. Ich stöhne, greife in ihre nassen Haare, leite sie: "Ja, tiefer... atme durch die Nase." Sie nimmt mehr, saugt rhythmisch, ihre Zunge kreist um die Eichel, wirbelt, leckt die empfindliche Stelle unten. Es ist ungeschickt zuerst, aber eifrig – sie würgt leicht, als sie tiefer geht, Speichel mischt sich mit dem Wasser, rinnt über ihr Kinn, tropft auf ihre Brüste. "Oh fuck, Anna... so ist's gut", knurre ich, stoße leicht in ihren Mund, höre das schmatzende Geräusch, feucht und gurgelnd. Sie hustet, aber macht weiter, saugt fester, ihre Hand massiert die Basis, rollt meine Eier, spürt sie schwer und voll.

Der Dampf umhüllt uns, der Duft von Seife mischt sich mit unserem Schweiß, das Wasser prasselt weiter. Der Druck baut sich auf, ihr Eifer treibt mich wahnsinnig – ich stoße schneller, halte ihren Kopf, "Nimm alles, Anna! Wie eine Große!" Sie würgt hart, Tränen mischen sich mit dem Wasser, aber sie hält, saugt gierig, ihre Zunge flitzt schneller. "Ja, du schaffst's!", stöhne ich, und explodiere – spritze über ihr hübsches Gesicht, heiße Ladungen landen auf ihren Wangen, ihren Lippen, rinnen runter mit dem Wasser, klebrig und weiß. Sie hustet, wischt sich ab, grinst triumphierend: "Danke, Papa... das war... geil."

Wir lachen atemlos, sie hustet noch, ihr Kinn nass, und ich ziehe sie hoch, küsse sie flüchtig – ihre Lippen schmecken nach mir, salzig und verboten. Mit einem schlechten Gewissen, das nagt, aber die Lust überdeckt, lasse ich ihr die Dusche, trockne mich ab, ziehe mich an. Sie ist 18, nicht mein Blut, aber immer noch Familie – was führt das hin?

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