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Kapitel 18: Die Nacht in Berlin eskaliert
Die Nacht in der WG mit Sophia ist noch nicht vorbei – nach unserem ersten Rausch, wo ich tief in ihr gekommen bin, blank und pulsierend, liegen wir da, verschwitzt und atemlos, ihr kurviger Körper an meinen geschmiegt, ihre C-Brüste weich gegen meine Brust gedrückt. Der Raum riecht nach Sex, Schweiß und ihrem Duft nach Farbe und Vanille, gemischt mit dem salzigen Geschmack unserer Säfte. Tobias ist weg, die Uni-Party läuft bis in die Morgenstunden, und wir haben Zeit. "Das war nur der Anfang, Thomas", flüstert sie, ihre braunen Augen funkeln gierig, ihre Hand wandert runter, streicht über meinen halb harten Schwanz, massiert ihn langsam, spürt, wie er wieder wächst, pocht unter ihren Fingern. "Zeig mir mehr... mach's intensiver. Ich will alles, was du gelernt hast." Die Chemie zwischen uns explodiert – diese offene Beziehung, die Tobias führt, macht es möglich, und ich fühle mich dominant, süchtig nach mehr, nach dem Kick, der den Schock mit Anna betäubt.
Ich drehe sie auf den Bauch, drücke ihr Gesicht in die Kissen, ihre dunklen welligen Haare breiten sich aus wie ein Fächer. "Bleib so, Sophia, spreiz die Beine", knurre ich, meine Stimme heiser vor Lust. Ihre Schenkel zittern, öffnen sich, enthüllen ihre Muschi – rosa, geschwollen, noch feucht von meinem Sperma, das langsam rausläuft, klebrig und weiß über ihre Lippen rinnt. Ich knie mich hinter sie, greife ihren runden Arsch, knete das weiche Fleisch hart, ziehe die Backen auseinander, sehe ihr enges Loch, rosa und einladend. "Du bist so nass, du geile Studentin... mein Sperma tropft aus dir, und du willst mehr?" Sie stöhnt in die Kissen, buckelt hoch: "Ja, Thomas, fick mich wieder, härter diesmal! Mach mich zu deiner Hure." Ich spucke auf ihre Muschi, reibe es ein mit dem Daumen, kreise um ihre Klit, die hart und sensibel anschwillt, pulsiert unter meinem Druck. Dann stecke ich zwei Finger rein – tief, hart, ficke sie damit, schmatzend, spüre die Enge, die Kontraktionen, mein Sperma macht es glitschig, nass und messy.
Sie windet sich, keucht hektisch, "Oh fuck, Finger mich kaputt, reifer Mann!", und ich füge einen dritten Finger hinzu, dehne sie, ramme schneller, krümme sie am G-Punkt, spüre die raue Stelle, drücke drauf. Ihr Körper verkrampft, Schweiß perlt über ihren Rücken, rinnt runter zu ihrem Arsch. Ich lehne mich vor, lecke ihren Rücken, beiße in die Haut, hinterlasse rote Male, während meine Finger weiterficken, schmatzend und laut. "Komm für mich, Sophia, spritz ab!", befehle ich, und sie explodiert – ihr erster Orgasmus der Runde, intensiver als zuvor: Ihre Muschi zieht sich zusammen wie ein Schraubstock, pulsiert in wilden Wellen, Saft spritzt fast raus, heiß und klebrig über meine Hand, rinnt über ihre Schenkel. Sie schreit in die Kissen, gedämpft, aber laut, ihr ganzer Körper bebt unkontrolliert, die Schenkel zittern, Muskeln spannen und lockern sich in Schüben, ihr Atem stockt, keucht stoßweise, "Thomas, es reißt mich auseinander! Ja, oh Gott, tiefer!" Der Duft ihrer Säfte explodiert im Raum, süß-salzig und überwältigend, moschusartig, vermischt mit meinem Sperma.
Aber ich gebe ihr keine Pause – ich positioniere meinen Schwanz an ihrer Muschi, ramme rein, blank wieder, tief und hart in einem Stoß. "Nimm meinen Schwanz, du enge Kunstschlampe!", brülle ich, greife ihre Hüften, ziehe sie zurück, ramme vorwärts, klatsche gegen ihren Arsch, das Fleisch wackelt bei jedem Aufprall, rot werdend von der Reibung. Sie jault auf, "Ja, fick mich roh, Thomas! Dein Schwanz ist so dick, füllt mich aus!" Wir ficken in Doggy, intensiv und brutal: Ich stoße schneller, tiefer, spüre ihre Wände um mich kontrahieren, melken mich, schmatzend nass, mein Sperma aus dem ersten Mal macht es slippery, rinnt runter über meine Eier, tropft auf die Laken. Ich greife vor, reibe ihre Klit hart, kreisend, drückend, während ich ramme – ihre Klit schwillt an, zuckt unter meinem Daumen, ein elektrischer Schock durch ihren Körper. "Dirty talk mir, Sophia, sag mir, wie geil es ist, den Vater deines Freundes zu ficken!" Sie keucht, dreht den Kopf: "Es ist verboten geil, Thomas! Dein Schwanz ist größer als Tobias', fickt mich besser... mach mich kommen, Daddy!"
Ihr zweiter Orgasmus baut sich auf, schneller, intensiver – sie buckelt zurück, presst sich gegen mich, ihre Muschi wird enger, pulsiert in rasenden Kontraktionen, "Ich komme wieder... fuck, es ist so stark!", schreit sie, ihr Körper verkrampft wie im Fieber, bebt wild, die Schenkel pressen sich um mich, ihre Nägel krallen sich in die Matratze, reißen den Stoff. Saft fließt in Strömen, nass und heiß, rinnt über uns beide, ihr Duft explodiert, betörend und animalisch, ihr Kopf wirft sich hin und her, dunkle Haare kleben schweißnass an ihrem Gesicht, die Augen rollen zurück, Wellen der Ekstase lassen sie winseln und zucken, vibrieren in endlosen Schüben, ihr Atem ein röchelndes Keuchen, bis sie fast zusammenbricht, aber sofort mehr fordert: "Nicht aufhören, fick weiter!"
Ich drehe sie auf den Rücken, hebe ihre Beine hoch, über meine Schultern – stoße tiefer, reibe ihre Klit mit dem Daumen, kreisend, fester, spüre sie anschwellen. "Komm ein drittes Mal, Sophia! Melk meinen Schwanz!", knurre ich, ramme rhythmisch, hart, spüre meine Eier spannen, pochen. Sie dirty talkt zurück: "Spritz in mich, Thomas, füll meine Muschi mit deiner heißen Ladung! Ich will es tief spüren, wie es pulsiert!" Ihr dritter Orgasmus ist der intensivste – baut sich auf wie ein Sturm, ihre Muschi zieht sich zusammen, enger als je, pulsiert in harten, unkontrollierten Wellen, ihre Klit zuckt unter meinem Daumen, ein Feuerwerk durch ihren Körper. "Oh Gott, es kommt... so fucking stark!", brüllt sie, ihr ganzer Körper spannt sich wie ein Bogen, bebt convulsiv, die Schenkel zittern unkontrolliert, ihre Nägel graben sich in meine Schultern, ziehen blutige Spuren, Saft spritzt richtig raus, nass und heiß über meinen Schwanz, rinnt über uns, der Duft überwältigend, süß und salzig, ihr Gesicht verzerrt vor Ekstase, Augen glasig, der Orgasmus rollt in endlosen, zuckenden Wellen, lässt sie schreien und winden, vibrierend in ihrer Kehle, bis sie winselnd daliegt, erschöpft, aber ihre Muschi immer noch melkt, kontrahiert um mich.
Das treibt mich über die Kante – der Druck explodiert, meine Eier ziehen sich zusammen, pochen, und ich spritze tief in ihr, heiße Ladungen schießen heraus, füllen sie aus, pulsierend in intensiven Wellen, mein Schwanz zuckt unkontrolliert, "Fuck, nimm alles, Sophia! Spür meine Sperma-Ladung tief in dir!", stöhne ich, mein Körper verkrampft, Schweiß rinnt über meinen Rücken, der Geschmack von Salz auf meinen Lippen, als ich sie küsse, unsere Zungen tanzen wild, während der Orgasmus durch mich rast, Wellen der Ekstase lassen mich zittern, bis ich leer bin, atemlos auf ihr zusammenbreche. Wir liegen da, verschlungen, ihr Körper weich und warm, Schweiß klebt uns zusammen, unsere Atemzüge synchronisieren sich langsam. Schuld nagt – Tobias, Anna, Manuela zu Hause, das Chaos mit dem Test. Aber die Intensität... sie macht süchtig, löscht den Schmerz aus. "Das war... wahnsinnig", keucht sie, grinst schwach. Am Morgen fahre ich zurück nach München, der Kopf voll mit Geheimnissen. Was jetzt? Die Familie wartet, aber das Feuer brennt heller denn je.
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