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Kapitel 21: Annas Duschen-Routine
Es wird zur Gewohnheit, diese Duschen-Besuche – morgens, wenn Manuela schon unterwegs ist zu einer Besichtigung, der Duft ihres Kaffees hängt noch in der Küche, und Anna sollte eigentlich ihre Abi-Bücher wälzen, ihre hellblonden Haare über den Formeln. Aber stattdessen schleicht sie ins Bad, die Tür klickt leise zu, und der Dampf umhüllt uns wie ein Geheimnis. Zuerst war es zaghaft, ein schnelles Blasen unter dem Wasser, ihre ungeschickten Lippen um meinen Schwanz, der Geschmack von Seife und Salz. Aber jetzt? Sie wird mutiger, eifriger, und ich lasse es zu, die Dominanz in mir weckt sich jedes Mal, auch wenn die Schuld nagt – sie ist Familie, verdammt, Manuela würde mich umbringen, Tobias würde es nie verstehen. Doch die Lust... sie macht süchtig, löscht den Schmerz aus.
Heute Morgen ist es wieder so. Das heiße Wasser prasselt auf meine Haut, dampft den Raum ein, der Spiegel beschlägt, und ich höre die Tür gehen. Anna schlüpft rein, nackt schon, ihre schlanke Figur glänzt im schwachen Licht, ihre kleinen B-Brüste fest und rosig, die Nippel hart von der Kälte draußen, ihr heller Busch getrimmt, Lippen rosa und einladend. "Papa... ich bin's", flüstert sie, schiebt den Duschvorhang zur Seite, und steigt zu mir rein, ihr Körper drückt sich an meinen, weich und warm unter dem Wasser. Ihre Hand greift sofort nach meinem Schwanz, massiert ihn langsam, spürt, wie er hart wird, pocht unter ihren Fingern. "Ich... muss dir was gestehen", murmelt sie, ihre blauen Augen schauen hoch, unschuldig, aber mit einem Funkeln. "Die Jungs in der Schule... sie haben alle so kleine Schwänze, Papa. Winzig, im Vergleich zu dir. Aber ich will lernen, sie ganz in den Mund zu nehmen, deep throat, wie die Mädels in den Pornos. Und... Kathi hat mir erzählt, dass du ihr schon geholfen hast. Sie sagt, du bist der Beste dafür."
Mein Puls schießt hoch, der Dampf macht den Raum enger, heißer, ihr Duft – frisch, jugendlich, gemischt mit Seife – umhüllt mich. Katharina? Verdammt, die Kleine hat geplaudert, meine Nichte, die ich trainiert habe, ihr Würgen weniger gemacht, bis sie mich ganz nehmen konnte. Schuld nagt stärker, aber Annas Hand reibt fester, ihre Finger umschließen den Schaft, rollen die Vorhaut zurück, die Eichel glänzt nass. "Kathi? Sie hat... dir das erzählt?", stammele ich, aber sie nickt, grinst scheu: "Ja, sie sagt, du hast sie gelehrt, zu entspannen, tiefer zu gehen. Ich will das auch, Papa. Für die Jungs... oder für dich." Sie kniet sich hin, das Wasser prasselt auf ihren Rücken, ihre hellblonden Haare kleben nass an ihrem Gesicht, und sie nimmt mich in den Mund – zuerst nur die Eichel, saugt sanft, ihre Zunge kreist, leckt die empfindliche Stelle unten, warm und feucht.
Ich stöhne, greife in ihre Haare, leite sie: "Atme durch die Nase, Anna. Entspann den Hals." Sie nimmt tiefer, ihre Lippen dehnen sich um den Schaft, saugen rhythmisch, die Zunge wirbelt, flackert hin und her, kitzelt die Adern. Speichel mischt sich mit dem Wasser, rinnt über ihr Kinn, tropft auf ihre Brüste, macht es sloppy und messig. Sie würgt leicht, hustet, aber macht weiter, eifriger als beim ersten Mal – halb jetzt, ihr Rachen dehnt sich, vibriert um mich, ihre Hand massiert die Basis, rollt meine Eier, schwer und voll. "Oh fuck, Anna... so ist's gut", knurre ich, stoße leicht in ihren Mund, höre das schmatzende Geräusch, feucht und gurgelnd. Sie schafft es tiefer, fast drei Viertel, hustet Speichel aus, aber hält, ihre Nase berührt fast meinen Bauch, der dunkle Busch kitzelt ihre Lippen.
Der Druck baut sich auf, ihr Eifer treibt mich wahnsinnig – ich stoße schneller, halte ihren Kopf, "Nimm alles, Anna! Deep Throat wie Kathi!" Sie würgt hart, Tränen mischen sich mit dem Wasser, aber sie entspannt, nimmt mich ganz – ihr Rachen umschließt mich eng, pulsiert, vibriert mit jedem Hust. "Ja, du schaffst's!", stöhne ich, und explodiere – spritze tief in ihren Rachen, heiße Ladungen, die sie schluckt, hustend, aber gierig, wischt den Rest ab, grinst triumphierend: "Ich hab's geschafft, Papa... trotz Würgen. Besser als die kleinen Schwänze in der Schule, oder?" Wir lachen atemlos, sie hustet noch, ihr Kinn nass, und ich ziehe sie hoch, küsse sie – ihre Lippen schmecken nach mir, salzig und verboten.
Aber sie will mehr: "Jetzt du... leck mich, wie bei Kathi." Ich drücke sie gegen die Fliesen, spreize ihre Beine, knie mich hin – ihre Muschi feucht, der helle Busch nass vom Wasser, Lippen rosa und geschwollen. Meine Zunge teilt sie, schmeckt süß-salzig, kreist um die Klit, saugt dran, stecke Finger rein, ficke sie rhythmisch, krümme am G-Punkt. Sie stöhnt, buckelt hoch, kommt schnell – ihr Körper bebt, Saft fließt, heiß über meine Zunge, ihre Schenkel zittern, pressen sich um meinen Kopf. Wir kuscheln nachher unter dem Wasser, ihr Kopf auf meiner Brust, der Duft des Bads um uns. Aber Annas Grinsen, ihr Fortschritt... es macht süchtig. "Morgen wieder?", flüstert sie. Ich nicke, aber tief drin frage ich mich, wohin das führt.
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