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Kapitel 22: Anitas Entschuldigung

Chapter 22 by derFotograph

Ein paar Tage nach Annas letztem Duschen-Besuch, wo sie stolz meinen Schwanz tief in den Rachen genommen hat, dank Katharinas Tipps, nagt die Sache an mir. Kathi kann doch nicht einfach plaudern – über unser Training, über mich und Anna. Das ist zu riskant, zu nah an der Familie. Ich muss ein ernstes Wort mit ihr reden, bevor alles eskaliert. Nach der Arbeit im Studio – ein paar harmlose Porträts, die mich an die Normalität erinnern, die ich langsam verliere – fahre ich bei Anita vorbei, Manuelas Schwester, wo Katharina noch wohnt. Die Sonne geht unter, München im Feierabendverkehr, und mein Puls ist hoch, eine Mischung aus Wut und Erregung bei dem Gedanken an Kathis Mund. Die Wohnung ist in einer ruhigen Vorstadt, gemütlich, wie Anitas Stil – kurvig, brünett, immer ein bisschen chaotisch.

Ich klopfe, und Anita öffnet – überraschend, in einem lockeren Shirt und Shorts, die ihre vollen Kurven betonen, ihre C-Brüste drücken sich durch den Stoff, ihre dunklen Haare offen, ein Lächeln auf den Lippen, das warm und einladend ist. "Thomas! Was für eine Überraschung. Kathi ist ausgegangen, mit Freunden. Komm rein, ich mach uns einen Kaffee." Ich zögere, aber trete ein, der Duft nach frischem Gebäck in der Luft, die Wohnung hell und familiär. Wir setzen uns in die Küche, und ich will direkt auf den Punkt kommen, aber Anita verwickelt mich in ein Gespräch, nippt an ihrem Kaffee, ihre grünen Augen mustern mich. "Ich wollte mich mal entschuldigen, Thomas. Für Manuela... na ja, die Sache mit Anna. Dass sie nicht von dir ist. Das muss hart gewesen sein, als du's erfahren hast. Sie hat's mir erzählt, und ich fühle mich mitschuldig, weil ich damals wusste von ihrer Affäre."

Mein Magen zieht sich zusammen – der Test, die Enthüllung, Anna's Tränen. Aber Anita redet weiter, ihre Hand berührt leicht meinen Arm, warm und tröstend. "Du bist ein toller Vater, Thomas. Immer gewesen. Und ehrlich... ich hatte immer eine Schwäche für dich. Seit der Hochzeit mit Manu, du in deinem Anzug, so selbstbewusst. Ich war eifersüchtig auf sie." Ihre Stimme wird leiser, heiser, ihre Augen funkeln intensiver, und ehe ich mich versehe, rutscht sie näher, ihre Hand wandert auf meinen Schenkel, reibt leicht, spürt die aufsteigende Härte. "Anita... was?", murmele ich, aber sie beißt sich auf die Lippe, lehnt sich vor, und küsst mich – weich, hungrig, ihre Zunge tanzt in meinem Mund, schmeckt nach Kaffee und Verlangen. Ihre Hand öffnet meinen Gürtel, zieht den Reißverschluss runter, holt meinen Schwanz raus – hart schon, pocht in ihrer Hand.

"Schhh, lass mich dich entschuldigen", flüstert sie, kniet sich vor mir auf den Küchenboden, ihre Brüste wippen leicht, als sie den Stuhl zurückschiebt. Sie nimmt mich in den Mund – warm, feucht, saugt sofort tief, ihre Lippen schließen sich eng um den Schaft, ihre Zunge kreist um die Eichel, leckt die empfindliche Stelle unten, salzig und gierig. Oh fuck, sie hat Feuer – ich merke sofort, wie lange sie keinen Mann mehr hatte, seit ihrer Scheidung vor Jahren. Sie saugt sloppy, Speichel rinnt über ihr Kinn, Fäden ziehen sich, sie würgt leicht, als sie tiefer nimmt, ihre Hand massiert meine Eier, rollt sie, drückt sanft. "Anita... das ist... oh Gott", stöhne ich, greife in ihre dunklen Haare, stoße leicht in ihren Mund, höre das schmatzende Geräusch, feucht und hektisch. In ihrem Kopf: *Endlich, Thomas... so dick, pocht in meinem Mund. Wie lange hab ich das vermisst, einen richtigen Mann, nicht diese Flops.* Sie saugt fester, ihre Zunge wirbelt schneller, vibriert fast, melkt mich gnadenlos, und der Druck baut sich auf – zu schnell, weil der echte Sex bei mir in den letzten Tagen zu kurz gekommen ist, nur Blowjobs von Anna und Manuela, kein harter Fick.

Aber ich will mehr – ziehe sie hoch, küsse sie wild, schmecke mich selbst auf ihren Lippen, und drücke sie gegen die Küchentheke. "Du hast Feuer, Anita... lass uns ficken", knurre ich, dominant, die Sucht weckt sich. Ich ziehe ihr Shirt hoch, enthülle ihre kurvigen Brüste, sauge an den Nippeln, beiße rein, hart und rosig, während meine Hand in ihre Shorts gleitet – ihre Muschi nass schon, der dunkle Busch getrimmt, Lippen geschwollen. Ich reibe ihre Klit, kreisend, drückend, stecke zwei Finger rein, ficke sie rhythmisch, spüre die Enge, die Kontraktionen. "Ja, Thomas... finger mich, ich brauch's so sehr!", stöhnt sie, buckelt gegen meine Hand, ihr Atem hektisch. Ihr erster Orgasmus kommt schnell – sie zittert, ihre Muschi zieht sich zusammen, pulsiert um meine Finger, "Oh fuck, ich komme!", schreit sie, Saft rinnt nass über meine Hand, ihr Körper bebt, Schenkel pressen sich um mich, der Duft überwältigend, moschusartig und süß.

Wir bewegen uns ins Wohnzimmer, hektisch, Klamotten fallen – sie nackt jetzt, kurvig und weich, ich schiebe sie auf die Couch, spreize ihre Beine, stoße rein – hart, tief, ihre Muschi umschließt mich eng, heiß und pulsierend. "Fick mich, Thomas! Hart, wie ich's mir immer vorgestellt hab!", dirty talkt sie, ihre Nägel in meinem Rücken, ziehen Spuren. Wir ficken wild: Missionar erst, ich ramme rhythmisch, greife ihre Brüste, kneife die Nippel, Schweiß rinnt über uns, der Raum riecht nach Sex. Ihr zweiter Orgasmus baut sich auf – schneller, intensiver, ihre Klit reibt gegen meinen Schaft, "Ja, tiefer... es kommt wieder!", keucht sie, explodiert – Muschi kontrahiert hart, melkt mich, Wellen durchfahren sie, sie schreit laut, zittert unkontrolliert, Saft fließt heiß.

Ich drehe sie um, doggy – ihr Arsch hoch, rund und einladend, ich greife ihre Hüften, ramme rein, klatsche gegen ihr Fleisch. "Du bist enger als Manu, Anita... nimm alles!", knurre ich, und sie stöhnt zurück: "Ja, spritz in mich, füll mich aus!" Der echte Sex, den ich vermisst habe – Clara war episch, aber das hier ist familiär, verboten, feurig. Mein Orgasmus naht, der Druck explodiert – ich spritze tief in ihr, heiße Ladungen, pulsierend in Wellen, "Fuck, nimm's!", stöhne ich, mein Körper verkrampft, Schweiß klebt uns zusammen. Aber wir hören nicht auf – sie reitet mich jetzt, ihre Brüste hüpfen, sie reibt ihre Klit, kommt ein drittes Mal: "Thomas, ich... so stark!", bebt sie, ihre Muschi saugt an mir, enger werdend, Saft rinnt über meine Eier. Das treibt mich zum zweiten – ich ramme hoch, explodiere wieder, fülle sie aus, wir zittern zusammen.

Wir kollabieren, atemlos, verschwitzt, aneinandergeschmiegt auf der Couch. Schuld nagt – Kathi könnte jeden Moment kommen, Manuela zu Hause, Anna lernt, unser stabiles Leben. Aber Anitas Grinsen, ihr Feuer... es macht süchtig. "Das war... lange überfällig", keucht sie. Ich nicke, aber tief drin frage ich mich, wohin das führt.

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