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Kapitel 23: Petras Überraschung

Chapter 23 by derFotograph

Manuela ist mal wieder unterwegs – eine weitere Messe, diesmal in Hamburg, wo sie wahrscheinlich nicht nur Häuser vermittelt, sondern auch ihre eigenen Abenteuer sucht. Aber das ist okay, wir gießen beide unser Leben, manchmal zusammen und manchmal eben getrennt. Die Dynamik hat sich verändert seit ihren Geständnissen und unserem zweiten Frühling: Wir teilen uns die Freiheiten, solange die Familie stabil bleibt. Die Bezahlung ist top, und ich bin zufrieden, auch wenn die sexuelle Spannung hängen bleibt. Zu Hause in unserer Schwabinger Wohnung ist es ruhig: Anna und ihre Freundin Petra teilen sich Annas großes 140er-Bett, haben gekichert und geflüstert, bis sie eingeschlafen sind. Petra, 18, Annas beste Freundin aus der Schule, schlank mit kleinen B-Brüsten, dunkle Haare, immer ein bisschen frech – sie ist schon erfahrener als Anna oder Kathi, hatte ein paar Freunde, ist gerade single und, wie Anna mal fallen ließ, "unterfickt".

Ich sitze im Arbeitszimmer, bearbeite die letzten RAW-Files vom Shooting – die Models in knappen Bikinis, ihre Schenkel glatt und einladend, Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichnen, Schweißperlen auf der Haut. Die Bilder werden scharf, farbenfroh, aber mein Schwanz wird hart bei den Close-ups: Eine der Models lehnt sich vor, ihre Lippen rosa und geschwollen... fuck, die Flaute ist vorbei, aber der Tag war lang, und ich brauche Entspannung. Mit der Nachbearbeitung fertig, lehne ich mich zurück, öffne die Hose, hole meinen Schwanz raus – hart, pochend, die Vorhaut zurückgezogen. Ich reibe langsam, stelle mir vor, wie eine der Models kniet, saugt tief, ihre Zunge kreist um die Eichel. Der Raum ist dunkel, nur der Monitor leuchtet, und ich stöhne leise, der Druck baut sich auf, Precum macht es glitschig.

Plötzlich ein Geräusch – die Tür geht leise auf, und Petra schleicht rein, in ihrem kurzen, engen Schlafanzug, der ihre schlanke Figur betont, ihre kleinen Brüste drücken sich durch den Stoff, die Shorts sitzen tief, enthüllen lange Beine. "Oh... sorry, Thomas, ich musste auf die Toilette und hab Licht gesehen", flüstert sie, aber ihre Augen weiten sich beim Anblick meines Schwanzes in meiner Hand, pocht hart im schwachen Licht. Zum Glück reagiert sie gelassen – kein Schrei, kein Weglaufen. Stattdessen grinst sie frech, beißt sich auf die Lippe, ihre Wangen röten sich, und ich sehe, wie ihre Nippel hart werden unter dem Shirt. "Wow... das ist... beeindruckend", murmelt sie, kommt näher, ihre Augen fixiert auf meinen Riemen. Ich halte inne, aber reibe weiter langsam, teste sie: "Petra... das ist peinlich, aber... du siehst aus, als würde's dich nicht stören." Sie lacht leise, doppeldeutig: "Stören? Nee, das turnt mich an. Die Jungs in der Schule sind alle so... klein. Und ich bin gerade single, unterfickt, wie man so sagt. Darf ich... zusehen?"

Der Smalltalk wird geiler – sie setzt sich auf die Kante des Schreibtisches, ihre Beine spreizen sich leicht, und ich reibe fester, der Schaft glänzt nass. "Du bist Annas Freundin... das ist verboten", murmele ich, aber sie zieht ihr Shirt aus, enthüllt ihre kleinen, festen Brüste, rosa Nippel hart und einladend. "Verbote machen's spannend", flüstert sie, schiebt ihre Shorts runter – ihre Muschi glatt rasiert, rosa Lippen schon geschwollen, feucht glänzend. Sie klettert auf meinen Schoß, ihre Schenkel um mich, und setzt sich einfach auf meinen Schwanz – oh Gott, so eine enge Muschi hatte ich wohl lange, wenn gar noch nie. Eng, heiß, umschließt mich pulsierend, als ich eindringe, tief und glitschig. "Fuck, Petra... Gummi?", frage ich schnell, aber sie schüttelt den Kopf, grinst: "Nee, ich nehm die Pille. Fick mich blank, Thomas." Sie beginnt zu reiten, langsam erst, ihre Hüften kreisen, reibt ihre Klit gegen meinen Schaft, ihre kleinen Brüste wippen leicht, Schweiß perlt auf ihrer Haut.

Ich greife ihre Hüften, ramme hoch, stoße tiefer, höre das schmatzende Geräusch, nass und hektisch. "Du bist so eng, Petra... enger", stöhne ich, und sie dirty talkt zurück: "Ja, nimm meine enge Fotze, Thomas! Ich bin geil auf reife Schwänze wie deinen." Sie reitet schneller, buckelt wild, ihre Klit pulsiert, und ihr Orgasmus baut sich auf – sie zittert, ihre Muschi zieht sich zusammen, enger werdend, "Oh Gott, ich komme schon!", schreit sie leise, bebt convulsiv, Saft rinnt heiß über meinen Schwanz, ihre Nägel krallen sich in meine Schultern. Das treibt mich über die Kante – der Druck explodiert, ich spritze tief in ihr, heiße Ladungen, pulsierend in Wellen, fülle sie aus, "Fuck, nimm alles!", knurre ich, unser Höhepunkt synchron, wir zittern zusammen, atemlos, Schweiß klebt uns aneinander.

Wir kollabieren, sie auf meiner Brust, ihr Atem hektisch, der Duft ihrer Muschi im Raum, süß-salzig und überwältigend. "Das war... guuuut. Anna darf's nie wissen", flüstert sie. Ich nicke und ziehe mich in mein Schlafzimmmer zurück wo meine Gedanken Karusell fahren.

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