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Kapitel 24: Der Bondage-Workshop

Chapter 24 by derFotograph

Manuela ist zurück von ihrer Messe, erzählt von neuen Kontakten und Provisionen, die unsere schöne Wohnung in Schwabing halten, und wir ficken weiter unseren zweiten Frühling: Anna hockt über ihren Abi-Büchern, ihre hellblonden Haare fallen über die Formeln. Tobias textet aus Berlin, plant einen Besuch mit Sophia, ahnungslos von meinem Geheimnis mit ihr. Dann piept mein Handy – eine Nachricht von Lissi. "Hey Thomas, die letzte Live-Session war der Hammer! Fans flippen aus, wollen mehr BDSM, vor allem Bondage. Lass uns das machen, oder? Mit richtigen Seilen und Knoten." Mein Puls schießt hoch. Lissi, die Rote mit dem frechen Busch, dem Piercing und der wilden Energie – unser letzter Stream war roh, dominant, mit Fesseln und Stöhnen vor der Cam. Aber Bondage? Ich bin da noch nicht fit, kenne nur Basics aus Pornos und unserem Swingerclub-Abend. Keine Slip-Knots, die sich zusammenziehen, oder harte Knoten auf der Wirbelsäule – das weiß ich aus ein paar schnellen Recherchen online. Um schnell viel zu lernen, überlege ich, einen kleinen Workshop zu buchen. Da man dafür einen eigenen Partner mitbringen muss, überrasche ich Manuela damit – erzähle ihr von Lissi, dem Stream, und schlage vor: "Lass uns lernen, zusammen. Für uns... und vielleicht mehr." Sie grinst, ihre grünen Augen funkeln: "Klingt geil, Thomas. Solange es uns näherbringt."

Wir buchen einen Einzel-Workshop mit einem sehr erfahrenen Dom namens Frank – ein Tipp aus einem diskreten Forum. Frank ist älter als ich, um die 55, grau meliert, muskulös, mit einer ruhigen, autoritären Präsenz, die sofort Respekt einflößt. Der Workshop findet in einem privaten Studio am Rande Münchens statt, dimmes Licht, Seile in allen Farben und Längen hängen an der Wand: Jute, Hanf, Nylon – 6-10 Meter lang, 4.5-6 mm dick, um Tangling zu vermeiden. Wir lernen viel: Über unterschiedliche Seile – Jute für den Grip, weicheres für Anfänger. Knoten: Der Burlington Bowline als erster Single-Column-Tie, der nicht kollabiert, perfekt für Handgelenke oder Knöchel, ohne Blutzufuhr abzuschneiden. Safety Tips: Two-Finger-Rule – immer Platz für zwei Finger unter dem Seil, um Nervenschäden zu vermeiden. Keine Knoten nah an Gelenken wie Handgelenken, Ellbogen, Knien oder Knöcheln. Und immer Safety Shears dabei, um im Notfall zu schneiden. Frank demonstriert Techniken: Wie man Seile weg von der Wirbelsäule platziert, um Druck zu vermeiden, und wie man auf Atmung achtet, besonders in Positionen wie Hogtie, wo posturale Asphyxie droht. Ich verstehe mich gut mit ihm – er ist geduldig, erklärt mit tiefer Stimme, und Manuela hört gebannt zu, ihre Wangen röten sich bei den Demos.

Die letzte Session wird richtig heiß – wir nutzen dafür ein richtiges BDSM-Spielzimmer: Weiche Matratzen, Haken an der Decke für Suspension (aber wir bleiben am Boden), dimmes rotes Licht, der Duft nach Leder und Schweiß in der Luft. Ich mache alles unter Franks Augen: Binde Manuela mit Jute-Seilen – erst Single-Column um ihre Handgelenke, der Knoten sicher, aber locker, dann verbinde ich sie zu einem einfachen Harness, Seile kreuzen ihre kurvigen Brüste, heben sie an, ihre Nippel hart durch den Stoff. "Gut gemacht, Thomas – achte auf die Spannung", lobt Frank, seine Hand korrigiert leicht, berührt Manuela's Haut, und ich sehe, wie sie erschaudert. Sie ist nackt jetzt, ihre Muschi feucht, der dunkle Busch getrimmt, Lippen geschwollen vor Erregung. Ich binde ihre Beine spreizend, Knoten an den Knöcheln, weg von den Gelenken, und sie stöhnt: "Thomas... das fühlt sich so geil an." Frank beobachtet, gibt Tipps: "Vermeide kleine Lücken zwischen Seilen – das verhindert Pinching." Die Spannung steigt, Manuela windet sich, ihre grünen Augen wandern zu Frank, der älter ist, aber dominant, erfahren.

Scheinbar hat sich Manuela ein wenig in Frank verschaut – sie beißt sich auf die Lippe, schaut ihn an: "Frank... du bist so... erfahren. Thomas, ich will... von euch beiden genommen werden. Bitte." Ich stocke, aber wie kann ich einen Wunsch meiner tollen Frau dann auch nicht wirklich ausschlagen? Frank grinst, nickt: "Wenn's okay ist, Thomas." Es ist okay – die Dynamik turnt mich an, wie im Swingerclub. Wir ficken sie zusammen: Zuerst binde ich sie fester, Arme hinter dem Rücken, Beine gespreizt, und Frank leckt sie – seine Zunge teilt ihre Lippen, saugt an der Klit, steckt Finger rein, fickt rhythmisch. "Oh Gott, Frank... ja!", stöhnt sie, kommt schnell – ihre Muschi kontrahiert, Saft fließt heiß. Ich stoße in ihren Mund, sloppy, halte ihren Kopf, während Frank sie fingert. Dann wechseln wir: Ich ramme in ihre Muschi, hart und tief, die Seile spannen sich, während Frank ihren Mund fickt – sie würgt, saugt gierig, Speichel rinnt. "Nimm uns beide, Manu!", knurre ich, und sie dirty talkt: "Ja, fickt mich, ihr Doms! Härter!"

Ihr zweiter Orgasmus explodiert – sie bebt, pulsiert um mich, schreit: "Ich komme... so stark!" Frank und ich rotieren: Er nimmt sie doggy, ramme tief, klatscht gegen ihren Arsch, während ich ihre Klit reibe. Ihr dritter baut sich auf, intensiv – "Frank, Thomas... spritzt in mich!", bettelt sie, und wir explodieren zusammen: Ich spritze tief in ihrer Muschi, heiße Ladungen, während Frank in ihrem Mund kommt, sie schluckt hustend. Wir kollabieren, Seile lockern sich, atemlos, verschwitzt. "Das war... geil", keucht Manuela. Frank nickt: "Gute Schüler." Tief drin weiß ich, das Feuer brennt heller denn je.

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