Wie erlebt Sonja Interaktion mit den Männern?

Oh ich werde gevögelt

Chapter 36 by petra1 petra1

Mein Herz raste wie verrückt.

Die Angst, die mich eben noch fast gelähmt hatte, war auf einmal… weg. Nicht ganz verschwunden, aber sie hatte sich verändert. Es war keine panische Todesangst mehr. Mein Leben war ja nicht in Gefahr. Es blieb nur eine tiefe, komische, vibrierende Anspannung – wie kurz vor etwas Unvermeidlichem. Etwas vor einem Verbotenen, einem Tabu das gebrochen wird.

Lena stand neben dem Tisch, schaute in die Runde und erklärte die neuen Regeln mit klarer, harter Stimme:

„Jeder Mann hat jetzt bis zu 20 Minuten Zeit, 5 Minuten ist das Minimum. Immer nur einer. Diese kleine Hure hier wird jeden einzelnen der acht Schwänze in ihrer Fotze spüren. Kondompflicht. Ihr dürft ihren ganzen Körper benutzen – mit Händen, Mund, Zähnen, Schwanz, wie es euch gefällt. Ihr dürft sie nach Belieben abspritzen. Ich wünsche mir sogar, dass ihr Körper am Ende voller Sperma ist.“

Ich war wieder schockiert. Tief schockiert.

Das war keine schnelle, wilde Nummer mehr. Das war ein langes, systematisches Quälen. Fünf Minuten pro Mann – das waren mindestens vierzig Minuten, wahrscheinlich eher über eine Stunde. Und Lena würde die Passiveren garantiert antreiben, härter zu sein. Ich kannte sie gut genug.

Lena drehte sich zu Markus und lächelte boshaft:

„Markus… du wartest schon so lange auf deine Chance. Jetzt hast du sie. Zeig allen anderen, wie hart du wirklich sein kannst.“

Markus trat vor. Sein Blick war dunkel, hungrig und voller Triumph. Er zog langsam seine Hose herunter. Sein Schwanz war schon steinhart und deutlich größer, als ich erwartet hatte. Er riss ein Kondom auf, rollte es sich über und stellte sich zwischen meine weit gespreizten Beine.

Ich atmete zitternd ein.

Er legte eine Hand auf meinen Oberschenkel, die andere auf meine Brust und schaute mir direkt in die Augen. Dann drang er mit einem langen, tiefen Stoß in mich ein.

Ein lautes Stöhnen entkam mir.

Markus begann langsam, aber kraftvoll. Jeder Stoß war tief und kontrolliert. Er füllte mich komplett aus. Während er mich fickte, knetete er meine Brüste, zwirbelte meine Nippel und beugte sich hin und wieder herunter, um hart an ihnen zu saugen.

Die anderen standen um uns herum und schauten zu. Manche hatten schon ihre Schwänze in der Hand.

Ich lag da, gefesselt, hilflos, und wurde von Markus genommen – langsam, gründlich und ohne Gnade.

Und trotz allem… spürte ich diesen verrückten, dunklen Reiz wieder stärker werden.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Wie erlebt Sonja die intensive Zeit?

Back Start Over View Story Map

1 comment