Wie erlebt Sonja die intensive Zeit?
Es ist eklig und reizend zu gleich
Markus fickte mich mit tiefen, kraftvollen Stößen. Jeder einzelne ließ mich aufstöhnen. Mein Körper war verräterisch nass, obwohl mein Kopf immer noch rebellierte.
Plötzlich stoppte er mitten in der Bewegung. Er blieb tief in mir drin, schaute mir in die Augen und grinste.
„Ich will dich noch länger spüren“, raunte er. „Nicht so schnell…“
Er begann, langsam und quälend in mir zu kreisen, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder tief einzudringen. Seine Hände waren überall – auf meinen Brüsten, an meinem Hals, an meinen Hüften. Er spielte mit mir. Nutzte mich. Und obwohl ich Markus für seine fiese Wette richtig hasse, ich genoss bis jetzt die Zeit bis jetzt, vermutlich über 10 Minuten, ein genaues Zeitgefühl habe ich nicht mehr.
Dann wurde sein Atem schneller. Er stieß plötzlich härter zu, grunzte laut und zog sich abrupt aus mir heraus. Mit einer schnellen Bewegung riss er sich das Kondom vom Schwanz und trat neben meinen Kopf.
„Mund auf.“ Ich zögerte. Er packte mein Kinn. „Mund auf, habe ich gesagt.“
Ich öffnete widerwillig die Lippen. Im nächsten Moment schoss eine riesige, dicke Ladung Sperma in meinen Mund und teil auf meinem Gesicht. Es war viel. Der Geschmack war intensiv und eklig.
„Schlucken“, befahl er streng. Mir graute es. Aber ich schluckte. Mehrmals. Die Männer um uns herum jubelten.
Markus klopfte mir leicht auf die Wange. „Braves Mädchen.“
Dann kamen die Nächsten.
Der zweite Mann war Michael. Er war deutlich zögerlicher als Markus. Er berührte mich vorsichtig, fast schüchtern, und traute sich kaum, richtig in mich einzudringen.
Lena bemerkte es sofort und lachte spöttisch: „Na komm schon, Michael, du Schwächling. Schau sie dir an – die liegt hier gefesselt und nass für dich. Fick sie richtig! Oder bist du zu weich dafür?“
Michael wurde rot, aber die Provokation wirkte. Er wurde deutlich härter. Seine Stöße wurden kräftiger, fast schon wütend. Er packte meine Hüften und rammte sich in mich. Nach ein paar Minuten zog auch er sich zurück und spritzte auf meine Brüste.
Der dritte Mann war Hans. Auch er war anfangs zurückhaltend, aber nach Lenas Kommentar („Zeig mal, dass du kein kleiner Junge bist“) wurde er richtig grob. Er saugte hart an meinen Brustwarzen, bis es schmerzte, und fickte mich tief und schnell. Am Ende spritzte er mir auf den Bauch.
Ich lag da, schwer atmend, mit Sperma auf Brüsten und Bauch, den Geschmack von Markus noch im Mund.
Und es waren erst drei von acht.
Lena lächelte mich von der Seite an. In ihren Augen lag eine Mischung aus Triumph und Erregung.
„Na, wie fühlt sich das an, unsere große Auftragsheldin?“
Ich antwortete nicht. Ich wusste nicht mehr, was ich fühlen sollte.
Hält es Sonja noch weiter aus?
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