Wie geht es weiter?
Grüne Gummi-Hölle: Perspektivwechsel zu Mitpatientin Britta
Perspektivwechsel zu der älteren Dame, die gegenüber dem schreckhaften jungen Mädchen in ihren Gynostuhl gefesselt ist. Sie hatte dem zarten Ding ja versucht zu helfen, sie aufzumuntern, sie zu trösten. Aber das sie hier nun ebenso wie sie diese Behandlung durchführen muss, ist unumgänglich. Sie heisst übrigens Britta und war Ende Fünfzig. Das Mädchen ihr gegenüber konnte locker ihre Tochter sein, vermutet sie. Auch wenn sie ihr Gesicht nicht sehen konnte. Aber ihr Körper war so zart und jung, sicherlich gerade mal Anfang zwanzig oder so.
Es ist auch wahnsinnig lieb von dem unbekannten Mädchen, dass sie trotz all ihres sichtlichen Unbehagens die restlichen Nadeln auf sich genommen hat. Oder wollte sie es vielleicht sogar? Jedenfalls sehen ihre reifen Augen nun ihr junges, graziles Gegenüber, gefesselt wie sie in ihrem hautengen, grünen OP-Anzug. Die blanken bleichen Tittchen haben zum Glück noch keine Nadeln. Noch nicht. Stattdessen werden nun durchsichtige Kunststoff-Saugglocken an den kleinen Brüsten angebracht, verbunden mit Schläuchen und Kompressoren. Und auch an ihrer zarten kleinen Muschi! Das arme Ding! Entsetzt verfolgt sie die Prozedur, ahnt vage, was das bedeuten würde. Der Kompressor wird alsbald angeschaltet, Unterdruck erzeugt.
Unter dem dumpfen Brummen der Maschine geht das ungläubige Stöhnen des Mädchens komplett unter. Das zarte Busenfleisch und die glattrasierte Pussy schwellen schon kurz darauf immer mehr und mehr an, bis die die Saugglocke zu zwei Drittel ausfüllen und einen obszönen Anblick bilden. Zumindest für das junge Ding, das nicht weiß, was mit ihr geschah. Die Prozedur wird zum Leidwesen der kleinen Patientin ziemlich lange durchgeführt, immer wieder mit kurzen Pausen.
„Freu dich doch über deinen kostenlose Tittenvergrößerung!“, schnurrt die Chefbehandlerin schadenfroh. „Naja, von langer Dauer ist sie leider nicht, aber es reicht, damit wir dich noch besser behandeln können!“
Zwischendurch wird auch Britta selbst immer wieder aufs Neue den Stromreizen ausgesetzt, die sie in den Wahnsinn treiben. Aber sie ist tapfer und kämpft sich durch mehrere Orgasmen, in der Hoffnung, dass die Behandler dann endlich Ruhe geben werden. Leider hatten diese offenbar eine Menge Geduld mit ihren beiden Patientinnen. Seufz! Zumindest gibt es keine neuen Nadeln zum Quälen für die Rubensdame, die hatte sich das Mädchen dummerweise für sich selbst reserviert. Nur um vermeintlich Britta zu schützen, das dumme, naive Ding. Ihr Körper ist so übersät mit den Nadeln, da wäre es auf ein paar mehr auch nicht angekommen. Und dennoch ist sie heilfroh, denn sie spürt jeden einzelnen Einstich und er führt wie eine knisternde Ader direkt zwischen ihre Beine, sobald der nächste Stromreiz kommt.
Ihr Gegenüber wird irgendwann von den Saugglocken befreit wird und sie starrt auf ihre aufgeschwollenen Körperteile an ihrem jungen Mädchenkörper, dabei wild keuchend.
„So jetzt haben wir die passende Ausgangslage für die für von dir gewünschten Nadeln…“, tönt die Behandlerin fast schon genüsslich.
Wenige Minuten später stecken die ersten Nadeln in ihren kleinen Mädchentitten, genauso wie bei Britta zuvor. Die rotgeschürzten Behandler ignorieren das Wimmern und Quieken ihrer Patientin und bringen eiskalt, in aller Seelenruhe die ersten Nadeln in dem zarten Busenfleisch an, durchstechen es immer wieder, sogar die empfindlichen Zitzen.
Britta verfolgt atemlos diese Quälerei und staunte gleichzeitig über die immer mehr tropfende Mädchenpussy, die vor lauter Geilheit fast schon schwarz angelaufen ist. Sie räkelte sich mit ihrem Unterleib sichtlich auf ihrem Stuhl und reibt verzweifelt gegen ihr Sitzpolster. Wenn sich das junge Ding so versaut gebärdet, werden sie hier unten im OP-Trakt noch alles Mögliche mit ihr anstellen! Leider war sie ja geknebelt und konnte sie nicht warnen, ihr nicht sagen, sie solle sich ruhig verhalten.
Dank der Saugglocken war die zarte Pussy richtig fett angeschwollen, mehr noch als bei Brittas Grannyfotze. So viel Platz für böse kleine Nadeln! Die Arme! Sie wird beileibe nicht verschont, trotz ihres zarten Alters. In regelrechten Reihen werden sie links und rechts in jede Schamlippe sorgfältig hineingerammt. Bei der etwa zwölften Nadel dort unten kann sich das junge Ding nicht mehr beherrschen: gröhlend kommt sie in einem Orgasmus und saut die Hände der Behandler mit einem Schwall an Lustflüssigkeiten ein.
„Ts ts ts, du hättest uns wenigstens vorwarnen können, Miststück!“ Die kleine Patientin bekommt einen Klaps auf ihre genadelten Tittchen, dass sie aufkeucht und alles schmerzhaft hin und her wackelt an ihren künstlich vergrößerten, aufgequollenem Busenfleisch. Die Nippel stehen erregt und glühend von ihr ab, als lechzen sie schreiend nach mehr Bestrafung!
Untenrum bei der jungen Patientin wird nun fein säuberlich alles saubergemacht, abgetupft, fast schon liebevoll. Die Nadeln fanden ein Ende – vorerst vermutlich nur. Stattdessen wird ein anderer Apparat geholt. Ein silbern glänzender Motorblock mit einer Stange vorne. Das Gerät wird genau zwischen den Beinen etwas unterhalb des Gynostuhles eingerastet und mit Kabeln angeschlossen. Angsterfüllt blickt das Mädchen auf die komische Apparatur, denn die Metallstange deutet direkt auf ihre Vagina!
Britta ahnt vage, was das sein könnte, sie hat so was schon mal irgendwo gesehen: eine Art Fickmaschine. Da wird auch schon ein Dildoaufsatz aufgeschraubt, ein ordentliches Ding, rosa und gummiartig, wie es scheint. Gespannt verfolgt sie das weitere Geschehen.
„Wir schauen erstmal, ob du überhaupt damit umgehen kannst…“, brummt einer der männlichen Behandler trocken und schiebt den pikanten Aufsatz bis zum Anschlag an die dauernasse, aufgeschwollene Vagina, in der immer noch zig Nadeln stecken. „Die Nadeln sorgen für eine hoffentlich angenehme Zusatzstimulation!“
„Nein, bitte nicht!“, wimmert das Mädchen flehentlich, doch ihre Pussy reibt wie von selbst an den Dildo, als könne sie es gar nicht erwarten.
Keine Chance – das Ding wird einfach per Knopfdruck eingeschaltet und es geht schon los. Mit einem gleichmäßigen Surren setzt sich der Kolben in Bewegung und dringt in die hilflose Patientin ein. Sie ruckt zusammen und stöhnt laut auf, als sie damit tatsächlich gefickt wird. Die Nadeln in den Schamlippen wölben sich aufbegehrend nach außen und Britta stellt sich insgeheim vor, wie von ihnen auch noch der Kolben gegen die fiesen kleinen Stiche drückt, das Mädchen damit halb wahnsinnig machen muss.
Als ob jemand Brittas schmutzige Gedanken gelesen hätte, erhält sie umgehend selbst einen weiteren strafenden Stromreiz, immer etwas stärker als der vorherige. Sie jault überrumpelt auf, aber dann ist sie gleich wieder tapfer und erträgt es gehorsam.
Die beiden gefesselten Patientinnen in ihren Gummi-Anzügen auf den Gyno-Stühlen werden gleichzeitig gequält, sehen sich selbst hilflos in die Augen. Können nichts anderes tun, als dem jeweiligen Gegenüber bei ihrem Leiden zuzusehen. Zwei dunkel angeschwollene Muschis, die hart in die Mangel genommen werden. Eine alte Fotze mit Strom, die kleine Pussy mit dem künstlichen Fickprügel. Überall voller Nadeln. Sie können sich beide gegenseitig ausführlich zusehen und direkt zwischen die aufgespreizten Schenkel glotzen. Genau verfolgen, wie sie erbarmungslos von einem Orgasmus zum nächsten getrieben werden, wie die Lustsäfte in die Nierenschalen unter ihnen in fast schon regelmäßigen Abständen tropfen, gluckern oder gar hineinspritzen. Es war eine fiese und abartige Prozedur, denen sie sich hier in der ominösen Privatklinik unterwerfen mussten, um sie am Ende wieder verlassen zu können. Von wegen „Wellness-Urlaub“…!
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.