Wie geht es weiter?

Grüne Gummi-Hölle: Extremspreizung!

Chapter 9 by SecretLab SecretLab

Weiter aus Sicht der älteren Mitpatientin Britta:

Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit ist es zum Glück zu Ende. Es kehrt Ruhe bei beiden Patientinnen ein. Die vermummten Behandler in ihren roten Latex-Trachten scheinen zufrieden zu sein. Der rosa Dildo fährt komplett zurück aus seinem malträtierten Fickloch, der elastische Gummi ist sichtlich verdreht und ramponiert. Britta kann nur ahnen, wie sehr der künstliche Prügel in dem engen, jungen Nerdgirl gewütet haben muss…!

Die Chefbehandlerin sieht das ebenso und begutachtet den verbeulten Aufsatz zwischen den gespreizten Mädchenbeinen auf den Steigbügeln. „Du bist anscheinend noch etwas eng da unten, aber sehr gut strapazierbar. Sehr gut, sehr gut.“

Britta beobachtet, wie die Fickmaschine wieder abmontiert wird. Sind sie jetzt etwa fertig? Sie hofft es zumindest! Wie lange sind sie jetzt schon hier unten, in den Untiefen der Klinik, in versteckten Klinikbereichen.

Doch weit gefehlt. Stattdessen kann sie gefesselt zusehen, wie die Steigbügel in dem gegenüberliegenden Gynostuhl noch etwas weiter auseinandergespreizt werden, die Beine des Mädchens noch weiter geöffnet werden. Raffinierte Drehrädchen und Stellschrauben an beiden Seiten sorgen dafür, dass man notfalls sogar Millimeter für Millimeter die Bügel weiter bewegen kann, ungeachtet des Widerstandes der Patientin.

Diese keucht sichtlich auf und kann nichts dagegen machen, dass sie langsam aber sicher fast in den Spagat gezwungen wird. Schweiß läuft an ihren Schenkeln herunter und sie zittert immer mehr. Die Behandler scheinen zu merken, dass sie nicht mehr weiter kann und stoppen gnädigerweise mit der Prozedur. Oberschenkel und Arschbacken sind auf dem Gynostuhl derartig aufgespreizt, dass die Schamlippen und der Anus des armen Mädchens vorne herausquellen und damit hervorragende Sicht als auch Zugang für das Klinikpersonal bilden.

Die kleine Patientin zappelt nervös herum und ahnt, dass es noch unangenehmer für sie weitergehen wird. Britta kann nur zusehen und hat Mitleid mit dem jungen Ding. Gleichzeitig ist sie insgeheim auch sehr gespannt (und auch ihre eigene, triefende Pussy) wie es weitergeht! Sie kann ja alles direkt aus der ersten Reihe von ihrem Logenplatz aus mitverfolgen. Fehlt nur das Popcorn, wenn sie selbst nicht in einer ähnlich misslichen Lage wäre.

Die Chefbehandlerin schnappt sich in aller Seelenruhe eine der blitzenden Metallhocker und gesellt sich zu dem Mädchen, direkt zwischen ihre Beine. Sie legt einen kleinen Gegenstand ab, der auf den ersten Blick wie eine elektrische Zahnbürste mit violetten kleinen Gummiaufsatz aussieht. Neugierig und ängstlich schaut das fixierte junge Ding auf den kleinen, harmlos aussehenden Gegenstand.

Die Frau in ihrem roten Latex-Ganzkörperoutfit hat ein kleines elektronisches Tablet in den Händen und liest darin.

„Ich habe dein Tracker-Armband ausgelesen… ALEX! Du bist ja gar nicht zur Entlassung hier, das ist dein allererster Tag! Dann…“

„…darf ich jetzt gehen?“, wimmert es hoffnungsvoll zurück.

„Nein, dann hat die Klinikleitung offenbar etwas ganz Spezielles mit dir vor während deines Aufenthaltes, wenn sie dich bereits jetzt schon herunterschickt zu uns. Na denn, dann halten wir uns auch nicht zurück und werden dich ordentlich vorbereiten.“

Zur Unterstreichung der Aussage schnappt sich die Behandlerin ihr kleines Spielzeug und schaltet es summend ein, streift damit spielerisch über die zur Schau gestellten Intimöffnungen. Eine Art Minivibrator. Das Mädchen zuckt stöhnend zusammen und zappelt hilflos in ihren Fixierungen am Gynostuhl. Völlig zwecklos. Dann schaltet sie auch wieder aus und lässt Alex vorerst in Ruhe.

Aufheulen von dem Mädchen „Nein, ich bin wirklich nur aus Zufall hier! Das müssen Sie mir glauben!“

„Das würde ich an deiner Stelle auch behaupten, Schätzchen.“ Dann wurde die Stimme der rotgeschürzten, schlanken Frau ganz sanft. „Aber du brauchst wirklich keine Angst haben. Wir passen doch auf dich auf und sorgen dafür, dass du unbeschadet wieder nach oben darfst. Du musst nur tapfer durchhalten!“

Das kleine Gerät wird erneut angeschaltet und wummert sanft über den Poloch. Britta hält vor Aufregung den Atem an, wie sie sieht, dass Alex sich kaum noch beherrschen kann und ihren Hintern versucht wegzudrehen.

„Schätzchen, du musst schon kooperieren!“ Als Strafe werden einige Nadeln aus den dunkel angeschwollenen Schamlippen heraus- und langsam wieder hineingezogen. Durch die intensive Behandlung kann Alex nur noch hilflos jammern und sackt erschöpft zusammen. Trotz der vorherigen Höhepunkt sabbert es erneut aus ihrer Muschi heraus, die offenbar nach den Bestrafungen giert.

Dann wieder der teuflische Minivibrator. Er wird ihr in den Po gesteckt, aber nicht eingeschaltet. Ängstlich blickt das Mädchen nach unten.

Harmlos säuselt die Behandlerin wieder vor ihr auf dem Hocker. „Und? Können wir jetzt weitermachen?“

Kraftlos nickt Alex und schließt die Augen. Zack, das Vibrieren geht los und lässt ihr Arschloch summen. Kein Widerstand mehr von der Patientin. Zufrieden wird weitergemacht, der kleine Vibrator bearbeitet ausführlich den ganzen Intimbereich einmal, trotz der vielen Nadeln, von denen sie leider nicht erlöst wird.

Als wäre das Leid für das Mädchen noch nicht genug, kommen zwei weitere männliche Behandler ebenfalls mit solchen Minigeräten und bearbeiten nun zu dritt von allen Seiten den kompletten Körper der jungen Patientin. Die genadelten Titten werden ebenso vibrierend geknetet wie auch ihre Lippen unterhalb ihrer schnaufenden kleinen Nase. Es scheint kein Ende zu nehmen, die kleinen summenden Teufelsdinger quälen sie an allen freiliegenden Stellen, an denen kein schützender grüner Gummi ist. Ihr letzter, schwacher Widerstand wird damit nun endgültig gebrochen, stellt Britta entsetzt fest.

„Ich weiss doch, was die Klinikleitung da oben will…“, säuselt die Chefbehandlerin munter bei ihrer Prozedur und nimmt sich die genadelten Innenseiten der Schamlippen in Ruhe vor, lässt die kleine Kanülen beben und bringt das Mädchen damit zu einem weiteren jaulenden Orgasmus.

„…nämlich eine süße junge Fickstute… die keine Probleme macht, den anderen Gästen und dem Klinikpersonal ihre drei Ficklöcher bereitwillig anzubieten… strapazierfähig genug ist für immer wieder neue Behandlungen… Penetrationen… ob durch echte Schwänze oder auch Maschinen… ja Alex, du kannst mir glauben… du wirst da oben während deines Aufenthaltes noch richtig viel Spaß haben!“

Weit aufgerissene Augen ihrer kleinen Patientin waren die Antwort, sie schüttelt den Kopf, kann nur ein hilfloses „Nein…“ röcheln.

Am liebsten würde Britta jetzt dazwischenrufen und Einhalt gebieten, aber ihr eigener Mund ist immer noch fest geknebelt. Sie kann dem armen Ding so gar nicht helfen.

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