Wie geht es weiter?
Grüne Gummi-Hölle: Maschinen-Doppel-Fick mit Pausenknopf
Weiter aus Sicht von Britta, der älteren Mitpatientin:
Nachdem der zarte Mädchenkörper von Alex ewig mit den teuflischen Mini-Vibratoren bearbeitet wurde, wird sie nur kurz in Ruhe gelassen.
Ein neuer Apparat wird hereingebracht und ebenfalls an den Gynostuhl von ihr montiert. Wieder eine Fickmaschine. Aber diesmal eine größere, mit ZWEI Kolbenstangen. Britta kann natürlich ahnen, was dem Mädchen jetzt blüht. Zwei mächtige, schwarzglänzende Dildos werden angeschraubt. Wobei der zweite für den Analbereich doch deutlich kleiner ausfällt, zum Glück.
Alex ist wieder etwas bei Kräften und fleht erneut um Gnade. Aber das macht die Chefbehandlerin nur grimmiger. „Schätzchen ich habe dir doch gesagt – du musst kooperativ sein. Sonst gibt es Ärgern.“ Sie schraubt den Analdildo von der Maschine herunter – und bringt kurzerhand einen größeren an, genauso groß wie derjenige, der für ihre Muschi bestimmt war.
Das Mädchen zuckt erschrocken zusammen. Doch schon ist das Gerät in Position gebracht, direkt vor den bis zum Anschlag aufgepreizten Beinen. Zwei schöne süße Löcher, die schon warten. Das Poloch wird noch schön mit einer Kartusche voller blauer Flüssigkeit gefüllt, sicherlich ein spezielles Gleitmittel.
Seufz, Britta muss plötzlich daran denken, dass sie es auch während ihres Aufenthaltes in ihrem Hintern hatte. Während einer „Spezialbehandlung“ im Wellnessbereich. Das Kribbeln der blauen Flüssigkeit in ihrem Arsch hat sie regelrecht verrückt gemacht. Sie erinnert sich an die beiden fremden Schwänze, die sie dann von ihrer Pein erlöst haben und das teuflische Gleitgel regelrecht aus ihr herausgefickt haben. Gleichzeitig. Eine für ihr Alter angemessene Prozedur, hat man ihr gesagt und keine Wahl gelassen.Sie war nicht stolz auf die „Doppel-Anal-Behandlung“, dachte aber immer wieder in manchen Momenten daran, dass es sie um eine wertvolle Erfahrung reicher gemacht hat.
Zurück zu der armen Alex: die Maschine wird aktiviert… summt brav vor sich hin… setzt sich in Bewegung… ihre Muschi wird als erstes aufgespießt – sie jault auf… dann fährt de Kolben heraus und der Analdildo nach vorne… untermalt mit Wimmern fährt das Ding in ihr Poloch, presst sich erbarmungslos hinein, so dass von allen Rändern das blaue Gleitgel herauskleckert… fährt wieder zurück, komplett heraus, um die Qual des Hineinrammens gleich wieder erneut zu starten…
Alles erstmal in sanftem Tempo. Alex durfte sich an den Ablauf gewöhnen.
„Hier sind die Spielregeln“, schnurrte die Behandlerin und stand gebieterisch neben ihr, während sie das Werk ihre teuflischen Fickmaschine zufrieden beobachtete, wie gemächlich abwechselnd die Kolben in das Mädchen hineingestoßen wurden.
„Du wirst jetzt eine ganze Weile an dein hübsches Spielzeug angeschlossen sein, also richte es dir schonmal häuslich ein, hehe. Aber keine Sorge, es geht nicht so langweilig weiter – im Lauf der Zeit wird Geschwindigkeit und Druck ständig zunehmen, so dass deine zwei Ficklöcher da unten auch schön Unterhaltung bekommen.“
Sie drückt ihr einen verkabelten Schalter in die Hand. „Damit kannst du JEDERZEIT eine Pause anlegen, wenn es dir zuviel wird. Drück einfach den Knopf.“
Das lässt sich das Mädchen nicht zweimal sagen und drückt sofort den Schalter. Nur eine Sekunde später verstummt die Maschine zwischen ihren Beinen wie versprochen. Und es passiert noch etwas: und zwar bei Britta! Ein ordentlicher Reizstrom durchfährt ihren Körper und lässt sie selbst erschrocken aufjaulen.
Sie schaut erschrocken, und Alex ebenso verblüfft. Dann dämmert es ihnen. Sofort lässt das junge Mädchen den Knopf wieder los und Britta wird erlöst. Uff!
„Genauso läuft es ab – jedesmal, wenn du dein Spielzeug anhältst, stoppt der Strom in der Maschine. Aber der Strom sucht sich dann einen neuen Weg… nämlich zu deiner Freundin hier rüber. Je stärker die Maschine in Bewegung ist, desto stärker ist auch der Strom. Denk daran, wenn du die Absicht hast, dir eine Pause zu gönnen. Dann ist deine Kollegin hier an der Reihe und muss dein Päuschen ersatzweise am eigenen Körper büßen…!“
Als nächstes bekam die protestierende Alex ebenfalls einen Knebel in ihren Mund verpasst. „Damit ihr hier keinen Plausch abhalten könnt, während die Maschine läuft. Wir haben jetzt nämlich Mittagspause! Viel Spaß noch!“
Und damit werden sie tatsächlich in ihrer Folterkammer voller greller OP-Lichter und den gekachelten Wänden alleingelassen. Zurück bleibt nur das geknebelte Keuchen zweiter Patientinnen und das beständige Surren des Gerätes zwischen Alex Steigbügeln…
Mit ihren Maulkörben können sie sich nur gegenseitig verzweifelt anschauen. Alex ist sichtlich am Schwitzen und Zittern. Die zwei Dildos werden langsam aber sicher schneller, stoßen unbarmherzig abwechselnd in ihre beiden Körperöffnungen. Meist abwechselnd doch vereinzelt überschneidet sich das Intervall, so dass sie gleichzeitig eine Doppelpenetration durchführen. Beide riesige Kolben in dem Mädchen sind zuviel für das zarte Ding. Sie bricht halb zusammen und jault einen weiteren Orgasmus gedämpft in ihren Knebel.
Britta kann ihr nur dabei zusehen, fasst sich ein Herz. Nickt immer wieder auffordernd zu ihrer kleinen Mitstreiterin, die ständig bis zum Anschlag durchbohrt wird. So dass beim Hineinrammen der gewaltigen schwarzen Kolben beständig Lustsäfte und Gleitgel herauspritzt, sich zu einem immer größer werdenden See in der Nierenschale vermengt, die vermutlich bis zum Ende der „Mittagspause“ überschwappen würde.
Und ständig die Nadeln in der malträtierten Muschi, wie sie fast schon hypnotisch auf und ab rollten, während der Dildo sich tief in der Vagina Platz machte, dort bohrte und wühlte
Oder das kleine zarte Poloch des Mädchens… wie es immer wieder aufs Neue so hart und gnadenlos aufgebohrt wurde, um einen viel zu großen Kolben seinen widerwärtigen Weg zu bahnen.
Seufz, sie wünschte, sie könnte mit Alex Platz tauschen… natürlich, um sie zu erlösen!
Doch das Mädchen schüttelt immer wieder den Kopf. Nein, sie möchte Britta da nicht mit hineinziehen, ihr keine Schmerzen mit dem fiesen Pausenknopf zufügen.
So kann die ältere Dame wirklich nur zusehen, wie die Penetrationen mit der Zeit immer schneller und heftiger werden, das Mädchen fast zur Ohnmacht treiben.
Nun drück endlich den Knopf, Alex!
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.