Wie geht es weiter?

Grüne Gummi-Hölle: das Leid nimmt einfach kein Ende!

Chapter 11 by SecretLab SecretLab

Perspektivwechsel zurück zu dir, Alex, dem naiven Nerdgirl, dass ja unbedingt neugierig die verbotenen OP-Trakte erkunden musste. Selber schuld, das hast du jetzt davon.

Da sitzt du da gespreizt und bis zum Anschlag in deine beiden Löcher gefickt. Du kannst einfach nicht mehr!

Die nette Dame gegenüber ist mit dir verkabelt und du willst sie nicht leiden lassen für deine Dummheiten. Aber dein Körper giert nach einer Verschnaufpause, wenn auch nur kurz… du drückst den Knopf. Aahh, was für eine Erleichterung, die Maschine hört auf, ständig ihre Kolben in dich zu rammen!

Dafür stöhnt und zuckt deine Mitpatientin erbärmlich auf. Sie fasst sich und kämpft mit sich. Noch jetzt, in ihrer furchtbaren Lage, nickt und zwinkert sie dir warm zu, dass sie dir helfen möchte. Dass du den Knopf ruhig noch länger gedrückt halten kannst. Dass sie es für dich mit aushält, das Leiden und die Qualen.

Du beobachtest ihren Körper, der sich windet. Ihre Altweiberfotze, die wieder dunkel anschwillt vor erzwungener Geilheit und erneut zu tropfen beginnt. Auch aus ihrem Mundknebel sabbert sie erbärmlich. Es muss furchtbar für sie sein!

Irgendwann lässt du den Knopf wieder los. Es war viel zu kurz für dich, um sich zu erholen, aber besser als nichts. Schon geht das verhasste Surren wieder los und fickt dich gnadenlos weiter. Es waren kranke Schweine, das ganze Klinikpersonal, allesamt! Du hoffst inständig, dass die böse Frau ihr Wort hält, und dich unbeschadet wieder nach oben bringt. Das war alles, was du jetzt willst. Durchhalten!

Immer wieder überschneiden sich die Intervalle der beiden Dildos vor dir in dem Teufelsapparat und pressen sich dann simultan in Vagina und Arsch gleichzeitig, was extrem belastend für dich ist!

Zu hast aufgehört, deine erzwungenen Höhepunkte zu zählen. Die vielen Nadeln in dir machen dich gleichzeitig verrückt, treiben dich zur Weißglut. Du musst… wieder den Knopf drücken. Entschuldigung!

Wieder Aufbäumen auf der anderen Seite. Das übliche Bild, der Stromreiz in die Brüste und die Intimöffnungen der alten Frau blieben nicht spurlos an ihr. Ihre dicken Oberschenkel wackelten und zitterten, als auch sie erneut einen Orgasmus bekam. Du siehst entsetzt und gleichzeitig fasziniert zu, wie insbesondere das dunkle Poloch dir gegenüber mit dem fest hineingebohrten, metallenen Stromkolben bizzelt und zuckt. Es muss furchtbar sein, wenn einem das Arschloch unter Strom gesetzt wird, stellst du dir vor. Und wie von oben, aus der dunklen Fotze ständig Lustströme direkt darauf heruntersabbern, das Metallgerät noch zusätzlich befeuchten und damit für noch mehr Stromfluss, noch mehr Intensität sorgen. Es war ein furchtbares Schauspiel, die arme alte Frau so leiden zu sehen. Knopf aus!

Stöhn, das Ficken wird für dich immer schlimmer und schlimmer. Die Intervalle zwischen Pausenknopf an und aus nehmen zu. Du hast jegliche Hemmungen verloren, dein Gegenüber damit zu quälen, weil du es dir auch nicht erlauben kannst. Und immer wieder bohren sich diese langen schwarzen Knüppel tief in dein Innerstes, verschwinden hart und gierig bis zum Anschlag, bevor sie wieder für eine allerwinzigste Erlösung herausfahren, nur um sich abzuwechseln zwischen deiner Pussy und deinem Rektum. Ächz!

Du kannst es kaum glauben, dass die Mittagspause irgendwann tatsächlich zu Ende ist. Dass du dich sogar freust, dass all die Aufpasser in ihren Latexuniformen wieder hereinkommen. Die schauen sich seelenruhig um und beobachten noch, wie ihr abwechselnd leidet, schnauft, schwitzt und dabei abwechselnd eure Orgasmen in eure Mundknebel hilflos hinausplärrt. Dir schwinden die Sinne…

…als du wieder aufwachst, bist du befreit von der Maschine. Endlich! Deine Intimöffnungen fühlen sich merkwürdig leer an, ohne das ständige Dauerstopfen. Du wirst saubergemacht. Gegenüber kannst du erkennen, wie auch deine Mitpatientin zunächst ihre Stromkabel abgenommen bekommt. Ist es tatsächlich vorbei? Bitte!

Die Chefin widmet sich wieder dir und streichelt dir wohlwollend über deine genadelten Titten, die wieder am Schrumpfen sind, zurück in ihre ursprüngliche kleine Form. Ein schmerzhafter Schauer dringt durch die Nadeln in deinen Oberkörper.

„Gut geschlagen, Alex. Du warst sehr tapfer. Auch wenn du deine liebe Freundin hier offenbar sehr in Mitleidenschaft gezogen hast mit deinen faulen Pausenzeiten…“

Du schüttelst nur den Kopf mit deinem Knebel. Von wegen faul! Eine Gemeinheit, dir so etwas zu unterstellen!

„Na jedenfalls darf deine nette Lady hier jetzt in Kürze gehen. Sie war eh schon deutlich länger als geplant hier - damit dir nicht langweilig wird. Nur wegen dir!“ Die vermummte Frau in Rot klingt schelmisch. „Aber die reife Fotze von äh – BRITTA – hat ja alles gut ausgehalten. Was mich noch zu einer weiteren Idee führt – die Britta nicht sehr gefallen wird. Aber was muss ich nicht alles tun, damit du kleines Ding schön gefügsam wirst. Stimmts?“

Du schaust entsetzt und schuldbewusst zu deinem Gegenüber. Britta glotzt ebenso verblüfft. Sie war mit Sicherheit voll und ganz darauf eingestellt, nun wirklich erlöst zu werden. Stattdessen bleiben sowohl die Fixierungen als auch die vielen bösen Nadeln, die ältere Dame bleibt immer noch eine Gefangene.

Misstrauisch beobachtest du, was als nächstes passiert. Dein hilflos geknebeltes Gegenüber sieht ebenfalls mit zu und hat weit aufgerissene Augen. Eine weitere Maschine wird hereingerollt. Wieder ein Kompressor, diesmal mit einem schwarzen, unförmigen Schlauch angeschlossen. Latexhände stecken das Ende des Schlauches tief in die Vagina von Britta. Drücken es fest hinein, bis sie erschrocken aufkeucht. Das Gerät wird eingeschalten und pumpt offenbar Pressluft durch den Schlauch. Die Augen von Britta weiten sich immer mehr. Dann stoppt das Gerät erstmal.

Die Chefin lässt ein weiteres, baugleiches Gerät bringen und schiebt es direkt vor deine Augen. Schaltet es sein, bis sich der schwere Schlauch mehr und mehr aufbläst, am Ende zu einem faustgroßen, unförmigen Ballon wird. Du verstehst erst nicht. Oder willst es nicht verstehen.

„So ungefähr von der Größe schaut es jetzt in deiner Freundin aus…“ erklärt die Behandlerin trocken und nüchtern und mustert ihr Spielzeug. Drückt auf den Knopf und lässt es immer weiter wachsen bis zu einem immer größer werden Ballon in Kopfgröße. „Und so wird es auch schon bald in ihr aussehen. Und das ist noch nicht das Ende…“

Sie macht ihre Drohung wahr und drückt erneut mehrere Sekunden auf die Maschine bei Britta. Sie stöhnt höchst angestrengt. Es ist nicht zu übersehen, dass sie in ihrer Vagina bis zum Platzen durch den Ballon gefüllt ist. Die Nadeln in ihrer Fotze wölben sich schmerzhaft nach außen, weil von innen etwas gewaltiges dagegendrückt…!

„Keine Sorge, Britta ist eine reife und erfahrene Frau. Sie wird damit umgehen können, was jetzt gleich passieren wird.“

Du schüttelst aufgebracht den Kopf, ja selbst Britta von gegenüber schüttelt bittend den Kopf.

„Wie gesagt, eigentlich wäre Britta schon längst entlassen. Aber ich wollte mir die Chance nicht entgehen zu lassen, etwas an ihr zu demonstrieren. Damit du einen guten Einblick bekommst…“

Einblick? Was für Einblick? Du bist panikerfüllt und siehst den Schlauch in der Patientin stecken. Was wird hier denn als nächstes passieren? Hilfe!!

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