Wie geht es weiter?
Grüne Gummi-Hölle: Fickloch Nr 3
Der Kompressor bei Britta schnurrt und brummt noch ein paar Sekunden länger. Du kannst zusehen, wie sich der immer prallere werdende schwarze Ballon aus den geöffneten Schamlippen ganz dezent herauslugt. Es wird immer unangenehmer für die Dame dir gegenüber. Die nur wegen dir noch diese Qualen erleiden muss. Du hast wirklich ein unglaublich schlechtes Gewissen deswegen!
Du schüttelst flehend den Kopf. Lass Britta doch endlich in Ruhe!
Die Chefbehandlerin scheint unter ihrer Kopfmaske sardonisch zu grinsen. „Siehst du? Hast du jetzt einen Einblick, wie sehr wir eure Pussies, ja euren ganzen Körper in unserer Gewalt haben? Schätzchen, dir bleibt nichts anderes übrig, als jetzt wirklich artig mitzumachen. Du machst jetzt wirklich ALLES, was wir dir befehlen – deinen kompletten Aufenthalt über! Ist das klar?“
Du schluckst – und nickst. Ja, ja, du machst alles, nur lasst endlich diese Quälereien besonders bei deinem armen Gegenüber aufhören. Dann kann sie wenigstens diese vermaledeite Klinik verlassen!
Dein Knebel wird entfernt. Du schluckst und sagst – nichts. Du gibst dich wirklich geschlagen! Was kann jetzt auch schon noch schlimmeres kommen. Deine beiden Körperöffnungen wurden schon komplett geschunden, deine Haut durchnadelt. Schlimmer konnte es nicht mehr kommen.
„Braves Mädchen“, schnurrt die Chefin und tätschelt dir fast liebevoll über deine schmerzhaft gepiercten Brüste. „Dann können wir uns ja deinem süßen Mund widmen – der letzten noch zu behandelnden Körperöffnung.“
Oha – damit hast du nicht gerechnet. Dir kommt in den Sinn, was sie heute schon gesagt hat, als sie dich mit ihren widerlichen kleinen Massagedingern traktiert hat. Eine Fickstute… drei Ficklöcher. Klar, das dritte war der Mund. Wie sollst du damit ficken? Vermutlich… wird man es dir gleich zeigen!
„Denk daran, du musst bedingungslos gehorchen, sonst…“ Sie deutete drohend zu der sichtlich schwitzenden Britta mit ihrer hoffnungslos aufgeblasenen Fotze.
„Ja…“, antwortest du tonlos. Die Chefin steckt dir plötzlich ihre Zunge in den Mund und spielt mit dir herum. Du erschrickst – und lässt es zu. Spielst mit, ihr neckt euch und du streichelst lieb zurück in ihren überraschend weichen Mund, ihren verführerischen Lippen. Gibt schlimmeres!
Das ganze hört bald auf – und plötzlich steckt sie dir einen großen Dildo in den Mund. „Und jetzt den!“ fordert sie dich mit sanfter Stimme auf. Widerstandslos lässt du ihn passieren und würgst ihn bis zu deinen Rachen hinein. Lutscht ausgiebig daran herum wie ein gewaltiger Ficklolly. Sie zeigt dir ein paar Techniken, wie du deine Lippen anpressen und lutschen sollst. Wie du zukünftig sehr vielen Männern hier in der Klinik ihren Schwanz zu blasen hast. Du lernst und versuchst dir notgedrungen alles zu merken. Irgendwann wird ein noch größerer Prügel nachgeschoben, mit dem du auch üben musst. Britta schaut dir aufmerksam zu, wie du gerade zu einer willigen Liebessklavin umerzogen wirst – und du schämst dich sofort dafür.
Doch für schlechtes Gewissen bleibt keine Zeit. Dein Mund bleibt weiter in Beschlag. Einer der Behandler schlägt seine rauhe Zunge zwischen deine süßen Teenie-Lippen, und du musst auch mit dem ekligen Mann spielen, ihn liebevoll umgarnen und kitzelnd betören, bis er mehr und mehr zufrieden schnauft. Anscheinend machst du es gut.
Zu gut – er packt seinen Schwanz aus, der zufällig genau auf deiner Mundhöhe ist. Ein krummer, hässlicher Schwanz, zuckend und sabbernd. Er steht hart ab und wedelt freudig vor deinem Näschen herum. „Blasen!“, kommandiert er nur.
Du schreckst reflexartig zurück. Doch nur kurz, so gut bist du schon „erzogen“. Gehorsam machst du den Mund auf – und er schiebt ihn ungeduldig hinein, reibt an deinen Wangen und legt ihn auf deiner Zunge ab.
Du musst würden und deinen anfänglichen Ekel überwinden. Dann schließt du deine Lippen wie zuvor gelernt – und fängst an, das widerliche, pochende Männerfleisch artig auf und ab zu lutschen.
Gleichzeitig merkst du, wie du bei selbst wieder leicht geil wirst bei deinem Blowjob. Oje, es scheint dir auch noch Spaß zu machen, eine devote Liebessklavin zu sein. Was wird das noch werden?
Als Belohnung für deine guten Dienste macht man deine Hände ab, du bist nur noch an den Beinen festgeschnallt. Aber nur, weil ein zweiter Schwanz dazu kommt. Du musst nun mit zwei gleichzeitig fertig werden. In deinem Gynostuhl hockend, wichst du unbeholfen abwechselnd beide maskierten Männer und ihre harten dunklen Schwänze, die dich bedrohlich einkesseln. Immer wieder abwechselnd nimmst du einen in deinen Mund um ihn zu lutschen. Als du für ein paar Sekunden aus Versehen beide nur masturbierst und keinen im Mund hast, erfolgen auf der Stelle strafende Schläge auf deine malträtierten Nippel, so dass du schmerzhaft aufstöhnst.
„Entschuldigung!“, kannst du nur ächzen und rammst dir sofort hastig einen der warmen Fleischknüppel zwischen die Lippen. Dann sind sie wieder zufrieden.
Um dich noch etwas zu ärgern, kneten sie mit ihren Händen noch auf deiner dauergeilen Pussy herum, lassen dich aufgekratzt herumzucken ohne Ende. Du stöhnst immer inniger. Das macht die beiden Folterknechte noch geiler. Schließlich explodiert der erste Schwanz in deinen Mund. Du erschrickst aufgeregt und wendest dich angewidert ab. Das Sperma schmeckt widerlich salzig und brackig.
Die Chefin kommt hinzu und zwingt deinen Kopf, alles schön abzuschlecken und hinunterzuwürgen, was da aus der Eichel herausgeschossen ist. „Gewöhn dich an den Geschmack.“
Du nickst abermals nur demütig. Machst wie aufgetragen. Gleichzeitig kommst du selbst plötzlich in einem heftigen Orgasmus, während das Sperma noch aus deinem Mund schwappt. Noch schlimmer und unwürdiger geht es wirklich nicht. Da spritzt dir der zweite Mann schon übers ganze Gesicht und reibt sein bestes Stück auch noch in deine Nasenlöcher. Du bist jetzt fix und fertig! Hoffentlich geben sie wenigstens jetzt endlich Ruhe!
Völlig verklebt im Gesicht und im Mund kippst du erschöpft nach hinten zurück. Traust dich nicht, Britta in die Augen zu schauen, die alles mitanschauen durfte. Sie hat noch ihren Knebel drinnen und zwinkert dir erneut warm zu. Du hast es gut gemacht!
„Sehr gut Alex! Wirklich sehr gut für eine Anfängerin!“, lobte die Chefbehandlerin anerkennend.
„Dann darfst du jetzt eine kleine Belohnung hautnah mit ansehen, wie deine nette Freundin Britta jetzt ihren letzte Abschlussuntersuchung zu Ende bringt…“
Was soll das heißen? Oh nein! Auch Britta schüttelt energisch den Kopf! Alex hat doch alles gemacht, was ihr aufgetragen wurde!
Doch erbarmungslos wurde der Kompressor erneut eingeschaltet – und du kannst wie versprochen zusehen, was passiert: der schwarze Ballon in der eh schon stark gedehnten, von zig leuchtenden Nadeln durchzogenen Altweiberfotze blähte sich mehr und mehr auf, wurde zwischen ihren fixierten Schenkeln immer sichtbarer und näherte sich dem Ausgang der Vagina. Britta schrie angsterfüllt in ihren Knebel und hatte jegliche Würde einer reifen Dame verloren.
Ihr seht beide nun ungläubig zu, wie es immer extremer und extremer wird. Die Schamlippen unendlich aufgespreizt, bis ihr kompletter Unterleib nur noch einen sichtbaren schwarzen Ballon zeigte, der sich gnadenlos immer weiter aufblähte, immer weiter Richtung Ausgang schob. Das Gefühl in Britta musste unbeschreiblich sein!
Du hältst vor Aufregung den Atem an, als sie ihre Augen verdreht und stiller wird. Irgendwann ist es soweit – der gewaltige Ballon schiebt sich nun komplett aus der armen Vagina heraus, gleitet schmatzend und schwer zwischen den nassen Beinen auf den Gynostuhl vorne. Britta sinkt mit geschlossenen Augen zur Seite.
Wie geht es weiter? Sind sie wirklich schon fertig mit dir?
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